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Selbstfindung, Selbstfürsorge und 1000 Fragen an dich selbst – #5

1000 Fragen an dich selbst, auf dem Weg der Selbstfindung und zu mehr Selbstfürsorge. Worum es eigentlich geht, könnt ihr in Teil 1 nochmal nachlesen, die restlichen Fragen findet ihr in Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

Ohne große Worte geht es diesmal einfach gleich los, here we go:

1000 Fragen an dich selbst – #5

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest? Vermutlich lesen und mir einen Fluchtplan überlegen.

82. Was hat dich früher froh gemacht?

Warme Sommerabende, an denen man sich einfach treiben lassen konnte. Von einer Kneipe in die andere, zu Fuß nach Hause, mit einem Bier in der Hand. Einfach irgendwo Halt machen, auf einer Mauer sitzen und quatschen. Spontan sein, sich spontan doch noch mal umentscheiden zu können. Morgens barfuß in die Küche zu tapsen, Kaffee zu machen, mit zwei Tassen wieder ins Schlafzimmer und zurück unter die Decke, zu ihm.   Tanzen im Schnee nach der ersten gemeinsamen Weihnachtsfeier, tanzen, Musik, die Nase in die Sonne zu halten und diese Leichtigkeit.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr? Da gibt es viele, um ehrlich zu sein. Ich liebe Jeans, aber auch Röcke und Kleider, mag Sneaker und steh auf Absätze. Meistens trage ich Mustermix und Farbe, das ist tatsächlich mein Ding. Unter dem Hashtag #pinkepankstyle gibt’s auf Instgram Outfits und hier natürlich unter Mode.

1000 Fragen an dich selbst - Selbstfindung und Selbstfürsorge

84. Was liegt auf deinem Nachttisch? Mein iPhone.

85. Wie geduldig bist du? Ich bin wirklich ein sehr ungeduldiger Mensch. Ich will immer alles jetzt sofort, es fällt mir schwer, zu warten, wenn andere Menschen für irgendetwas länger brauchen als ich.

86. Wer ist dein gefallener Held? Dazu fällt mir tatsächlich einfach keine Antwort ein.

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst? Nicht wirklich. Nur, weil ich mir auf Fotos nicht gefalle, könnte man mich damit nicht erpressen. Also nein.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten? Da ich leider zu meinen Freunden aus der Schulzeit keinen Kontakt mehr habe, müsste das meine Freundin Lotta sein, die ich während meiner Ausbildung zur Krankenschwester kennengelernt habe.

89. Meditierst du gerne? Ich hab es bisher nicht besonders oft gemacht, aber die Male, die ich mir dafür Zeit genommen habe, fand ich es toll. Mit „Geführte Meditation für Anfänger“ von Mady Morrison macht das, genau wie Yoga, unheimlich viel Spaß. Und kennt ihr das, wenn man jemanden trifft (in diesem Fall hört und sieht), der sofort so ein wohliges, vertrautes, warmes Gefühl auslöst? So geht es mir, wenn ich Madys Videos gucken. Hach, ich muss sofort meditieren, sobald ich die fragen beantwortet habe.

1000 Fragen an dich selbst - Selbstfindung und Selbstfürsorge

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?

Am besten, in dem ich so richtig laut Musik höre und entweder wie eine Wilde durch die Wohnung tanze oder durch die dunklen Straßen laufe, mit Kopfhörern und ebenfalls Musik.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch? Ich hab früher so viel gelesen, dass ich das gar nicht richtig sagen kann. Ich weiß nur, dass ich nach Belladonna von Karin Slaughter und den drei Nachfolgern der Serie nie wieder ein anderes Buch so fesselnd fand.

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App? Mit meiner Freundin Patricia.

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein? Gute Frage, ich fürchte, ich sage häufiger nein. Dabei würde ich eigentlich gerne öfter ja sagen…

94. Gibt es ein Gerücht über dich? Im Moment nicht, dass ich wüsste.

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?

Da „nicht arbeiten müssen“ gleichbedeutend sein muss mit „ich habe für immer genug Geld für alles“ würde ich sofort die nächsten Reise inklusive schöner Unterkunft buchen und wir würden uns so richtig Zeit nehmen, die Welt zu entdecken. Mein Freund würde seinen Job kündigen bzw. reduzieren – denn eigentlich liebt er seinen Beruf. Wir würden ein Haus im Alten Land kaufen, mit großem Garten, alten Obstbäumen und Platz für Tieren. Außerdem eine Wohnung in der Stadt, damit die Zerrissenheit, wie und wo wir eigentlich wohnen wollen, endlich ein Ende hätte.

1000 Fragen an dich selbst - Selbstfindung und Selbstfürsorge

96. Kannst du gut Auto fahren? Früher mal ja, jetzt nicht mehr, weil ich seit 2004 so unregelmäßig Auto fahre, dass ich einfach die Routine nicht mehr habe.

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden? Eigentlich ja. Aber nicht um jeden Preis. Ich war schon in der Schule bei einigen sehr beliebt und andere fanden mich einfach nur zum kotzen. Das ist heute immer noch so, ich kann damit umgehen, aber schöner finde ich es schön, wenn andere mich nett finden.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht? 

Das klingt für den ein oder anderen sicher unverständlich – aber ich wäre gerne länger Single gewesen. Ich hatte meine erste Langzeitbeziehung von 16 bis 23, dann ein halbes Jahr Single-Leben und zack, war ich verliebt. In André. Am zweiten Tag wusste ich – mit dem will ich Kinder haben. Hat geklappt, wir sind jetzt acht Jahre zusammen und im Juni kommt das dritte. Trotzdem wäre ich gerne etwas länger alleine gewesen, um mich selbst als Person alleine besser kennenzulernen, mich auszuprobieren, die Welt zu sehen, um Dinge einfach auch mal allein regeln zu müssen.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst? Als ich abends noch ausgegangen bin (jetzt mal ehrlich, wir schaffen das einfach nicht mehr, seit die Kinder auf der Welt sind. Erst recht nicht, seit wir keine Babysitterin mehr haben…), bin ich am liebsten mit meinen Freundinnen einfach was trinken gegangen (Rhababar-ChiChi in der LubaLuftBar, ich sag’s euch…) oder mit André auf Konzerte.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen? Da ich bestimmt schonmal bei rot über die Ampel gegangen bin, muss ich die Frage wohl mit „Ja“ beantworten. Allerdings bringt mich keiner der Gesetzesverstöße, die ich möglicherweise begangen habe, zu Frage 81.

1000 Fragen an dich selbst - Selbstfindung und Selbstfürsorge

Wow, die ersten 100 Fragen haben wir geschafft, Wahnsinn! Wie schon im letzten Post merke ich, dass einige Fragen mir so gar nichts bringen und wirklich random sind. Andere dagegen bringen mich wirklich zum Nachdenken und bewegen etwas in mir. Mal sehen, wie es so weitergeht. Unten findet ihr die 20 nächsten Fragen und hier erstmal das LinkUp, falls ihr euren Post zum Thema verlinken möchtet:

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1000 Fragen an dich selbst – #6

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
103. Holst du alles aus einem Tag heraus?
104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
106. Kannst du eine Woche auf fas Internet verzichten?
107. Wer kennt dich am besten?
108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
111. Bist du stolz auf dich?
112. Welches nutzlose Talent besitzt du?
113. Gibt es in deinem etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
115. Welche Sachen machen dich froh?
116. Hast du heute schonmal nach den Wolken imHimmel geschaut?
117. Welches Wort sagst du zu häufig?
118. Stehst du gern im Mittelpunkt?
119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
120. Sind Menschen von Natur aus gut?

 

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14 Kommentare

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  4. Yoyo sagt

    Karin Slaughter hat noch viel mehr Bücher dazu geschrieben :) ich liebe die Reihe auch!

  5. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst #5 - Familienblog Mama notes

  6. Pingback: angeltearz liest - Privates | 1000 Fragen an mich selbst #5

  7. Nadine sagt

    Wir haben ein Haus in der Stadt und ein kleines Mini-Wochenendhaus im Grünen, mit 25 Minuten Autofahrt. Fahrrad etwas mehr als eine Stunde, die Zerrissenheit bleibt :) Man kann sich einfach nicht aufteilen und für den Alltag und mal eben zwei Stunden hinfahren, ist es dann doch zu weit weg. was aber wegfällt: Wir haben uns entschieden, es gibt keine Überlegungen mehr über mögliche Alternativen und das ist gut so.

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