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Pflege in der Schwangerschaft – ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

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Pflege in der Schwangerschaft, Vermeidung von Dehnungsstreifen und was das Pflege-Öl von Weleda so besonders für mich macht

Das Allererste, was ich mir in der Schwangerschaft mit Lotta gekauft habe, war das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda. Ich weiß es noch wie heute – minutenlang stand ich vor dem Regal, voller Unwissenheit, Vorfreude und Aufregung.

Mit Herzklopfen und roten Wangen legte ich das Öl schließlich auf’s Laufband an der Kasse. Mit ganz viel Kribbeln neben dem Baby im Bauch.

Mein erstes Schwangerschafts-Must-Have

Zuhause bekam mein erstes Schwangerschafts-Essential erstmal einen etwas versteckten Platz, schließlich wusste noch gar nicht jeder von meiner Schwangerschaft. Ein paar Tage stand sie da, die hübsche Packung in hellem Pfirsich. Ich fühlte mich irgendwie zu früh dran, so vor der zwölften Woche. Aber irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Die Vorstellung, einfach mal ein paar Minuten nur bei mir und meinem Baby sein zu können, war zu schön. Eine erste Kontaktaufnahme, ein Hallo.

Außerdem fieberte ich natürlich auf die ersten sichtbaren Anzeichen meines Babybauches hin – vermeiden wollte ich aber um jeden Preis: Schwangerschaftsstreifen. Davor hatte ich wirklich Angst, weil ich an der Hüfte, den Oberschenkeln und sogar an den Waden schon Dehnungsstreifen habe. Für mich war also klar: durch die Schwangerschaft wird mein ganzer Bauch übersät sein von Dehnungsstreifen.

Dem wollte ich, so gut es geht, entgegenwirken. Also noch ein Grund, früh mit dem Schwangerschafts-Pflegeöl zu starten.

Pflegeroutine gegen Dehnungsstreifen

Beim ersten Kind hatte ich Zeit für diese besonderen Momente, in denen ich mir einerseits selbst etwas Gutes tat und andererseits hoffte, dass mein Baby, auch in dem frühen Stadium, die liebevollen Streicheleinheiten und die intensiven Gedanken wahrnehmen würde. Schnell gewöhnte ich mir eine Öl-Routine an, morgens nach dem Duschen und abends, bevor ich ins Bett ging, wurde der Bauch großzügig eingeölt.

Weil ich eine ziemlich trockene und empfindliche Haut habe, tat das einfach nur gut – der Juckreiz, den ich an manchen Tagen hatte, verschwand und meine Haut fühlte sich einfach immer schön und elastisch an.

Lange Rede – kurzer Sinn: in der Schwangerschaft mit Lotta bekam ich nicht einen einzigen Schwangerschaftsstreifen am Bauch. An den Seiten ja, da waren zwei, drei kleine Streifen zu sehen – aber den Bereich hab’ ich auch vernachlässigt, wenn ich ehrlich bin.

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

BÄM – Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda: 100 Punkte!

Ich konnte es selbst gar nicht glauben, wie gesagt, bei meiner Hautbeschaffenheit (und dem, wie mir immer alle sagten, RIESIGEN Bauch) war ich fest davon ausgegangen, dass zumindest am Ende der Schwangerschaft doch noch irgendwo die Haut reißen würde. Nix da!

Die regelmäßige Pflege hat sich einfach ausgezahlt.

Kein Wunder also, dass das Pflegeöl von Weleda auch in meiner zweiten Schwangerschaft wieder als erstes in meinem Einkaufskörbchen landete. Aufgeregt war ich natürlich auch diesmal, aber es fühlte sich schon etwas selbstverständlicher an, Produkte für Schwangere zu kaufen.

Für alle Eltern mit mehr als einem Kind ist es wohl keine Überraschung, wenn ich sage: Nein, in der zweiten Schwangerschaft konnte ich meine fast schon vorbildliche Pflege-Routine vom ersten Mal nicht beibehalten. Zweimal täglich ölen und massieren war irgendwie nicht drin, vor allem, weil ich an vielen Abenden ziemlich erschöpft gemeinsam mit meinem Lottakind einschlief.

Einmal ist besser als keinmal

Immerhin schaffte ich es an den meisten Tagen morgens nach dem Duschen, meinen Babybauch einzuölen. Zwar nicht so intensiv, mit weniger Zeit, aber immerhin. Als Ausgleich nahm ich mir manchmal zwischendurch ganz bewusst Zeit, setzte mich mit einer Tasse Kaffee und dem Ölfläschchen auf den Balkon, massierte, streichelte, genoss. Dieses Gefühl sog ich in mir auf. Sich bewusst Zeit zu nehmen, runterzukommen, zu spüren. Das Baby in mir, mich. Die wahnsinnige Leistung, die mein Körper da gerade zum zweiten Mal vollbrachte.

Irgendwie scheint auch die etwas runtergefahrene Routine ihren Zweck erfüllt zu haben. Drei kleine Dehnungsstreifen im Bereich unter dem Bauchnabel habe ich entdeckt – zwei Tage vor der Geburt. Hätte nicht sein müssen, aber damit konnte ich gut leben.

Vor allem, weil es mir mittlerweile zwar auch noch um das Aussehen meines Bauches ging, aber ich mochte vor allem den pflegenden Aspekt. Die Tatsache, dass mein Bauch nach dem einölen nicht mehr gejuckt hat.

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Empfindliche Haut?

Juckende, trockene, spannende Haut ist nie schön – in der Schwangerschaft habe ich sie aber regelrecht als Qual empfunden. An Tagen, an denen ich es doch nicht geschafft habe, mich einzuölen, fand ich es furchtbar, den halben Tag über immer wieder den Bauch zu kratzen und zu schubbern.

Wie schon erwähnt, habe ich ziemlich empfindliche Haut. Viele Produkte vertrage ich nicht, auch aus dem Bereich der Naturkosmetik. Bei dem Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda ist das zum Glück anders. Beim ersten Kauf habe ich es einfach ausprobiert. Aus dem Impuls, in der Schwangerschaft nur das Beste, möglichst ohne potentiell schädliche Stoffe zu benutzen, habe ich zu Weleda gegriffen und für mich hat das einfach gut funktioniert.

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Was ist da eigentlich drin?

Das Schwangerschafts-Öl von Weleda besteht aus wenigen Bestandteilen, was für mich schonmal immer ein gutes Zeichen ist. Detailliert sind folgende Stoffe enthalten: Mandelöl, Jojobaöl, Weizenkeimöl, eine Mischung natürlicher, ätherischer Öle, Auszug aus Arnikablüten.

Liest man sich die Beschreibung hinten auf der Packung durch, werden exakt die Dinge genannt, die ich während beider Schwangerschaften erfahren habe. Spannungsgefühl und Juckreiz werden reduziert, die Elastizität und Spannkraft der Haut wird verbessert. Bei regelmäßiger Anwendung werden Dehnungsstreifen vorgebeugt.

Das passt, würde ich sagen. Die Erfahrungen habe ich auch gemacht. Und zack, hier sind wir auch schon im jetzt angekommen. Die dritte Schwangerschaft.

Ein treuer Begleiter

Selbstverständlich landete das Schwangerschaftsöl von Weleda auch diesmal irgendwann in meinem Einkaufskorb. Der Knackpunkt liegt hier an dem Wörtchen „irgendwann“. Mit zwei Kindern war es irgendwie noch schwerer, regelmäßig meinen Bauch einzuölen. Im hektischen Strudel aus Selbstständigkeit und Alltag fing ich einfach viel zu spät an. Und aus der Regelmäßigkeit meiner Pflegeroutine der anderen beiden Schwangerschaften wurde diesmal: Besonderheit.

Noch bewusster als in den anderen beiden Schwangerschaften nehme ich mir Zeit. Versuche, im Hier und Jetzt diese letzte Schwangerschaft zu genießen. Akzeptiere, dass von dieser Schwangerschaft mehr als drei kleine Dehnungsstreifen als Erinnerung an meinem Bauch zurückbleiben werden. So ist das Leben eben.

Diesmal nutze ich das Pflegeöl von Weleda so pragmatisch wie nie zuvor – einfach schnell großflächig auftragen, meistens laufe ich dabei über den Flur und organisiere, was die beiden Großen anziehen. Ob sie noch was mitnehmen müssen. Alltag eben.

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Der Duft meiner Schwangerschaften

Gleichzeitig habe ich die Momente, in denen ich mir bewusst Zeit nehme, nie als so magisch empfunden. Ja, wirklich. Denn sobald das Öl auf meine Hand fließt, der Duft in meine Nase weht, wird nicht nur mein Bauch warm, den ich massiere. Mein Herz wird warm, ich bin plötzlich wieder 27 Jahre alt und mit meinem ersten Kind schwanger. Ich bin unerfahren und überglücklich. Verzaubert, übernächtigt und voller Liebe. Gleichzeitig bin ich 29 Jahre alt und spüre, wie es ist, plötzlich Mama von zweien zu sein. Fühle die Liebe, die sich verdoppelt hat, statt sich zu halbieren.

Und mit dem Duft nach Rose, Neroli und Myrrhe mischen sich gleichzeitig neue Gefühle unter die Erfahrungen meiner bisherigen Schwangerschaften und Erlebnisse als Mutter. Die Freude über mein drittes Kind. Die Zweifel und Ängste, ob ich allen Kindern gerecht werden kann. Das pure Glück, noch mal ein Baby in meinem Bauch spüren zu dürfen. Und unbändige Freude über die Liebe, die Lotta und Bo dem Baby jetzt schon entgegen bringen.

Für mich ist dieses Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda so viel, so viel mehr als nur eine Pflege. Eine Pflege, die zwei Schwangerschaften hindurch Dehnungsstreifen quasi verhindert hat und beim dritten Mal dafür sorgt, dass ich mich einfach wohler fühle. Vor allem aber ist es wie ein Medaillon, in dem ich die wundervollsten Momente und Erinnerungen an meine Schwangerschaften aufbewahre. Glück und Liebe in Öl-Form.

Kleiner Tipp:

Von Weleda gibt es übrigens auch einen tollen Schwangerschafts-Newsletter mit Tipps zur aktuellen Woche. Das fand ich vor allem in der ersten Schwangerschaft ganz besonders schön.

 

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11 Kommentare

  1. Kate Homann sagt

    Hallo liebe Johanna,
    man sieht ja auf dem letzten Bild an den Seiten unter deinem Morgenmantel doch recht heftige Dehnungsstreifen hervorblitzen…
    So richtig gut geholfen hat’s dann doch nicht?
    Ich mag das Öl auch sehr, jedoch ist’s und bleibt‘s Veranlagung.
    Sicherlich um sich und seinem Drops im Bauch ein paar schöne Momente zu gönnen und ja, auch ein minibisschen Pflegeeffekt, aber im Großen und Ganzen kann es sicherlich KEINE Streifen verhindern…
    Liebe Grüße und ich freu mich auf Neuigkeiten von deinem Juni-Mädchen,
    Kate

    • Johanna sagt

      Liebe Kate,

      recht heftig sind die Dehnungsstreifen nicht – sondern ganz normal. Und genau das ist es, was ich geschrieben habe und mit den Bildern zeige – in der dritten Schwangerschaft hab ich einfach nicht regelmäßig geölt und das ist die Konsequenz. Ich bin fest davon überzeugt, dass das regelmäßige Ölen in den ersten beiden Schwangerschaften definitiv die Dehnungsstreifen verhindert hat – denn ich habe in der Tat eine Veranlagung dazu, habe Dehnungsstreifen an den Seiten und an den Beinen. Und trotzdem hatte ich am Bauch in den ersten beiden Schwangerschaften keinen bzw. nur minimal in der zweiten am Schluss.
      Das ist einfach meine Erfahrung, das hab ich mir nicht ausgedacht. Sonst hätte ich den Post anders geschrieben. Und alleine die Tatsache, dass man die Streifen sieht und ich sie nicht einfach wegretuschiert habe (was ja überhaupt kein Problem gewesen wäre) sollte da schon unterstreichen, wie wichtig es mir ist, das wahrheitsgetreu zu erzählen.

      Liebe Grüße,
      Johanna

  2. Sarah sagt

    So ein schöner Artikel! Ich finde es toll, wie du erzählst, dass es beim ölen um soviel mehr geht, als nur das Verhindern eventueller Schwangerschaftstreifen. Sondern vor allem darum, sich Zeit zu nehmen und Konakt aufzunehmen und sich bewusst dem Baby im Bauch zu widmen. Ein Aspekt der so wichtig ist. Außerdem sind das sehr schöne Bilder von einem sehr schönen Babybauch :-)
    Liebe Grüße und einen guten Endspurt, Sarah

    • Johanna sagt

      Liebe Sarah,

      vielen lieben Dank für dein Feedback! Ja, ich muss auch sagen, ich bin nicht glücklich darüber, dass ich diesmal Dehnungsstreifen habe – aber es gibt tatsächlich schlimmeres. Und eben genau diese Momente, in denen man sich bewusst Zeit nimmt, Kontakt aufnimmt – die sind so dermaßen schön, dass sich alleine schon dafür das Einölen lohnt.

      Ganz liebe Grüße und ich freu mich sehr, dass die Bilder dir gefallen.

  3. Denise sagt

    Sehr schöner Artikel 😊
    Ich kann dir auch nur zustimmen. In meiner ersten Schwangerschaft hab ich das einölen noch zelebriert und mir viel Zeit genommen und hatte quasi keinen Streifen, obwohl ich die sogenannte Veranlagung habe. In der zweiten wurde es dann auch weniger und die ersten Streifen tauchten auf und jetzt kurz vor Ende der dritten Schwangerschaft hat mein Bauch doch leider ziemlich gelitten, einfach weil ich das Ölen ziemlich vernachlässigt habe. Und auch ich habe das Weledaöl und liebe den Geruch 😊
    Ganz liebe Grüße und eine wunderschöne Restschwangerschaft

    • Johanna sagt

      Liebe Denise,

      dann scheint das ja kein Einzelphänomen zu sein. Ich bin auch wirklich überzeugt davon, dass das die ersten beiden Male wirklich was gebracht hat – bei meiner Veranlagung dazu.

      Vielen Dank für deinen Kommentar, ganz liebe Grüße und alles, alles Gute für deine Restschwangerschaft! <3

  4. Jana sagt

    Hallo liebe Johanna,

    beim Lesen kam mir der Gedanke, dass du die Kinder doch beim Einölen mit integrieren könntest. Ich stelle mir das als einen sehr intimen Moment mit den Kindern vor. Und ich denke die wären auch begeistert und würden ebenfalls eine ganz andere Bindung zum Kind im Bauch aufbauen :)

    Das Weleda-Öl werde ich mir aber sicher für meine zweite Schwangerschaft vormerken. Vielleicht bewirkt es tatsächlich Wunder!

    Liebe Grüße
    Jana

    • Johanna sagt

      Liebe Jana,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Das hab ich schon versucht – da bleiben sie tatsächlich nicht so lange dabei. Ihnen ist das irgendwie zu schmierig. Und glücklicherweise fühlen sie sich dem Baby trotzdem nah. Sie singen ihm oft abends ein Schlaflied vor, küssen immer den Bauch bzw. das Baby, wenn wir uns verabschieden.
      Aber allgemein ist das natürlich eine schöne Idee und sicher auch eine tolle Möglichkeit für die Kinder, in Kontakt zu kommen und sich mit dem Thema Baby auseinander zu setzen.

      Ganz liebe Grüße,
      Johanna

  5. Uli sagt

    Liebe Johanna,
    ich habe das in der ersten Schwangerschaft ganz ähnlich gehalten- und tatsächlich dann trotzdem einige Streifen unter der Geburt davon getragen. Erst hat mich das ziemlich gestört aber inzwischen haben wir uns angefreundet. Irgendwie finde ich es inzwischen sogar schön, dass nicht nur mein Herz und mein Kopf Erinnerungen der Schwangerschaft tragen sondern auch mein Körper von diesem famosen Abenteuer erzählt. (Ich hab sogar kein Problem mehr damit, im Bikini im Schwimmbad zu sein)
    Und ich merke, dass ich in dieser, zweiten, Schwangerschaft gar nicht so sehr einen Kopf dafür habe. Nicht nur, dass man nicht mehr weiß, in welcher Woche man eigentlich ist, das Pflegeöl ist noch nicht mal im Bad eingezogen. Danke für die Erinnerung! Ich werde auf dem Weg zur Krippe später direkt einen Stop in der Drogerie machen.

    Ich wünsche dir wunderbare letzte Tage mit Kugel (Wunderschön siehst du aus!!)
    Und dass du die Streifen genau so lieben lernen kannst wie ich.
    Was für famose Dinge doch unsere Körper vollbringen! Hurra!

  6. Doro sagt

    Liebe Johanna,
    ich kann das immer nur wiederholen: Die Frage der Streifen hat nicht wirklich viel mit dem Öl oder einer bestimmten Marke zu tun, sondern eher mit dem eigenen Bindegewebe. Dein Text ist wirklich schön geschrieben, mich nervt aber dieser reißerische Aufmacher, ob es gegen deine Streifen geholfen hat oder nicht. Ich habe morgens und abends geölt und gecremt, was das Zeug hielt (und auch mit dem tollen Öl von Weleda, ich mag den Duft auch sehr!), aber ab dem 7. Monat war einfach alles überdehnt, ich habe übelste Streifen vom Busen bis zur Kniekehle. Das mag daran liegen, dass ich recht klein bin und die Haut und das Gewebe umso stärker strapaziert wird, aber an der Pflege lag es tatsächlich nicht. Es klingt dann einfach immer so, als hätte man es selbst in der Hand und das verletzt mich persönlich einfach, denn nichts würde ich mir mehr wegwünschen als diese extremen Streifen. Auch wenn ich dir hier keinen Vorwurf mache und die einzige Person, die mich negativ darauf angesprochen hat, war meine damalige Gyn (genau deshalb: damalig!!) – aber diese Muddisolidarität und das Thema Bodypositivity sollte doch auch dort ansetzen, dass es unterm Strich nicht am Produkt liegt, sondern an den eigenen Veranlagungen. Und ja, ich weiß, dass es ein bezahlter Post ist und mit den süßen Fotos hast du das Thema super gelöst, aber so grundsätzlich möchte ich diesen Blickwinkel gerne mal hier in die Runde werfen :)
    Alles Liebe und Gute für dich und das Drittkind!!

  7. Stefanie sagt

    Liebe Johanna, so schön hast du das geschrieben. Und in den ersten Zeilen habe ich mich exakt selber erkannt. Genau dieses Weleda-Pflegeöl war das erste, was ich mir vor ein paar Wochen voller Freude gekauft habe. Denn ich habe mich vor der 12. Woche noch nicht getraut, irgendetwas anders fürs Baby zu kaufen, da ja alles noch so unsicher ist. Aber jetzt haben wir die 12. Woche geschafft und es kann so richtig losgehen! Das Öl wird fleissig genutzt, auch wenn man von meinem Bauch noch nicht viel sieht. :) Dass du auf das Öl vertraust, gibt mir Ansporn, weiterzumachen. Sowieso freue ich mich, durch deine Babytipps-Posts zu scrollen.
    Liebe Grüsse Stefanie
    PS: Manache Kommentare sind einfach unerhört…!

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