Reise
Kommentare 2

Amsterdam, ik hou van je. Oder was Rosetta Stone mit unserem Amsterdam-Trip zu tun hat.

Reisen mit Kind? Wer diesen Post von mir gelesen hat, weiß, dass wir vor nicht ganz einem Jahr schon mal in den Urlaub fahren wollten und es dann doch gelassen haben. Weil es uns zu kompliziert schien und ja, weil wir auch nicht die Besten im Vorausplanen sind. Da der ausgefallene Urlaub vom letzten Jahr aber „nur“ ein „ach-ein-bisschen-Sonne-wär-schon-schön-Urlaub“ gewesen wäre, war es zwar doof, die freien Tage zuhause „abzusitzen“, aber so richtig schlimm war es dann auch nicht. Es war nämlich kein Herzensziel, dass wir sausen lassen haben, kein Ort, den wir schon immer mal sehen wollten und bisher einfach nicht geschafft haben.

Amsterdam - Reisen mit KindGanz anders mit Amsterdam. Ich war schon ziemlich oft in den Niederlanden, aber noch nie in Amsterdam. Dabei wollte ich da schon immer mal hin, ich mag einfach die Art der Holländer so sehr, die schönen Häuser, die Kanäle und vor allem mag ich: die Sprache. Ich könnte stundenlang zuhören, wenn Holländer erzählen. Und am allerliebsten würde ich selbst Niederländisch sprechen können. Deswegen war ich auch sofort Feuer und Flamme, als ich von Rosetta Stone die Anfrage erhielt, ob ich einen ihrer Sprachkurse testen wolle. Zumindest erstmal. Dann musste ich kurz an das Französisch-Diktat in der siebten Klasse denken – die allererste 6 in meinem Leben, ich hatte sogar meinen Namen falsch geschrieben. Hm, vielleicht ist Sprache doch einfach nicht so meins. Und je älter man wird, desto schwieriger wird es auch, etwas Neues zu lernen…

Egal! Ich wollte Niederländisch lernen. Damit das auch Sinn macht und um mir einen Anreiz zu geben, auch dran zu bleiben, buchten wir, ruckzuck, ohne viel Nachzudenken, eine Unterkunft in Amsterdam, kauften Reiseführer und ich fing an zu lernen.Amsterdam, ik hou van je | Pinkepank

Beziehungsweise, ich wollte anfangen zu lernen, ich konnte mich bei Rosetta Stone zwar einloggen, aber das Programm startete einfach nicht und ich bekam immer wieder eine Fehlermeldung. Erstmal Ernüchterung. Die sollte sich aber schnell legen, als ich mich wegen dieses Fehlers an den Support Service wand. Im Live-Chat wurde mir sofort geholfen, es lief alles reibungslos und ich konnte mit dem Programm starten. Tatsächlich hat mich diese kleine „Hürde“ überhaupt nicht gebremst, ich war eher begeistert, weil ich noch nie in meinem Leben einen so guten Kunden Support erlebt habe, ungelogen.Amsterdam, ik hou van je | Pinkepank (2)Und auch von dem Sprachkurs an sich bin ich mehr als begeistert, er ist interaktiv aufgebaut und es fühlt sich nicht wie lernen, sondern eher wie spielen an, wenn man Begriffe Bildern zuordnet. Trotzdem wusste ich nach ein paar Malen, dass „ein Mädchen“ „een meisje“ heißt. Bildschirmfoto 2015-03-05 um 09.45.02Das ganze wird Schritt für Schritt erweitert, man spricht die Wörter und Sätze nach, was gerade bei Niederländisch sehr viel Spaß gemacht hat. Sehr cool finde ich auch, dass man die ganze Zeit aufmerksam bleiben muss, weil zum Beispiel die Anordnung der Bilder innerhalb einer Lernsequenz getauscht wird, man kann also nicht stumpf links oben anklicken, weil man das noch nicht hatte, nein, das richtige Bild befindet sich vielleicht mittlerweile rechts unten. Bildschirmfoto 2015-03-05 um 09.45.34Toll und einfach auch zeitgemäß ist, dass man mit Rosetta Stone als App auch unterwegs lernen kann – das hab ich zwar nie gemacht, weil ich unterwegs ja immer mindestens ein Kind dabei habe und mich dann auf nichts anderes konzentrieren kann, aber für alle, die kein Kind im Auge behalten müssen, ist das eine super Sache, finde ich. Amsterdam, ik hou van je | Pinkepank (4)Ich hab mich stattdessen gemütlich auf’s Sofa gekuschelt und fleißig nachgesprochen, was die Mädchen, Jungs, Frauen und Männer so tun.

Zugegebenermaßen konnte ich kein Gespräch führen, als wir unseren Städtetrip nach Amsterdam dann angetreten haben, weil es mit einem Neugeborenen und einer 2jährigen, der ganzen neuen Situation und allem doch etwas schwierig war, so richtig hart am Ball zu bleiben, aber ich glaube, wenn man sich ein bisschen Zeit dafür freischaufelt, kann man in kurzer Zeit eine neue Sprache lernen oder auch Sprachkenntnisse verbessern – das alte Schulenglisch ein bisschen aufmöbeln zum Beispiel. Das hab ich zumindest als nächstes vor, denn im Sommer wollen wir für ein paar Wochen nach Kalifornien.

Ich fang dann schon mal an, zu üben!

 

Dieser Post enthält Werbung und entstand in Zusammenarbeit mit Rosetta Stone. Vom Sprachkurs begeistert bin ich aber unabhängig davon.

 

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.