Alle Artikel in: Das Leben Eben

Was Fotos mit mir machen und eine "Das bin ich Wand" im Kinderzimmer

Was Fotos mit mir machen und eine „Das bin ich Wand“ im Kinderzimmer

Werbung Fotos sind gerade unser Thema. Wir hatten sehr lange sehr wenige Bilder an den Wänden. Wenige Poster, aber auch wenige Fotos von uns. Warum? Weil ich die ganz normalen 10×15 Formate so sehr mit Jugendzimmer und WG-Kühlschrank verbinde, dass sie nicht an unsere leuchtend weiß verputzen Altbauwände zu passen scheinen. Besser kann ich es nicht erklären, es passt einfach nicht für mich. Noch ein Punkt: für André müssen Dinge, die irgendwo einen Platz gefunden haben, am besten für immer gleich bleiben. Genau dort, wo sie sind. Ich dagegen tausche gerne mal aus, verrücke Möbel, arrangiere neu. Da beißen sich unsere Vorstellungen und Bedürfnisse ein bisschen, deswegen war ich bisher eher zurückhaltend, wenn es darum ging, etwas an die Wand zu hängen. Fotos geben Kraft und verbinden Seit einiger Zeit aber merke ich: Fotos von uns, Fotos von den Kindern geben mir Kraft. Sie führen mir vor Augen, was wir schon alles zusammen erlebt haben, sie erinnern mich an die schönen Momente. Fotos stärken das Gefühl von Zusammengehörigkeit, von Familie. Auch an Tagen, an denen …

Die Sache mit dem Fernsehen und schlaue Serien-Tipps für Kinder

Die Sache mit dem Fernsehen und schlaue Serien-Tipps für Kinder

Kinder und fernsehen. Offiziell machen die meisten Eltern den ganzen Nachmittag und auch am Wochenende viele pädagogisch wertvolle Dinge mit den Kindern. Basteln, lesen, bauen, malen, Rollenspiele, Freunde treffen, die Natur und Spielplatz fünftausenddrölfzig entdecken. Teilweise machen wir das natürlich auch. Aber wenn ich ehrlich bin – nach einem Tag in der Kita wollen die Kinder zuhause vor allem erstmal zwei Dinge: essen (Süßigkeiten) und fernsehen. Ist so, ich kann’s nicht schön reden. Nachdem ich ein paar Male versucht hatte, richtig schöne Aktivitäten für Nachmittags vorzubereiten, die aber nur mit Maulen und Verweigerung ihrerseits und Enttäuschung darüber meinerseits quittiert wurden, sage ich doch ziemlich häufig einfach „Ja“, wenn die Frage kommt: „Mama, dürfen wir fernsehen und was Süßes? Biiiiiiitteeee!“ Denn wenn ich ehrlich bin, kann ich das Bedürfnis sehr gut verstehen. Ein Kita-Tag ist lang und anstrengend. Sicherlich nicht weniger als ein Arbeitstag für einen Erwachsenen. Und ich kenne dieses Bedürfnis selbst nur zu gut. Einfach nichts machen zu müssen, sich nur berieseln zu lassen und dabei leckere Dinge zu snacken. Jap. Zwischen Verständnis und …

Mein 5-Minuten-Mama-Make-Up und Community Tipp - Die besten Naturkosmetik Foundations

Mein 5-Minuten-Mama-Make-Up und Community Tipps – Die besten Naturkosmetik Foundations

Bloß nicht zu viel Make Up! Auch, wenn meine Klamotten oft eher auffällig sind, ich auf kräftige Farben und Mustermix stehe – in Sachen Make-Up mag ich es eher natürlich. Vielleicht auch, weil ich nie richtig „gelernt“ habe, mich zu schminken. Und immer Angst vor „zu viel“ hatte. Ich war nie ein Beauty-Mädchen, ich habe nie Make-Up-Tutorials nachgeschminkt. Ich hab wenig experimentiert und ich habe wenig Beauty-Produkte. Pflegen und wohl fühlen Dabei finde ich es eigentlich so schön, sich selbst mit guter Pflege und guten Beauty-Produkten ein bisschen zu pampern. Weiche Haut zu haben, die nicht juckt, weil sie so trocken ist. Im Gesicht diesen schönen Glow (auch ohne Schwangerschaft) und keine Mombie- oder Panda-Augen. Gepflegte Hände und Füße, mal mit bunten, aber immer mit schönen Nägeln. Und tagsüber ein gepflegtes Make-Up, das kleine Makel verdeckt und mich wach und strahlend aussehen lässt. So viel zu meinen Vorstellungen. Leider ist meine Haut wahnsinnig empfindlich. Und seit ich mit Mitte zwanzig mal ein für mich damals fast unerschwinglich teures Make-Up gekauft habe, von dem ich so …

Team Pinkepank! Wie Bo uns mit seiner Fußball-Liebe angesteckt hat und warum das für unseren familiären Teamgeist der Hauptgewinn istTeam Pinkepank! Wie Bo uns mit seiner Fußball-Liebe angesteckt hat und warum das für unseren familiären Teamgeist der Hauptgewinn ist

Familie als Team – was uns den Alltag zu fünft erleichtert. Plus: Einlaufkindplätze und Tickets für St. Pauli zu gewinnen

Werbung „Drei Kinder habt ihr? Wow, da seid ihr ja auf dem richtigen Weg zur eigenen Fußballmannschaft!“ So oder so ähnlich reagieren manche Menschen auf uns als Familie mit drei Kindern. Ich sehe das zwar etwas anders, aber es stimmt – wir sind jetzt zu fünft. Fünf Menschen in einer Familie. Fünf Individuen, fünf Charaktere, fünf Meinungen. Fünf Bedürfnisse, die an manchen Tagen unterschiedlicher nicht sein könnten. Dass es schwierig ist, das alles unter einen Hut und in einen funktionierenden Familienalltag zu kriegen, ist kein Geheimnis. Wie schwer es uns in den ersten Monaten fiel, darüber habe ich in diesem Post schon mal geschrieben. Auch den Ansatz dazu, wie es besser funktioniert, finde ich in meinen Worten wieder. Das Geheimnis ist: Teamgeist Klar, wir werden zusammengehalten durch die Familienbande, wir lieben und schätzen uns. Aber das alleine reicht im trubeligen Alltag zu fünft nicht aus. Wir brauchen das Gefühl, dass wir ein Team sind. Ein gutes Team. Dass wir miteinander für eine Sache arbeiten, um an ein gemeinsames Ziel zu kommen. Das Ziel? Alle sind …