Autor: Johanna

Ist das Kunst oder kann das weg? Mit DIY Magneten Kinderschätze in Szene setzen

Ist das Kunst oder kann das weg? Mit DIY Magneten Kinderschätze in Szene setzen

Steine, Muscheln, Stöcke, Kronkorken, Plastikteile, eine Handvoll Moos, Schrauben, Schneckenhäuser – ich könnte ewig so weiter machen. Die Rede ist von Hosentaschen- oder in der kälteren Jahreszeit auch gern Jackentaschenschätzen der Kinder. Wir könnten damit ganze Kisten füllen, aber weil es natürlich Schätze sind, sammeln wir die schönsten Steine, Muscheln und Schneckenhäuser in Glasflaschen und setzen sie in Szene. Auf dem Bücherregal, im Flur auf dem Schuhschrank, auf der Fensterbank. Hier und da und überall sozusagen. Kinderkunst präsentiert Kinderkunst Weil der Strom an Kinderschätzen im Gegensatz zu anderen wertvollen Dingen niemals versiegt, Gläser und Fensterbänke aber irgendwann voll sind, haben wir uns vor kurzem etwas anderes überlegt. Wir haben die schönsten Steine bunt angemalt, Magnete drangeklebt und jetzt, haltet euch fest, präsentiert Kinderkunst Kinderkunst. Die kunterbunten Steinmagneten halten nämlich an den Magnetwänden die schönsten Kunstwerke der Kinder an Ort und Stelle. Eine WinWinWin Situation: wir müssen kaum noch aussortieren, die Bilder fliegen nicht mehr durch die Wohnung sondern hängen bombenfest und können bewundert werden und es ist eine schöne Beschäftigung für die Kinder. Den Erwachsenen …

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Tiny Thoughts, große Liebe und ein virtuelles Gemeinschaftsgefühl

Ein kleines Dorf, mitten in der Stadt. Ein Ort zum Arbeiten, ein Ort, um sich zu begegne. Echt, mit allen Facetten. Ein Ort für Kreativität, Austausch und Support. Ein Ort, ein Raum zum Arbeiten und Wachsen. oh tinyville Warm, bunt, inspirierend und umarmend – so empfinde ich das, was ich von oh tinyville seit ein paar Monaten via Instagram zu sehen kriege. Tolle, sympathische Frauen, deren Energie durch den Bildschirm zu mir rüberschwappt. Ich bin fast ein bisschen besessen von dem tollen Konzept, das Kati und Justyna in München umgesetzt haben. Aus einem ehemaligen Blumenladen, der zur kreativen Zwischennutzung ausgeschrieben war, haben sie mit Hilfe ihrer tiny crew und ihren Familien aus dem kleinen Steinhäuschen einen Ort geschaffen, von dem zumindest ich mich magisch angezogen fühle. Tagsüber ist oh tinyville ein Teilzeit-Workspace für Mütter aus der Kreativwirtschaft. Produkt- und Grafik-Designerinnen, Illustratorinnen, Journalistinnen, Stylistinnen, Fotografinnen. Vielfältigkeit und Teilhabe Wie wandelbar oh tinyville ist, zeigt sich an nachmittags, an den Abenden und am Wochenende. Da wird aus dem Arbeitsplatz ein Neighborhood Lab: ein Ort der Teilhabe und der …

Pinkepank Playlist April - #85er Jugend-Vibes

Pinkepank Playlist April – ’85er Jugend-Vibes

Chaos, Langeweile, Überforderung, Streit, Nähe, Angst, Zusammenhalt. Eine Ausnahmesituation, für so viele gerade. Alle zusammen in der Wohnung, die Freundevermissung ist groß, die Sehnsucht nach Routine und Alltag auch. Unsere Wohnung ist riesig, aber die eingeschränkten Möglichkeiten in der Stadt, einfach mal raus raus raus zu kommen, sind bedrückend. Erwachsene, Eltern, ob im Homeoffice oder nicht, sind angestrengt von der Dauerbeschallung, vom 24/7 kümmern müssen und von der Erwartung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten zu müssen, die unter „normalen“ Bedingungen schon kaum zu schaffen ist. Home Office im Hotel Eine Lösung kann ich an dieser Stelle nicht liefern – aber einen kleinen Tipp vielleicht: schaut mal, ob in eurer Nähe ein Hotel seine Zimmer gerade als Büro anbietet. Hier in Hamburg habe ich das Angebot von My Place wird My Office selbst schon genutzt und bin begeistert. Die 25hours Hotels bieten mittlerweile auch Home Office Away From Home an. Vielleicht eine Option für euch. Und für zuhause funktioniert für mich, wenn mein Kopf zu platzen droht – ja, zugegeben, ein Gläschen Wein. Oder ein …

Navucko shop small Inspiration

Shop Small Inspiration: Navucko

Navucko, besser gesagt Nataša, die tolle Frau und Gründerin von Navucko, kenne ich gefühlt schon ewig. Eigentlich, seit ich 2012 angefangen habe zu bloggen. Damals hatte Nataša auch einen Blog und hat so gut wie jeden Post von mir kommentiert. Was für eine Wertschätzung, gerade in der Anfangszeit, wenn man unsicher ist und kaum Vorbilder hat, an denen man sich orientieren kann. Wir haben eine Weile hin- und her kommentiert, uns bei einem Origami-Abend kennengelernt, uns immer mal wieder auf Designmärkten getroffen und nie ganz aus den Augen verloren. Ich verfolge seitdem gespannt ihre Entwicklung und den Erfolg, den sie mit ihren eigenen Produkten hat. Support und gute Gefühle Seit einiger Zeit hat Nataša auch andere Produkte in ihrem Shop. Gestern habe ich das tolle fliederfarbene Good Karma Club T-Shirt entdeckt und bin hängen geblieben. Der Wahnsinn, was für eine fein kuratierte Auswahl Nataša anbietet. Ich hab mich durch den Shop geklickt, ein Teil nach dem anderen in meinen Warenkorb gelegt (bisher aber noch nicht gekauft, es ist leider etwas eskaliert, ich muss noch aussortieren) …