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Baby Bump Update SSW 38 - Style the bump; gemütliches und lässiges Outfit für die Schwangerschaft

Baby Bump Update SSW 38 – Von Stürzen, Wehmut und Furienalarm

Vor drei Tagen habe ich angefangen, dieses vorletzte (?) Baby Bump Update zu schreiben. Hab geschrieben, geschrieben – und wieder gelöscht. Noch mal geschrieben – und noch schneller gelöscht. Am Mittwoch, da waren es noch genau 14 Tage bis zum errechneten Geburtstermin.

Vorgestern hab’ ich wieder angefangen zu schreiben, rausgekommen ist dabei nur der Satz: Noch 13 Tage bis zum errechneten Entbindungstermin.

Und gestern Abend, da konnte ich endlich meine Gefühle ordnen, benennen und formulieren.

Dieses Baby

Langsam wird es verdammt real, unser drittes Kind. Dieses Baby, von dem ich lange vor dem ersten positiven Test wusste, dass es da ist. Dieses Baby, das schon so sehr geliebt und sehnsüchtig erwartet wird von seinen Geschwistern. Und von uns natürlich.  Weiterlesen

Mama hat Geburtstag - und alle so: Is’ was? Eine Checkliste für einen schönen Geburtstag

Mama hat Geburtstag. Und alle so: Is’ was? Eine Checkliste für einen schönen Geburtstag.

Ich würde sagen, ich habe es mit meinen Geburtstagen ziemlich gut getroffen. Mein Freund gibt sich jedes Mal wirklich große Mühe, ich bekomme Folienballons, Kuchen, Geschenke – und meistens auch Blumen.

Natürlich hat er mir immer schon zum Geburtstag etwas geschenkt – das Drumrum habe ich mir, ich sage mal, erarbeitet. Ich habe einfach nach und nach und immer wieder gesagt, was ich mir wünsche, was mir wichtig ist und was auf keinen Fall fehlen darf.

Nach dem absolut großartigen Text „Alle Mann in Deckung: Mama hat Geburtstag“ von Andrea Harmonika war klar: da muss eine Checkliste her. Mit allem, was Mama sich zum Geburtstag wünscht. Damit Mann und Kinder das abarbeiten können und der eigene Geburtstag eine richtige Sause statt einer großen Enttäuschung wird.  Weiterlesen

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Pflege in der Schwangerschaft – ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

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Pflege in der Schwangerschaft, Vermeidung von Dehnungsstreifen und was das Pflege-Öl von Weleda so besonders für mich macht

Das Allererste, was ich mir in der Schwangerschaft mit Lotta gekauft habe, war das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda. Ich weiß es noch wie heute – minutenlang stand ich vor dem Regal, voller Unwissenheit, Vorfreude und Aufregung.

Mit Herzklopfen und roten Wangen legte ich das Öl schließlich auf’s Laufband an der Kasse. Mit ganz viel Kribbeln neben dem Baby im Bauch.

Mein erstes Schwangerschafts-Must-Have

Zuhause bekam mein erstes Schwangerschafts-Essential erstmal einen etwas versteckten Platz, schließlich wusste noch gar nicht jeder von meiner Schwangerschaft. Ein paar Tage stand sie da, die hübsche Packung in hellem Pfirsich. Ich fühlte mich irgendwie zu früh dran, so vor der zwölften Woche. Aber irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Die Vorstellung, einfach mal ein paar Minuten nur bei mir und meinem Baby sein zu können, war zu schön. Eine erste Kontaktaufnahme, ein Hallo.

Außerdem fieberte ich natürlich auf die ersten sichtbaren Anzeichen meines Babybauches hin – vermeiden wollte ich aber um jeden Preis: Schwangerschaftsstreifen. Davor hatte ich wirklich Angst, weil ich an der Hüfte, den Oberschenkeln und sogar an den Waden schon Dehnungsstreifen habe. Für mich war also klar: durch die Schwangerschaft wird mein ganzer Bauch übersät sein von Dehnungsstreifen.

Dem wollte ich, so gut es geht, entgegenwirken. Also noch ein Grund, früh mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl zu starten.

Pflegeroutine gegen Dehnungsstreifen

Beim ersten Kind hatte ich Zeit für diese besonderen Momente, in denen ich mir einerseits selbst etwas Gutes tat und andererseits hoffte, dass mein Baby, auch in dem frühen Stadium, die liebevollen Streicheleinheiten und die intensiven Gedanken wahrnehmen würde. Schnell gewöhnte ich mir eine Öl-Routine an, morgens nach dem Duschen und abends, bevor ich ins Bett ging, wurde der Bauch großzügig eingeölt.

Weil ich eine ziemlich trockene und empfindliche Haut habe, tat das einfach nur gut – der Juckreiz, den ich an manchen Tagen hatte, verschwand und meine Haut fühlte sich einfach immer schön und elastisch an.

Lange Rede – kurzer Sinn: in der Schwangerschaft mit Lotta bekam ich nicht einen einzigen Schwangerschaftsstreifen am Bauch. An den Seiten ja, da waren zwei, drei kleine Streifen zu sehen – aber den Bereich hab’ ich auch vernachlässigt, wenn ich ehrlich bin.

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

BÄM – Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda: 100 Punkte!

Ich konnte es selbst gar nicht glauben, wie gesagt, bei meiner Hautbeschaffenheit (und dem, wie mir immer alle sagten, RIESIGEN Bauch) war ich fest davon ausgegangen, dass zumindest am Ende der Schwangerschaft doch noch irgendwo die Haut reißen würde. Nix da!

Die regelmäßige Pflege hat sich einfach ausgezahlt.

Kein Wunder also, dass das Pflegeöl von Weleda auch in meiner zweiten Schwangerschaft wieder als erstes in meinem Einkaufskörbchen landete. Aufgeregt war ich natürlich auch diesmal, aber es fühlte sich schon etwas selbstverständlicher an, Produkte für Schwangere zu kaufen.

Für alle Eltern mit mehr als einem Kind ist es wohl keine Überraschung, wenn ich sage: Nein, in der zweiten Schwangerschaft konnte ich meine fast schon vorbildliche Pflege-Routine vom ersten Mal nicht beibehalten. Zweimal täglich ölen und massieren war irgendwie nicht drin, vor allem, weil ich an vielen Abenden ziemlich erschöpft gemeinsam mit meinem Lottakind einschlief.

Einmal ist besser als keinmal

Immerhin schaffte ich es an den meisten Tagen morgens nach dem Duschen, meinen Babybauch einzuölen. Zwar nicht so intensiv, mit weniger Zeit, aber immerhin. Als Ausgleich nahm ich mir manchmal zwischendurch ganz bewusst Zeit, setzte mich mit einer Tasse Kaffee und dem Ölfläschchen auf den Balkon, massierte, streichelte, genoss. Dieses Gefühl sog ich in mir auf. Sich bewusst Zeit zu nehmen, runterzukommen, zu spüren. Das Baby in mir, mich. Die wahnsinnige Leistung, die mein Körper da gerade zum zweiten Mal vollbrachte.

Irgendwie scheint auch die etwas runtergefahrene Routine ihren Zweck erfüllt zu haben. Drei kleine Dehnungsstreifen im Bereich unter dem Bauchnabel habe ich entdeckt – zwei Tage vor der Geburt. Hätte nicht sein müssen, aber damit konnte ich gut leben.

Vor allem, weil es mir mittlerweile zwar auch noch um das Aussehen meines Bauches ging, aber ich mochte vor allem den pflegenden Aspekt. Die Tatsache, dass mein Bauch nach dem einölen nicht mehr gejuckt hat.

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Empfindliche Haut?

Juckende, trockene, spannende Haut ist nie schön – in der Schwangerschaft habe ich sie aber regelrecht als Qual empfunden. An Tagen, an denen ich es doch nicht geschafft habe, mich einzuölen, fand ich es furchtbar, den halben Tag über immer wieder den Bauch zu kratzen und zu schubbern.

Wie schon erwähnt, habe ich ziemlich empfindliche Haut. Viele Produkte vertrage ich nicht, auch aus dem Bereich der Naturkosmetik. Bei dem Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda ist das zum Glück anders. Beim ersten Kauf habe ich es einfach ausprobiert. Aus dem Impuls, in der Schwangerschaft nur das Beste, möglichst ohne potentiell schädliche Stoffe zu benutzen, habe ich zu Weleda gegriffen und für mich hat das einfach gut funktioniert.

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Was ist da eigentlich drin?

Das Schwangerschafts-Öl von Weleda besteht aus wenigen Bestandteilen, was für mich schonmal immer ein gutes Zeichen ist. Detailliert sind folgende Stoffe enthalten: Mandelöl, Jojobaöl, Weizenkeimöl, eine Mischung natürlicher, ätherischer Öle, Auszug aus Arnikablüten.

Liest man sich die Beschreibung hinten auf der Packung durch, werden exakt die Dinge genannt, die ich während beider Schwangerschaften erfahren habe. Spannungsgefühl und Juckreiz werden reduziert, die Elastizität und Spannkraft der Haut wird verbessert. Bei regelmäßiger Anwendung werden Dehnungsstreifen vorgebeugt.

Das passt, würde ich sagen. Die Erfahrungen habe ich auch gemacht. Und zack, hier sind wir auch schon im jetzt angekommen. Die dritte Schwangerschaft.

Ein treuer Begleiter

Selbstverständlich landete das Schwangerschaftsöl von Weleda auch diesmal irgendwann in meinem Einkaufskorb. Der Knackpunkt liegt hier an dem Wörtchen „irgendwann“. Mit zwei Kindern war es irgendwie noch schwerer, regelmäßig meinen Bauch einzuölen. Im hektischen Strudel aus Selbstständigkeit und Alltag fing ich einfach viel zu spät an. Und aus der Regelmäßigkeit meiner Pflegeroutine der anderen beiden Schwangerschaften wurde diesmal: Besonderheit.

Noch bewusster als in den anderen beiden Schwangerschaften nehme ich mir Zeit. Versuche, im Hier und Jetzt diese letzte Schwangerschaft zu genießen. Akzeptiere, dass von dieser Schwangerschaft mehr als drei kleine Dehnungsstreifen als Erinnerung an meinem Bauch zurückbleiben werden. So ist das Leben eben.

Diesmal nutze ich das Pflegeöl von Weleda so pragmatisch wie nie zuvor – einfach schnell großflächig auftragen, meistens laufe ich dabei über den Flur und organisiere, was die beiden Großen anziehen. Ob sie noch was mitnehmen müssen. Alltag eben.

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Der Duft meiner Schwangerschaften

Gleichzeitig habe ich die Momente, in denen ich mir bewusst Zeit nehme, nie als so magisch empfunden. Ja, wirklich. Denn sobald das Öl auf meine Hand fließt, der Duft in meine Nase weht, wird nicht nur mein Bauch warm, den ich massiere. Mein Herz wird warm, ich bin plötzlich wieder 27 Jahre alt und mit meinem ersten Kind schwanger. Ich bin unerfahren und überglücklich. Verzaubert, übernächtigt und voller Liebe. Gleichzeitig bin ich 29 Jahre alt und spüre, wie es ist, plötzlich Mama von zweien zu sein. Fühle die Liebe, die sich verdoppelt hat, statt sich zu halbieren.

Und mit dem Duft nach Rose, Neroli und Myrrhe mischen sich gleichzeitig neue Gefühle unter die Erfahrungen meiner bisherigen Schwangerschaften und Erlebnisse als Mutter. Die Freude über mein drittes Kind. Die Zweifel und Ängste, ob ich allen Kindern gerecht werden kann. Das pure Glück, noch mal ein Baby in meinem Bauch spüren zu dürfen. Und unbändige Freude über die Liebe, die Lotta und Bo dem Baby jetzt schon entgegen bringen.

Für mich ist dieses Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda so viel, so viel mehr als nur eine Pflege. Eine Pflege, die zwei Schwangerschaften hindurch Dehnungsstreifen quasi verhindert hat und beim dritten Mal dafür sorgt, dass ich mich einfach wohler fühle. Vor allem aber ist es wie ein Medaillon, in dem ich die wundervollsten Momente und Erinnerungen an meine Schwangerschaften aufbewahre. Glück und Liebe in Öl-Form.

Kleiner Tipp:

Von Weleda gibt es übrigens auch einen tollen Schwangerschafts-Newsletter mit Tipps zur aktuellen Woche. Das fand ich vor allem in der ersten Schwangerschaft ganz besonders schön.

 

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1000 Fragen an dich selbst - Selbstfürsorge im Mama-Alltag

1000 Fragen an mich selbst #23

Dank Geburtstagswochenende etwas später als sonst – aber besser spät als nie. Die 1000 Fragen an mich selbst, ich bin im Moment nicht mit ganzem Herzen dabei, muss ich zugeben. Wobei diese Woche die Fragen schon etwas besser waren als die letzten. Aber aufgeben ist nicht – ich bereite schon mal die nächsten Wochen vor, für den Fall, dass mir bald nur noch danach ist, mein süßes Baby anzustarren.

Neu dabei?

Falls ihr neu dabei seid und gerne noch einsteigen möchtet, alle Infos findet ihr in diesem Post und unter dem Schlagwort 1000 Fragen an dich selbst hier auf dem Blog. Ihr könnt übrigens jederzeit einsteigen, mit Frage 1 anfangen (die findet ihr im ersten Post, siehe Links) oder mit Frage 100, ganz wie ihr wollt. Und ihr könnt gerne auch unter jedem aktuellen Post eure Posts mit anderen Fragen verlinken.

1000 Fragen an mich selbst #23

 

441: Wie persönlich ist deine Einrichtungen?

Für mich schon persönlich, weil ich einige alte Stücke mit Geschichte habe. Die sieht ein Außenstehender aber natürlich nicht. Wir haben tatsächlich viel zu wenig Fotos an den Wänden – aus dem Grund, dass ich mich nicht entscheiden kann, wo und in welcher Form wir sie anbringen sollen. Sobald etwas erstmal einen Platz hat, darf es nämlich die nächsten 10 Jahre nicht mehr verändert werden, wenn es nach meinem Freund geht.

442: Welchen Songtext hast du jahrelang falsch gesungen?

Keinen speziellen – fast alle. Ich singe viele Lieder einfach so mit, wie ich sie verstehe.

443: Würdest du gerne viele Höhepunkte erleben, auch wenn du dann viele Tiefpunkte erleben müsstest?

Ja. Ich glaube, einfach immer nur seichtes Dahinplätschern macht auf Dauer nicht glücklich.

444: Mit wem hattest du vor kurzem ein gutes Gespräch?

Immer und immer wieder mit meiner Schwester. Sie ist einfach die beste für gute Gespräche.

445: Was trinkst du an einem Tag vorwiegend?

Morgens Kaffee, danach hauptsächlich Leitungswasser. Und in der Schwangerschaft Orangensaft, gemischt mit viel Wasser und Eiswürfeln. Abends am liebsten Tee.

446: Welches Lied hast du zuletzt gesungen?

Ganz neu entdeckt von 108 Fahrenheit: Schweigend mit Dir stehen.

447: Kannst du über dich selbst lachen?

Das würde ich gerne besser können, muss ich sagen.

448: Wann hast du zuletzt eine Kopfmassage gehabt?

Ich kann mich nicht erinnern. Vermutlich bei irgendeiner Gruppenübung bei einem Seminar im FSJ. Also vor 14 Jahren.

449: Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Lange schlafen, stressfrei Aufstehen und mit Freunden zum langen Frühstück treffen. Oder etwas früher Aufstehen, ab ans Meer und im Auto frühstücken.

450:  Machst du manchmal ganz allein einen langen Spaziergang?

Nein, der letzte ist schon ziemlich lange her. Sechseinhalb Jahre, um genau zu sein, ich bin im Dunkeln bei Nieselregen durch die Schanze gelaufen, das war der „Spaziergang“, bei dem ich beschlossen habe, nicht mehr Medizin zu studieren. Aber ein richtiger Spaziergang ist für mich tatsächlich auch etwas anderes. Ein Spaziergang führt für mich durch den Wald, zwischen Feldern hindurch, einfach durch die Natur.

451: Wann hast du zuletzt Fotos eingeklebt? 

Gute Frage. Alben habe ich für die Kinder immerhin schon bestellt, nur die Fotos leider noch nicht. Aber ansonsten zuletzt… als ich noch zuhause gewohnt habe, glaube ich.

452: Worüber hast du vor kurzem deine Meinung geändert?

Da fällt mir so spontan nichts ein, wenn ich ehrlich bin.

453: Wann wärst du am liebsten den ganzen Tag im Bett geblieben?

Als ich das letzte Mal krank war. Schwanger, krank und zwei Kinder, das war wirklich anstrengend und ich hätte mich sehr nach einem einzigen Tag, an dem ich mich mal richtig ausruhen kann, gesehnt.

454: Glaubst du an eine offene Beziehung?

Ich kann mir schon vorstellen, dass es Paare gibt, die eine zeitlang damit zurecht kommen. Aber eigentlich vermute ich, dass einer von beiden immer irgendwann verletzt ist. Für mich wäre das tatsächlich kein Beziehungsmodell, mit dem ich auch nur ansatzweise leben könnte.

455: Welches Gesetz würdest du einführen, wenn du in der Regierung sitzen würdest?

Dass Mütter für die Zeit, in der sie schwanger sind und Kinder erziehen, ein Gehalt bekommen – und zwar deutlich eins, mit dem man gut leben kann – auch wenn man sich trennt. Und, dass Müttern in ihrer Erziehungszeit kein Rentennachteil entsteht. Dass Mütter chancengleich in ihren alten Job zurückkehren können und das ausreichend qualitativ hochwertige Kinderbetreuung zur Verfügung steht.

456: Was würdest du mit einer Million Euro tun?

Ein Haus kaufen, das meinen Wunsch nach Garten, Eigentum und Großstadt vereint.

Der Traum vom Haus - Wohnen in Prada oder H&M (6)

457: Wie hieß oder heißt dein Lieblingskuscheltier?

Ich kann mich nicht erinnern, ob der Pinguin einen Namen hatte – schlimm eigentlich, ich hatte ihn jahrelang in meinem Bett liegen, nachdem ich ihn von meiner Freundin Alena damals geschenkt bekommen habe.

458: Was war deine weiteste Reise?

Der Roadtrip 2011 nach Kalifornien. Würde ich jederzeit wiederholen. Mein Traum ist ja, nächstes Jahr in der Elternzeit nochmal für 4 Wochen mit einem Wohnwagen durch Kalifornien zu fahren und uns einfach treiben zu lassen.

459: In welcher Haltung schläfst du am liebsten?

Ich bin ein absoluter Bauchschläfer – mit Stillkissen ist das im Moment einigermaßen zu ertragen. Aber ich freue mich schon drauf, wieder auf dem Bauch schlafen zu können, wenn das Baby da ist.

460: Zu wem gehst du mit deinen Problemen?

Eigentlich immer zuerst zu meinem Freund.

Euer Link-Up:  
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1000 Fragen an dich selbst #24

461: Für wen bist du eine Inspirationsquelle?
462: Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang beobachtet?
463: Wie hoch war das höchste Gebäude, das du je besucht hast?
464: Können andere auf dich bauen?
465: Was ist das Verrückteste, das du jemals getan hast?
466: Kaufst du häufig etwas Neues zum Anziehen?
467: Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen tauschen?
468: Weißt du, ob du jemals einen heimlichen Verehrer hattest?
469: Welches Schmuckstück trägst du am liebsten?
470: Was würdest du dein zukünftiges Ich fragen wollen?
471: Würdest du bei deinem Partner bleiben, wenn deine Umgebung ihn ablehnen würde?
472: Wann hast du zuletzt etwas gebacken?
473: Für welche Gelegenheit warst du zuletzt schick angezogen?
474: Welche Redensart magst du am liebsten?
475; Was ist auf dem Foto zu sehen, das du als Letztes aufgenommen hast?
476: Findest du es wichtig, an besonderen Jahrestagen innezuhalten?
477: Was würdest du in einen Guckkasten kleben?
478: Welche Cremes verendest du?
479: Wärst du gern körperlich stärker?
480: Findest du, das jeder Tag zählt?

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