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Pinkepank Playlist Mai

Pinkepank Playlist im Mai – mit lauter Liedern, die mich umarmen

Lieder, die mich erinner. Lieder, deren Texte mir beim Singen wieder einfallen. Lieder, die mich schmunzeln lassen und mich erinnern. An Freude, an Schmerz, an Küsse im Auto oder finnische Seen. Lieder, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie mich umarmen, mich ummanteln mit der Kraft der Erinnerung. Daran, wer ich war, wer ich bin und wer ich sein möchte. Lieder, die mir Kraft geben. Lieder, die euch hoffentlich Spaß machen, vielleicht auch beflügeln und ein bisschen stärken. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden. Inhalt laden Playlist Mai Josephine – Reamonn Monsterparty – Die Ärzte Semi-Charmed Life – Third Eye Blind Sweet Home Alabama – Lynyrd Skynyrd Kiss Me – Sixpence None The Richer Don’t Speak – No Doubt Trouble – Pink Friday I’m In Love – The Cure Losing My Religion – R.E.M. Lovefool – The Cardigans ’74-’75 – The Connels Iris – The Goo Goo Dolls I don’t Like Mondays – The Boomtown Rats I don’t want to wait – Paule Cole Under the Bridge …

Pinkepank Playlist April - #85er Jugend-Vibes

Pinkepank Playlist April – ’85er Jugend-Vibes

Chaos, Langeweile, Überforderung, Streit, Nähe, Angst, Zusammenhalt. Eine Ausnahmesituation, für so viele gerade. Alle zusammen in der Wohnung, die Freundevermissung ist groß, die Sehnsucht nach Routine und Alltag auch. Unsere Wohnung ist riesig, aber die eingeschränkten Möglichkeiten in der Stadt, einfach mal raus raus raus zu kommen, sind bedrückend. Erwachsene, Eltern, ob im Homeoffice oder nicht, sind angestrengt von der Dauerbeschallung, vom 24/7 kümmern müssen und von der Erwartung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten zu müssen, die unter „normalen“ Bedingungen schon kaum zu schaffen ist. Home Office im Hotel Eine Lösung kann ich an dieser Stelle nicht liefern – aber einen kleinen Tipp vielleicht: schaut mal, ob in eurer Nähe ein Hotel seine Zimmer gerade als Büro anbietet. Hier in Hamburg habe ich das Angebot von My Place wird My Office selbst schon genutzt und bin begeistert. Die 25hours Hotels bieten mittlerweile auch Home Office Away From Home an. Vielleicht eine Option für euch. Und für zuhause funktioniert für mich, wenn mein Kopf zu platzen droht – ja, zugegeben, ein Gläschen Wein. Oder ein …

Pinkepank Playlist März

Pinkepank Playlist März

Dreizehnter März – das ist immer noch genug Zeit im März für eine Playlist, finde ich. Vor allem, weil wir alle in den nächsten Wochen und vermutlich sogar Monaten sehr viel mehr Zeit zuhause verbringen werden. Da tun gute Bücher, spannende Serien und schöne Lieder einfach ganz gut, damit uns die Decke nicht auf den Kopf fällt. Deswegen, wie immer bunt gemischt eine neue Playlist mit Lieblingslieder von mir für euch: Pinkepank Playlist März Und für alle, die die Playlist nicht über Spotify hören können, hier noch mal alle Lieder aufgeschrieben: I am – Fia Another sad song – Jasmin Tabatabei What the World needs now is love – Jackie DeShannon Jolene – Dolly Parton All that Jazz – Chicago Ensemble Thirteen Thirtyfive – Dillon Sex on fire – Kings of Leon Jenny don’t be hasty – Paolo Nutini Hold my girl – George Ezra Letting in – Beauville Second Hand Smoke – William Fitzsimmons Little Lion Man – Mumford and sons The Cave – Mumford and sons Mountain Sound – Of Monsters and Men …

Dreh deinen Po im Kreis - Pinkepank Playlist Februar

Pinkepank Playlist Februar

Der Februar zeigt sich bisher grau und regnerisch. So in der Art ist auch meine Stimmung. Ich bin müde, erschöpft und seit gestern auch noch erkältet. Tja, was soll ich sagen – es kommen auch wieder andere Zeiten. Bis es soweit ist, halte ich mich selbst an ein nicht sehr geheimes Geheimrezept für bessere Laune: Musik, Baby! Jawoll, Musik. Wenn die Stimmung hier mies ist, das Aufstehen schwer fällt, Streitereien zu eskalieren drohen oder einfach, wenn die Laune sowieso schon gut ist: drehe ich die Musik auf. Und zwar laut. So dass sie aus allen Zimmern dröhnt. Und dann wird getanzt. Wild, albern, ausdauernd. Bis wir außer Puste sind und albern lachen müssen. Singen und tanzen, Baby! Am allerbesten ist es, wenn ich währenddessen nicht irgendwas regeln oder mich kümmern muss. Also aufstehen, aus dem Haus gehen, kochen, sowas in der Art. Dann ist die Bahn frei, nicht nur zu tanzen, sondern auch noch lauthals mitzusingen. Tanzen UND singen, das ist quasi ein Garant für bessere Laune und ein bisschen weniger Februargrau. Deswegen sind in …