Kinderkram, Wohnen
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Die Hochbett-Frage. Ab wann unsere Kinder ein Hochbett hatten und Antworten auf eure Fragen

Unsere Hochbetten von Oliver Furniture und die Frage: Wann sind Kinder alt genug für ein Hochbett?

„Mama/Papa, ich möchte auch ein Hochbett!“.

Irgendwann kommt in den meisten Familien dieser Moment, wenn das Kind vom Spielen bei Freunden nach Hause kommt und mit leuchtenden Augen eine Viertelstunde erzählt, wie toll man auf und am Hochbett von FreundIn sowieso klettern, turnen und Höhlen bauen kann.

„Das ist richtig hoch, fast unter der Decke! Mit Rutsche und Schaukel und Steuerrad! Und unten ist eine Höhle, da kann man sich richtig cool verstecken! Das ist so so schön! Mama, kriege ich auch ein Hochbett? Ich mööööchte eins, büüütte bütte bütte!“.

Unsere Hochbetten von Oliver Furniture und die Frage: Wann sind Kinder alt genug für ein Hochbett?

Das Kind so: Yeaaaahhh und ich so: Neeeeeinnn!

Und während das Kind so erzählt, voller Begeisterung und mit roten Wangen, tauchen vor meinem Auge folgende Szenarien auf:

  • Kind schläft unruhig, fällt nachts aus dem Bett und bricht sich Arme und Beine.
  • Kind fällt tagsüber beim Toben (mit Freunden) aus dem Bett und bricht sich Arme/Beine plus Kopfplatzwunde.
  • Kind fällt nachts, wenn es zu uns kommen will, im Dunkeln von der Leiter und bricht sich das Genick.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt merkt man wohl: ich bin ein Schisser. Früher war ich das nicht so, aber seit ich Mutter bin, habe ich wirklich oft Angst. Und bin vorsichtig. Meistens wahrscheinlich ein bisschen zu vorsichtig, muss ich zugeben.

Unsere Hochbetten von Oliver Furniture und die Frage: Wann sind Kinder alt genug für ein Hochbett?

Ja, nein, ich mein: Jein!

Die ersten Male konnte ich den Wunsch nach einem Hochbett dann auch tatsächlich irgendwie „abwehren“. Mit Gründen, die auf der einen Seite natürlich ihre Berechtigung hatten – wenn ich ehrlich bin, aber auch ein bisschen vorgeschoben waren. Von beidem ein bisschen.

„Wenn ihr älter seid, ihr schlaft doch sowieso bei uns,…“ sowas in der Art.

Nach einiger Zeit wollten dann beide Kinder unbedingt ein Hochbett. Und obwohl ich nie so eine Mutter sein wollte, die immer alles spaßige verbietet, konnte ich mich wirklich lange nicht dazu durchringen, ja zu sagen. Außerdem hatte ich als Kind selbst ein Hochbett und kann mich gut dran erinnern, wie schön das war.

Irgendwann hat André dann einfach ja gesagt. Im ersten (und zweiten und auch noch im dritten) Moment fühlte ich mich doch etwas überrumpelt und hatte kein wahnsinnig gutes Gefühl. Wir konnten uns dann darauf einigen, erstmal halbhohe Hochbetten zu kaufen. Da ist der Weg vom Bett bis zum Boden nicht so wahnsinnig weit. Außerdem waren die Kinder scharf auf die kuscheligen Höhlen unter den Betten.

Unsere Hochbetten von Oliver Furniture und die Frage: Wann sind Kinder alt genug für ein Hochbett?

Und welches Hochbett nehmen wir?

Die Entscheidung dafür war also gefallen – blieb die Frage: welches Hochbett nehmen wir denn? Wer mir schon länger folgt, der weiß, dass es nicht meine Stärke ist, Entscheidung zu treffen. Ich denke auf allem ewig rum und brauche lange, um mich festzulegen. Aber in die wunderschönen Betten von Oliver Furniture habe ich mich sofort verliebt. Ich habe also die Marke ausgesucht und die Kinder das Modell. Sie wollten gerne das Bett mit der Leiter am Fußende – und zwar jeder ein eigenes Wood Low Loft Bed. Damit unten drunter auch wirklich eine gemütliche Höhle als Rückzugsort entsteht, haben wir die Vorhänge mit dazu genommen. Die waren allerdings nicht sehr lange in Benutzung, weil sie nur an wenigen Punkten angebracht werden und häufig abgerissen sind.

Ich hätte lieber ein „echtes“ Hochbett gehabt, ein Bett oben, eins unten. Weil es platzsparender gewesen wäre und auch günstiger. Aber die Kinder waren nicht nur scharf auf eine eigene Höhlen – sie wollten auch beide oben schlafen. Und das kann ich tatsächlich verstehen.

Unsere Hochbetten von Oliver Furniture und die Frage: Wann sind Kinder alt genug für ein Hochbett?

Zwei Kinder, zwei Betten

Wir haben uns also drauf eingelassen, dass jeder ein halbhohes Bett mit eigener Höhle bekommt. Auch, weil wir uns gar nicht sicher waren, wie lange sie noch in einem Zimmer schlafen würden. Bisher teilen sie sich zwar immer noch ein Zimmer, sind aber umgezogen und die Betten stehen jetzt auch anders als zu Hochbettanfangszeiten. Wie es früher aussah, könnt ihr hier im Kinderzimmer-Post anschauen. Irgendwann wollen sie sicher ein eigenes Zimmer, spätestens dann bräuchte ja eh jeder ein eigenes Bett.

Das tolle an den Betten von Oliver Furniture ist, dass man sie zu relativ vielen anderen Varianten umbauen kann. Es gibt Umbausets, die man dazu kaufen und aus dem halbhohen ein hohes Hochbett machen kann. Oder eben auch ein Zweibett-Hochbett. Was mit dem halbhohen alles geht, seht ihr hier auf einen Blick.

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Lieferung, Aufbau, Qualität, Matratzen

Die Betten wurden von einer Spedition geliefert, bis Bordsteinkante. Der Berg der Pakte schien erstmal unbezwingbar, letztendlich war es aber halb so schlimm. Ich habe die Betten zu 95% allein aufgebaut – das würde ich nicht noch mal machen und auch niemandem raten. Zu der Zeit hat André sehr viel gearbeitet und ich wollte einfach nicht mehr warten, deswegen habe ich losgelegt. Die Qualität finde ich wirklich gut, die Betten sind sehr stabil. Allerdings war bei beiden Betten ein vorgebohrtes Loch so schief, dass die zugehörige Schraube einfach nicht reinzukriegen war.

Was soll ich sagen – die Betten halten auch so sehr gut. Und zwar auch, wenn wir Erwachsenen mit drin liegen. Bei der Einschlafbegleitung schläft nicht selten einer von uns mit ein, das ist also kein Problem.

Die Matratzen von Oliver Furniture haben abgerundeten Ecken, passenden zu den runden Ecken der Betten – und sind auch kein Schnapper. Man kann auch ganz normale Matratzen benutzen, sie passen sich sehr gut an. Allerdings muss ich hier sagen: die Matratzen von Oliver Furniture sind die bequemsten in unserem Haushalt und ich würde sie immer wieder kaufen.

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Langsam ran tasten – erstmal unten schlafen und klare Regeln

Da waren sie dann also, die Hochbetten. Und obwohl nur halbhoch – für mein Gefühl immer noch zu hoch. Die Kinder waren natürlich over the Moon und sind auf den Betten geklettert wie kleine Äffchen.

In diesem Moment waren sie wieder da, die Szenarien von oben. Wir haben also sofort klare Regeln aufgestellt. Es darf nicht geklettert, getobt und auch nicht lange gestanden werden oben in den Betten. In vielen anderen Dingen sind wir wirklich eher locker und flexibel, diese Regeln aber sind uns extrem wichtig und die Kinder halten sich auch dran. Jedem Besucherkind werden diese Regeln bei jedem Besuch am Anfang mitgeteilt und bisher ging immer alles gut (und hier bin ich dann wohl doch diejenige, die die spaßigen Dinge verbietet…).

Weil Bo erst 3 war, als wir die Betten aufgebaut haben, wollte ich gerne, dass er zu beiden Seiten mehr Begrenzung hat als nur die Begrenzung vom Hochbett. Also haben wir beide Betten mit der Längsseite nebeneinander gestellt, dadurch war auf einer Seite die Wand und auf der anderen Seite eben das zweite Bett. Mit dieser Lösung habe ich mich relativ sicher gefühlt.

Trotz dieser Lösung hat es tatsächlich einige Zeit gedauert, bis die Kinder oben in den Hochbetten geschlafen haben. Die wirklich allermeisten Abende haben sie entweder unten in der Höhle geschlafen oder wir haben die Einschlafbegleitung oben in den Betten angefangen und sind dann irgendwann doch alle ins Familienbett gewandert.

Unsere Hochbetten von Oliver Furniture und die Frage: Wann sind Kinder alt genug für ein Hochbett?

Ich kann mich noch erinnern, dass ich irgendwann mit dickem Babybauch nicht mehr gut oben mit ins Bett gepasst habe und mich auch einfach nicht mehr die Leiter hochwuchten wollte. Irgendwann mit dreieinhalb und fünf haben die beiden also wohl oben in den Betten geschlafen. Aber auch eher sporadisch, denn je schwangerer ich wurde, desto lieber wollten sie neben mir bei uns im Bett schlafen. Vorzugsweise mit dem Kopf ganz dicht an meinem Bauch.

Sicher eingewöhnt

Obwohl das Familienbett auch mit Baby nie ein Problem war, schlafen Lotta und Bo oft in ihren eigenen Betten, seit Ella auf der Welt ist. Die Betten stehen mittlerweile nicht mehr direkt nebeneinander, sondern rechts und links an der Wand. In den ersten Nächten habe ich den Boden dazwischen mit allen Kissen und Decken, die ich so finden konnte, gepolstert. Ja, auch wenn André sich lustig gemacht hat – ich habe die dicken Sofakissen aus dem Wohnzimmer ins Kinderzimmer getragen. Die ersten Nächte hat mir das einfach ein sichereres Gefühl gegeben. Irgendwann bin ich dann mit Ella eingeschlafen, habe vergessen, Kissen, Quilts und Co auf dem Boden zu verteilen und siehe da – niemand wurde verletzt.

Seit diesem Abend habe ich keine Sofakissen mehr in die Kinderzimmer getragen. Und auch das nächtliche Aufstehen ist zum Glück kein Problem. Wir lassen nachts immer ein kleines Licht an, aber ich glaube, sie würden es auch im Dunkeln sicher schaffen.

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Hochbetten aufstocken

Nach zwei Jahren ist es jetzt so, dass die Kinder die Höhlen nicht mehr wirklich nutzen. Ganz selten wird noch mal da geschlafen, aber zum lesen, verstecken und kuscheln haben sie ausgedient. Deswegen überlegen wir gerade, ob wir die Betten zu Loft Beds umbauen, um den Platz darunter besser nutzen zu können.

Neue Lebensphasen erfordern eben auch, dass man seinen Lebensraum anpasst. Aus zwei Kitakindern und einem Baby sind plötzlich ein Schulkind, ein Kitakind und ein Kleinkind geworden. Ich merke gerade sehr, dass wir die Zimmer anpassen müssen, damit jedes Kind Platz hat für seine eigenen Bedürfnisse, die ja doch sehr unterschiedlich sind. Es juckt mir in den Fingern, loszulegen. Ideen hab ich viele, stay tuned!

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Eure Fragen zu den Hochbetten – meine Antworten

Unsere Hochbetten sind tatsächlich eins der am häufigsten nachgefragten Themen. Deswegen habe ich auf Instagram nach euren Fragen gefragt – die häufigsten beantworte ich hier:

  1. Welches Bett ist es, wo bekommt man es und kann man es umbauen? Es ist das Wood Low Loft Bed von Oliver Furniture, man kriegt es in Hamburg zum Beispiel über Kind der Stadt oder Lys Vintage. Man kann es umbauen, alle möglichen Varianten findest du hier.
  2. Mit welchem Alter haben die Kinder oben geschlafen? Ungefähr 3,5 und 5 Jahre. Aber, wie oben beschrieben, mit „Sicherheitsmaßnahmen“. So wie jetzt eher mit 4,5 und 6 Jahren. Ich glaube, es ist ziemlich individuell, wann Kinder in einem Hochbett schlafen können und hängt auch vom Temperament des jeweiligen Kindes ab. Ich finde unseren Weg gut, sich erstmal mit einem halbhohen Hochbett „einzugewöhnen“, aber ich kenne auch Familien, die hatten sofort ein „normal“ hohes.
  3. Liegt unter der unteren Matratze ein Lattenrost? Schimmelt die untere Matratze? Unter der unteren Matratze liegt im Moment kein Lattenrost, ich denke aber, man kann sicher so etwas wie ein Roll-Lattenrost drunter legen. Geschimmelt ist bisher keine der Matratzen, aber es schläft auch nicht jede Nacht jemand dort.
  4. Wie praktisch empfindet ihr die Betten, z.B. bei Krankheit? Wenn die Kinder richtig krank sind, schlafen sie bei uns. Unpraktisch finde ich, dass ich die Kinder nicht oben ins Bett legen kann, wenn sie irgendwo anders eingeschlafen sind, dafür bin ich einfach zu klein/zu schwach. Aber dann kann ich sie super unten hinlegen.
  5. Bist du mit der Qualität zufrieden? Absolut ja. Bis auf das oben erwähnte schief gebohrte Loch sind wir auch nach zwei Jahren noch absolut zufrieden.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Eindruck zu den Betten vermitteln. Wenn ihr noch Fragen habt zu den Betten oder zur Schlafsituation, schreibt sie gern in die Kommentare.

Unsere Hochbetten von Oliver Furniture und die Frage: Wann sind Kinder alt genug für ein Hochbett?

Woher ist…

Und zum Abschluss noch eine kleine Link-Liste, woher Deko und Co. stammen:

Die Holzhaus Setzkästen findet ihr hier, die Bücherregale hier, die Wimpelketten sind von Fabelab, hier, die Decke mit den Mandarinen hier, die rosa Wolkenlampe hier, die lange Lichterkette an der Decke besteht aus zweien, die wir jeweils von einer Zimmerecke über die Mitte zur schräg gegenüberliegenden Zimmerecke gespannt haben, die Buchstabenlampen habe ich vor Jahren bei Hema gekauft, die Sprossenwand ist Vintage.

12 Kommentare

  1. Liebe Johanna,

    wir haben uns auch für ein Bett von Oliver Furniture entschieden – allerdings für das Wood Mini+. Und leider, leider, leider kann man dies nicht zu einem „normalen“ Hochbett umbauen, sondern „nur“ zu den halbhohen Betten. Mittlerweile gibt es den praktischen Converter auf der Internetseite, den ich sehr hilfreich finde, um das Gewusel der Möglichkeiten zu überblicken. Dein Artikel tröstet mich etwas und ich bin froh, dass die halbhohe Variante ja auch ihre Vorteile hat. Juhu! Danke dafür!

    Liebe Grüße!
    Valerie

  2. Hi Johanna :)

    Ich finde euer Kinderzimmer wirklich toll! Ich habe mir als Kind auch erstmal ein Zimmer mit meinem Bruder geteilt und wir hatten ein Hochbett, allerdings wirklich hoch und über Eck und ich war ein ziemlich wildes Kind. Da hättest du wahrscheinlich die Krise bekommen, ich bin immer vom oberen Bett in das untere Bett gesprungen, da war ich noch im Kindergarten…
    Wir haben jetzt auch eine Oliver Wood Babybett. Bei uns war auch ein Schraubloch total schief bzw. der ganze Pfosten etwas bananig, die dänische Firma hat es aber anstandslos sofort ersetzt, nach zwei Tagen hatten wir einen neuen Pfosten. Das habe ich bei dem Preis aber auch erwartet.
    Lieben Gruß und noch ganz viel Spaß mit euren Hochbetten :)
    Anna

    • Johanna sagt

      Liebe Anna, oh ja, das klingt, als hätte ich wirklich die Krise gekriegt. Aber da ist ja zum Glück jeder unterschiedlich, deine Eltern hatten scheinbar Nerven wie Drahtseile, bewundernswert! Wie cool, dass zu hören, dass sie den Pfosten ausgetauscht haben, auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Danke dir und ganz liebe Grüße, Johanna

  3. Liebe Johanna, danke für den tollen Post, ein richtig gemütliches Kinderzimmer! Da würde ich such sofiert einziehen :) Jetzt habe ich mich gerade gefreut, dass du die Wimpelkette verlinkt hast, aber der Link funktioniert wohl nicht. Würde mich freuen, wenn du sie nochmal verlinken könntest. Danke dir!
    Ganz liebe Grüße,
    Bianca

    • Johanna sagt

      Liebe Bianca, wie schön, dass der Post dir gefällt, vielen lieben Dank! Den Link hab ich jetzt korrekt eingefügt, bitte entschuldige. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

  4. Oh nein! Ich wollte unbedingt spickeln wo die Wimpelkette her ist! Bitte nochmal verlinken. Würde am liebsten alles genau so nachstylen. Dein Geschmack ist so fantastisch. Liebe Grüße aus Australien

    • Johanna sagt

      Liebe Amelie, bitte entschuldige, ich hab den Link nachgetragen, die Wimpelketten sind von Fabelab. Ganz liebe Grüße und vielen lieben Dank für das schöne Kompliment.

  5. Christiane sagt

    Hallo Johanna, deine Fotos gefallen mir so gut, vor allem, dass die Leiter am Fussende des Bettes ist. Ich finde auf der Oliver Seite und bei Händlern nur die Möglichkeit, dass die Leiter an der linken Seite angebracht ist. Kann das sein? Wie alt sind eure Betten? Sieht so aus als hätten sie das umgestellt oder finde ich immerzu das falsche Bett?
    Danke für deine Meinung dazu.
    LG Christiane

    • Johanna sagt

      Liebe Christiane,

      vielen lieben Dank, das freut mich sehr! Ja, ich kann diese Variante auch nirgends mehr finden – vielleicht könntest du Oliver Furniture mal direkt anschreiben und fragen, die antworten sehr schnell und nett. Ganz liebe Grüße, Johanna

      • Christiane sagt

        Ja danke, mache ich. Beim „Converter-Tool“ habe ich es aus Ausgangsvariante gerade gefunden. Ich hatte die Betten eigentlich wegen ihres sehr hohen Preises schon ausgeschlossen, aber dank deiner Bilder bin ich wieder sooo angetan :-)

        LG, Christiane

    • Franzi sagt

      Wir haben das große Hochbett seit einem Jahr und uns wurde beim Kauf gesagt, es gibt die Leiter hinten (und Achtung Johanna jetzt nicht weiterlesen ;)) nicht mehr, weil es irgendwelchen europäischen Sicherheitsstandards nicht entspricht.
      Lg

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