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Wer bin ICH eigentlich noch, seit ich Mutter bin? Über Selbstfürsorge, Selbstfindung und 1000 Fragen an mich selbst

Für mehr Selbstfürsorge trotz Mama-Alltag

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich mir zum ersten Mal diese Frage gestellt habe. Sicher nicht im ersten Jahr als Mutter, da war alles noch zu aufregend und neu, aber danach, irgendwann in den Monaten danach kam mir die Frage in den Kopf. Und seitdem lässt sie mich nicht mehr los. Vielleicht auch, weil ich noch nicht DIE Antwort darauf gefunden habe.

Wer ist eigentlich die Johanna hinter der Mama?

Vielleicht gibt es sie auch gar nicht, diese eine Antwort auf die Frage. Vielleicht finden wir nie raus, wer wir eigentlich sind. Vielleicht befinden wir uns einfach immer im Wandel, passen uns an, an die äußeren Gegebenheiten und Umstände?

Aber egal, ob das so ist oder nicht, ich will mich auf die Suche begeben, nach mir. Will sehen, wer die Johanna von heute ist, wofür sie steht, was sie liebt, wen sie liebt und was sie glücklich macht. Wobei ihr die Tränen vor Lachen die Wangen runter laufen, was sie tieftraurig und betroffen macht.

Bei welcher Musik sie einfach tanzen MUSS, ihr Lieblingsessen und wie sie sich entspannen, einfach mal fallen lassen kann.

Für mehr Selbstfürsorge trotz Mama-Alltag

Die Reise zu mir selbst. Zu privat, zu persönlich?

Mir ist klar, dass das ein ziemlich persönliches Thema ist, vielleicht zu persönlich, zu privat. Denn, das muss man immer bedenken – mit allem, was man im Internet über sich teilt, macht man sich angreifbar. Aber ich glaube, dass dieses Thema etwas sein könnte, das auch andere Mamas berührt. Weil es einfach für Frauen unfassbar schwer ist, all die Rollen auszufüllen, die in der heutigen Gesellschaft dazu gehören. Von denen erwartet wird, dass man sie erfüllt.

Welche und wie viele Rollen das sind, ist sehr individuell – aber oft sind es so viele, dass man das Gefühl hat, keiner gerecht zu werden. Das geht mir nicht anders. Wenn man Mutter ist, ist das aber vermutlich die größte Rolle, die, die am meisten Zeit einnimmt, die, die man eigentlich nie wieder ablegt bzw. nie wieder nicht erfüllen muss.

Für mehr Selbstfürsorge trotz Mama-Alltag

Und irgendwann, vielleicht an einem dieser Tage, vielleicht aber auch nur in einem Moment, in dem ich das goldene „Mutti“ auf meiner Kaffeetasse anstarrte, kam mir dieser Gedanke in den Kopf:

Wer bist du eigentlich noch, wenn du nicht Mutter bist?

Und auch, wenn ich dieses Jahr nochmal Mutter werde, erneut vor Herausforderungen in dieser Rolle stehe, möchte ich trotzdem versuchen, wieder mehr zu mir selbst zu finden. Selbstfürsorge, das ist mein großes Thema, seit ich im Sommer gemerkt habe, dass ich quasi schon mitten im Burnout stecke. Natürlich geht es immer um meine Kinder, um ihre Bedürfnisse, was sie brauchen. Aber es soll ab jetzt auch wieder darum gehen, was wir brauchen, mein Freund und ich. Und was ICH brauche.

ICH, ich, ich… das klingt sofort irgendwie egoistisch. Aber ich habe in den letzten 5 Jahren als Mutter gelernt, dass man nicht bis zur Selbstaufgabe nur geben und sich kümmern kann. Es ist Zeit, ich muss wissen, wer ICH bin, um meinen Kindern das Vorbild sein zu können, das ich ihnen sein möchte. Sie sollen an meinem Beispiel lernen, wie wichtig Selbstfürsorge ist.

Zeit für mehr Selbstfürsorge im Mama-Alltag

Wer bin ich, was brauche ich, um der Mensch zu sein, der ich gerne wäre?

In einer besonders schlimmen, stressigen Phase, in der ich viel und schnell gemeckert, ja, gebrüllt habe, eine Zeit, ich der ich mieser als mies gelaunt war, hat mein Freund einen Satz zu mir gesagt, den ich seitdem nicht mehr vergessen habe. Und ich glaube, er ist der größte Motivation gewesen, an mir zu arbeiten. Er hat zu mir gesagt:

Möchtest du, dass es das ist, woran die Kinder sich erinnern, wenn sie an ihre Kindheit denken? An eine schlecht gelaunte, gestresste, meckernde Mutter?

Im ersten Moment bin ich natürlich in Abwehrhaltung gegangen, aber dieser Satz hat mich tiefer getroffen und mehr bewegt, als ich (mir) zunächst eingestehen wollte.

Mit Selbstfürsorge zu mehr Familienfrieden

Natürlich möchte ich NICHT, dass meine Kinder sich so an mich erinnern. Ich wünsche mir, dass sie mich als jemanden erleben, auf den sie immer zählen können, auf den sie sich verlassen können. Der Abenteuer mit ihnen erlebt und die Welt entdeckt. Fröhlich ist dabei und ausgelassen. Jemand, der keine Aktivitäten blockiert, weil der Körper (vermeintlich) nicht dazu passt. Ich wünsche mir, dass ich ihre Basis bin, ihr Zuhause und ihr Hafen.

Für mehr Selbstfürsorge trotz Mama-Alltag

Für die Kinder, für uns, für MICH

Natürlich möchte ich für die Kinder an mir arbeiten. Aber tatsächlich möchte ich auch für uns an mir arbeiten, für meinen Freund und mich, für unsere Beziehung. Wie sind oft so von diesem Kleinkind- und Arbeitsalltag zermürbt, dass wir nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander kämpfen. Wer hat mehr Stress, wer hat weniger geschlafen, wer hat öfter die Wäsche aufgehängt und die Spülmaschine ausgeräumt?

Miteinander statt gegeneinander.

Dieser Kampf ist zusätzlich so anstrengend, dass ich ihn einfach nicht mehr möchte. Ich möchte wohlwollend sein, ihm genauso wie mir Erholungsphasen gönnen und nicht sofort noch gestresster sein, sobald er die Tür aufschließt.

Ich für mich.

Und zu guter letzt möchte ich natürlich für mich an mir arbeiten. Klar verändert es auch die Persönlichkeit und den Menschen, wenn man ein Kind bekommt. Aber verändern ist nicht verlieren. Ich möchte mich wiederfinden, wissen, wer Johanna eigentlich ist. Seit die Kinder auf der Welt sind, setze ich mich immer dafür ein, dass es ihnen gut geht. Ich verwende meine ganze Kraft dafür und habe vergessen, etwas für mich aufzusparen.

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge im Mama-Alltag (3)

Ich bin nicht ganz sicher, ob man die Aussage „Wenn es Mama gut geht, geht es auch den Kindern gut“ so pauschalisieren kann. Denn natürlich impliziert sie, dass die Verantwortung ausschließlich bei der Mutter liegt, was ganz klar nicht so ist. Aber ich habe für uns gemerkt, dass die gesamte Familie glücklicher, entspannter, zufriedener ist, wenn ich es auch bin. Und das ist das Ziel.

Glücklich, entspannt, zufrieden – zumindest grundlegend. Damit wir all unsere Vorsätze umsetzen können und gemeinsam die Welt entdecken können.

1000 Fragen an dich selbst, 1000 Fragen zu dir selbst

Wie ich schon am Anfang geschrieben habe, rumort dieses Thema schon länger in mir, seit bestimmt zwei Jahren. Bisher musste diese „Selbstfindung“, dieses Selbstfürsorge immer hinten anstehen. Hinter dem Shop, dem Laden, allem anderen. Irgendwann in der Zeit seitdem lag dem Flow Magazin ein kleines Beilagenheftchen bei, mit dem Titel „1000 Fragen an dich selbst“.

Ich bin sowieso sehr anfällig, Zeitschriften zu kaufen – und bei dieser habe ich natürlich keine Sekunde gezögert. Das Heftchen mit den 1000 Fragen an dich selbst begleitet mich seitdem – immer. Auf jede Zugfahrt, auf jede Übernachtung, bei der ich die Chance witterte, dieses Projekt endlich anzugehen. Es endlich zu schaffen, den Blogpost dazu zu formulieren und eine kleine Serie oder Challenge für mich daraus zu starten.

Ich hab’ es nie geschafft. Bis jetzt. Ab jetzt werde ich mir 1x pro Woche 20 Fragen stellen, aus dem Heftchen der Flow. Einfach, um ein bisschen über mich nachzudenken und vielleicht tatsächlich die ein oder andere Antwort zu finden, die ich bisher nicht kennte. Damit ich das auch wirklich durchziehe, werden Blogposts daraus. Manche Fragen sind eher etwas unbedeutend und random, andere wecken Erinnerungen und regen wirklich zum Nachdenken an. Zwanzig Fragen wirken auf den ersten Blick zuerst ziemlich viel, aber wenn man bedenkt, dass einige auch mit nur einem Wort oder einem Satz beantwortet werden können, geht es eigentlich.

Zusätzlich finde ich es eine schöne Sache, mich einmal pro Woche hinzusetzen und mir ganz bewusst diese Zeit für mich zu nehmen. Und – es macht Spaß! Ich liebe es, solche Fragen zu beantworten.

Mitmachen? Aber gerne!

Falls ihr das Thema auch spannend findet, könnt ihr gerne mitmachen und die Fragen in einem eigenen Blogpost beantworten und gern unter meinem jeweiligen Post verlinken.

Ihr könnt auch gern nur 1x pro Monat mitmachen, dafür dann aber alle Fragen des Monats beantworten und verlinken, das Ganze auf Instagram machen, falls ihr keinen Blog habt. Oder ihr postet eure Antworten einfach in den Kommentaren. Ob regelmäßig oder unregelmäßig, ganz privat oder öffentlich, ganz egal. Die Fragen sind zum Teil sehr persönlich – ihr müsst auch nicht alle Fragen beantworten, um mitzumachen. Ich weiß selbst noch nicht, ob ich das tun werde. Aber ich bin so gespannt auf die Fragen, die Antworten und ob sie mir helfen, Johanna wiederzufinden.

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge im Mama-Alltag (3)

Here we go:

1000 Fragen an dich selbst – #1

  1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? Am 2.1.2018, als ein Fußball über die Straße gerollt ist, den ich aufgehoben habe und den Jungs, die gespielt haben, wieder auf’s Schulgelände rübergeworfen habe.
  2. Mit wem verstehst du dich am besten? Das mag merkwürdig klingen, aber am allerbesten verstehe ich mich mit mir selbst.
  3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? Sinnloses (!) surfen im Internet. Es gibt viele Momente, in denen es inspirierend ist, auf Facebook, Pinterest, Instagram und Co. zu surfen – aber die Momente, in denen ich einfach nur surfe, ohne Ziel und dass etwas dabei rauskommt, sind einfach zu häufig und machen unzufrieden.
  4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Über fast alle, wenn sie von der richtigen Person erzählt werden. Wobei mir einfällt, dass es eigentlich nur eine Familie gibt, auf die das zutrifft und ich seitdem nie wieder jemanden getroffen habe, der so witzig ist.
  5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? Kommt drauf an, aus welchem Grund. Im Kino oder beim Fernsehen weine ich oft, wenn es romantisch oder traurig wird. Das macht mir überhaupt nichts aus. Aber ich weine leider auch schnell, wenn ich wütend bin und eine Situation nicht ändern kann – dann sind Tränen mir unangenehm, weil ich mich schwach fühle.
  6. Woraus besteht dein Frühstück? Aus Kaffee, Joghurt mit Früchten und Schoko Crunch.
  7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? Meinem Sohn, heute morgen.
  8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? Wir ähneln uns äußerlich und auch unserer Temperament ist das gleiche.
  9. Was machst du morgens als erstes? Kaffee aufsetzen.
  10. Kannst du gut vorlesen? Jaa, so richtig gut, finde ich. Mit verstellten Stimmen, bedeutenden Pausen, um die Spannung zu steigern, Soundeffekten und dem ganzen Pipapo.
  11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? Ich muss zugeben, dass ich das nicht mehr weiß. Vermutlich bis Anfang der Grundschule.
  12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? Ein kleines Häuschen am Strand von Kalifornien.
  13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? Ich wäre gerne witzig.
  14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? Das sind zu viele gute, darauf muss ich mit einem Blogpost antworten.
  15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? Im September 2015, als wir eigentlich im Serengeti Park waren und vorher gar nicht wussten, dass es auch ein Vergnügungspark ist.
  16. Wie alt möchtest du gerne werden? Ich würde schon gerne richtig alt werden, 80 oder auch gerne 90 Jahre. Allerdings nur, wenn ich dabei fit, gesund und selbstbestimmt sein kann.
  17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? An unseren kombinierten New York und Kalifornien Road Trip Urlaub 2011. Dieser Urlaub war so traumhaft, dass ich seitdem eigentlich gerne nach Kalifornien ziehen möchte.
  18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? Vernichtend, weil mittlerweile eine ganze Familie und Existenz daran hängt.
  19. Hättest du lieber einen anderen Namen? Früher hätte ich gerne das Jo weggelassen und einfach nur Hanna besser gefunden. Und einen anderen Nachnamen wollte ich früher auch. Bei jeder Verlesung der Namen in der Schule oder beim Sport haben alle über meinen Namen gelacht. Das war als Kind nicht besonders leicht. Heute liebe ich meinen Namen und würde ihn unter keinen Umständen hergeben.
  20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? Bei großen, lebensentscheidenden Entscheidungen zweifle ich immer, oft auch jetzt noch, ob ich mich richtig entschieden. Hauptsächlich betrifft das tatsächlich berufliche Entscheidungen wie das Medizinstudium oder den Shop.
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Edit: Da der ein oder andere sich gerne vorbereiten möchte, mache ich es in Zukunft so, dass ich die nächsten 20 Fragen einfach immer schon am Ende des jeweiligen Posts anhänge. Dann könnt ihr euch Gedanken machen, die Blogposts vorbereiten und einfach dann posten und verlinken, sobald meiner online ist.

1000 Fragen an dich selbst – #2

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?
22, Welche Tageszeit magst du am liebsten?
23. Kannst du gut kochen?
24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
26. Warst du ein glückliches Kind?
27. Kaufst du oft Blumen?
28. Welchen Traum hast du?
29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?
30. Welches Laster hast du?
31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?
33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?
34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?
35. In welchen Laden gehst du gern?
36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?
38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?
39. Willst du immer gewinnen?
40. Gehst du in die Kirche?

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134 Kommentare

  1. Cosima sagt

    Liebe Johanna,

    seit einiger Zeit verfolge ich deine Posts bei Instagram und deinem Blog. Ich bin durch Zufall auf deinen Instagram-Account gestoßen und war direkt hin und weg- von eurer Wohnung, deinen Style, deinen süßen Kindern und dem Flair, der euch umgibt. Ich schaue mir oft deine Bilder und Texte an und bewundere dich um deine Kreativität und deine Ideen.
    Ich bin selber (noch) nicht Mutter, möchte aber gerne auch mal eine werden. Und ich finde es toll und mutig von dir, dass du auch über die schwierigen Seiten sprichst. Oft wird im Internet ja gerne alles beschönigt, Mutter zu sein sieht dabei oft aus, als gäbe es nichts leichteres und sinngebeneres. Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich auch bei deinen Bildern oft dachte, dass alles leicht und unbeschwert wirkt. Deshalb: Hut ab, toller ehrlicher Post!
    Obwohl ich noch keine Kinder habe und mein Alltag sicherlich weniger chaotisch ist, geht es mir auch oft wie dir. Auch ich habe mit dem Flow-Heftchen angefangen und finde es großartig! Und doch passiert es mir im Alltag leider viel zu oft, dass ich mich selber vergesse. Oder ganz hinten anstelle. Gar nicht mehr weiß, wer ich bin, was ich kann und was ich mag. Deshalb nutze ich deinen motivierenden Post gerne auch, um mich wieder selber zu entdecken. Danke für deinen super Input! Liebe Grüße, Cosima
    (P.S.: früher fand ich meinen Namen auch doof. Jetzt mag ich ihn aber auch sehr!)

  2. sara sagt

    Großartiger Artikel-vielen Dank dafür und für den Mut.
    Werde ich gleich meiner Schwester schicken ( Mama von drei Kids;-)).

  3. Stephanie sagt

    Ich bin Mutter von drei Kindern (7, 10 und 12 Jahre alt) und vollzeit berufstätig. Ich glaub generell (egal ob man Mutter ist oder nicht), dass es wichtig ist ganz klar seine Grenzen abstecken zu können und Nein zu Dingen zu sagen, die einem zu viel sind oder die man nicht will . Und auch ja zu sagen zu Dingen, die man gerne macht. Bücher lesen, Filme kochen, Dates mit dem Mann, heimlich Pommes holen und die nur mit dem Mann essen und nicht mit den Kindern. Und was auch noch wichtig ist: nicht darüber nachzudenken, was die anderen über einen denken könnten. Deshalb ist es toll Johanna, dass du jetzt mehr auf deine Bedürfnisse guckst. Liebe Grüße, Stephanie

  4. Lilli sagt

    Liebe Johanna, schön diesen authentischen Post zu lesen, ich sehe in Dir so viel mehr als eine ‚Mutti‘, bin aber gleichzeitig von dem was ich hier so mitbekommen vollkommen davon überzeugt, dass Du eine tolle Mum bist, eine liebevolle, kreative. Freue mich mehr von Dir zu lesen. Take care of yourself, Lilli

  5. So ein toller Post und so gut geschrieben! Ich bin gerade mal seit zwei Monaten Mama und kämpfe schon jetzt extrem mit dieser „Wer bin ich, außer Mutter“-Frage. Und da ich solche Fragen auch sehr mag, werde ich versuchenX mitzumachen. Bin gespannt auf deine Antworten, die lese ich erst, wenn ich meine aufgeschrieben habe.

    Liebe Grüße!

    • Johanna sagt

      Liebe Nora,

      dann mal noch herzlichen Glückwunsch, wie toll! Aber ich kann das verstehen, gerade die ersten Monate mit Baby sind natürlich sehr intensiv und lassen noch weniger Raum für anderes und sich selbst. Ich freu mich sehr, dass du versuchst, mitzumachen – und eine sehr gute Idee, meine Antworten erst zu lesen, nachdem du deine aufgeschrieben hast.

      Liebe Grüße, Johanna

  6. Daniela sagt

    Liebe Johanna,
    ich freue mich total über deinen Artikel. Ich hatte ein total anstrengendes Jahr 2017 mit meinem Studienabschluss, dem Schreiben der Master Thesis, die Planung über den beruflichen Wiedereinstig, die Krippeneingewöhnung und nicht zuletzt der Sorge über das Wohlergehen meines Partners, meines Sohnes und unseres Zusammenlebens.
    Jetzt beginnt ein neues Jahr: 2018. Groß, unbekannt und aufregend, aber auch mit vielen Fragezeichen an mich selbst und wie es mit mir und uns weiter geht, so dass wir gemeinsam, so wie du es auch schreibst „glücklich, entspannt und zufrieden“ sind.
    Ich freue mich daher auf viele Fragen, Antworten, Ideen und Zuversichten.
    Liebe Grüße.
    Daniela

  7. Ein ganz wunderbarer Post, viele deiner Gedanken kommen mir so bekannt vor! Ich würde gern mitmachen, bin aber noch nicht sicher, ob mir das Ganze nicht zu persönlich ist. Vielleicht beantworte ich die Fragen einfach mal für mich selbst. Vielen Dank für die Aufforderung, mal wieder mehr an sich selbst zu denken.

  8. Danke für den authentischen und Mut machenden Bericht!
    Ich versuche gerne auch die Fragen zu beantworten.
    Bei uns ist einiges nun anders.
    Wir haben 3 Kinder (2, 5 und 8) und mein lieber Mann bekam Ende September ne Einweisung in die Psychiatrie… Vorher fiel es mir schon schwer auch an mich zu Denken oder mir Oasen/ Pausen einzugestehen, doch da wurde alles doppelt bis dreimal so schwer… Es fühlte sich erdrückend an, meinem geliebten Mann nicht helfen zu können, nun alleine für die Kinder, den Haushalt, das Einkaufen, die Finanzen gerade stehen zu müssen…
    Glücklicherweise gab es ein paar wenige, aber liebevolle Freunde, die mich und uns in der Zeit mit unterstützt haben. Sei es durch Anwesenheit und Kinderbespaßung und Haushaltshilfe zu sein, finanziell etwas aushelfen oder einfach ein offenes Ohr haben oder gar für uns zu beten…
    Ich bin gerade auch auf dem Weg und daher Danke ich Dir schon mal für diese aufmunternden Worte!
    Ganz liebe Grüße und viel Spaß und Erfolg beim Selbstfinden :-)
    Deine
    Yvonne van Brakel

    • Liebe Yvonne,

      ich möchte dir gerne ganz viel Kraft schicken! Ich war selbst schon in der geschlossenen, sowie der offenen Psychiatrie (allerdings vor Familie + Kindern). Daher ist mir klar, wie belastend das für alle Beteiligten ist. Ihr werdet das sicher durchstehen.

      Liebe Grüße,
      S.

  9. Sarah sagt

    Vielen Dank für diesen tollen und inspirierenden Artikel! Auch ohne Kinder, nur mit dem sehr forderndem Job, beschäftigt mich die Frage. Das Heft aus der Flow begleitet mich immer wieder mal auf Reisen und wird beim warten am Check-in Schalter oder im Zug durchgeblättert. Aber mir gefällt der Gedanke, die Fragen wirklich mal alle durchzugehen, die Antworten festzuhalten und vielleicht in ein paar Jahren (oder auch nur Monaten) zu gucken, was sich verändert hat.
    Alles Liebe und herzlichen Dank <3 Sarah

  10. julia sagt

    Liebe Johanna,
    danke für deine Ehrlichkeit und deine Reflektion.
    Ich erinnere mich in dem Zusammenhang an das Zitat, was bei einer Freundin in der Küche hängt, um sie stets daran zu erinnern:
    „Mein Alltag ist ihre Kindheit.“
    Alles Liebe für euch weiterhin!
    julia

  11. Liebe Johanna,
    ich finde deinen Blogpost wahnsinnig gut und regt so zum nachdenken an. Alles was du darin beschreibst kommt mir als Mama sehr bekannt vor. Ich würde so gerne bei den 1000 Fragen an dich selbst – #1 mitmachen. Ich hoffe, ich komme (zeitmäßig) uahc dazu :-)

    Danke für den Beitrag!

  12. Liebe Johanna,
    mit Deinem Artikel sprichst Du mir aus der Seele, genau diese Fragen stelle ich mir auch seit ich Mutter bin und genau mit diesen Gedanken zu den verschiedenen Rollen beschäftige ich mich.
    Schon seltsam, wie sich die Leben, so unterschiedlich sie auch sind, doch in den Grundzügen ähneln.
    Der Satz Deines Mannes trifft es auch bei mir ganz gut und bringt mich genau in die Situation drüber nachzudenken, was für mich wichtig ist und was ich meinen beiden Kindern vermitteln will. Auf was es ankommt im Leben!
    Vielen lieben Dank!
    Ich bin gerade dabei meinen Blog aufzubauen und werden gleich mal mein 1000 Fragen-Heft raussuchen und sicher auch bald mal mitmachen.
    Liebe Grüße
    Martha

  13. Denise sagt

    Liebe Johanna,

    Ein ganz, ganz wunderbarer Artikel, der mir voll und ganz aus der Seele spricht. Diese Frage stelle ich mir auch oft und jetzt wo auch bei uns Nr. 3 unterwegs ist, schleicht sie sich immer öfter in meine Gedanken.
    Also vielen, vielen Dank für diesen wunderschönen Post .
    Liebe Grüße, Denise

  14. Wie schön Johanna. Ich habe dich bisher zwar nicht als Witzbold aber angenehm witzig erlebt und ich finde es total schön, dass so viele Dinge sofort benennen kannst. Ich freu mich auf die Reihe, mal sehen ob ich das aucch schaffe. lg Alu

  15. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst - Wer bin ich und wenn ja, weshalb und warum... - Mum and Cherry

  16. Oh ich bin schon bei Beitrag 3 – es flutscht einfach so… danke Dir – ich hab mich das im Sommer noch nicht getraut. Ich hab schon mal ein paar Fragen mehr auf dem Blog – wo das kann man im Artikel lesen ;)

    Drück Dich
    Jess

  17. Dinara sagt

    Liebe Johanna,
    die 1.000 Fragen habe ich auch schon fast durch. Was wir machen, vielleicht so als Anregung, ist, dass mein Freund und ich uns die Fragen gegenseitig stellen. Auch so zwischen 10 und 20 und jeder muss sie beantworten. Ist auch sehr interessant etwas andere Sachen über den Partner zu erfahren. Bei einem Glas Wein ist es natürlich besonders spannend, aber damit musst du ja noch etwas warten.
    Noch alles gute zur Schwangerschaft.
    Liebe Grüße :)

  18. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst #1 - Die Kleinschmeckerin

  19. Pingback: Eine Reise zum Selbst – 1.000 Fragen an mich selbst #1 | Gemischtwaren | von allem etwas

  20. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst – Fragen 1-20 |

  21. Liebe Johanna,

    wie lustig: die Flow Challenge ist mittlerweile auch schon seit 2016 Teil meines Blogs, da ich die Fragen einfach wunderbar finde und man sehr viel über sich selbst erfährt. In unregelmäßigen Abständen habe ich mir deshalb 10 Fragen aus dem Buch ausgesucht und auf meinem Blog besprochen.
    Es ist immer wieder schön, wenn auch andere zu diesem Heftchen greifen :)

    Viele Grüße und ganz viel Spaß mit der Challenge und der Frage, wer du neben dem Muttersein bist :)
    Sandra

    • Johanna sagt

      Liebe Sandra, das ist wirklich lustig. Aber das ist dann ein anderes Buch, oder? Weil dieses Heftchen mit den Fragen war ja erst Mitte letzten Jahres als Beilage im Magazin.

      Ganz liebe Grüße und danke, Johanna

    • Johanna sagt

      Liebe Freya,

      ich poste den neuen Artikel dazu immer am Samstag. Liebe Grüße und ich freu mich, dass du dabei bist! Lg, Johanna

  22. Liebe Joanna,

    durch deine Umfrage habe ich auf deinen Blog gefunden und möchte dich gleich mal fragen, ob ich mir deine Fragen „ausborgen“ kann und darüber bei mir auf den Blog einen entsprechenden Artikel schreiben kann? Ich liebe es an solchen Umfragen teilzunehmen.

    Wenn du mir dein ok dafür gibt´s, werde ich demnächst anfangen und auf deine Fragen bei mir auf dem Blog einzugehen.

    LG
    Jennifer

  23. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst – Fragen 21-40 |

  24. Hallo Johanna,

    das ist eine super Idee und ich mache (wenn auch ein klein wenig später als die anderen hier in der Runde) auch gerne mit. Das Beantworten der ersten Fragen hat mir viel Spaß gemacht, der zweite Artikel ist vorbereitet und ich freue mich auf die folgenden.
    Den Link trage ich ein, sobald der erste Artikel online gegangen ist.

    Viele Grüße aus Hamburg nach Hamburg!

  25. Pingback: 1000 Fragen! Heute gibt's die ersten 40 Antworten über mich. - dailydress

  26. Pingback: 1.000 Fragen an mich selbst | norainhh.de

  27. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst - #1 & #2 - Juli näht

  28. Hallo Johanna,

    was für eine wunderbare Idee!
    Gerne steige ich auch noch mit ins Boot und beantworte die 1000 Fragen.
    Ich werde mich eintragen sobald der 1. Artikel online ist und freue mich schon auf die nächsten Fragen.
    Viele Dank und Liebe Grüße
    Sabrina

  29. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst - Bidilis-Welt

  30. Pingback: Vermutlich nicht ganz 1000 Fragen an mich selbst - Ein Versuch

  31. Pingback: Vermutlich nicht ganz 1000 Fragen an mich selbst - Ein Versuch

  32. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst #1 (1- 20) - Aufbruch zum Umdenken

  33. Pingback: 1000 Fragen an mich #1 - Mehr Selbstfürsorge | motzmama

  34. Pingback: #1000Fragenanmichselbst No. 2 – Selbstfürsorge: nur ein Trend? – Alltagsreste

  35. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst- Teil 1 - cizoba.com

  36. Liebe Johanna,
    da hast du etwas tolles geschrieben. Ich habe die halbe Zeit gedacht, du sprichst von mir. Wie oft habe ich in den letzten 8 Jahren (insbesondere in den ersten 4 Jahren) geglaubt, für den Oskar der schlimmsten Mutter aller Zeiten nominiert zu sein. Daraus ergab sich aber auch meistens die Frage wieder, wer bin ich eigentlich jetzt? Das ich nicht mehr die Gleiche, wie vor der Schwangerschaft bin, war mir von Anfang an klar, aber jetzt? Gerne mache ich bei der Blogparade auf http://www.kaffeeblues.de mit.

    Liebe Grüße
    Carmen

  37. Pingback: #1000 Fragen: I am Written History - Mama on the rocks

  38. Pingback: Ein Jahr 1.000 Fragen an mich selbst #1 auf schonhalbelf.de

  39. So, auch wenn ich hier leider keine Antwort auf meine Frage bekommen habe, möchte ich dir sagen, daß ich meinen Beitrag nun online gestellt habe – du siehst ihn oben im Linkup.

    LG
    Jennifer

  40. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst – #1

  41. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst - Sunday Column #1 - reloves.de

  42. Pingback: Bin ich noch ich, seit ich Mama bin? Eine Reise zu mir selbst.

  43. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst | Teil 3 - Fragen 41 - 60 | feierSun.de

  44. Hallo zusammen, gerade nin ich per Zufall auf diese wunderbare Aktion gestossen und muss gestehen, dass ich von nun an auch die Flow im Abo bestellt habe.
    Mit Zeitschriften habe ich ja nicht so besonders viel am Hut, aber wenn man so inspiriert wird, geht es nicht anders. Das Gefühl #MustHave hat sich breit gemacht !! Konnte einfach nicht wiederstehen;-)
    Als nächstes werde ich ebenfalls in die Tasten hauen und versuchen, poe a poe alle Fragen aufzuarbeiten. Bislang ist ja schon der dritte Teil draussen und da muss ich mich wohl ordentlich sputen.
    Lange Rede – kurzer Sinn: Diese Aktion ist genau nach meinem Geschmack! Somit bekommt mein privates Blog wieder die Gelegenheit, aufzuwachen ;-)
    Danke! Einfach nur Dankeschön
    Viel Spaß Euch allen :-)
    LG Tina

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  48. Pingback: Das Reflektions-Experiment - 1000 Fragen an mich selbst #3 – Perlenmama

  49. Mensch, was für eine tolle Idee. Und sehr sympathisch bist du, muss ich sagen. Ich kenne das selbst nur zu gut. Besonders nach dem ersten Kind ging es mir irgendwann so, dass ich dachte: wer bin ich eigentlich noch, außer eine Mama? Ich möchte mich nicht beschweren, ich bin gerne Mama. Aber eben nicht ausschließlich. Ich bin auch noch ich. Mit allem was dazu gehört.
    Durch meine Kinder lerne ich mich aber auch immer wieder neu kennen. Sie bringen mich häufig an meine Grenzen. Das bringt mich dazu mir mehr Gedanken über mich und mein Verhalten zu machen. Manchmal machen mich meine Kinder also zu einem bessern Menschen.
    Ich habe jetzt erst von deiner Challenge Wind bekommen und habe noch große Lust mitzumachen. Ich werde wohl die Fragen #1 und #2 zusammen in einen Blogpost packen und die Fragen #3 und #4. Ich verlinke dich natürlich ;-) und melde mich dann.
    Toller Blog übrigens den du da hast. Weiter so.
    Liebe Grüße, Yvonne

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  52. Liebe Johanna,
    wie durch Zufall bin ich heute auf diese wundervolle Idee der tausend Fragen gestoßen und habe mich direkt einmal eingereiht in die Liste der sich selbst Suchenden. Ich finde, es ist in der heutigen Zeit so in Vergessenheit geraten, sich mit sich und seinem Leben auseinander zu setzen. Zu wissen, was einem wichtig ist, was einem mehr, was weniger bedeutet. Sich seines eigenen Lebens wirklich bewusst zu werden. Und, neue Möglichkeiten aus diesen Gedanken zu ziehen. Das sollten wir alle viel öfter tun.
    Gerne habe auch ich mitgemacht und auf meinem Blog die Fragen beantwortet, dich natürlich auch verlinkt.
    Hab einen schönen Abend,
    Em.

  53. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst - #1 - land-glueck.eu

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  64. Lena sagt

    Liebe Johanna,

    Ein wirklich gelungener Artikel, bei dem ich mich als Mama total wiederfinden kann. Die Themen „Achtsamkeit“ und „Selbstfindung“ sind seit dem letztem Jahr meine treuen Begleiter. Durch das Mamasein hat sich vieles verändert und einen anderen Stellenwert erlangt. Da ist es natürlich total interessant zu sehen wo man gerade steht und wer man ist.

    Daher find ich deine Challenge wirklich total spannend und versuche mir jetzt erneut meine 1000 Antworten zu geben. Das kleine Beilagenheftchen aus der Flow habe ich tatsächlich schon seit dem Sommer 2016 im Schrank liegen und eher sporadisch zur Hand genommen.

    Also, hab Dank für deinen inspirierenden Artikel und die tolle Challenge!!

    Liebe Grüße,
    Lena

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  67. Ich bin gerade auf deinen „100 Fragen“ Blogpost aufmerksam geworden und ich finde das sehr interessant. Da ich selbst auch einen Blog führe (allerdings einen Kinderlosen, aber ich denke das spielt bei diesen Fragen keine Rolle) bin ich am überlegen, ob ich nicht auch damit anfangen werde. Hoffentlich fängt ab Mittwoch bei mir ein neuer Abschnitt im Leben ab und ich kann mich endlich als ausgelehrt bezeichnen. Das wäre dann auch ein super Übergang, sich mal über das Leben und sich Gedanken zu machen. Sobald ich die Zeit dafür finde und ich bereit bin, werde ich mich diesen 100 Fragen stellen.

    Liebe Grüße aus dem Schwarzwald

    Jennifer

    • Johanna sagt

      Oh, wie spannend, die Fragen mal in einem anderen Format, danke dir und schön, dass du dabei bist!

      Liebe Grüße,
      Johanna

  68. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst – Fragen 101-150 |

  69. Liebe Johanna,
    gerade habe ich deine neue Reihe entdeckt & mal wieder festgestellt wie sehr ich mich in manchen Punkten von dir wiederfinde.
    Ich saß gerade grinsend da und dachte mir: ja, diese zeilen könnten von mir sein.
    Vor allem was du über die Partnerschaft und die schwierigen Seiten des Mama-Seins schreibst. Nur wenige finden den Mut, so offen über die schwierigen Phasen zu sprechen.
    Danke dafür, das macht wirklich Mut!
    Mach weiter so & ganz liebe Grüße,
    Mona

    • Johanna sagt

      Liebe Mona,

      ganz lieben Dank, das freut mich wirklich sehr. Ich glaube ja, dass es einfach viel mehr Sinn macht, Blogs und Instagram neben dem ganzen Schönen (was es ja bei mir ohne Frage auch gibt) dazu zu nutzen, anderen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind mit ihren Probleme, dem Alltags-Struggle und und und. Das macht das Internet so richtig wertvoll.
      Ganz liebe Grüße und vielen Dank für den Zuspruch, Johanna

  70. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst – Fragen 150-200 |

  71. Liebe Johanna,

    ich bin dabei! Es macht mir tatsächlich Riesenspaß, die Fragen zu beantworten. Am Ende könnte ich, auweia, vielleicht sogar noch was über mich lernen ;-) Ich bin sehr gespannt wo das Ganze noch hinführt, vor allem ob es Fragen gibt, die mir eventuell Bauchschmerzen bereiten oder welche, die ich wirklich nicht beantworten will. Klasse Idee, danke dass Du sie mit uns geteilt hast. Das Feedback ist ja der Wahnsinn und sehr interessant zu lesen!

    Der erste Teil ist – ja, schon – online unter https://thehappywife.de/2018/02/01/die-ehrgeizlose-vergnuegungsparkverweigerin-oder-1000-fragen-an-dich-selbst-1/
    Ich habe ja tatsächlich so ein bisschen die Macke entwickelt, dass ich mir die Fragen erst anschaue, wenn ich wirklich die Zeit dafür habe, sie direkt zu beantworten. Das hilft mir, nicht tagelang zu grübeln als auch frisch im Kopf, spontan und vor allem ehrlich zu sein.
    Weiter geht’s!

    Viele Grüße aus Randberlin!

    Jasmin

  72. Liebe Johanna, das ist ja ein Mammutprojekt! Und eine Challenge, die mich gestern sofort fasziniert hat. Deshalb habe ich gestern schon meinen Teil 1 meiner Antworten veröffentlicht:

    http://sandrahylla.com/1-000-fragen-an-dich-selbst-01/

    Und die nächsten Teile entworfen. Die folgen in den kommenden Wochen, wenn ich gut bin, immer mittwochs.

    Dankeschön dafür, dass du das angestoßen hast. Das macht Spaß!

    Liebe Grüße aus Dresden von Sandra von ganzichselbst

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  81. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst – Fragen 351-400 |

  82. Besser spät als nie! Ich bin zwar im Januar schon auf deinen Beitrag gestoßen und fand es eine tolle Idee, aber wie es dann immer so ist – wurde erstmal doch nichts draus.
    Weil mich das aber die letzten Wochen doch ein bisschen gewurmt hat, habe ich jetzt doch noch angefangen und habe jetzt wohl erstmal eine Mende aufzuholen. Hier kommen meine ersten zwanzig Fragen:

    https://tandaradeii.wordpress.com/2018/03/13/1000-fragen-an-mich-selbst-1/

    Vielen Dank für die schöne Idee!
    Annika

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  85. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst – Fragen 501-550 |

  86. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst – Blogparade – wahnsinnundwir

  87. Hallo liebe Johanna,
    Ich bin durch die „1000 Fragen an dich selbst“ auf deinen Blog gestoßen und finde ihn wirklich wunderschön und kreativ aufgebaut. Man sieht wie viel Zeit und Liebe du in deinen Blog steckst. Vielleicht kannst du ja mal Tipps und Tricks aufschreiben wie du deinen Blog gestaltest (bzw. wie man sich einen eigenen Blog so schön aufbauen kann).

    Liebe Grüße

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  90. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst – Fragen 701-750 |

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  92. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst – #1 | Kathrin Bolte

  93. Pingback: The Blogger Behind: 1000 Questions to Myself | #1 - Schokokamel

  94. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst! Antworten 1 – 40. - Who is Mocca?

    • Johanna sagt

      Liebe Verena,

      wie schön, dass du dabei bist! Verlink dich doch einfach unter dem aktuellen Blogpost in der Link-Liste, es müssen nicht die passenden Fragen sein. Ganz viel Spaß beim Beantworten der Fragen und liebe Grüße,
      Johanna

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