Alle Artikel mit dem Schlagwort: Mompreneur

Mompreneur oder der 198 Stunden Job mit Rufbereitschaft

Es gibt viele Dinge, die mich auf die Palme bringen. Die Themen sind mal mehr, mal weniger wichtig und oft auch gar keinen Aufreger wert. Was mich aber wirklich so richtig nervt, ist dieses Mom-Bashing im Internet. Jedes Thema wird durchdiskutiert bis zum Letzten und egal, wie man es macht – es ist verkehrt. Natürliche Geburt oder Kaiserschnitt, Stillen oder Flasche, das Eintrittsalter in die Kita, wie viel Süßes isst das Kind, zu welchen Aktivitäten geht es nachmittags – oder eben nicht, wie sieht die Mama aus, zu dünn, zu dick, zu perfekt, zu schlampig, der Kinderwagen ist zu bonzig, die Klamotten zu teuer oder eben zu schlunzig.

Und, wie läuft’s? 6 Monate als Mompreneur – Gedankenkarussell #2

Und, wie läuft’s? Die Frage, die ich seit einem halben bei jedem Treffen, jedem Telefonat gestellt bekomme, kommt mir in den Kopf, während ich am Samstag Morgen auf dem Fußboden unseres winzigen Altbaubadezimmers sitze. Vor mir steht meine erste Tasse Kaffee, neben dem Laptop. Während die Kinder unter der Dusche spielen, Haie, Schildkröten und Elefanten nebeneinander aufreihen, imaginäre Geburtstagskuchen und Trinkkekse (vielleicht die neue Erfindung?) backen, erstelle ich Versandetiketten für die Pakete, die ich heute Nacht bis um 2 Uhr gepackt habe.

Mompreneur Interview: Lisa Steinkopf

Beim Bloggen ist es oft so, dass man über Themen schreibt, die einen gerade selbst beschäftigen und interessieren. Wer ein Kind bekommt, schreibt über Familienthemen, Fashionistas schreiben über Mode und fotografieren Outfits, Backfans lassen den Schneebesen rotieren und kreieren die tollsten Torten. Oft vermischt sich all das auch, was ich ganz besonders spannend finde, wenn ich ehrlich bin. Im „echten Leben“ interessiert man sich schließlich meistens auch für viele verschiedene Themen.

Pinkepank – Baby No. 3

Ein reißerischer Titel – und ich verrate gleich zu Anfang: Nein, schwanger bin ich nicht. Aber es gibt trotzdem Zuwachs in der Familie Pinkepank. Nicht in der realen, aber in der virtuellen. Bevor ich, wie es eigentlich meine Art wäre, gleich damit rausplatze, muss ich ein paar Schritte zurückgehen, auch, um mir selbst mal klar zu machen, was hier eigentlich gerade passiert. In meinem letzten Post habe ich über geplatzte Träume geschrieben, darüber, dass ich keine Ärztin mehr werde, obwohl das lange Zeit mein Traum, und fast mein Lebensinhalt war.