Das Leben Eben, Lieblingsdinge
Kommentare 23

Post aus meiner Küche – Teil 1: Der DIY Adventskalender

Tafel-Tannen, Kupfer, Kupfergarn, Garn&mehr, Pinkepank, Blog, Tafelfarbe, Tafelwand, Kreide Juhu, am Sonntag ist endlich mein Post aus meiner Küche Paket bei meiner Tauschpartnerin Jutta angekommen, das heißt, ich kann endlich zeigen, was ich mir für sie überlegt habe. Den Anfang macht der Teil, der am aufwendigsten war, mich einige Nachtschichten gekostet und unserem Backofen das Höchste abverlangt hat – ein Adventskalender mit 24 verschiedenen Keksen. 

DIY Keks-Adventskalender DIY Keks-Adventskalender

Die Idee dazu kam mir sofort, als ich das Thema der aktuellen Tauschrunde gelesen hatte und auch, wenn es wirklich viel Arbeit war, ich bin immernoch begeistert, dass ich es geschafft habe und dass Jutta sich freut. Ihr versteht sicher, dass ich jetzt hier keine 24 Keksrezepte poste, deswegen dachte ich mir, ich erzähl euch mal, wie ich den Adventskalender gemacht habe – auch, wenn es jetzt schon ein bisschen zu spät ist, um für dieses Jahr einen zu machen. Aber für nächstes Jahr vielleicht.

Ihr braucht:

  • 24 Kekse (oder andere Kleinigkeiten)
  • Butterbrotpapier (oder Geschenkpapier, wenn eure Kleinigkeiten nicht frisch bleiben müssen)
  • 24 Zellophan-Beutel
  • schwarze Pappe
  • weiße Pappe
  • Bänder (ich hab das Bäcker-Garn von Garn&mehr in Kupfer und in Kupfer-Naturweiß benutzt)
  • eine Schere
  • Zahlenstempel und Stempelkissen (oder andere Adventskalenderzahlen)
  • einen Motivstanzer „Stern“
  • Masking Tape in passenden Farben
  • einen Locher
  • Hefttacker
  • 3 ungefähr gleichlange Stöcke
  • weiße Sprühfarbe + Papier zum Unterlegen

Adventskalender Post aus meiner Küche, schwarz weiß Kupfer, deko, Natur, Pinkepank Blog

Und so geht’s: 

  1. Am besten fangt ihr mit dem Sprühen an, damit die Stöcke genug Zeit haben, zu trocknen. Papier (am besten natürlich draußen) großzügig auslegen, Stöcke drauf und von allen Seiten weiß ansprühen, trocknen lassen.
  2. Kekse (oder Geschenke) in Butterbrotpapier (Geschenkpapier) einpacken und hübsch verzieren und in die Zellophanbeutel packen.
  3. Jetzt schneidet ihr die Pappe so, dass ihr, wenn ihr sie einmal in der Mitte faltet, den oberen Teil der Zellophantüte zwischen die Pappe schieben könnt und sie damit verschließt. Achtet darauf, dass das Stück groß genug für die Stempel ist, aber nicht so groß, dass sie über den Inhalt der Tüte ragt. Und das Ganze natürlich 24 Mal.
  4. Die Zellophantüten oben einmal falten, zwischen die Pappe schieben und rechts und links festtackern.
  5. Dann die Pappen am oberen Rand lochen.
  6. Jetzt zuerst die drei – hoffentlich schon getrockneten – Stöcke untereinander mit Band verbinden, an den obersten noch eine Schlaufe zum Aufhängen knoten.
  7. Jetzt einfach nur 24 Bänder in unterschiedlichen Längen abschneiden, durch die gelochte Pappe fädeln und an die einzelnen Tüten an die Stöcke knoten. Achtet dabei darauf, dass die Päckchen sich vom Gewicht her ausgleichen, damit der Kalender nicht aus dem Gleichgewicht kommt.

Den Adventskalender aufhängen und ihr seid fertig! Adventskalender Post aus meiner Küche, Verpacken, Verschicken, Kupfer, Garn&mehr, Luftpolsterfolie, Pinkepank BlogIch musste das ganze ja noch verschicken, also hab ich den Kalender, zusammen mit den anderen Leckereien, in einen Karton, umgeben von viel Luftpolsterfolie gelegt und an Jutta von Kreativfieber geschickt. Was ich alles Schönes von ihr bekommen habe, zeige ich euch in den nächsten Tagen! Und natürlich auch, was ich Jutta sonst noch so geschickt habe!

Macht euch einen schönen Tag!

MerkenMerken

23 Kommentare

  1. Pingback: Inspiration: {Modern Crafts Round-up} - kraft&mint

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.