Autor: Johanna

Limited Edition Versandkartons von Hermes im PinkepankStyle. Plus Local Tipps für Lieblingsläden in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf und Köln

Schöner schenken und verschicken – mit Hermes und Pinkepank

Werbung Es klingelt. Du öffnest die Tür, bekommst ein Paket überreicht, dein Herz hüpft. Du schneidest dich durch Klebeband, klappst den Deckel auf, knisterndes Seidenpapier, irgendwas glitzert schon durch und eine Karte: Für dich. Ein Paket nur für dich. Mit Kleinigkeiten, liebevoll ausgesucht. Die dir den Tag versüßen und durch die Wochen tragen. Eine kleine Erinnerung, ein kleines Hallo, direkt ins Herz. Ganz ehrlich – ich liebe solche Pakete. Auf einer Skala von eins bis zehn sind Überraschungspakete eine glatte zehn. Auf eine elf, ach was, fünfzehn kommen sie allerdings, wenn sie auch noch von außen schön sind. Wie… wie zum Beispiel die limitierten Hermes Versandkartons im PinkepankStyle! Ist das nicht der absolute Wahninn? Ich liebe die Kartons, die es ab sofort in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf und Köln zu kaufen gibt. Allerdings nur, solange der Vorrat reicht. Ihr wisst Bescheid! Da man Versandkartons in der Regel dazu benutzt, etwas zu verschicken, Weihnachten vor der Tür steht und sowieso immer der richtige Moment ist, seinen Lieblingsmenschen ein kleines „Ich denk an dich“ zu …

Alltagshelden Adventskalender Free Printable Pinkepank und Hellrosagrau

Alltagsheld:innen Adventskalender Free Printable

Kleinigkeiten, um einfach mal Danke zu sagen, kann man nie genug in der Hinterhand haben. Den Nachbar:innen, den Lehrer:innen, Postbot:innen und Paketzusteller:innen. Den Mitarbeiter:innen in dem Laden, die immer so nett Pakete annehmen. Das muss nicht aufwändig und groß sein, eine Kleinigkeit reicht oft schon, um seine Wertschätzung und Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen. Wie zum Beispiel ganz einfach mit einer leckeren Tafel Schokolade. Verpackt in Adventskalenderpapier ist es zwar nicht wirklich eine Überraschung, was am nächsten Tag im Knisterfolientürchen drin ist, aber jeder, der sich beherrschen kann, die Tafel nicht an einem Abend aufzufuttern, wird bei jedem Stückchen an die schöne Geste dahinter erinnert. 24 Mal ein süßes Dankeschön (Meistens) Vierundzwanzig Stückchen Genuss. Gerade passend zur anstehenden Adventszeit, in der sich alles um Adventskalender dreht und der ein oder andere Erwachsene vielleicht etwas sehnsüchtig an die magische Zeit denkt, zu der er oder sie selbst noch jeden Tag voller Vorfreude ein Türchen öffnen konnte. Den Alltagsheld:innen Adventskalender zum Ausdrucken gab es in den letzten beiden Jahren schon bei Milena von Hellrosagrau. Bei ihr findet …

Adventskalender für Kinder - was kommt rein?

Adventskalender für Kinder – Ideen für die Füllung

Redaktioneller Beitrag Wenn ich ehrlich bin, hatte ich dieses Jahr drauf gehofft, einfach und schnell fertige Adventskalender für die Kinder kaufen zu können. Da ist einfach zu viel in meinem Kopf los und zu viel in der Welt, als dass ich auch noch 72 kleine Päckchen für die Weihnachtswarterei hätte packen wollen. Aber. Natürlich wünschen sie sich dieses Jahr einen selbst gemachten Adventskalender. Und ich kann sie gut verstehen. Ich habe das als Kind auch sehr geliebt und Schokolade jeden Tag ist zwar lecker, aber diese kleinen, geheimnisvoll gefüllten Täschchen, hinter denen es manchmal knistert, die sich ausbeulen oder auch nicht und von denen manche so scheinen, als ob sie gar nichts enthalten würden….die sind einfach schon deutlich spannender und machen ein den bisschen Weihnachtszauber mit aus. Tipps aus den letzten Jahren Meine Tipps aus den letzten Jahren findet ihr unter Adventskalender für Kinder – was kommt rein? Ideen vom letzten Jahr plus Bewertung von 2018, Adventskalender für Kinder, was kommt rein? von 2015, Adventskalender für Kinder, 24 schöne Kleinigkeiten von 2014. An dieser Stelle …

November Geburtstag

November. Ein grauer Monat, der funkelt und nach Regenbogentorte schmeckt.

Der November ist jedes Jahr ein besonderer Monat für mich. Vor acht Jahren bin ich im November Mutter geworden. Seitdem hat sich vieles verändert. Es ist anstrengender geworden, lauter, bunter, weniger selbstbestimmt, kuscheliger, quatschiger, aufwändiger, herzhüpfiger und herzschwerer. Ohne all das bewerten zu wollen – es hat sich einfach vieles verändert. Und immer im November, wenn Bilder von mir mit diesem allerersten kugeligen Babybauch in meinem Fotofeed auftauchen, erinnere ich mich an all diese Gefühle vor und mit dem ersten Kind. Diese fingerspitzenzarte Unsicherheit, die atemberaubende Liebe, die in manchen Momenten atemraubende Verantwortung, die Überforderung, all das Neue. Wir, eingemummelt auf dem Sofa, ein winziges Baby, das mit angehockten Beinen und dickem Windelpo auf meiner Brust schläft und zufrieden seufzt. Wir, über knarzende Dielen, mitten in der Nacht, den Flur hoch und runter, hoch und runter. Wippend, wiegend, singend. Acht Jahre sind so weit weg, dank der Fotos und der Erinnerungen aber gleichzeitig fast schmerzhaft nah. Das Baby von damals mittlerweile fast so groß wie ich. So schlau, so kühn, so wild und in manchen …