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Wer bin ICH eigentlich noch, seit ich Mutter bin? Über Selbstfürsorge, Selbstfindung und 1000 Fragen an mich selbst

Für mehr Selbstfürsorge trotz Mama-Alltag

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich mir zum ersten Mal diese Frage gestellt habe. Sicher nicht im ersten Jahr als Mutter, da war alles noch zu aufregend und neu, aber danach, irgendwann in den Monaten danach kam mir die Frage in den Kopf. Und seitdem lässt sie mich nicht mehr los. Vielleicht auch, weil ich noch nicht DIE Antwort darauf gefunden habe.

Wer ist eigentlich die Johanna hinter der Mama?

Vielleicht gibt es sie auch gar nicht, diese eine Antwort auf die Frage. Vielleicht finden wir nie raus, wer wir eigentlich sind. Vielleicht befinden wir uns einfach immer im Wandel, passen uns an, an die äußeren Gegebenheiten und Umstände?

Aber egal, ob das so ist oder nicht, ich will mich auf die Suche begeben, nach mir. Will sehen, wer die Johanna von heute ist, wofür sie steht, was sie liebt, wen sie liebt und was sie glücklich macht. Wobei ihr die Tränen vor Lachen die Wangen runter laufen, was sie tieftraurig und betroffen macht.

Bei welcher Musik sie einfach tanzen MUSS, ihr Lieblingsessen und wie sie sich entspannen, einfach mal fallen lassen kann.

Für mehr Selbstfürsorge trotz Mama-Alltag

Die Reise zu mir selbst. Zu privat, zu persönlich?

Mir ist klar, dass das ein ziemlich persönliches Thema ist, vielleicht zu persönlich, zu privat. Denn, das muss man immer bedenken – mit allem, was man im Internet über sich teilt, macht man sich angreifbar. Aber ich glaube, dass dieses Thema etwas sein könnte, das auch andere Mamas berührt. Weil es einfach für Frauen unfassbar schwer ist, all die Rollen auszufüllen, die in der heutigen Gesellschaft dazu gehören. Von denen erwartet wird, dass man sie erfüllt.

Welche und wie viele Rollen das sind, ist sehr individuell – aber oft sind es so viele, dass man das Gefühl hat, keiner gerecht zu werden. Das geht mir nicht anders. Wenn man Mutter ist, ist das aber vermutlich die größte Rolle, die, die am meisten Zeit einnimmt, die, die man eigentlich nie wieder ablegt bzw. nie wieder nicht erfüllen muss.

Für mehr Selbstfürsorge trotz Mama-Alltag

Und irgendwann, vielleicht an einem dieser Tage, vielleicht aber auch nur in einem Moment, in dem ich das goldene „Mutti“ auf meiner Kaffeetasse anstarrte, kam mir dieser Gedanke in den Kopf:

Wer bist du eigentlich noch, wenn du nicht Mutter bist?

Und auch, wenn ich dieses Jahr nochmal Mutter werde, erneut vor Herausforderungen in dieser Rolle stehe, möchte ich trotzdem versuchen, wieder mehr zu mir selbst zu finden. Selbstfürsorge, das ist mein großes Thema, seit ich im Sommer gemerkt habe, dass ich quasi schon mitten im Burnout stecke. Natürlich geht es immer um meine Kinder, um ihre Bedürfnisse, was sie brauchen. Aber es soll ab jetzt auch wieder darum gehen, was wir brauchen, mein Freund und ich. Und was ICH brauche.

ICH, ich, ich… das klingt sofort irgendwie egoistisch. Aber ich habe in den letzten 5 Jahren als Mutter gelernt, dass man nicht bis zur Selbstaufgabe nur geben und sich kümmern kann. Es ist Zeit, ich muss wissen, wer ICH bin, um meinen Kindern das Vorbild sein zu können, das ich ihnen sein möchte. Sie sollen an meinem Beispiel lernen, wie wichtig Selbstfürsorge ist.

Zeit für mehr Selbstfürsorge im Mama-Alltag

Wer bin ich, was brauche ich, um der Mensch zu sein, der ich gerne wäre?

In einer besonders schlimmen, stressigen Phase, in der ich viel und schnell gemeckert, ja, gebrüllt habe, eine Zeit, ich der ich mieser als mies gelaunt war, hat mein Freund einen Satz zu mir gesagt, den ich seitdem nicht mehr vergessen habe. Und ich glaube, er ist der größte Motivation gewesen, an mir zu arbeiten. Er hat zu mir gesagt:

Möchtest du, dass es das ist, woran die Kinder sich erinnern, wenn sie an ihre Kindheit denken? An eine schlecht gelaunte, gestresste, meckernde Mutter?

Im ersten Moment bin ich natürlich in Abwehrhaltung gegangen, aber dieser Satz hat mich tiefer getroffen und mehr bewegt, als ich (mir) zunächst eingestehen wollte.

Mit Selbstfürsorge zu mehr Familienfrieden

Natürlich möchte ich NICHT, dass meine Kinder sich so an mich erinnern. Ich wünsche mir, dass sie mich als jemanden erleben, auf den sie immer zählen können, auf den sie sich verlassen können. Der Abenteuer mit ihnen erlebt und die Welt entdeckt. Fröhlich ist dabei und ausgelassen. Jemand, der keine Aktivitäten blockiert, weil der Körper (vermeintlich) nicht dazu passt. Ich wünsche mir, dass ich ihre Basis bin, ihr Zuhause und ihr Hafen.

Für mehr Selbstfürsorge trotz Mama-Alltag

Für die Kinder, für uns, für MICH

Natürlich möchte ich für die Kinder an mir arbeiten. Aber tatsächlich möchte ich auch für uns an mir arbeiten, für meinen Freund und mich, für unsere Beziehung. Wie sind oft so von diesem Kleinkind- und Arbeitsalltag zermürbt, dass wir nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander kämpfen. Wer hat mehr Stress, wer hat weniger geschlafen, wer hat öfter die Wäsche aufgehängt und die Spülmaschine ausgeräumt?

Miteinander statt gegeneinander.

Dieser Kampf ist zusätzlich so anstrengend, dass ich ihn einfach nicht mehr möchte. Ich möchte wohlwollend sein, ihm genauso wie mir Erholungsphasen gönnen und nicht sofort noch gestresster sein, sobald er die Tür aufschließt.

Ich für mich.

Und zu guter letzt möchte ich natürlich für mich an mir arbeiten. Klar verändert es auch die Persönlichkeit und den Menschen, wenn man ein Kind bekommt. Aber verändern ist nicht verlieren. Ich möchte mich wiederfinden, wissen, wer Johanna eigentlich ist. Seit die Kinder auf der Welt sind, setze ich mich immer dafür ein, dass es ihnen gut geht. Ich verwende meine ganze Kraft dafür und habe vergessen, etwas für mich aufzusparen.

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge im Mama-Alltag (3)

Ich bin nicht ganz sicher, ob man die Aussage „Wenn es Mama gut geht, geht es auch den Kindern gut“ so pauschalisieren kann. Denn natürlich impliziert sie, dass die Verantwortung ausschließlich bei der Mutter liegt, was ganz klar nicht so ist. Aber ich habe für uns gemerkt, dass die gesamte Familie glücklicher, entspannter, zufriedener ist, wenn ich es auch bin. Und das ist das Ziel.

Glücklich, entspannt, zufrieden – zumindest grundlegend. Damit wir all unsere Vorsätze umsetzen können und gemeinsam die Welt entdecken können.

1000 Fragen an dich selbst, 1000 Fragen zu dir selbst

Wie ich schon am Anfang geschrieben habe, rumort dieses Thema schon länger in mir, seit bestimmt zwei Jahren. Bisher musste diese „Selbstfindung“, dieses Selbstfürsorge immer hinten anstehen. Hinter dem Shop, dem Laden, allem anderen. Irgendwann in der Zeit seitdem lag dem Flow Magazin ein kleines Beilagenheftchen bei, mit dem Titel „1000 Fragen an dich selbst“.

Ich bin sowieso sehr anfällig, Zeitschriften zu kaufen – und bei dieser habe ich natürlich keine Sekunde gezögert. Das Heftchen mit den 1000 Fragen an dich selbst begleitet mich seitdem – immer. Auf jede Zugfahrt, auf jede Übernachtung, bei der ich die Chance witterte, dieses Projekt endlich anzugehen. Es endlich zu schaffen, den Blogpost dazu zu formulieren und eine kleine Serie oder Challenge für mich daraus zu starten.

Ich hab’ es nie geschafft. Bis jetzt. Ab jetzt werde ich mir 1x pro Woche 20 Fragen stellen, aus dem Heftchen der Flow. Einfach, um ein bisschen über mich nachzudenken und vielleicht tatsächlich die ein oder andere Antwort zu finden, die ich bisher nicht kennte. Damit ich das auch wirklich durchziehe, werden Blogposts daraus. Manche Fragen sind eher etwas unbedeutend und random, andere wecken Erinnerungen und regen wirklich zum Nachdenken an. Zwanzig Fragen wirken auf den ersten Blick zuerst ziemlich viel, aber wenn man bedenkt, dass einige auch mit nur einem Wort oder einem Satz beantwortet werden können, geht es eigentlich.

Zusätzlich finde ich es eine schöne Sache, mich einmal pro Woche hinzusetzen und mir ganz bewusst diese Zeit für mich zu nehmen. Und – es macht Spaß! Ich liebe es, solche Fragen zu beantworten.

Mitmachen? Aber gerne!

Falls ihr das Thema auch spannend findet, könnt ihr gerne mitmachen und die Fragen in einem eigenen Blogpost beantworten und gern unter meinem jeweiligen Post verlinken.

Ihr könnt auch gern nur 1x pro Monat mitmachen, dafür dann aber alle Fragen des Monats beantworten und verlinken, das Ganze auf Instagram machen, falls ihr keinen Blog habt. Oder ihr postet eure Antworten einfach in den Kommentaren. Ob regelmäßig oder unregelmäßig, ganz privat oder öffentlich, ganz egal. Die Fragen sind zum Teil sehr persönlich – ihr müsst auch nicht alle Fragen beantworten, um mitzumachen. Ich weiß selbst noch nicht, ob ich das tun werde. Aber ich bin so gespannt auf die Fragen, die Antworten und ob sie mir helfen, Johanna wiederzufinden.

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge im Mama-Alltag (3)

Here we go:

1000 Fragen an dich selbst – #1

  1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? Am 2.1.2018, als ein Fußball über die Straße gerollt ist, den ich aufgehoben habe und den Jungs, die gespielt haben, wieder auf’s Schulgelände rübergeworfen habe.
  2. Mit wem verstehst du dich am besten? Das mag merkwürdig klingen, aber am allerbesten verstehe ich mich mit mir selbst.
  3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? Sinnloses (!) surfen im Internet. Es gibt viele Momente, in denen es inspirierend ist, auf Facebook, Pinterest, Instagram und Co. zu surfen – aber die Momente, in denen ich einfach nur surfe, ohne Ziel und dass etwas dabei rauskommt, sind einfach zu häufig und machen unzufrieden.
  4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Über fast alle, wenn sie von der richtigen Person erzählt werden. Wobei mir einfällt, dass es eigentlich nur eine Familie gibt, auf die das zutrifft und ich seitdem nie wieder jemanden getroffen habe, der so witzig ist.
  5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? Kommt drauf an, aus welchem Grund. Im Kino oder beim Fernsehen weine ich oft, wenn es romantisch oder traurig wird. Das macht mir überhaupt nichts aus. Aber ich weine leider auch schnell, wenn ich wütend bin und eine Situation nicht ändern kann – dann sind Tränen mir unangenehm, weil ich mich schwach fühle.
  6. Woraus besteht dein Frühstück? Aus Kaffee, Joghurt mit Früchten und Schoko Crunch.
  7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? Meinem Sohn, heute morgen.
  8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? Wir ähneln uns äußerlich und auch unserer Temperament ist das gleiche.
  9. Was machst du morgens als erstes? Kaffee aufsetzen.
  10. Kannst du gut vorlesen? Jaa, so richtig gut, finde ich. Mit verstellten Stimmen, bedeutenden Pausen, um die Spannung zu steigern, Soundeffekten und dem ganzen Pipapo.
  11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? Ich muss zugeben, dass ich das nicht mehr weiß. Vermutlich bis Anfang der Grundschule.
  12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? Ein kleines Häuschen am Strand von Kalifornien.
  13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? Ich wäre gerne witzig.
  14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? Das sind zu viele gute, darauf muss ich mit einem Blogpost antworten.
  15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? Im September 2015, als wir eigentlich im Serengeti Park waren und vorher gar nicht wussten, dass es auch ein Vergnügungspark ist.
  16. Wie alt möchtest du gerne werden? Ich würde schon gerne richtig alt werden, 80 oder auch gerne 90 Jahre. Allerdings nur, wenn ich dabei fit, gesund und selbstbestimmt sein kann.
  17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? An unseren kombinierten New York und Kalifornien Road Trip Urlaub 2011. Dieser Urlaub war so traumhaft, dass ich seitdem eigentlich gerne nach Kalifornien ziehen möchte.
  18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? Vernichtend, weil mittlerweile eine ganze Familie und Existenz daran hängt.
  19. Hättest du lieber einen anderen Namen? Früher hätte ich gerne das Jo weggelassen und einfach nur Hanna besser gefunden. Und einen anderen Nachnamen wollte ich früher auch. Bei jeder Verlesung der Namen in der Schule oder beim Sport haben alle über meinen Namen gelacht. Das war als Kind nicht besonders leicht. Heute liebe ich meinen Namen und würde ihn unter keinen Umständen hergeben.
  20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? Bei großen, lebensentscheidenden Entscheidungen zweifle ich immer, oft auch jetzt noch, ob ich mich richtig entschieden. Hauptsächlich betrifft das tatsächlich berufliche Entscheidungen wie das Medizinstudium oder den Shop.
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Edit: Da der ein oder andere sich gerne vorbereiten möchte, mache ich es in Zukunft so, dass ich die nächsten 20 Fragen einfach immer schon am Ende des jeweiligen Posts anhänge. Dann könnt ihr euch Gedanken machen, die Blogposts vorbereiten und einfach dann posten und verlinken, sobald meiner online ist.

1000 Fragen an dich selbst – #2

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?
22, Welche Tageszeit magst du am liebsten?
23. Kannst du gut kochen?
24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
26. Warst du ein glückliches Kind?
27. Kaufst du oft Blumen?
28. Welchen Traum hast du?
29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?
30. Welches Laster hast du?
31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?
33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?
34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?
35. In welchen Laden gehst du gern?
36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?
38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?
39. Willst du immer gewinnen?
40. Gehst du in die Kirche?

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