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PinkepankStyle – Stillfreundliches Herbst Outfit mit Wollpullover und Leo-Mantel

PinkepankStyle - Stillfreundliches Herbst Outfit mit Wollpullover und Leo-Mantel
PinkepankStyle - Herbst Outfit mit Kuschelpulli und Leo-Mantel, fair Fashion Umstandsmode

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Nach drei Dingen wurde ich in letzter Zeit relativ häufig gefragt:

1. Wann es endlich mal wieder einen PinkepankStyle gibt, am liebsten für den Herbst.

2. Ob ich nicht mal stillfreundliche Outfits zeigen könnte.

3. Ob ich verraten würde, woher mein toller Leo-Mantel ist.

Kann ich natürlich, klar. Rausgekommen ist dabei ein Post über ein stillfreundliches Herbstoutfit im PinkepankStyle mit Leo-Mantel. Fotografiert vom großen Lottakind, zumindest zwei der Bilder. Ich mag sie – aber ihr wisst ja eh, dass ich auf unperfekt, Ecken und Kanten stehe. 

Braucht man eigentlich stillfreundliche Outfits?

Wenn man stillt, ist es tatsächlich gerade am Anfang wirklich stressfreier, wenn man schnell und unkompliziert an die Brust kommt. Am besten, ohne dass man im Café das Kleid einmal komplett hochschieben muss und dann halb nackt da sitzt. Vor sechs Jahren, als ich Lotta gestillt habe, hatte ich oft Kleider und Oberteile zum Aufknöpfen an. Das fand ich vor allem für unterwegs praktisch. Hier hab ich aber auch gelernt: kleine Mini-Knöpfe sind wunderschön, aber wenn es schnell gehen muss und man mit einer Hand ewig fummeln muss, bis die Knöpfe offen sind – da gibt es bessere Lösungen. Druckknöpfe am Jeanshemd und ein Spaghettiträger-Top drunter fand ich immer gut. Die Knöpfe kriegt man schnell auf, das Top kann man runterziehen und der Still-BH ist dann das kleinste Hindernis.

Bei Bo hatte ich, wenn ich mich richtig erinnere, auch oft einfach die Kombi aus T-Shirt/Oberteil und Trägertop drunter an. Das geht mit Rock, das geht mit Hose – und wie oben beschrieben geht es schnell. Nervig fand ich die Kombi im Winter mit Pullover, weil ein Strickpullover hochgeschoben einfach so viel Masse hat, dass es schnell nervt. Deswegen hab ich ungelogen drölfzig Strickjacken im Schrank, die schützen auch immer noch ein bisschen vor Blicken. Und man kann sie ums Kind legen, wenn man es in der Trage dabei hat.

Extra Still-Klamotten?

Dass es extra Oberteile zum Stillen gibt, wusste ich die letzten sechs Jahre natürlich schon. Allerdings bin ich mit meinen Varianten immer gut gefahren und fand so einen Eingriff im Shirt auch eher komisch. Aber! Genau, jetzt kommt natürlich ein Aber!

Man sollte sich erst ein Urteil bilden, wenn man Dinge ausprobiert hat. Und ich habe in den letzten Wochen ein paar Oberteile ausprobiert, die extra zum Stillen gedacht sind. Solche mit einem Schlitz in der Mitte, den man nach rechts und links schieben kann und damit Zugriff auf die Brust hat – ohne das Shirt (oder Kleid) hochzuziehen. Ich kann euch sagen: es ist herrlich.

Wir hatten hier in Hamburg schon ein paar wirklich kalte Tage, mit viel eisigem Wind und ich war mehrere Male so froh, nicht mein T-Shirt komplett hochziehen zu müssen. Auf dem Spielplatz, beim Fußballtraining, im Park.

PinkepankStyle - Stillfreundliches Herbst Outfit mit Wollpullover und Leo-Mantel

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 Stillfreundliches Herbst Outfit mit Wollpullover und Leo-Mantel

Der pinkfarbene Pullover (von Boob, wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt, ich trage aber schon seit meiner ersten Schwangerschaft Teile von Boob) hat zwar keinen Schlitz in der Mitte, dafür aber an den Seiten. Supergut – dadurch kann man ihn auch schon während der Schwangerschaft tragen. Auch noch toll: der Pullover besteht zu 80% aus recycelter Wolle.

Als Alternative, wenn ihr gar kein Interesse an der Stillfunktion habt, finde ich den Pullover Medina rosé von Armedangels toll. Der ist auch nicht ganz so knallig, obwohl ich das gerade in Kombi mit dem Leo-Mantel wirklich schön finde. Und statt der Umstandsleggings (siehe unten), die ich immer noch trage, würde ich stattdessen die blickdichte Strumpfhose aus recyceltem Nylon von Lanius dazu tragen.

PinkepankStyle - Herbst Outfit mit Kuschelpulli und Leo-Mantel, fair Fashion

Der Leo-Mantel hat natürlich so rein gar nix mit Stillen zu tun. Aber er sorgt immer wieder für Nachfragen auf Instagram. Deswegen noch mal hier ganz genau: er ist von Second Female und das Modell heißt Kenya. Ich hab ihn letztes Jahr im Sale gekauft, vielleicht findet ihr ihn ja noch irgendwo, entweder im Internet oder Second Hand. Dieses Jahr hat Second Female auch einen Leo-Mantel, der gefällt mir persönlich aber nicht ganz so gut. Viel schöner finde ich den Mantel von One More Story.

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Mein Rock ist von Levi’s und sieht auch super aus ohne Leggings und mit reingestecktem T-Shirt. Aber die Zeit ist wohl leider erstmal vorbei. Trotzdem finde ich es immer schön, Kleidungsstücke aus dem Sommer in den Herbst und Winter „rüberretten“ zu können. Außerdem ist meine Auswahl im Moment tatsächlich auch noch ein bisschen begrenzt – ich bin zwar wieder bei dem Gewicht von vor der Schwangerschaft, da waren aber tatsächlich auch die meisten Teile gerade ziemlich eng geworden.

Meine Leggings mit Leomuster ist auch von Boob, ich hab sie ganz am Anfang der Schwangerschaft gekauft und wirklich viel getragen. Auch, wenn sie jetzt ein bisschen locker am Bauch ist – das Muster liebe ich einfach zu sehr, um sie schon auszusortieren.

Post enthält unbezahlte, unbeauftragte Werbung | PR-Samples Nach drei Dingen wurde ich in letzter Zeit relativ häufig gefragt: 1. Wann es endlich mal wieder einen PinkepankStyle gibt, am liebsten für den Herbst. 2. Ob ich nicht mal stillfreundliche Outfits zeigen könnte. 3. Ob ich verraten würde, woher mein toller Leo-Mantel ist.  Kann ich natürlich, klar. Rausgekommen ist dabei ein Post über ein stillfreundliches Herbstoutfit im PinkepankStyle mit Leo-Mantel. Fotografiert vom großen Lottakind, zumindest zwei der Bilder. Ich mag sie - aber ihr wisst ja eh, dass ich auf unperfekt, Ecken und Kanten stehe.  Braucht man eigentlich stillfreundliche Outfits? Wenn man stillt, ist es tatsächlich gerade am Anfang wirklich stressfreier, wenn man schnell und unkompliziert an die Brust kommt. Am besten, ohne dass man im Café das Kleid einmal komplett hochschieben muss und dann halb nackt da sitzt. Vor sechs Jahren, als ich Lotta gestillt habe, hatte ich oft Kleider und Oberteile zum Aufknöpfen an. Das fand ich vor allem für unterwegs praktisch. Hier hab ich aber auch gelernt: kleine Mini-Knöpfe sind wunderschön, aber wenn es schnell gehen muss und man mit einer Hand ewig fummeln muss, bis die Knöpfe offen sind - da gibt es bessere Lösungen. Druckknöpfe am Jeanshemd und ein Spaghettiträger-Top drunter fand ich immer gut. Die Knöpfe kriegt man schnell auf, das Top kann man runterziehen und der Still-BH ist dann das kleinste Hindernis.  Bei Bo hatte ich, wenn ich mich richtig erinnere, auch oft einfach die Kombi aus T-Shirt/Oberteil und Trägertop drunter an. Das geht mit Rock, das geht mit Hose - und wie oben beschrieben geht es schnell. Nervig fand ich die Kombi im Winter mit Pullover, weil ein Strickpullover hochgeschoben einfach so viel Masse hat, dass es schnell nervt. Deswegen hab ich ungelogen drölfzig Strickjacken im Schrank, die schützen auch immer noch ein bisschen vor Blicken. Und man kann sie ums Kind legen, wenn man es in der Trage dabei hat.  Extra Still-Klamotten? Dass es extra Oberteile zum Stillen gibt, wusste ich die letzten sechs Jahre natürlich schon. Allerdings bin ich mit meinen Varianten immer gut gefahren und fand so einen Eingriff im Shirt auch eher komisch. Aber! Genau, jetzt kommt natürlich ein Aber!  Man sollte sich erst ein Urteil bilden, wenn man Dinge ausprobiert hat. Und ich habe in den letzten Wochen ein paar Oberteile ausprobiert, die extra zum Stillen gedacht sind. Solche mit einem Schlitz in der Mitte, den man nach rechts und links schieben kann und damit Zugriff auf die Brust hat - ohne das Shirt (oder Kleid) hochzuziehen. Ich kann euch sagen: es ist herrlich.  Wir hatten hier in Hamburg schon ein paar wirklich kalte Tage, mit viel eisigem Wind und ich war mehrere Male so froh, nicht mein T-Shirt komplett hochziehen zu müssen. Auf dem Spielplatz, beim Fußballtraining, im Park. PinkepankStyle  Stillfreundliches Herbst Outfit mit Wollpullover und Leo-Mantel Der pinkfarbene Pullover (von Boob, wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt, ich trage aber schon seit meiner ersten Schwangerschaft Boob) hat zwar keinen Schlitz in der Mitte, dafür aber an den Seiten. Supergut - dadurch kann man ihn auch schon während der Schwangerschaft tragen. Auch noch toll: der Pullover besteht zu 80% aus recycelter Wolle.  Der Leo-Mantel hat natürlich so rein gar nix mit Stillen zu tun. Aber er sorgt immer wieder für Nachfragen auf Instagram. Deswegen noch mal hier ganz genau: er ist von Second Female und das Modell heißt Kenya. Ich hab ihn letztes Jahr im Sale gekauft, vielleicht findet ihr ihn ja noch irgendwo, entweder im Internet oder Second Hand. Dieses Jahr hat Second Female auch einen Leo-Mantel, der gefällt mir persönlich aber nicht ganz so gut.  Viel schöner finde ich den Mantel von One More Story. Mein Rock ist von Levi’s und sieht auch super aus ohne Leggings und mit reingestecktem T-Shirt. Aber die Zeit ist wohl leider erstmal vorbei. Trotzdem finde ich es immer schön, Kleidungsstücke aus dem Sommer in den Herbst und Winter "rüberretten" zu können. Außerdem ist meine Auswahl im Moment tatsächlich auch noch ein bisschen begrenzt - ich bin zwar wieder bei dem Gewicht von vor der Schwangerschaft, da waren aber tatsächlich auch die meisten Teile gerade ziemlich eng geworden.  Meine Leggings mit Leomuster ist auch von Boob, ich hab sie ganz am Anfang der Schwangerschaft gekauft und wirklich viel getragen. Auch, wenn sie jetzt ein bisschen locker am Bauch ist - das Muster liebe ich einfach zu sehr, um sie schon auszusortieren.  Die Chelsea Boots "Crazy Horse" von Dr. Martens habe ich mir dieses Jahr neu gegönnt. Wie schon nach der letzten Schwangerschaft habe ich leider das Gefühl, dass viele meiner Schuhe irgendwie zu eng sind. Und nachdem sie am Anfang ein kleines bisschen hinten an der Ferse gescheuert haben, kann ich jetzt sagen: ich liebe diese Boots! Sie sehen toll aus, ich kann schnell reinschlüpfen - was will man mehr? Vielleicht kommt noch die gefütterte Variante für den Winter dazu, mal sehen. 

Die Chelsea Boots „Crazy Horse“ von Dr. Martens habe ich mir dieses Jahr neu gegönnt. Wie schon nach der letzten Schwangerschaft habe ich leider das Gefühl, dass viele meiner Schuhe irgendwie zu eng sind. Und nachdem sie am Anfang ein kleines bisschen hinten an der Ferse gescheuert haben, kann ich jetzt sagen: ich liebe diese Boots! Sie sehen toll aus, ich kann schnell reinschlüpfen – was will man mehr? Vielleicht kommt noch die gefütterte Variante für den Winter dazu, mal sehen.

Die besten Mützen, Baby!

Die Rosa Mütze ist so so weich und, das Allerbeste – ein Slow Fashion Piece. Die Garne von Casimier kommen aus Italien und die Mützen, Stirnbänder, Schals und Handschuhe werden in Deutschland maschinengestrickt oder in Polen von Hand. Klar, das kostet ein bisschen mehr als die meisten gängigen Marken. Aber ich habe auch noch nie im Leben eine Mütze in der Hand gehabt, die so schön weich ist. Und die tollen Produktionsbedingungen lassen sie mich gleich doppelt so gerne tragen. Doppelt so sehr gefreut hab ich mich außerdem, dass ich die Mütze(n, ich hab auch gleich noch eine in Rot genommen) in einem meiner Lieblingsläden, der Weide Hamburg entdeckt habe.

Falls es euch also geht wie mir und ihr mal wieder nicht wisst, was ihr euch zu Weihnachten wünschen sollt – eine Mütze von Casimier ist ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk.

PinkepankStyle - Stillfreundliches Herbst Outfit mit Wollpullover und Leo-Mantel

Bo trägt übrigens eine Rote Walkjacke und einen Rosa Loop dazu, beides von disana. Beides selbst ausgesucht und unheimlich glücklich damit. Seine Schuhe sind Vans und der schöne Korb, der die perfekte Größe hat, um Herbstschätze zu sammeln, ist von hier.

Noch mehr Ideen für den Herbst findet ihr in diesem Post.

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  1. Pingback: Ein Teil, vier Looks: Rosa Cordhose von Kings of Indigo - | Pinkepank

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