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Free Desktop Wallpaper September

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Download Free Desktop Wallpaper September

September. Der Herbst steht vor der Tür und ich kann kaum glauben, dass so viel Zeit vergangen ist. Gefühlt ist gerade erst April, das Jahr liegt fast noch vor uns.

Seitdem ist alles und nichts passiert. Es fühlt sich ein bisschen an, als ob das Leben still steht, nur um dann in vollem Tempo loszurasen und über sich selbst zu stolpern.

Hier auf dem Blog passiert gerade gar nichts. Ich vermisse es, zu schreiben, die Worte einfach aus dem Kopf in die Tastatur und auf den Bildschirm purzeln zu lassen. Aber wir warten noch ein Weilchen, mit der erneuten Krippeneingewöhnung. Warten, wie sich alles entwickelt und genießen die Zeit mit Ella zuhause.

Vermissen schürt ja auch die Vorfreude, darauf, in absehbarer Zukunft wieder mehr schreiben zu können. Die Themen sind alle in meinem Kopf, in meinem Herzen und wenn beides überquillt, notiere ich sie schnell in meinem rosafarbenen Notizbuch.

Bis dahin rufe ich mich in Erinnerung mit dem monatlichen Desktop Wallpaper und Lebenszeichen auf Instagram.

Free Desktop Wallpaper September – Download

Free Desktop Wallpaper September

Hier könnt ihr wie immer die unterschiedlichen Größen runterladen:

1280×1024
1600x 1200
1920×1200
1920×1080
2560×1140
iPad
iPhone
iPhone ohne Kalender

Lasst es euch gut gehen und viel Freude am Desktop Wallpaper.

Free Desktop Wallpaper August 2020

Free Desktop Wallpaper August 2020

Ich weiß, ich sage es jedes Mal wieder – aber DIESES Desktop Wallpaper ist ganz sicher das allerschönste. Die Farben sind genau meins, ich liebe es, dass es gleichzeitig ruhig, zart und zurückhaltend und auf der anderen Seite so klar und stark ist.

Free Desktop Wallpaper August 2020

Download Free Desktop Wallpaper August

Hier könnt ihr wie immer die unterschiedlichen Größen runterladen:

1280×1024
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Du wusstest doch, worauf du dich einlässt! Übers Mutter sein.


Und? Weiß man wirklich, und ich meine so richtig wirklich, worauf man sich einlässt, bevor man Kinder kriegt? Hat man sich das alles ganz bewusst so ausgesucht? Ist Frauen wirklich bewusst, was es bedeutet? Diese große, überwältigenden, atemberaubende Liebe auf der einen Seite. All das Schöne, die Wärme, das Kuschelweiche. Die knubbelige Arme, die sich fest um den Hals legen, dieses unendliche Vertrauen und dass du alles für sie bist. Die kleine Hand, die sich in deine schiebt. Festhält. Und loslässt. All das?

Überwältigende Emotionen, riesengroße Verantwortung, Wut, Hilflosigkeit, das Gefühl, zu versagen, nie genug zu sein und dabei so erschöpft zu sein, dass man zwar funktioniert, aber eigentlich nicht mehr weiß, wo vorne, hinten, oben und unten sind? Ist uns bewusst, worauf wir für das große Familienlos verzichten? Und dass jeder eine Meinung hat, jede Meinung richtig ist, nur die der Mutter nicht? 

Mutter zu werden (ja, Elternschaft im Allgemeinen, aber Mutterschaft ganz im Speziellen) verändert das Leben auf so vielen Ebenen. Und ich glaube, die schönen Seifenblasen- und Marmeladenglasmomente, das strahlende Kinderlächeln, Stolz, Liebe, happy family Momente – das können wir uns vorstellen. Wir träumen davon und diese romantisierte Vorstellunge von Familie, diese schillernde Seifenblase, lässt kaum Raum für andere Seiten. Wer will sich schon mit gleichberechtigter Aufteilung von Care Arbeit und Mental Load,  Ausgleichszahlungen für die Rente und Altersarmut von Müttern beschäftigen, wenn es eigentlich nur darum geht, die große Liebe mit einem zuckersüßen Wunder zu krönen? 

Was keiner sehen will

Diesen Teil des Mutterseins möchte niemand sehen. Die Mutter, die morgens um 10 fix und fertig auf dem Küchenfußboden sitzt und weint, sich nach einem Glas Weißwein sehnt (oder es schon in der Hand hält), weil sie bis um 23 Uhr die Wohnung aufgeräumt hat, bis um halb eins die nächste Woche im Kopf geplant hat und die restlichen Stunden Schlaf wahlweise vom noch stillenden Baby, Füßen im Rücken oder kindlichen Albträumen geweckt wurde. Und morgens alles wie immer weiter geht. Jeden. Verdammten. Morgen. Jeden. Verdammten. Tag.

Die Mutter, die sich nach zehn Monaten alleine mit dem Baby zuhause einfach unendlich langweilt und endlich mal wieder intellektuell fordernde Gespräche mit anderen Erwachsenen führen möchte statt nur abends vorwurfsvoll die Frage zu hören, warum die Bude so chaotisch ist. Die Mutter, die sich nach dem hundertsten „Mama“ am Tag rumdreht und unvermittelt mit wutverzerrtem Gesicht brüllt, dass sie einfach mal nur fünf Minuten ihre Ruhe haben will. Die Mutter, die einfach mal nur einen Gedanken zuende denken können will, ohne unterbrochen zu werden.

Die Mutter, die sich so unendlich einsam fühlt. Die Mutter, die bis in die Knochen erschöpft ist und, während sie kurz allein über den Zebrastreifen zum einkaufen geht, die Lider über ihren brennenden Augenringen schließt und sich wünscht, das nächste Auto möge einfach nicht anhalten. Nur um endlich eine Pause zu haben. Die Mutter, die sich einfach mal nicht mehr kümmern will. Um nichts und niemanden.

Diese Mütter will niemand sehen. Diesen Müttern wird vorgehalten: Hör auf zu jammern, du hast dir das doch so ausgesucht. Du brauchst eine Pause? Anderen geht es viel schlechter. Sei froh, dass du überhaupt ein Baby kriegen konntest. Hör doch einfach auf, so viel zu kaufen, dann musst du auch nicht arbeiten. Steh einfach früher auf, dann schaffst du auch den Haushalt. Du wusstest doch, worauf du dich einlässt!

Wussten wir das wirklich? Ich behaupte nein

Und während ich im Kinderzimmer um das aus Karton geschnitzte Ninjago Hauptquartier herum sauge und zwischen Hochbett und Heizungsrohren ein staubiges Plastik-Eichhörnchen hervorziehe, überlege ich, ob mein jetziges Ich meinem Ich vor den Kindern etwas mit auf den Weg geben würde. Sofort eingefallen sind mir diese:

  1. Lass zu, dass andere Menschen dir helfen. Auch, wenn die Hilfe nicht perfekt erscheint, unperfekte Hilfe ist besser als keine Hilfe.
  2. Es geht deiner Familie und deiner Beziehung nur gut, wenn es dir gut geht. Du kannst dich nur gut um deine Kinder kümmern, wenn du dich gut um dich kümmerst.

Ich weiß nicht, ob es etwas geändert hätte, wenn mir das schon früher klar gewesen wäre. Aber ich werde auf jeden Fall versuchen, diese Ratschläge in Zukunft selbst mehr zu leben. Und sie an meine Kinder weitergeben, für den Fall, dass sie selbst irgendwann Kinder haben möchten.

Die anstrengenden Seiten des Mutter Seins müssen sichtbar werden.

Und ich werde weiter darüber schreiben, dass Kinder zu haben nicht nur bedeutet, zuckerwattesüße Speckbäckchen zu knutschen und romantische Familienfotos in der goldenen Abendsonne zu machen. Weil ich zwar Nachrichten kriege, dass ich endlich aufhören soll, zu jammern. Aber auch so viel mehr Nachrichten von Müttern, die froh sind, nicht allein zu sein mit dieser Erschöpfung, dieser Überforderung und dem Gefühl, dass manchmal einfach alles zu viel ist. 

Dieser Teil des Mutter Seins muss einfach sichtbarer werden. 

Ich möchte, dass die Gesellschaft erkennt und anerkennt, dass es anstrengend ist, all das zu sein und zu erfüllen, was heutzutage von Frauen und speziell Müttern erwartet wird. Ich möchte, dass Müttern nicht immer wieder eingeredet wird, dass sie einfach jammern und vielleicht zu unorganisiert sind, sie ihre Ansprüche runterschrauben oder einfach mal den Haushalt liegen lassen sollten. Und für alle, denen es schon auf der Zungenspitze liegt: das alles hat nichts damit zu tun, wie sehr wir unsere Kinder lieben.


So. Und zu guter Letzt: gibt es etwas, das ihr eurem Vor-Kind(er)-Ich sagen wollen würdet?

Sale Favoriten und PinkepankStyle Outfit Inspiration

Redaktioneller Beitrag, enthält Affiliate Links und PR-Sample

Der Sale-Season stehe ich mittlerweile mit gemischten Gefühlen gegenüber. Einerseits freue ich mich, wie vermutlich die meisten anderen auch, wenn ich ein bisschen Geld sparen kann. Andererseits möchte ich unbedingt vermeiden, Dinge zu kaufen, einfach nur, weil sie günstiger sind.

Dieser Versuchung bin ich viel zu oft erlegen und habe zuhause deswegen einen ganzen Stapel Klamotten, die ich eigentlich schön fand (und immer noch finde), dann aber doch nicht trage, weil sie nicht hunderprozentig ICH sind.

Im Gegensatz zu den Looks, die ihr hier seht – die habe ich zum Teil genau so im Schrank hängen oder es sind Teile, die schon sehr lange auf meiner Wunschliste stehen.

Shop my PinkepankStyle

PinkepankStyle Bobo Choses Abstract Kimono

Zwei Dinge liebe ich an diesem Outfit ganz besonders. Erstens: den Kimono von Bobo Choses. Er macht aus einem schlichten Jeans-mit-T-Shirt-Outfit sofort ein Statement. Leider ausverkauft, vielleicht bekommt ihr ihn irgendwo gebraucht. Oder Bobo Choses legt in der nächsten Kollektion mit einem ähnlich tollen Teil nach.

Zweitens: die Tasche. Ich habe schon eine Tasche in dieser Form, die ich leider nur wenige Male getragen habe, weil sie total hart und unbequem ist. Es heißt ja immer, das wird mit der Zeit besser – wurde es nicht. Deswegen fristet sie leider ihr Dasein in meinem Kleiderschrank. Die Sakku Bucket Bag ist mein neuer Liebling. Sie ist butterweich, leicht, hat eine traumhafte Farbe und ich kriege sogar meinen Laptop rein.

Abstract Kimono Bobo Choses | T-Shirt Recolution | Jeans Maria Armedangels | Tasche Sakku Suede Rouge Bucket Bag Ann Kurz (mit dem Code Pinkepank bekommt ihr bis zum 25.7.20 10% Rabatt auf alle Taschen) | Gizeh Birkenstock

Diesen Look mag ich sehr, weil er sich mit wenigen Veränderungen von lässig zu schick (oder andersrum) stylen lässt und dadurch optimal ist, wenn man von der Arbeit direkt zum Essen ins Restaurant geht. Oder von der Arbeit noch in den Beach-Club. Ihr wisst schon, was ich meine.

Gizeh Birkenstock taupe | T-Shirt Good Karma Club Navucko | Sonnenbrille Liu Jo | Lipgloss Knutzen und Gretel | Armband Lulu Jukserei | Tasche Mia Envelope Grained Metallic Rosè Purse Ann Kurz – super praktisch als Organizer, sie kann aber dank dünnem Band auch als Tasche getragen werden (mit dem Code Pinkepank bekommt ihr bis zum 25.7.20 10% Rabatt auf alle Taschen)

PinkepankStyle babaa

Ein Cardigan von babaa steht schon ewig auf meiner Wunschliste – ehrlich gesagt habe ich bisher einfach noch nicht zugeschlagen, weil ich mich nicht für eine Farbe entscheiden kann. babaa hat übrigens auch gerade Sale.

babaa Cardigan no18 violet milkKleid SetTasche Pia Metallic Rosè Circle Bag Ann Kurz (mit dem Code Pinkepank bekommt ihr bis zum 25.7.20 10% Rabatt auf alle Taschen) | Nagellack Gitti Berlin | Armband Jukserei | Gizeh Birkenstock taupe

Ich versuche jetzt viel öfter, Klamotten auch mal gebraucht zu finden oder schlafe noch mal drüber. Wenn ich dann immer noch an das Teil denken muss und es sich gut mit meinen restlichen Klamotten kombinieren lässt, kaufe ich es. Und ja, dann freue ich mich auch sehr über Sale-Schnapper.

Falls ihr auch noch etwas braucht, etwas sucht oder einfach Lust habt, virtuell ein bisschen zu stöbern, findet ihr hier meine Sale-Favoriten.

Sale Favoriten