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Hilfe, mein Kind liest nicht gern! Mehr Leselust mit Leseo für Zuhause

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Zu Anfang der Pandemie begannen meine beiden großen Kinder, Bücher zu verschlingen. 15 Bände Ponyhof Apfelblüte, 17 Bände Drachenmeister. In einem Rutsch durch, der nächste Band wurde heiß und hibbelig erwartet. Irgendwann, erst schleichend, dann immer klarer, wurde Lesen abgelöst von Hörspielen – und vom Tablet. Die Bildschirmzeit wuchs wie vorher der Bücherstapel. Und äquivalent mit ihr mein schlechtes Gewissen und die Streitereien. Wir steckten in einer ziemlich blöden Zwickmühle. Einerseits: ohne Handy, Tablet und Co geht es nicht, diese Technik wird ein Teil im Leben unserer Kinder sein, ob wir das nun wollen oder nicht. Andererseits: Zu viel Zeit vorm Bildschirm, gerade wenn Soziale Medien oder Spiele darüber flackern, führen oft zu Bewegungsmangel, Selbstzweifel und ja, auch eine gewisse Abhängigkeitstendenz kann ich nicht von der Hand weisen.

Aber, und dieses Aber gibt es: die Medienzeit der Kinder ist oft eine kleine Pause für uns Eltern. Oder die Möglichkeit, zumindest während des Lockdowns, zu arbeiten. Den Bildschirm-Babysitter habe ich früher verteufelt und in großen Tönen verächtlich geschworen, ihn selbst nie in Anspruch zu nehmen. Das hat gut geklappt – bis das zweite Kind auf der Welt war. Ab dem Zeitpunkt wusste ich die Qualitäten der Flimmerkisten-Nanny durchaus zu schätzen. Aber zu viel ist eben schnell genau das, was es ist: zu viel.

Die Sache mit der Bildschirmzeit

Wir brauchten also eine Strategie für die Mediennutzung und haben entschieden: Zeit für Spiele und Serien ist begrenzt, aktuell auf eine halbe Stunde pro Tag. Plus minus, wenn das Fußballspiel noch 5 Minuten länger dauert, passt das auch. Deutlich mehr Zeit ist für Lerninhalte erlaubt. Also Lernapps, Podcasts und Bücher. Ich selbst lese gar nicht auf dem Handy oder dem Tablet, dementsprechend skeptisch stand ich dem auch gegenüber. Aber: lesen auf dem Tablet ist besser als gar nicht zu lesen, das haben mir auch unsere Klassenlehrerinnen und andere befreundete Grundschullehrerinnen bestätigt. Den Kindern macht es Spaß, also – why not? Machen wir uns doch die Affinität der Kinder zu Tablets zunutze, fördern ihre Medien- und gleichzeitig Lesekompetenz. Letztere hat während Corona nachweislich deutlich gelitten. Das ergab eine repräsentative Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund.

Lesekompetenz beschreibt unter anderem flüssiges Lesen, bei dem auch der Sinn des Gelesenen verstanden wird. Die getesteten Viertklässler wiesen eine deutlich geringere Lesekompetenz auf als eine Vergleichsgruppe, die 2016 den Lesekompetenztest der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) ebenfalls bearbeitet hatten. Die Anteil der starken und sehr starken LeserInnen sank von 44 auf 37 Prozent, der Anteil der schwachen und sehr schwachen LeserInnen stieg von 22 auf 28 Prozent.

Für das Institut für Schulentwicklungsforschung ist das eine alarmierende Entwicklung, denn Lesekompetenz gilt als Schlüsselqualifikation für den weiteren Bildungsweg.

Das Problem ist da – welche Lösungen gibt es?

Lesekompetenz fördern, Spaß am Lesen (wieder)erwecken. Wie das funktionieren kann? Zum Beispiel, indem wir schauen, welches Medium Kinder, die nicht von sich aus gern Bücher in die Hand nehmen, bevorzugen. Das ist, da müssen wir uns nichts vormachen, bei vielen Kindern heute das Tablet. Genau hier setzt die digitale Leseplattform Leseo von Cornelsen an. Bisher hatten nur Kinder im Unterrichtskontext Zugriff auf Leseo, das ändert sich ab sofort mit der neuen Leseo Privatlizenz.

Für 5 Euro im Monat haben Kinder Zugriff auf über 150 Bücher in der Online- Bibliothek, die aus Erzähl- und Sachtexten sowie Märchen besteht. Die Kinder können aus unterschiedlichsten Themen wählen und finden zwischen Tieren, Reisen, Fußball, Weltall und Musik ganz bestimmt eins, das sie interessiert.

Digitale Bibliothek Leseo

Vorher können die Eltern gemeinsam mit dem Kind die passende Lesestufe einstellen, um eine Über- oder Unterforderung beim Lesen zu vermeiden. Denn das Ziel von Leseo ist zwar, die Lesekompetenz zu fördern – vor allem soll Lesen hier aber Spaß machen.

Es gibt fünf Lesestufen, die sich am IGLU-Kompetenzstufenmodell orientieren.

Und der Spaß kommt durch unterschiedlichste Faktoren zustande. Für die Kinder allein schon durch das spielerische digitale Lesen. Sie können selbstständig durch Leseo navigieren, Themen aussuchen, die sie selbst spannend finden. Die wirklich schön illustrierten, fröhlichen Leseo-Monster begleiten die Kinder bei ihrer Lesereise. Die ist nämlich nicht mit dem letzten Satz des Buches zu Ende. Zu jedem Buch gibt es im Anschluss daran Aufgaben, die die Lesefertigkeit und das Leseverständnis überprüfen. Meine Kinder lieben solche Tests und feiern jeden Punkt, den sie für eine richtige Antwort bekommen. Momentan gibt es elf verschiedene Aufgaben-Typen, das heißt, es wird auch hier nicht langweilig. Entweder beantworten die Kinder zehn Multiple Choice Aufgaben, müssen einen Lückentext ausfüllen, Wörter finden und abgrenzen in der Wörterschlange oder Paare richtig zuordnen. Und das ist nur eine Auswahl der Aufgaben.

Damit im Schritt vorher die Leselust überwiegt und kein Frust entsteht, gibt es verschiedene Hilfsmittel. In Lesestufe 1 und 2 zum Beispiel die Silbenfärbung und eine Vorlesefunktion.

Um nicht in der Zeile zu verrutschen, gibt es die Möglichkeit, einen digitalen Leseschieber einzublenden, durch den das Lesen deutlich einfacher wird. Richtig richtig toll finde ich auch die Worterklärung bei schwierigen Wörtern. Das Kind tippt das Wort an und bekommt eine – natürlich kindgerechte – kurze Beschreibung.

Leseo macht Spaß und fördert die Lesekompetenz

Leseo bietet damit eine optimale Möglichkeit zur Förderung der Lesekompetenz und ich kann euch an dieser Stelle zwei Dinge verraten:

Erstens: ich durfte Leseo natürlich vorab testen und habe das auch getan. Ich habe mir die Bücher angeschaut, die Funktionen durchgeklickt – und bin bei einem Wikingerbuch hängen geblieben. Ich hab es komplett gelesen, etwas gelernt, das ich vorher noch nicht wusste und die dazugehörigen Fragen beantwortet. Und? Es hat mich neugierig gemacht! Ich wollte mehr wissen – und plane jetzt mit den Kindern in den Sommerferien einen Ausflug nach Haitabu. Und ich muss immer noch grinsen, wenn ich daran denke, weil das selbst für mich irgendwie schön und ein Erfolg war. Leseo macht Spaß, macht neugierig, wird nicht langweilig und hat mich durch diesen Selbsttest tatsächlich überzeugt.

Zweitens: Kinder sind neugierig. Ich hab Leseo zuerst nur mit Bo ausprobiert – und was soll ich sagen? Selbst Lotta, die wirklich viel liest, findet es einfach spannend und interessant und fragt, ob sie Leseo vielleicht auch mal ausprobieren könnte. Weil es einfach Spaß macht, verschiedene Medien auszuprobieren. Auch beim Lesen.

Wirklich praktisch finde ich auch noch den Aspekt, dass Leseo eine schöne zusätzliche Beschäftigung für unterwegs ist. Die Sommerferien stehen vor der Tür und ich sag es ganz ehrlich – auf langen Autofahrten schießt die Bildschirmzeit bei uns steil nach oben.

Wann sind wir da? Wann sind wir da? Wann sind wir da? Wann sind wir da? Wann sind wir da?

Die Alternativen wären: „Wann sind wir da?“ in Dauerschleife, Bibi und Tina im Wechsel mit Conni und den Teufelskickern, wobei immer mindestens ein Kind knatschig wäre, kontinuierliche Bespaßung durch mich oder ein großer Stapel Bücher.

Ich kann euch sagen: es ist meistens eine Mischung aus all diesen Alternativen. Nur den großen Bücherstapel lassen wir zuhause. Koffertetris ist sowieso schon das Spiel, das wir erstmal gewinnen müssen, bevor wir losfahren können. Für die lesenden Kinder haben wir dann in Zukunft den Bücherstapel in Form der Leseo Digital-Bibliothek dabei.

So eine große Auswahl an Büchern dabei zu haben, ohne sie schleppen zu müssen, ist doch einfach eine große Erleichterung. Ein, zwei Bücher, klar, die kriegt man immer unter. Aber die sind eben auch schnell langweilig. Das passiert dank der großen Auswahl bei Leseo nicht so schnell. Dann ist das Tablet auch ein toller Wartezeit-Überbrücker im Restaurant. Hier scheiden sich ja die Geister, aber hey: Lesen statt Remmidemmi, das ist doch eine Win Win Situation für alle.

Last but not least – für 5 Euro im Monat (Jahreslizenz 60 Euro) haben eure Kinder Zugriff auf momentan 161 Bücher, die aber kontinuierlich erweitert werden. Das ist viel günstiger, als all diese Bücher zu kaufen.

Gewinnt 3 Leseo Privatlizenzen

Was meint ihr? Habt ihr Lust, Leseo mal auszuprobieren? Dann erzählt Cornelsen und mir doch hier in den Kommentaren, welches das Lieblingsbuch eurer Kinder ist und gewinnt eine von drei Leseo Privatlizenzen. Wir sind gespannt und wünschen euch ganz viel Glück!

Teilnahme- und Datenschutzbedingungen:

Teilnahmebedingungen:

  • Das Gewinnspiel endet am 27.05.2022 um Mitternacht.
  • Alle Teilnehmer müssen volljährig sein.
  • Der Gewinner wird per Mail von mir informiert. Sollte er sich nicht innerhalb von 2 Tagen zurückgemeldet haben, behalte ich mir vor, einen neuen Gewinner auszulosen.
  • Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Daten werden ausschließlich für dieses Gewinnspiel verwendet
  • Es besteht das Recht, Auskunft über die Nutzung und Speicherung der personenbezogenen Daten zu erhalten und deren Löschung zu beantragen

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