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Gästebad Make Over

Grün-gemusterte Fliesen, 120 Jahre alt, so alt wie das Haus, in dem wir wohnen. Ein schnörkeliges Waschbecken, winzig, verziert in dem gleichen Grün der Fliesen und vermutlich genau so alt. Unser Gästebad.

„Bloß nicht aus dem Wasserhahn trinken, das sind alte Rohre, womöglich bleihaltig.“ hieß es, als wir die Altbauwohnung zum ersten Mal sahen. Die Eigentümer wollten so viel wie möglich im Original-Zustand belassen, auch wenn das heißt, dass es hier und da nicht so makellos aussieht, wie man es sich wünschen würde. Ich liebe diese alten Stilelemente und das Mini-Bad hat mich sofort verzaubert. Manchmal schaue ich das Waschbecken an und denke daran, wer sich hier wohl schon alles die Hände gewaschen hat, was dieses Haus schon für Geschichten erlebt hat. Die Geschichten, auch wenn ich sie nicht kenne, machen für mich einen großen Teil des Altbauzaubers aus.

Mittlerweile leben wir seit 5 Jahren hier, das Gästebad ist schön wie am Anfang – im wahrsten Sinne des Wortes. Hier hat sich kaum etwas getan, seit wir eingezogen sind, nur einen Spiegel habe ich bisher aufgehängt. Die Glühbirne baumelt nackt von den kahlen Wänden, Rohre laufen unschön vom Waschbecken in die Wand. Mir fällt es kaum noch auf, nur wenn Besuch kommt, ist es mir unangenehm. Dass es den Kindern sehr wohl auffällt und sie dieses Bad deswegen gar nicht gerne mögen, war mir lange nicht richtig bewusst, bis wir vor kurzem drüber gesprochen haben, warum es immer Streit ums große Bad gibt.

Wir haben ihn ein bisschen vernachlässigt, den kleinsten Raum der Villa Pinkepank, das soll sich ändern. Gemeinsam mit den Kindern habe ich überlegt, wie das Gästebad gemütlicher werden könnte und ein kleines Moodboard erstellt.

Pimp das Gästebad

Das Wandregal mit Wiener Geflecht passt schön zu den alten Fliesen | Für den Boden wünschen sich die Kinder einen flauschigen Teppich, die Badematte in Rosa passt von den Maßen genau | Weil wir nicht in die Fliesen bohren dürfen, brauchen wir einen Toilettenpapierhalter, der steht oder eine Korb-Lösung | Eine nacktes Kabel mit Glühbirne aus der Wand geht tatsächlich einfach nicht mehr, diese wunderschöne Wandleuchte hat es mir angetan | Für die Wand direkt über der Toilette hab ich mich in den Kunstdruck „Sommerduft“ von mark und mieze verliebt, die Streifen lila Streifen mit den Fliesen machen einen tollen Mustermix | ein kleines Wandregal über Eck für eine Vase | Der Mülleimer ist auch nicht gerade die schönste Variante, bei der Version von Brabantia guckt kein Müllbeutel raus und dass ich die Farbe liebe, muss ich nicht sagen, oder? |

Der Toilettenrollenhalter wird vermutlich nicht reinpassen. Ich habe geplant, um die Rohre eine kleine Verkleidung aus Holz zu bauen, damit fällt natürlich auch etwas Platz weg. Aber obendrauf haben wir dann eine kleine Fläche, um Klopapier abzulegen. Oder das Handy. Denn, wenn wir Eltern mal ehrlich sind – wer von uns nutzt nicht das Bad als Alibi, um ein paar Minuten ungestört zu surfen?

Ich messe heute noch mal aus, ob alles passt, besorge Holz, bestelle Accessoires und kann euch hoffentlich bald ein Vorher-Nachher zeigen!

Wie ich zum ersten Mal nach 8 Jahren wieder Auto gefahren bin

Zwischen Gaspedal und Handbremse

Oder: nach der eineinhalb Jahre langen Bremsspur stottert der Motor erstmal, bevor er wieder Fahrt aufnimmt.


„Du kannst nicht einfach so weitermachen.“ flüstert eine Stimme in meinem Kopf.
„Du brauchst ein Spektakel, einen Relaunch, ein BIG BANG, einen (Content) Plan für mindestens ein Jahr, bevor du wieder loslegst. Du musst Trends setzen, statt ihnen hinterher zu hetzen!“.

Mein Herz klopft, ich spüre es bis zum Hals. Ich denke zurück an Anfang 2020: Krippeneingewöhnung, Pläne, Posts, Pinkepank. Ein bisschen mehr wieder Ich sein. Damit sollte es weitergehen. Ich spüre noch meinen Fuß auf dem Gaspedal, wie ich es langsam, aber sicher, durchtrete. Und dann: Vollbremsung und eine eineinhalb Jahre lange Bremsspur. Die Trümmer liegen noch auf dem Seitenstreifen.

Jetzt ist Ella in der Kita, Homeschooling zum Glück gerade kein Thema mehr, Hirn und Herz brodeln, ich will loslegen, das Gaspedal durchtreten und Staub aufwirbeln. Geschichten erzählen, Worte jonglieren, Gefühle transportieren, Herzblut nach draußen tragen.

Aber mit dem Losschreiben, Losproduzieren, Loslegen ist es wie mit dem Losfahren vor kurzem in echt.

Hallo Handbremse!

Auto gefahren bin ich bestimmt 7 Jahre nicht mehr. Oder acht? Einfach, weil ich in Hamburg so gut wie nie ein Auto brauche, lange alles mit dem Fahrrad oder zu Fuß gemacht habe. Nur: einige meiner Freundinnen wohnen jetzt nicht mehr in Hamburg. Auch nicht mehr so dicht, dass der Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln easy peasy wäre. Zu ihrem Geburtstag im April wollte ich meine Freundin Dani aber trotzdem gern sehen. Ohne Kinder, ohne auf den Mann als Chauffeur angewiesen zu sein. Also lautete mein Herzklopfen-Plan: selbst fahren.

Ich bereitete mich gut vor, suchte die Route raus, hatte das Navi am Start und fühlte mich auf dem Weg zum Auto, mit dem schweren Schlüssel in der Hand, plötzlich wieder wie 18. Wobei – damals hatte ich wenigstens annähernd sowas wie eine Routine beim Auto fahren.

Auto-Angst nach Fahrpause

Diesmal war ich einfach aufgeregt. Angespannt. Hatte Angst, sofort einen Unfall zu bauen. Die Pedale zu verwechseln, Kupplung, Bremse, Gas. Nicht durchzublicken im Großstadt-Dschungel. Oder den Verkehr zu blockieren und über den Stau-Hubschrauber als Verkehrshindernis enttarnt zu werden.

So viel zu meinen Vorstellungen, die ich vor meiner ersten Autofahrt nach sieben oder acht Jahren hatte.
Den Schlüssel ins Schloss zu stecken, den Sitz nach vorne zu schieben und die Spiegel einzustellen fühlte sich dann erstmal vor allem normal an. Gewohnt, ich wusste noch, wie das alles geht. Aus meinem Herzklopfen wurde ein euphorisches Hüpfen und ich dachte: „Los gehts! Einfach machen!“.

„Ich kann das nicht.“ flüsterte da plötzlich eine Stimme in meinem Kopf.

„Ich kann nicht, ich kann nicht, ich kann nicht.“.

Meine Hände am Lenkrad wurden langsam feucht, mein Fuß und das Gaspedal fanden nicht zusammen.
Die Minuten schienen zu rasen, mein Zeitfenster schrumpfte, ich stellte mir mich da im Auto sitzend vor, gab mir einen Ruck und ersetzte: „Ich kann nicht.“ durch „Ich kann das und ich schaffe das.“.

Ready, Set, Go!

Ich fuhr los – und kam nicht vom Fleck. Rückwärts ausparken, schlechte Sicht, viel befahrene Straße, vom Bürgersteig runter…es hakte. Aber jetzt wollte ich auch. Ich gab Gas, traute mich und siehe da – es ging. Mit Herzklopfen, Zittern und viel langsamer, als es den anderen Autofahrer:innen hinter mir vermutlich lieb gewesen wäre. Vorsichtig fuhr ich los, als ich fast schon da sein wollte. Aber ich fuhr. Und kam mit minimalem Umweg auch an.

Jetzt sitze ich wieder da, mein Fuß berührt das Gaspedal, aber mehr als kurz tippen und herzstolpernd resignierend wieder loslassen ist nicht drin. Die leere Seite liegt vor mir, die Finger auf den Tasten, der Cursor blinkt.

„Du kannst nicht einfach da weitermachen, wo du aufgehört hast.“ flüstert es in meinem Kopf. „Du musst etwas bieten, musst mehr Wert sein, jeder Post muss eine Problemlösung bieten. Professionell fotografiert, mit Texten wie flüssige Schokolade (zum Reinlegen gut), zum Teilen für die unterschiedlichsten Plattformen perfekt aufbereitet. Oder wenigstens witzig sein.“.

Ich atme ein, versuche, der Stimme in meinem Kopf etwas entgegenzusetzen.

Die Stimme in meinem Kopf

„So zu sein wie vor ein paar Jahren reicht nicht mehr. Du musst dich neu erfinden, etwas bieten. Guck dich um, alle haben dich überholt, schießen einen Text nach dem anderen aus der Hüfte, schreiben Bücher, kreieren Kollektionen, haben ein schier unerschöpfliches Kontingent an Kreativität und Profi-Fotos, sehen dabei blendend aus und sind glücklich. Zahnpastaweiße Leichtigkeit überall. Es reicht nicht mehr, über die Herausforderungen zu schreiben, das tun mittlerweile so viele. Und viel besser. Häufiger. Nörgelresistenter. Du kannst nicht einfach werden, du musst schon sein.“.

Ich atme aus.

„Was willst du eigentlich? Du weißt es nicht, redest von Gaspedal und trippelst seit Jahren auf der Stelle. Oder im Kreis. Wie viel gibst du Preis, wo willst du hin? Ist es das wert? Der Ton ist rau geworden, willst du das so noch? Wofür? Alle machen nur noch das Gleiche, alles war schon da, wurde schon mal gesehen.“.

Mein Fuß auf dem Pedal regt sich. Meine Finger fliegen los, der Text fließt und mich selbst schreiben zu hören ist, als ob ein viel zu lange nicht gespieltes Lieblingslied durch die Luft schwebt. Und mein Stück, kreiert aus meinen Noten, fügt sich Stück für Stück zusammen.


Zum Thema Auto fahren nach langer Zeit und ihrer Angst davor hat Alexa von Heyden auf OhhhMhhh übrigens auch einen schönen Artikel geschrieben. Hier gehts wirklich nur darum, sich nach langer Zeit wieder ans Steuer zu setzen und Alexa verrät, wie sie es geschafft hat, Angst und Stress zu besiegen.

Free Desktop Wallpaper Oktober 2021

Free Desktop Wallpaper Oktober 2021

Happy Herbst, happy Ferien. Die ersten beiden Oktoberwochen sind für uns Hamburger immer schon Herbstferien. Das fühlt sich manchmal etwas komisch an, weil in einigen Bundesländern die letzten Kinder gerade erst eingeschult wurden. Wir haben dieses Jahr quasi beides ein bisschen, eine Einschulungs-Nachfeier, die wir durch Corona erst jetzt nachgefeiert haben. Das war wirklich schön, wir haben alles noch mal so gemacht, wie wir es bei einer richtigen Einschulung gemacht hätten. Nur der Schulteil, der fehlt natürlich.

Und jetzt eben Ferien. Fehmarn-Ferien, auf einem Hof mit befreundeten Familien, Kindern, die den ganzen Tag reiten, spielen und stromern, sich spät abends das Stroh aus den Haaren ziehen lassen und vor Aufregung trotzdem nicht einschlafen können. Weil der nächste Tag ganz bestimmt noch besser wird als der heutige.

Urlaub mit Kindern ist bekanntermaßen nur Alltag woanders. Und so sitzen wir um halb elf auf dem Sofa, während die Kinder um uns herum Herbstlieder singen, malen, lesen und Äpfel knuspern. Das Leben eben. Unser Leben eben. Ich versuche, Frieden damit zu schließen. Mit dem Laptop auf den Beinen und müden Augen schaffe ich, was ich noch schaffen möchte:

Das Desktop Wallpaper für Oktober hochladen und verlinken. Es ist definitiv eins der Schönsten, finde ich. Wie immer exklusiv entworfen von Swantje Hinrichsen für mich bzw. euch.

Free Desktop Wallpaper Download

Free Desktop Wallpaper Oktober 2021

1280×1024
1600x 1200
1920×1200
1920×1080
2560×1140
iPad
iPhone
iPhone ohne Kalender
iPhone extra

Ich hoffe, ihr mögt die Oktober-Variante genau so gern wie ich?

Dankeschön?

Wenn ihr euch über das Desktop Wallpaper freut, es vielleicht schon seit Jahren benutzt oder ganz neu entdeckt habt, euch aber bei jedem Blick auf einen eurer Bildschirme drüber freut, habt ihr vielleicht Lust, mich als Dankeschön auf einen Kaffee einzuladen?

Weil ich die Desktop Wallpaper und die Printables nicht selbst entwerfe, sondern tolle Grafikerinnen dafür bezahle, könnt ihr mich mit einem kleinen Betrag dabei unterstützen. 

Wenn ihr nach rechts in die Sidebar schaut oder auf dem Handy ganz nach unten scrollt, seht ihr zwei Tassen und einmal Kaffee und Kuchen als Option, wenn ihr auf die Bilder klickt, könnt ihr mich per PayPal auf einen Espresso, einen Flat White oder eben auf Kaffee und Kuchen einladen. Für noch mehr Printables, Inspiration und hoffentlich in Zukunft wieder mehr Tipps, wo ihr in Hamburg gut Kaffee trinken, übernachten, essen und shoppen könnt.

Organisation und Überblick im Familienalltag. Tipps und Tricks und ein praktischer Alltagshelfer.

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Ordnung ist das halbe Leben, heißt es. Ich war lange sehr überzeugt davon, auch mit kreativem Chaos ganz gut durch die Tage zu kommen. Aber je älter die Kinder werden, je mehr Hobbys, Verabredungen und Termine dazukommen, desto mehr merke ich: Ordnung hilft mir, den Überblick zu behalten.

Neben „alles hat seinen Platz“, woran wir noch arbeiten, ist „alles wird aufgeschrieben“ essentiell wichtig. Termine, Gedanken, Anekdoten, wer, wann, wo, was. Plus Unterpunkte. Denn machen wir uns nichts vor: das Leben von fünf Personen, davon zwei schulpflichtig und zwei berufstätig, im Blick zu haben, ist eine Herausforderung.

Den Überblick behalten – mit zwei Kalendern

Auch, wenn André und ich einen gemeinsamen Online-Kalender führen, Papier ist mein Medium. Ich brauche einen Kalender, in den ich mit der Hand schreiben kann, was so ansteht. Außerdem ist Papier mein Rettungsanker im Mental Load Meer. Alles, was ich aufschreiben kann, vergesse ich nicht, trotzdem ist es aus dem Kopf raus und dieser etwas leichter.

Außerdem schreibe ich auf, was gerade so los ist bei den Kindern und uns. Meilensteine, besondere Ereignisse, witzige Sätze oder diese ganz besonderen Kinder-Liebeserklärungen. Mein Kalender ist also nebenbei auch noch ein kleines Tagebuch.

Wenn ihr jetzt denkt „Das ist bestimmt ganz schön voll…“ habt ihr – einfach Recht. Solange alle Termine zu ihren ursprünglich angedachten Tagen und Zeiten stattfinden, ist auch alles gut. Aber manchmal gibt es diese Wochen, da löst ein verschobener Termin eine kleine Kettenreaktion aus. Verabredungen, Abholzeiten und Sporttermine werden jongliert, hin und her geschoben, durchgestrichen, markiert, schnell schnell zwischendurch. Und am Ende sieht der Kalender zwar nach kreativem Chaos aus, aber den Überblick haben wir verloren.

Das sind diese Momente, in denen ich das Gefühl habe, mein Gehirn könnte jeden Moment explodieren. Weil dieser eine zusätzliche oder verschobene Termin genau der kleine Funke war, der das hochexplosive Gemisch in meinem Kopf entzündet hat.

Erste Hilfe bei akuter Gefahr von lähmendem Overload

Wenn es so weit ist, weiß ich: erstmal tief durchatmen. Runterfahren, ein Glas Wasser trinken, alle Stressoren kurz stumm schalten, der Familie gegenüber klar kommunizieren, dass man 10 Minuten nicht ansprechbar ist und dann: Ordnung ins Chaos bringen.

PILOT FriXion Family – schreiben, radieren, Überblick behalten

Einen Kalender, der mir insgesamt hilft, den Überblick zu behalten, habe ich glücklicherweise vor kurzem gefunden. Ich benutze den 18-Monats-Wochenplaner mit Notizbuch in XL als Softcover von Moleskine.

Auch unheimlich praktisch, um Ordnung in das Termin-Wirr-Warr im Kalender zu bringen, sind die Stifte der PILOT FriXion Familie. Es gibt sie in unterschiedlichsten Farben und Mienenbreiten. Und das Highlight? Alle FriXion Stifte sind radierbar!
Das ist besonderes praktisch an diesen Tage, an denen sich plötzlich alles noch mal ändert. (Und: nie wieder Fehler auf einer Geburtstagskarte!)

Die neuen FriXion Point Clicker liegen gut in der Hand, haben ein schlichtes Design, schreiben unheimlich weich (danke an die innovative Synergy-Spitze) und machen ein tolles Schriftbild. Den Point Clicker benutze ich, um normale Termine und To dos einzutragen.

Mit den PILOT FriXion Light Textmarkern lassen sich besonders wichtige Termine oder Uhrzeiten noch mal hervorheben. Auch hilfreich: die wichtigsten 3 To dos für den Tag markieren. Also die, die wirklich heute erledigt werden müssen und nicht bis morgen warten können. Für alle, die es lieber etwas softer mögen, gibt es mit dem FriXion Light Natural Textmarkern jetzt 6 neue Farben, die etwas pastelliger sind.

Eine eigene Farbe für jeden?

Außerdem überlege ich gerade, jedem aus der Familie eine eigene Farbe zuzuordnen im Kalender. Für noch mehr Übersicht auf einen Blick. Die Tintenroller von PILOT gibt es in so vielen Tönen, da findet bei uns auf jeden Fall jeder seine Lieblingsfarbe.

Das Geheimnis hinter den radierbaren Stiften von PILOT ist übrigens: thermosensitive Tinte. Geschriebenes verschwindet bei Temperaturen über 60°C (durch die Reibung beim Radieren) und bei -10°C taucht es wieder auf. Die Stifte aus der FriXion Family sind also auch perfekt, um kleine Geheimbotschaften zu schreiben, zum Beispiel als Hinweis bei einer Schnitzeljagd beim Kindergeburtstag. Oder als Überraschungs-Nachricht für den Liebsten oder die Liebste. Einfach Rätsel, Liebesschwüre oder einen Überraschungstermin auf einen Zettel schreiben, wegradieren und den Zettel mit einem Zwinkern und Hinweis Richtung Tiefkühlfach überreichen.

Das werd ich auf jeden Fall mal ausprobieren und freu mich schon auf die Begeisterung der Kinder.

Die FriXion Stifte von PILOT sind also definitiv eine Berechnung für den Familienalltag und auch noch gut für Highlights.


Mit dem Code Pink15 bekommt ihr vom 11. – 25. September 2021 ab einem Einkaufswert von 20 Euro 15% Rabatt auf das gesamte FriXion Sortiment im PILOT Webshop.


Noch mehr Alltags-Organisation: 5 Tipps!

Was uns noch hilft:

  • Ein fester Termin, um Termine zu besprechen.
    Das machen wir noch nicht sehr lange und fuchsen uns erst rein, wie es am Besten funktioniert. Aber es hilft auf jeden Fall, sich als Paar hinzusetzen, Termine durchzusprechen, auch wenn sie schon im Kalender stehen. Weil es immer etwas gibt, was zusätzlich erledigt werden muss, hier kann geklärt werden, wer was übernimmt und auch, welchen Plan jeder im Kopf hat für die jeweiligen Tage. Vorher über die Pläne zu sprechen, hilft, Missverständnissen und damit Streit vorzubeugen.
  • Essen vorplanen mit Wochenplan (Free Download hier)
    Die Kinder haben jetzt wirklich lange Mittags zuhause gegessen und es hat mich maximal gestresst, jeden Mittag kochen zu müssen. Neben anderem vor allem auch die täglich neue Überlegung „Was essen wir heute?“. Damit ist bei 4 Personen eigentlich immer auch verbunden, dass mindestens eine:r unzufrieden ist. Um diesem täglichen Stressor zu entgehen, haben wir wieder angefangen, das Mittagessen eine Woche im Voraus zu planen. Am Besten klappt es, wenn alle sich mal was wünschen dürfen und die Lücken mit Gerichten gefüllt werden, die alle mögen. Meinen Wochenplan zum runterladen findet ihr hier.
  • Einkaufs-App „Bring“.
    Auch unheimlich hilfreich ist die Einkaufs-App „Bring“, die wir schon seit Jahren benutzen. Sie synchronisiert sich zwischen uns, also kann jeder zu jeder Zeit eintragen, was fehlt.
  • Routinen.
    Ich kann zwar sagen, dass spontane Ideen oft die Besten sind, aber wenn es um Ordnung geht, sind Routinen einfach unschlagbar. Also Handlungsabläufe, über die wir nicht nachdenken müssen. So wie ich mittlerweile automatisch meinen Schlüssel an seinen Haken hänge, klappt das auch mit anderen Dingen. Also zum Beispiel: Immer beim Reinkommen die Jacke aufzuhängen (statt sie auf den Boden zu schmeißen). Sofort die Brotdose mit in die Küche bringen. Schuhe in den Schuhschrank. Eben diese ganzen Kleinigkeiten, die in Summe darüber entscheiden, wie chaotisch oder eben ordentlich es ist.
  • 10 Minuten Power Aufräumen täglich.
    An manchen Tagen räumen meine Kinder richtig gerne auf. An den allermeisten Tagen allerdings eher nicht. Vor kurzem hab ich eine Methode ausprobiert, die wirklich gut funktioniert. Ich stelle einen 10-Minuten-Timer, mache in allen Räumen eine Playlist mit guter Musik an (die auch die Kinder mögen) und los gehts! Das Ziel ist, in 10 Minuten so schnell so viel wie möglich aufzuräumen. Natürlich so ordentlich wie möglich, einfach alles unters Bett zu schieben, gilt nicht. Alle machen mit und glaubt mir: ihr werdet erstaunt sein, was man in 10 Minuten schaffen kann.

Ich hoffe, ihr habt einen kleinen Eindruck und Überblick bekommen, wie wir uns organisieren. Wenn ihr Fragen habt oder gern tiefergehende Infos hättet, fragt gern in den Kommentaren nach.