Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kinderzimmer

Das Wobbel Board - wirklich ein Must Have fürs Kinderzimmer?

Das Wobbel Board – wirklich ein Must Have fürs Kinderzimmer?

Werbung Ein Wobbel Board sollte es hier eigentlich schon zu Weihnachten geben. Naja, zwei eigentlich, für jedes Kind eins. um Streit zu vermeiden. Ich war natürlich wie immer viel zu spät dran, es waren alle Wobbel Boards ausverkauft. Oder sie wären nur mit sehr viel Nervenkitzel am 24.12. geliefert worden. Das war mir zu heikel. Außerdem hatte ich zwischenzeitlich das Wobbel Board in den Instagram Stories thematisiert und gefragt, ob es denn eigentlich wirklich empfehlenswert sei? Die Antworten haben mich zum Teil doch überrascht, weil kaum ein Spielzeug so gehyped wird wie das Wobbel Board.

Was Fotos mit mir machen und eine "Das bin ich Wand" im Kinderzimmer

Was Fotos mit mir machen und eine „Das bin ich Wand“ im Kinderzimmer

Werbung Fotos sind gerade unser Thema. Wir hatten sehr lange sehr wenige Bilder an den Wänden. Wenige Poster, aber auch wenige Fotos von uns. Warum? Weil ich die ganz normalen 10×15 Formate so sehr mit Jugendzimmer und WG-Kühlschrank verbinde, dass sie nicht an unsere leuchtend weiß verputzen Altbauwände zu passen scheinen. Besser kann ich es nicht erklären, es passt einfach nicht für mich. Noch ein Punkt: für André müssen Dinge, die irgendwo einen Platz gefunden haben, am besten für immer gleich bleiben. Genau dort, wo sie sind. Ich dagegen tausche gerne mal aus, verrücke Möbel, arrangiere neu. Da beißen sich unsere Vorstellungen und Bedürfnisse ein bisschen, deswegen war ich bisher eher zurückhaltend, wenn es darum ging, etwas an die Wand zu hängen. Fotos geben Kraft und verbinden Seit einiger Zeit aber merke ich: Fotos von uns, Fotos von den Kindern geben mir Kraft. Sie führen mir vor Augen, was wir schon alles zusammen erlebt haben, sie erinnern mich an die schönen Momente. Fotos stärken das Gefühl von Zusammengehörigkeit, von Familie. Auch an Tagen, an denen …

Ein Blick in unseren Kinderkleiderschrank - lasst uns Luschern!

Ein Blick in unseren Kinderkleiderschrank – Lasst uns luschern

Werbung Luschert ihr eigentlich auch so gerne in fremde Wohnungen wie ich? Obwohl ich sonst ja eher ein Sommermädchen bin – den Winter liebe ich dafür, dass man immer mal wieder durch die Fenster in fremde Wohnungen sehen kann. Wohnungseinblicke in die schönsten Wohnungen ever gibt es auf Blogs und Instagram mehr als genug, in die eigenen, fremde, in Wohn- und Kinderzimmer, in Küchen und sogar Badezimmer. Kindermode – mehr als nur ein Mittel zum Zweck Was ich aber mindesten genauso spannend finde, sind die Kleiderschränke. Mode, auch Kindermode ist für viele mittlerweile so viel mehr als nur Mittel zum Zweck. Oft ist sie einfach schön, ganz besonders weich und kuschelig, Ausdruck der aktuellen Lieblingsfarbe, eine Möglichkeit auch für Kinder, herauszufinden, was sie gerne tragen – und was nicht. Kurz –  die Garderobe im Kinderkleiderschrank ist so individuell und vielfältig wie ihre Besitzer selbst. 

Kreativ-Ecke im Kinderzimmer mit Schreibtisch, Schubladenelement und Lichterketten

Roomtour – hereinspaziert ins Kinderzimmer

Obwohl wir schon seit über einem Jahr in unserer neuen Wohnung wohnen, ist keins der Zimmer so richtig fertig. Am weitesten fortgeschritten sind die Kinderzimmer, würde ich sagen. Wobei sich auch hier ständig etwas verändert. Klar, die Bedürfnisse und Ansprüche der Kinder verändern sich ja auch immer wieder. Wie es jetzt gerade in unseren Kinderzimmern aussieht, zeige ich euch mal: Das Schlaf-Kinderzimmer Wir sind ja unter anderem umgezogen, damit beide Kinder zukünftig ein eigenes Zimmer haben können. Aber im Moment fühlen sie sich am wohlsten, wenn sie noch zusammen in einem Zimmer schlafen, deswegen haben wir die beiden Räume, die durch eine Tür verbunden sind, in ein Schlaf- und ein Spiel-Kinderzimmer aufgeteilt. Lotta hat ungefähr vor einem Jahr angefangen, immer wieder davon zu reden, dass sie gerne ein Hochbett hätte. Als Kind hatte ich zwar selbst auch eins, trotzdem bin ich da eher von der Schisser-Fraktion und konnte mich lange nicht mit dem Gedanken anfreunden. In meinem Kopf tauchen immer sofort Horror-Szenarien von gebrochen Armen, Beinen, Platzwunden oder noch schlimmerem auf. Irgendwann haben André und …