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#DankDir gut durchs Wochenbett – wofür ich meinen Hebammen ganz besonders dankbar bin

Werbung 46 Sechsundvierzig Emails habe ich diesmal in der Schwangerschaft geschrieben, in der 9. Schwangerschaftswoche – um sicher zu gehen, dass ich eine Hebamme für die Nachsorge nach der Geburt finde. Denn obwohl ich mit dem Titel dieses Baby Bump Updates etwas provokant gefragt habe, ob man beim dritten Kind wirklich noch eine Nachsorge-Hebamme braucht, bin ich so froh und dankbar, dass ich bei allen drei Kindern eine Hebamme für die Wochenbettzeit hatte. 

Baby Bump Update 21.SSW im Sommerkleid von Mara Mea und die Frage nach der Hebamme

Baby Bump Update 21. SSW + die Frage: Braucht man beim dritten Kind noch eine Hebamme?

In der 9. SSW habe ich angefangen, nach einer Hebamme zu suchen. Drei lange Wochen und 46 Emails später hatte ich endlich eine Hebamme gefunden, die für meinen errechneten Geburtstermin noch freie Kapazitäten hatte. Gestern, am letzten Tag der 21. SSW hab ich sie getroffen und bin super glücklich, dass wir auf einer Wellenlänge liegen. Und insgesamt auch einfach, dass ich eine Hebamme für’s Wochenbett gefunden habe. Trotzdem habe ich mich zwischendurch öfter mal gefragt: Braucht man beim dritten Kind noch eine Hebamme?

18 Wochen

Die Zeit vergeht im Moment wie im Flug, ich kann gar nicht glauben, dass in zwei Wochen schon die Hälfte der Schwangerschaft vorbei sein wird. Ein Thema, dass nicht nur die Medien, sondern auch uns gerade vermehrt beschäftigt, ist das Thema Hebamme. Bei Lotta hätte ich eigentlich gerne eine Beleghebamme gehabt, ich fand den Gedanken einfach schöner, die Person, die mich in so einer extremen und lebensverändernden Situation begleitet, schon vorher zu kennen. Das hat natürlich nicht geklappt, als ich mich direkt nach der 12. Woche darum bemüht habe, eine Beleghebamme zu finden, waren die zwei (!), die für unser Krankenhaus in Frage gekommen wären, natürlich schon ausgebucht. Dieses Mal habe ich gar nicht erst versucht, eine Beleghebamme zu bekommen, da das Baby ja im Sommer kommt – wie die meisten anderen Babys in Deutschland auch. Viel zu tun also für die Hebammen. Dass unsere Nachsorgehebamme, die wir schon von Lotta kennen und mit der ich fest auch für’s zweite Kind gerechnet hatte, allerdings auch schon „ausgebucht“ sein könnte, damit  hatte ich nicht gerechnet. Und …