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Vegetarisch grillen - Rezept für gefüllte Champignons

Vegetarisch Grillen – Rezept für gefüllte Champignons

Warum unsere gesamte Familie so gerne grillt und welchen Grill wir benutzen, habe ich gestern in diesem Post schon geschrieben. Es ist wirklich immer ein Highlight und in 99,9% aller Fälle ein Garant für einen schönen Abend. Aber was kommt bei uns eigentlich so auf den Grill? Eins vorweg: André und ich sind Vegetarier, die Kinder sollen irgendwann selbst entscheiden dürfen, ob sie Fleisch essen. Vegetarisch grillen mit Kindern Deswegen essen sie schon auch die Salate, aber für sie haben wir immer auch „echte“ Würstchen. Und Maiskolben, die schmeißen wir einfach auf den Grill und schneiden den Kindern dann die Maiskörner ab. Das ist, neben den Würstchen, der Renner. 

Glücklich grillen auf dem Balkon. Plus Rezept für selbst gemachtes Fladenbrot.

Werbung Grillen macht glücklich. Und zwar richtig zuverlässig. Zumindest uns – und das schon seit fünf Jahren. Seitdem grillen wir im Sommer ziemlich regelmäßig – auf dem Balkon. In den Babyjahren war das für uns als Eltern eine willkommene Abwechslung, ein Highlight zwischen Brei und Babyschuckeln. Seit die Kinder größer sind, ist grillen ein absolutes Familien-Highlight und für uns die Garantie: die Kinder hauen richtig rein. Das kommt auch nicht allzu oft vor, wir haben also eine Win-Win Situation. Wir essen richtig lecker, oft endet der Abend damit, dass Bo satt und glücklich auf meinem Schoß einschläft, während Lotta noch quatscht und wir Stimmengemurmel und leise Musik, die durch den Innenhof schweben, genießen.

Schnell und vegetarisch: Rezept für Möhren-Couscous mit Feta

Möhren-Couscous mit Feta, ein Rezept aus Bestandteilen, die die Kinder mögen. Wenn sie dann auch noch helfen und es zwischendurch einen kleinen Schnupper-Kurs durch die Gewürzkiste gibt, müssen sie das doch essen. Oder? Kochen für Kinder Kochen ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung, seit die Kinder auf der Welt sind. Weil eigentlich nichts wirklich oder in Gänze schmeckt und die Kinder am Ende dann doch ein Brot essen und ich irgendwie – enttäuscht bin. Weil ich mir doch oft Mühe gebe, irgendwas zu kochen, was den Kindern schmeckt (Edit: was ihnen schmecken könnte) und auch noch halbwegs gesund ist. Klappt nicht. Zumindest meistens.