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31 Wochen + ein Buchtipp zum Thema Geschwisterbuch

Babybauch, Schwangerschaft,2.Kind,32. SSW

31 Schwangerschaftswochen sind jetzt rum, damit hat hier die Zeit der zweiwöchigen Vorsorgeuntersuchungen und der CTGs begonnen, der Neue wächst und wächst und wir nähern uns, langsam aber sicher, dem Ende der Schwangerschaft.

Wir haben uns mittlerweile auch endlich auch zur Geburt im Krankenhaus angemeldet und die Elternzeit beantragt – damit können wir zumindest zwei Punkte von unserer ellenlangen To-do-Liste abhaken.

Ein Geschwisterbuch für’s große Mädchen

Ein Geschwisterbuch für die große SchwesterEin Punkt, mit dem wir uns schon länger beschäftigen und den man nicht so einfach abhaken kann, ist, Lotta mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass sie bald nicht mehr unser einziges „Baby“ und somit auch nicht mehr alleine der Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit sein wird. Ich fand es relativ schwer, ein Buch zu finden, mit dem man sie ein bisschen auf ihre Rolle als große Schwester „vorbereiten“ kann, weil alle Bücher zu dem Thema, die es im Handel gibt, erst ab 24 Monaten empfohlen werden.

Vorbereitung auf die Rolle als Schwester

Nach einiger Recherche und Beratung haben wir uns für das Geschwisterbuch „Wir sind jetzt vier*“ (Amazon Partnerlink) entschieden, weil es Alltagssituationen darstellt, mit denen auch schon eine eineinhalbjährige etwas anfangen kann.Wir sind jetzt vier - Geschwisterbuch für unter zweijährigeAußerdem thematisiert das Buch Themen wie das Stillen, Eifersucht und auch, wie das große Kind helfen kann, damit es sich nicht ausgeschlossen fühlt.
Und weil Lotta bisher bei so gut wie jeder Ultraschalluntersuchung dabei war, finde ich es auch sehr schön, dass dieser Teil der Schwangerschaft auch einen Platz in dem Buch hat.

31-Wochen+ein-Buchtipp zum Thema Geschwisterbuch

Marktlücke schöne Geschwisterbücher

Die Illustrationen sind, vom Designstandpunkt betrachtet, natürlich nicht der Oberknaller, aber das waren sie bei keinem der Bücher zum Thema. Eine absolute Marktlücke übrigens, finde ich. Aber seinen Zweck erfüllt das Buch allemal, Lotta streichelt „das Baby“ jeden Tag, gibt ihm Guten-Morgen- und Gute-Nacht-Küsse in Form von Prustern auf meinen Bauch und ruft bei jedem Säugling, den wir sehen, begeistert: „Baby!“.

Ob diese Begeisterung anhält, werden wir sehen, wenn der Neue da ist, aber für alle, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie wir, kann ich dieses Buch wirklich nur empfehlen.

Ein Geschenk für’s Baby?

Eine andere Frage, die uns gerade beschäftigt, ist, ob der Neue Lotta ein „Geschenk“ mitbringen sollte. Das scheint so üblich zu sein, allerdings habe ich gerade gelesen, dass schon Zweijährige dahinter die Bestechung erkennen. Habt ihr damit Erfahrung? Und wenn ja, gute oder eher schlechte?

*Amazon Partnerlink: Solltet ihr das Buch über diesen Link bestellen, bekomme ich eine kleine Provision dafür. Wenn ihr eine Buchhandlung in der Nähe habt, bestellt das Buch aber lieber dort.

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