Alle Artikel mit dem Schlagwort: Familie

Rabenschwarz statt Rosarot. Ein Tag zum Streichen.

Der Tag fängt schon beschissen an. Ja, genau – beschissen, ich kann es einfach nicht anders sagen. Wecker fünfmal ausgemacht, viel zu spät aufgestanden. Der Grundstein dafür wurde am Abend vorher gelegt, als das kleine Kind, vollkommen fertig, schon um halb sieben einschlief. Um elf war es wieder wach, bis ein Uhr nachts. Ich natürlich auch – und ganz ehrlich, mit der Erkältung, die ich seit gefühlt 6 Wochen mit mir rumschleppe, komme ich mit weniger als 8 Stunden Schlaf in der Nacht nicht durch den Tag. Von ein Uhr bis halb acht, das macht sechseinhalb Stunden, in denen ich natürlich auch diverse Male kurz wach war. Unruhiger Traum beim Kind, irgendwas quietscht. Seit die Kinder da sind, habe ich einen extrem leichten Schlaf, was solche Störungen in der Nacht angeht. Wieso kann sich das eigentlich nicht auch auf’s morgendliche Aufwachen erstrecken? Egal. Wie schon gesagt – beschissener Morgen weil zu spät aufgestanden. Nächster Tiefpunkt – das Kind jammert, dass es nicht in die Kita wolle. Auf gar keinen Fall. Tief durchatmen ist angesagt, erst …

Händewaschen muss sein! Oder? Diskutiert mit #waschdiehände und gewinnt 1000 Euro Reisegutschein

Händewaschen muss sein! Oder? Diskutiert mit #waschdiehände und gewinnt einen 1000 Euro Reisegutschein!

Werbung Heute ist der internationale Handwaschtag. Verrate Palmolive und mir deine #waschdiehände-Rituale! Händewaschen! Wer hat sie nicht noch im Ohr, diese Aufforderung zum Hände waschen von unseren Eltern. Nachdem man draußen gespielt hat, vor dem Essen, nach dem Klo. Genervt hat das früher, dieses ständige Händewaschen! Und jetzt, wo wir selbst Eltern sind, halten wir unsere Kinder genauso dazu an, in den gleichen Situationen und in den „Erkältungsmonaten“ noch mal doppelt so häufig. Oder etwa nicht? Müssen Kinder eigentlich wirklich so oft ihre Hände waschen? Oder ist ein bisschen Dreck nicht doch ganz gesund? Diskutiert mit und gewinnt einen Reisegutschein im Wert von 1000 Euro!

7 Gründe, warum man auch mal was mit einem Kind alleine machen sollte

Ein Kind ist kein Kind. Oder: Warum ein Tag mit nur einem (Klein)Kind für uns wie ein Tag Urlaub ist. 7 Gründe für exklusive Zeit mit nur einem Kind.

Ein Kind ist kein Kind – eine Beleidigung? Ein Kind ist kein Kind. Diesen Hashtag habe ich vor kurzem auf Instagram benutzt, als ich mit nur einem Kind zuhause war und es sich angefühlt hat wie Urlaub. Der Hashtag hat zu einer kontroversen Diskussion geführt, da sich einige Mütter, die „nur“ ein Kind haben, angegriffen gefühlt haben. Das kann ich tatsächlich auch nachvollziehen, denn nüchtern betrachtet stimmt die Gleichung Ein Kind ist kein Kind = keine Mutter

Mompreneur oder der 198 Stunden Job mit Rufbereitschaft

Es gibt viele Dinge, die mich auf die Palme bringen. Die Themen sind mal mehr, mal weniger wichtig und oft auch gar keinen Aufreger wert. Was mich aber wirklich so richtig nervt, ist dieses Mom-Bashing im Internet. Jedes Thema wird durchdiskutiert bis zum Letzten und egal, wie man es macht – es ist verkehrt. Natürliche Geburt oder Kaiserschnitt, Stillen oder Flasche, das Eintrittsalter in die Kita, wie viel Süßes isst das Kind, zu welchen Aktivitäten geht es nachmittags – oder eben nicht, wie sieht die Mama aus, zu dünn, zu dick, zu perfekt, zu schlampig, der Kinderwagen ist zu bonzig, die Klamotten zu teuer oder eben zu schlunzig.