Alle Artikel mit dem Schlagwort: Weleda

Mama-Baby-Momente. Quatschen, tanzen und massieren.

Mama-Baby-Momente. Quatschen, tanzen und massieren.

Werbung Mama-Baby-Momente. Man könnte meinen, davon gäbe es in den ersten Wochen und Monaten sehr viele. Theoretisch ist das auch so, ich bin vormittags schließlich alleine mit Ella. Aber praktisch… naja, praktisch sieht unser Vormittag so aus, dass wir nach Hause kommen, nachdem wir die beiden Großen in die Kita gebracht haben. Oft schläft Ella dann noch oder schon, wenn nicht, schaue ich natürlich, ob sie etwas braucht. Wenn sie einfach „nur“ wach und zufrieden ist, lege ich sie auf eine Decke oder in ihr Bett und versuche, so schnell wie möglich, Haushaltskram zu erledigen. Frühstückstisch abräumen und abwischen, eine Ladung Wäsche waschen, das Bett machen, lüften, Basic aufräumen. Schnell noch einen Kaffee, währenddessen schonmal schnell die Spam-Mails löschen und checken, welche Arbeits-Mails anstehen. Wenn Ella wach ist, hoffen, dass sie noch ein bisschen zufrieden ist, ohne rumgetragen zu werden. Damit ich arbeiten kann. Meistens liegt sie allerdings gar nicht wach alleine irgendwo rum, ich muss zugeben – das sind eher seltene Momente. An 90 Prozent der Tage hab ich Ella bei allem dabei. Entweder …

Pflege in der Schwangerschaft - ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Pflege in der Schwangerschaft – ob das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda wirklich Dehnungsstreifen verhindert und warum es so besonders für mich ist

Werbung Das Allererste, was ich mir in der Schwangerschaft mit Lotta gekauft habe, war das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda. Ich weiß es noch wie heute – minutenlang stand ich vor dem Regal, voller Unwissenheit, Vorfreude und Aufregung. Mit Herzklopfen und roten Wangen legte ich das Öl schließlich auf’s Laufband an der Kasse. Mit ganz viel Kribbeln neben dem Baby im Bauch. Mein erstes Schwangerschafts-Must-Have Zuhause bekam mein erstes Schwangerschafts-Essential erstmal einen etwas versteckten Platz, schließlich wusste noch gar nicht jeder von meiner Schwangerschaft. Ein paar Tage stand sie da, die hübsche Packung in hellem Pfirsich. Ich fühlte mich irgendwie zu früh dran, so vor der zwölften Woche. Aber irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Die Vorstellung, einfach mal ein paar Minuten nur bei mir und meinem Baby sein zu können, war zu schön. Eine erste Kontaktaufnahme, ein Hallo. Außerdem fieberte ich natürlich auf die ersten sichtbaren Anzeichen meines Babybauches hin – vermeiden wollte ich aber um jeden Preis: Schwangerschaftsstreifen. Davor hatte ich wirklich Angst, weil ich an der Hüfte, den Oberschenkeln und sogar an …