Alle Artikel mit dem Schlagwort: Leben mit Kindern

#wasfürunszählt Pampers Kampagne für mehr Zusammenhalt unter Eltern - Familie

Eltern unter Druck. Zwischen idealisiertem Familienbild und eigenem Anspruch. #wasfürunszählt

Werbung Schon wieder ein Tag, an dem es hier Milchreis gibt. Zum Mittag. Zum Frühstück hatten wir Eierkuchen – mit Schokocreme. Nachmittags ein Eis. Immerhin, zum Abendbrot Gemüse. Trotzdem denke ich: wieso essen unsere Kinder eigentlich nichts? Bei allen anderen klappt es doch auch, gesundes Porridge mit Früchten zum Frühstück, Gemüsesuppe zum Mittag, Obst- und Gemüsehappen als Snack, getoppt mit einem selbstgebackenen Dinkel-Keks ohne Zucker und Abends, ja, dann eben auch das Brot. Und ich denke jeden Tag wieder: was haben wir eigentlich falsch gemacht? Wieso klappt es bei allen anderen – nur bei uns nicht?

Rabenschwarz statt Rosarot. Ein Tag zum Streichen.

Der Tag fängt schon beschissen an. Ja, genau – beschissen, ich kann es einfach nicht anders sagen. Wecker fünfmal ausgemacht, viel zu spät aufgestanden. Der Grundstein dafür wurde am Abend vorher gelegt, als das kleine Kind, vollkommen fertig, schon um halb sieben einschlief. Um elf war es wieder wach, bis ein Uhr nachts. Ich natürlich auch – und ganz ehrlich, mit der Erkältung, die ich seit gefühlt 6 Wochen mit mir rumschleppe, komme ich mit weniger als 8 Stunden Schlaf in der Nacht nicht durch den Tag. Von ein Uhr bis halb acht, das macht sechseinhalb Stunden, in denen ich natürlich auch diverse Male kurz wach war. Unruhiger Traum beim Kind, irgendwas quietscht. Seit die Kinder da sind, habe ich einen extrem leichten Schlaf, was solche Störungen in der Nacht angeht. Wieso kann sich das eigentlich nicht auch auf’s morgendliche Aufwachen erstrecken? Egal. Wie schon gesagt – beschissener Morgen weil zu spät aufgestanden. Nächster Tiefpunkt – das Kind jammert, dass es nicht in die Kita wolle. Auf gar keinen Fall. Tief durchatmen ist angesagt, erst …

Travel with kids – 5 Tipps für eine entspannte Autofahrt

Auto fahren war bei uns lange Zeit alles andere als entspannt, seit Lotta auf der Welt ist. Die meisten Kinder lieben ja Autofahren, Lotta findet es furchtbar. So sehr, dass nicht nur sie bei längeren Autofahrten kurz vor der Hyperventilation war, sondern ich gleich mit dazu. Also haben wir uns Alternativen überlegt, sind statt mit dem Auto mit dem Zug nach Travemünde ans Meer gefahren. Mit Gepäck für einen Tagesausflug und einem Kind war das sehr gut machbar. Und wenn das Ziel nicht mit Bus oder Bahn zu erreichen war, sind wir im Zweifel lieber nicht gefahren. Da „nicht fahren“ für unseren Städtetrip nach Amsterdam aber nicht zur Debatte stand und nach kurzer Überlegung schnell klar war, dass wir das Gepäck für 2 Kinder und uns plus die Kinder nie und nimmer einigermaßen stressfrei im Zug nach Amsterdam und von dort in unsere Unterkunft kriegen würden, stand fest: wir fahren mit dem Auto. Um meine Bauchschmerzen und Befürchtungen in Bezug auf die knapp 5-stündige Autofahrt von Hamburg nach Amsterdam zu minimieren, hab ich also gelesen, gegoogelt …