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Haferkekse – Ein Rezept, das glücklich macht

Rezept für knusprige Haferkekse - besser als vom Möbelschweden

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An manchen Tagen muss es weder gesund noch kalorienarm sein, an manchen Tagen muss es einfach nur lecker sein, zuckrig süß und knusprig und, ach ja, schnell muss es gehen. Das alles klappt ganz hervorragend mit diesen leckeren Haferkeksen, die, aber das sage ich jetzt nur ganz, ganz leise, besser als vom großen schwedischen Möbelhaus sind. Aber da fährt man ja meistens auch nicht einfach mal schnell hin, nur weil man nachmittags zum Kaffee einen Energie-Kick in Form von Haferkeksen braucht.

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Dann schmeißt man doch eher mal den Backofen an und backt selbst – das Gute an diesem Rezept ist nämlich, dass man eigentlich immer (fast) alles im Haus hat, was man braucht, um die Kekse zusammenzumixen.

Zutaten für die Haferkekse:

125 g weiche Butter
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/4 Teelöffel Salz
1 gestr. Teel Zimt
1 Ei
75 g gemahlene Walnüsse (oder Mandeln)
75 g Weizenmehl
1 gestr. Teel. Backpulver
100 g blütenzarte Haferflocken

Zubereitung Haferkekse:

1. Die Butter schmelzen, währenddessen die trockenen Zutaten vermischen.

2. Die Butter und das Ei zu den trockenen Zutaten geben, alles zu einem glatten Teig verkneten und diesen 30 Minuten kalt stellen.

3. Den Ofen auf 175°C vorheizen und mit einem Teelöffel kleine Teighäufchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Auf ausreichend Abstand achten, die Kekse zerlaufen ziemlich beim backen. Bei mir passen neun Kekse optimal auf ein Backblech.

4. Die Kekse so 10-13 Minuten backen, bis sie goldbraun sind – und Achtung, sie werden sehr schnell zu dunkel! Also lieber zwischendurch einen Blick mehr in den Ofen werfen!

Rezept für knusprige Haferkekse - besser als vom Möbelschweden

Rezept für knusprige Haferkekse - besser als vom Möbelschweden

So, jetzt könnt ihr euch schon schön gemütlich mit einem Kaffee oder Tee hinsetzen, die ersten Kekse genießen und eine Pause machen.

Wenn man einen Teil des „normalen“ Zuckers durch braunen Zucker ersetzt, bekommen die Kekse übrigens einen leicht karamelligen Geschmack, das ist auch ganz, ganz großartig, solltet ihr mal ausprobieren. Ihr könnt zum Beispiel die Nüsse auch komplett weglassen, falls ihr keine da habt – und die Kekse schmecken immernoch fantastisch.

Glücklich macht das Rezept übrigens, weil es einfach immer gelingt und man aus dem, was man zuhause im Schrank hat, die leckersten Kekse zaubern kann. Diese Haferkekse sind zum Beispiel auch mein Stress-Rezept – wenn ich einen wirklich, wirklich stressigen und anstrengenden Tag hatte, habe ich oft den Drang, mitten in der Nacht noch zu backen. Und weil dann natürlich kein Supermarkt mehr offen hat, muss ich mich mit den Zutaten begnügen, die wir da haben – und dabei kommen eigentlich immer diese Haferkekse raus. Habt ihr auch so ein Rezept?

Hier in Hamburg ist heute 1A Keks-Wetter, es regnet und ist ungemütlich draußen, ich muss zwar nicht mehr backen, weil ich noch Kekse habe, aber falls ihr Appetit bekommen habt, viel Spaß beim Backen und habt einen schönen Tag!

 

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