Autor: Johanna

Dreh deinen Po im Kreis - Pinkepank Playlist Februar

Pinkepank Playlist Februar

Der Februar zeigt sich bisher grau und regnerisch. So in der Art ist auch meine Stimmung. Ich bin müde, erschöpft und seit gestern auch noch erkältet. Tja, was soll ich sagen – es kommen auch wieder andere Zeiten. Bis es soweit ist, halte ich mich selbst an ein nicht sehr geheimes Geheimrezept für bessere Laune: Musik, Baby! Jawoll, Musik. Wenn die Stimmung hier mies ist, das Aufstehen schwer fällt, Streitereien zu eskalieren drohen oder einfach, wenn die Laune sowieso schon gut ist: drehe ich die Musik auf. Und zwar laut. So dass sie aus allen Zimmern dröhnt. Und dann wird getanzt. Wild, albern, ausdauernd. Bis wir außer Puste sind und albern lachen müssen. Singen und tanzen, Baby! Am allerbesten ist es, wenn ich währenddessen nicht irgendwas regeln oder mich kümmern muss. Also aufstehen, aus dem Haus gehen, kochen, sowas in der Art. Dann ist die Bahn frei, nicht nur zu tanzen, sondern auch noch lauthals mitzusingen. Tanzen UND singen, das ist quasi ein Garant für bessere Laune und ein bisschen weniger Februargrau. Deswegen sind in …

Free Desktop Wallpaper Februar 2020

Free Desktop Wallpaper Februar 2020

Hallo am 02.02.20 mit ein bisschen Farbe im Februargrau. Gerade musste ich doch ziemlich schmunzeln, als ich meinen Text zum Februar Desktop Wallpaper vom letzten Jahr gelesen habe. Ich war so froh, dass der erste Monat des Jahres vorbei war. Zeit auf dem Abstellgleis, so habe ich die ersten beiden Monate des Jahres genannt. Verrückt. Weil natürlich auch in diesen zwei Monaten so viel passiert. Und wer will schon zwei Monate von zwölf verschwenden? Ich denke gerade viel über die Zeit nach. Wie man sie am besten vertrödelt. Wie schnell sie doch vergeht. Wie sie sich kaugummizäh in die Länge ziehen kann. Wie schnell die eigene Zeit vorbei sein kann. Wie man seine Zeit am besten nutzt. Sie schön gestaltet. Bunt und fröhlich und frei. Diese Assoziation hab ich auch mit den Formen des Desktop Wallpapers für diesen Monat. Sie erinnern mich ein bisschen an eine Mischung aus einem abstrakten Kinderspielplatz und einem Videospiel. Könnt ihr das auch sehen? Free Desktop Wallpaper Februar Download Wie jeden Monat könnt ihr euch die verschiedenen Größen hier runterladen: …

Reste-Rezept: Quiche mit Ofengemüse

Ofengemüse-Quiche – Reste-Rezept

Ich liebe Ofengemüse. Es ist leicht vorzubereiten, jeder aus der Familie findet mindestens eine Gemüsesorte, die ihm schmeckt und man kann es super mit unterschiedlichsten Beilagen und Dips pimpen. Meistens schnippeln wir so viele Möhren, Süßkartoffeln, Rote Beete, Champignons und Co., dass am nächsten Tag mindestens noch ein Mittag-, manchmal sogar noch das Abendessen gesichert ist. Weil wir aber natürlich auch Abwechslung lieben, hab ich vor kurzem einfach eine Ofengemüse-Quiche aus den „Resten“ gemacht. Die haben wir am nächsten Tag zum Mittag gegessen und, Win-Win: die Reststücke kann man einfrieren und hat für dann und wann ein leckeres, gesundes Essen im Tiefkühler. Salat dazu, fertig ist die Kiste. Für mich ist es vor allem unter der Woche so erleichternd, zu wissen, dass ich nicht groß kochen muss, dafür liebe ich dieses Gericht und generell Quiches sehr. Das ist tatsächlich nach wie vor ein „Ziel“ – vorzukochen, einzufrieren und unter der Woche einfach morgens das Mittagessen zum Auftauen aus dem Tiefkühlfach nehmen. Die Ofengemüse-Quiche eignet sich, wie gesagt, hervorragend dafür. Und so gehts: Ofengemüse-Quiche: Zutaten: Reste …

Alltagsgeschichten - von Abschiedsschmerz und neuer Freiheit. Krippen-Eingewöhnung, die Dritte

Alltagsgeschichten – von Abschiedsschmerz und neuer Freiheit. Krippen-Eingewöhnung, die Dritte

Heute gehts los, die Krippeneingewöhnung meiner Kleinsten. Die Zeit rast. Wie ein Wimpernschlag, ein Augenklimpern erscheinen mir die letzten 19 Monate im Rückblick. Ich sitze unter der heißen Dusche und sinniere. Über sie, mein Baby. Über mich, als ich. Und über mich, als Mama. Über mich als die Vielen, die ich bin. Über uns, über Familie. Ich trauere ein bisschen um die kuschelweiche Babyzeit, die oft gar nicht so wattig ist – aber es im Rückblick oft scheint. Ich trauere auch um das Ende dieser Lebensphase, der Phase des Kinderkriegens. Babybäuche und winzige Säuglinge machen mich sehnsüchtig, ich wünsche mich zurück, wünschte, ich hätte das alles noch mal vor mir. Wünsche mir diesen Moment, der dein ganzes Leben verändert. Wenn plötzlich auf dem Test die lang ersehnten, so sehr erhofften und doch auch ein bisschen gefürchteten zwei Linien auftauchen. Oder noch eindeutiger: das Wort „schwanger“. Ich wünsche mich zurück in die Momente, in denen das Baby plötzlich zu spüren ist. Ganz zart. Und dann ganz deutlich. Wünsche mir dieses Gefühl der Verwunderung, des Staunens und …