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Smartphone, Alkohol und Stilleinlagen. Oder: Das gehört wirklich in die Kliniktasche

Kliniktasche packen - was muss wirklich mit

Was packt man eigentlich alles ein, in diese ominöse Kliniktasche, die ab der 37. Schwangerschaftswoche gepackt und griffbereit im Flur stehen sollte?

Im Internet und in Zeitschriften gibt es diverse Listen, manchmal bekommt man zusätzlich eine von der Hebamme aus dem Geburtsvorbereitungskurs in die Hand gedrückt und Freunde mit Kindern haben sowieso immer noch gute Tipps parat.

Typsache: die Kliniktasche

Hauptsächlich ist der Inhalt der Kliniktasche Typsache, glaube ich. Wer sich wohler fühlt, wenn er seinen halben Hausstand dabei hat, der sollte vielleicht wirklich zwei Taschen für den Kreißsaal packen – eine für sich und eine für den Liebsten. Dann noch eine Tasche für die Wochenstation, falls man ein paar Tage im Krankenhaus bleiben möchte und ja, das Baby kann dann eigentlich auch schon ein eigenes, kleines Täschchen bekommen.Checkliste- Das gehört in die KliniktascheABER – ich glaube, man muss nicht wirklich Badesachen für seine Begleitperson dabei haben, für den Fall der Fälle, dass diese plötzlich während der Entbindung mit in die Badewanne springen möchte. Und auch ein Paar bequeme Schuhe für den Mann, damit er besser über die Flure laufen kann, finde ich überflüssig.

Was ich dagegen wirklich wichtig finde, habe ich deswegen einfach mal zusammengefasst. Auf dem Bild ist nicht alles zu sehen, weil ich jedes einzelne Teil selbst fotografiert habe – und ich sage euch, eine Woche vorm ET 21 Mal auf einen Stuhl zu steigen, ein Foto zu machen und wieder runterzusteigen, ist ganz schön anstrengend.

Meine Tipps für die Kliniktasche

Aber ich will hier ja nicht rumjammern, deswegen hier, jetzt, ohne weitere Umschweife, meine Tipps, was ihr zur Entbindung mit in die Klinik nehmen solltet (erstmal ausgelegt für einen kürzeren Aufenthalt im Kreißsaal und auf der Wochenstation, wenn ihr länger da bleibt, braucht ihr natürlich mehr als einen Schlüppi): Was gehört wirklich in die Kliniktasche

Für (die werdende) Mama: 

Klamotten: 
  • Ich hatte unter der Geburt meine normalen Klamotten an, mit denen ich in die Klinik gekommen bin, das war vollkommen okay. Irgendwann gegen Ende hab ich ein Krankenhausnachthemd angezogen, vorne offen, damit das Baby gleich auf die Brust gelegt werden kann. Und ja, schön ist anders, aber während der Geburt war es mir einfach so egal, was ich anhatte – solche Kleinigkeiten spielen in dem Moment genau so wenig eine Rolle wie die Wandfarbe des Kreißsaals.
  • Für hinterher braucht ihr unbedingt Sachen, in denen ihr euch wohl fühlt, aber nicht schämt, wenn plötzlich die Visite inklusive 15 Studenten im Raum steht. Klamotten, in denen ihr auch Besuch empfangen mögt, über’s Gelände spaziert oder einfach nur im Bett liegen könnt, ohne, dass sie unbequem werden. Für mich waren da meine Schwangerschaftsleggings, ein Jerseyrock, ein Top (auch gerne zum Aufknöpfen) und eine kuschelige, längere Strickjacke optimal. Diesmal nehme ich statt Leggings und Rock einfach eine bequeme Hose mit, die waren bei Lotta noch nicht so angesagt – aber jetzt gibt es sie ja überall.
  • Ein Bademantel steht nicht auf meiner Liste, erstens, weil ich keinen besitze und zweites, weil ich es einfach schöner finde, sich wieder richtig anzuziehen nach der Geburt. Man fühlt sich doch einfach wohler und auch sicherer, wenn man nicht im Schlafanzug und mit Bademantel durch die Gänge läuft.
Kosmetik/Beauty/Pflege
  • Damit sie sich nach der Geburt anziehen und wieder ein bisschen frisch fühlen können, möchten die meisten Frauen duschen. Ein Handtuch muss man wirklich nicht mitnehmen, aber ich weiß, was die Handtücher im Krankenhaus schon alles gesehen haben und nehme deswegen mein eigenes mit. Wenn ihr in eurer Kliniktasche genug Platz habt, fühlt sich das vielleicht gut an. Badelatschen sind hier auch eine gute Idee, ich habe diese hier* und würde sie immer wieder kaufen.
  • Neben Duschgel, Shampoo, Haarbürste, Gesichtscreme, Zahnbürste und –pasta im Miniformat finde ich Abschminktücher ziemlich praktisch, weil man damit schnell das Gesicht wieder auf Hochglanz bringt und sich 2 weitere Flaschen spart. Kann man mal machen im Krankenhaus. Je nachdem, was ihr für eine Frisur habt, sind auch Haargummis und -spangen praktisch, sowohl während als auch nach der Geburt. Und Labello oder sonst irgendeinen Lippenbalsam – bei Klimaanlagen im Krankenhaus werden die Lippen tatsächlich oft trocken. Mein Favorit ist seit Jahren Bepanthen Augen- und Nasensalbe * (Amazon- Partnerlink) (ja, wirklich für die Lippen) oder die Everon Lippenpflege von Weleda.
  • Und zum Thema Make-Up: ich werd mein Schminktäschchen sicher noch schnell in die Kliniktasche schmeißen, mit abgedeckten Augenringen, Mascara und ein bisschen Rouge fühle ich mich einfach wohler und es geht ja echt schnell. Aber es wird niemand komisch gucken, wenn ihr nicht geschminkt seid. Wenn es euch wichtig ist, Make Up auftragen zu können, ist auch ein kleiner Spiegel sinnvoll, weil ihr vielleicht nicht aufstehen könnt oder wollt. Dafür reicht oft schon der Spiegel in der Make Up-/Puder- oder Rouge-Dose.
Schuhe
  • Zum Rumlaufen braucht ihr natürlich ein paar Schuhe – in den meisten Listen stehen ja „Haussschuhe“ – aber, ganz ehrlich, ich möchte nicht mit Schuhen, die ich bei mir zuhause trage, durch’s Krankenhaus laufen. Ich finde für die Klinik meine geliebten Birkenstock* Sandalen perfekt – man ist schnell reingeschlüpft, hat trotzdem einen sicheren Halt und kann damit auch mal vor die Tür gehen.
Unterwäsche, Stilleinlagen und Co.
  • Für alle Mütter, die stillen möchte, ist ein weicher Still-BH ohne Bügel, wie z.B. die von Boob, optimal; sie lassen sich super mit einer Hand öffnen und man kann auch bequem damit schlafen.  Die besten Stilleinlagen*
    ever sind die von Lansinoh, weil sie nicht zu dick sind, trotzdem alles aufnehmen, was sie sollen, zwei Klebepunkte haben und damit quasi nie verrutschen. Und wenn wir schon dabei sind – stillen ist oft nicht von Anfang an wunderschön und schmerzfrei, auch, wenn es ja nicht weh tun soll, wenn man es „richtig“ macht. Um schmerzende Brustwarzen zu vermeiden oder zu lindern, ist die Lanolin Salbe von Lansinoh*
    super! Und hier heißt die Devise: nicht kleckern, sondern klotzen! Sie hilft wirklich, wenn ihr ordentlich was auf die Brustwarzen schmiert, bloß nichts von „hauchdünn auftragen“ erzählen lassen, sie ist zwar nicht günstig, aber ich würde nie auf sie verzichten wollen.
  • Da wir gerade sowieso beim „untendrunter“ – Thema sind – habt ihr schon riiiiiesengroße Oma-Baumwoll-Schlüppis auf dem Einkaufszettel? Solche, die ihr nach der Wochenbettzeit wegwerfen könnt? Braucht ihr nicht. Es reichen ganz stinknormale Unterbüxen in der Größe, die ihr eben am Ende der Schwangerschaft tragt. Ja, die teuersten und schönsten Dessous würd ich jetzt vielleicht wirklich nicht in die Kliniktasche packen, aber das kann sich fast jeder selbst denken, oder?Was gehört wirklich in die Kliniktasche

 Snacks und Getränke

  • Obwohl ich nie auf die Idee gekommen wäre, während Lottas Geburt irgendetwas zu essen – hinterher hatte ich einfach Hunger. Hunger auf Süßigkeiten, auf Schokolade und auf Energie. Die wollte ich aber nicht in Form des allseits empfohlenen Traubenzuckers zu mir nehmen, es musste Studentenfutter sein. Packt euch einfach 2-3 Lieblingsleckereien ein, damit werdet ihr schon richtig liegen. Und wann ihr Lust drauf habt, werdet ihr dann sehen.
  • Mit Getränken ist das ähnlich – ich musste nach der Geburt unbedingt eine Cola haben – die hab ich diesmal auch dabei, neben dem für mich fast wichtigsten Inhalt dieser Kliniktasche: Weißweinschorle. Die Wilde Susi von Geile Weine wird als erste mit uns auf den Neuen anstoßen und ich freu mich so sehr darauf, endlich mal wieder einen Schluck Alkohol zu trinken! Also, wenn ihr auch gerne anstoßen möchtet auf den neuen Menschen in eurem Leben, dann nutzt den Moment im Kreißsaal, nach der Entbindung, vorm Milcheinschuss und packt vorsorglich was Leckeres zu trinken in die Kliniktasche. Prost!

 Für‘s Baby: 

Klamotten
  • Wieder eine Eigenart von mir – ich wollte bei Lotta und will auch beim Neuen, dass sie gleich ihre eigenen Klamotten anziehen können und nicht ihre ersten Stunden in einem ausgewaschenen Klinikfrotteestrampler mit Schmetterlingsdruck verbringen. Deswegen habe ich Wickelbodys in die Kliniktasche gepackt, in Größe 56, einmal kurz- und einmal langärmelig. Eine dünne und eine wärmere Hose und eine Babymütze aus Wolle/Seide. Seit der Sommer „leb wohl“ gesagt hat, sind auch noch Socken (alternativ Strumpfhosen) und eine kuschelige Wickeljacke dazu gekommen. Falls ihr länger bleiben möchtet, müsst ihr das Sortiment natürlich entsprechend aufstocken. (Lasst euch da übrigens nicht reinquatschen, wenn ihr das gerne möchtet. Dieses Argument: „Wenn irgendjemand anders das Kind umzieht und die Sachen versehentlich in die Wäsche packt, sind sie weg!“ ist doch Bullshit.)
Pflege/Accessoires
  • Spucktücher, wie z.B. dieses schöne von aden & anais*, braucht man unbedingt, finde ich. Man kann die Kinder damit ein bisschen zudecken oder sie als Unterlage benutzen. Und sie sind natürlich auch sinnvoll, um zu verhindern, dass das Kind einen vollspuckt. Es lohnt sich, davon 2-3 im Gepäck zu haben.
  • Windeln und Feuchttücher gibt es bei uns im Krankenhaus, das weiß ich ja von Lotta. Wenn ihr nicht sicher seid oder eine bestimmte Marke von Anfang an benutzen möchtet, packt welche ein, denn die braucht man einfach.
Nice to have
  • Falls ihr länger da bleibt, ist auch eine Spieluhr schön, am Besten natürlich die mit der Melodie, die das Kind schon kennt. Und eine eigene Babydecke, in die kann man das Baby einfach so schön einwickeln und es ist toll, wenn „die Decke“ schon im Krankenhaus mit dabei war.Checkliste Kliniktasche

Nicht vergessen…

  • … solltet ihr die Versichertenkarte und ein bisschen Kleingeld für den Snackautomaten, falls eure Begleitung ein bisschen Nervennahrung braucht und leider nur die dicken Scheine aus der Tasche ziehen kann.
  • Eigentlich überflüssig zu sagen, weil man ihn ja eh IMMER dabei hat: der Mutterpass muss natürlich auch mit in die Klinik.
  • Nicht nur für Blogger-Muttis, sondern mittlerweile wohl für (fast) jeden wichtig bis unverzichtbar, sind ein Smartphone, mit dem man die ersten Schnappschüsse an die Liebsten verschicken kann, das Ladekabel dazu. Ich packe auf jeden Fall noch meinen externen Akku* ein, ohne den gehe ich sowieso nur noch selten aus dem Haus – aber für’s Krankenhaus find ich ihn auch sehr praktisch, weil bei uns die Steckdosen so verteilt waren, dass ich auf keinen Fall das Handy laden und gleichzeitig im Bett liegend benutzen konnte.
Erinnerungen schaffen
  • Genau so wichtig: eine Kamera. Und auch, wenn es wohl ein bisschen übertrieben ist, für eine ambulant geplante Entbindung mehrere Kameras mitzunehmen – wir werden jeder unsere Spiegelreflex-Kamera dabei haben und, was ich auch toll fand bei Lotta, meine Instax Mini*. Die kleinen Bilder lassen sich super mit ins Babyalbum kleben und sind einfach eine schöne „analoge“ Erinnerung an die ersten Stunden.
  • Ein schönes Notizbuch und einen Stift. Um festzuhalten, wie die Geburt so lief, die Stillmahlzeiten zu notiere und und und. Nach Schwangerschafts-Brain kommt Still-Demenz, ich sag’s euch. Das Notizbuch ist bald euer bester Freund!
Beschäftigung
  • Nicht mit auf dem Foto, weil ich 1. keins habe und 2. für geplante 4 Stunden Aufenthalt nach der Geburt wohl keins brauche: ein iPad. Ja, gut, ich gebe zu, wenn ich eins hätte, würde ich es einpacken. Zur Sicherheit. Technik und Sozial Media Kram ist anscheinend das, was ich brauche, um mich sicher zu fühlen – für andere ist es eben der Bademantel. Aber hey, so hat halt jeder seins und das ist ja auch gut so.

 Für die große Schwester:

  • Das ist hauptsächlich relevant, wenn ihr das zweite Kind bekommt und entschieden habt, dass das Baby ein „Geschenk mitbringt“ oder das große Geschwisterkind von euch etwas bekommt. Lotta und der Neue schenken sich gegenseitig einen kleinen Kuschelelefanten und Lotta bekommt dazu noch das „Ich und mein kleiner Bruder Buch“ von Ava & Yves, weil es einfach süß gemacht ist und ihr bestimmt ein bisschen hilft, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Gibt es übrigens mittlerweile in fast allen Geschwisterkombinationen.

 Und sonst so?

  • Dicke Socken, die eigentlich auf jeder Liste stehen, habe ich weder unter der Geburt (im November) noch auf der Wochenstation gebraucht, aber wenn ihr euch damit wohler fühlt, packt sie ein. Darauf kommt’s auch nicht mehr an.
  • Zum Thema Musik im Kreißsaal hab ich ja schon mal was geschrieben – und wenn ihr euch die Playlist anseht, wird schnell klar, dass es dabei nicht um klassische Entspannungsmusik geht, sondern einfach um Lieblingsmusik, mit der ihr euch wohl fühlt. Aber, obwohl mir Musik wirklich wichtig ist, ich hab sie irgendwann nicht mehr bewusst wahrgenommen. Das müsst ihr also abwägen, ob ihr da was vorbereitet oder nicht.
  • Falls eure Klinik die Anmeldung beim Standesamt anbietet, solltet ihr natürlich den entsprechenden Umschlag inklusive aller Unterlagen vorbereitet haben und auch mit in die Tasche packen.
  • Als wir bei Lotta 3 Tage auf der Wochenstation waren, hatte ich mein eigenes Stillkissen* dabei. Das nehme ich diesmal nicht mit, würde es mir aber bringen lassen, falls wir länger bleiben müssen.

Ab nach Hause

  • Wenn ihr nicht in Sandalen nach Hause gehen wollt weil es regnet oder einfach zu kalt ist, braucht ihr natürlich noch Socken und andere Schuhe, aber zumindest die Schuhe hattet ihr dann wahrscheinlich auch schon bei Ankunft in der Klinik an und müsst sie nicht extra einpacken.
  • Homecoming Outfit: denkt dran, auch für euch selbst Klamotten für die Fahrt nach Hause einzupacken. Irgendwas, worin ihr euch wohl fühlt und wenn ihr stillt, unbedingt an stillfreundliche Oberteile denken (kein Kleid ohne Knöpfe oder so).
  • Wichtig für die Fahrt nach Hause ist natürlich, dass ihr einen Kindersitz*
    im Auto habt, ohne geht’s einfach nicht. Und, wenn ihr auf Nummer sicher geht, so wie wir, auch noch die passende Isofix Base *dazu.

So, ich glaube, das war’s. Ein ziemlich umfangreicher Post, aber ich glaube, wenn man gerade in der Situation ist, dann schafft man es auch, ihn zu lesen.

Kliniktasche packen, Eltern spezial Geburt

Und für den Papa?

Eins muss ich noch sagen – ich habe ziemlich egoistisch gepackt, also außer der Weinschorle nichts für meinen Freund. Ich finde, da können die Männer sich selbst drum kümmern. Klar kann er was von den Snacks essen, aber für seine Unterhaltung und Wechselklamotten bin ich nicht auch noch zuständig. Das sieht er übrigens genauso.

Was meint ihr, seid ihr damit gut ausgestattet? Oder fehlt euch noch irgendetwas?

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19 Kommentare

  1. Ich hatte auch mein eigenes Handtuch dabei, was auch gut war, vom Krankenhaus waren da nämlich keine im Zimmer.
    Bezüglich der Unterhosen: ich hab mir von meinem Mann welche gemoppst, der trägt so enge Boxershorts mit breitem Gummibund. Da passt die dickste Binde rein und seitlich kann nichts auslaufen. Und bequem sind sie auch noch.

  2. Danke für deine ausführliche Liste. Ich bin nämlich auch gerade am Packen und finde so manches was auf den anderen Listen steht unnötig. Meine Hausschuhe nehme ich übrigens auch nicht mit – Ekelalarm :) Auch den Bademantel nicht, denn den benutze ich auch zu Hause nie. Ich mache mich da ehrlich gesagt nicht so verrückt, weil mein Mann zur Not ja alles von zu Hause mitbringen kann :)

    Alles gute für die nächsten Tage!

  3. Liebe Johanna,

    ich wünsch Dir den besten Endspurt aller Zeiten!

    Ich hatte diese Salbe:
    Brustwarzensalbe (Lanolin), 1 P
    http://www.dooyoo.de/medizinische-koerperpflege/brustwarzensalbe-lanolin-salbe-1-p/
    und fand sie noch ein wenig besser, als die von Dir genannte und auch günstiger.
    Und ich lag ein wenig länger in den Wehen und wegen der Option auf einen Notkaiserschnitt (ist ja im Krankenhaus immer Option) ließ mich keiner was essen. Ich hätte ALLES für eine Milchschnitte gegeben! Die wäre also nächstes Mal im Gepäck.
    Alles weitere: dito!
    Super Liste!

    Alles Liebe
    Anna

  4. Paulina sagt

    Hallo Johanna,
    als stille Leserin möchte ich nur kurz Danke sagen für so viele schöne Einblicke in euer Familienleben und für so manche Inspiration!
    Ich drücke die Daumen für eine schöne Geburt!
    Liebe Grüße
    Paulina
    P.s. Eine Kliniktasche werde ich wohl nach mittlerweile abgeschlossener Familienplanung leider nicht mehr brauchen-die Tasche finde ich aber wunderschön-kannst du mir sagen, wo ich so ein schönes Stück finden kann? Unsere Wickeltaschenzeit nähert sich so langsam dem Ende ;-)

  5. Mensch, die Liste ist ganz schön lang – Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, dass ich das alles dabei hatte. Aber ich hatte es tatsächlich – also fast : -)
    Snacks hätten wir uns sparen können, da fehlte die Zeit. Aber das weiß man ja nie…
    Zum Thema Unterbüxen: Ich habe auch meine normalen benutzt. Nur für die ersten zwei Tage hatte ich so Einmal-Dinger zum gleich wegwerfen. Das war schon praktisch.

    LG Maria

  6. Eine sehr ausführliche und wirklich nützliche Liste. Meine sah ähnlich aus, allerdings hab ich dann vieles doch nicht gebraucht. Ich wollte auch, dass meine Tochter ihre eigenen Klamotten trägt und bei uns ist es dann tatsächlich passiert, dass sie im Wäschesack landeten und weg waren. :(
    Im Nachhinein lustig war die Tatsache, dass ich zehn Monate meinen Mutterpass überall mit hingeschleppt habe und ihn am Tag der Geburt Zuhause vergessen habe und mein Mann dann noch einmal los musste..Jetzt kann man drüber schmunzeln, in der Situation wars doof…
    Egal was du letztlich aus der Tasche brauchst, ich wünsche dir eine wundervolle Geburt:)

  7. Sandra sagt

    Ach so einen tollen Post hätte ich mal vor meinen Geburten lesen wollen…
    Du machst dir so eine Mühe, ich mag deine Art zu schreiben und liebe deine Fotos.
    Ich habe den Post jetzt einfach mal gelesen obwohl ich kein eweiteren Kinder mehr möchte.
    Ich würde auf der Liste noch einen Föhn ergämzen weil ich damals nach der erste Dusche ( und die ist die beste ) keinen dabei hatte, aber icht mit nassen Haaren rumlaufen wollte.
    Für die Ankunft des neuen wünsche ich dir, eine Geburt die du im Nachhinein als toll empfindest, die zügig und effektiv vorangeht.
    Ich platze fast vor Neugier auf die ersten Bilder.
    Alles gute euch!

  8. Carolin sagt

    Interessante Liste ;-)
    Meine sah ein bisschen anders und kürzer aus, aber hinterher ist man ja immer schlauer. Und jeder hat eigene Vorlieben.
    Da ich 2 Tage nicht aufstehen konnte, war ich froh, dann doch ein persönliches Nachthemd mitgenommen zu haben, dass auch stillgeeignet war und ich immer hochschieben konnte, wenn eine Schwester/Hebamme/Ärztin kam.
    Ich drücke dir die Daumen, dass es dir schnell wieder gut geht.
    Was ich mich allerdings wirklich frage: Auch wenn der Milcheinschuss erst ein paar Tage später kommt, fängt man doch trotzdem sofort mit dem Anlegen an (und das min. alle 4 Stunden in einem stillfreundlichen Krankenhaus), sodass man doch eigentlich gar keine Pause für Alkohol hat, oder irre ich mich?
    Liebe Grüße

  9. Franzi sagt

    So ähnlich sah unsere Tasche auch aus! Und dann gingen wir bei 40+3 noch ganz in Ruhe Schuhe kaufen- und mitten im Schuhladen platzte die Fruchtblase, die Wehen fingen auch gleich gut an! Und was hatte ich nicht mit??? DIE TASCHE! Es geht auch ohne, aber wir haben mit Blasensprung auch nur drei Stunden gebraucht und da war die Tasche egal. Da es schon nachts war als wir aus dem Kreissaal kamen, hat mein Mann am nächsten morgen nur die Saschen für die Kleine mitgebracht und wir sind dann nach Hause!

    Ich wünsche DIr alles Gute und eine schöne Zeit
    Gruß Franzi

  10. Johanna sagt

    Liebe Johanna,

    das ist jetzt vielleicht eine komische Frage, aber welche Farbe hat denn der Lamy Füller, der auf dem einen Bild zu sehen ist? Der sieht so toll aus! Habe ich so noch nie gesehen!
    Alles, alles Liebe für euch und den neuen, kleinen Bo :)
    Beste Grüße,
    Johanna

    • Johanna sagt

      Liebe Johanna,

      bitte entschuldige die späte Antwort – die Farbe heißt „Hot Pink“ ;-).

      Liebe Grüße und einen schönen Tag für dich,
      Johanna

  11. Ich bin in der 39. Woche (erste Schwangerschaft) und habe den Post im Sommer schon mal überflogen. Die Tasche ist mittlerweile gepackt aber ich dachte mir: Guck dir die Liste nochmal an, vielleicht packst du ja doch nochmal was rein oder raus. Danke für die detaillierte Auflistung. Ich finde es auch schöner, das Baby gleich in seine eigenen Klamotten zu stecken. Und „schöne“ Wohlfühlklamotten helfen auf jeden Fall IMMER! Danke für den Post!

  12. Sommermama sagt

    Hallo zusammen,
    habe im Hochsommer tagsüber in einem unklimatisierten Kreißsaal gelegen. Ohne meinen Fächer (und den fleißig fächelnden Mann dazu) hätte ich den Tag nicht überlebt.
    ?

  13. Pingback: Die Kliniktasche bei der Geburt – Das sollte alles mit ins Krankenhaus | ambulantegeburt.de

  14. Pingback: Kliniktasche - 10 Dinge, die im Kreißsaal nicht fehlen sollten

  15. Rückwirkend, was war wirklich wichtig? Was kann ich aus der Liste doch noch streichen? Ich denke, bei uns wird tatsächlich auch das kleine Fläschchen Wein für danach von eminenter Wichtigkeit sein.. :D LG Andree

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