Alle Artikel mit dem Schlagwort: Musik

Adventskalender 2014 – Eins

Hurra, heute ist der erste Dezember und das bedeutet: Zeit für Adventskalender! Und das nicht nur daheim in euren eigenen vier Wänden, sondern auch hier bei mir auf dem Blog. Es gibt 24 Knallergewinne, die ich am Liebsten gleich selbst behalten würde – wenn ich sie denn nicht schon hier habe. Einige der Sachen, die hoffentlich bald einen von euch glücklich machen werden, sind nämlich meine Alltagsverschönerer. Sie schmücken mich oder unsere Wohnung, hängen lässig rum oder stehen in Reih und Glied auf dem Regal. Gut, ich gebe zu, damit könnt ihr jetzt nicht allzu viel anfangen, wichtig ist nur, dass alle Gewinne wunderschön sind und ich freue mich jetzt schon für alle Gewinner. Okay, dann mal los, hier ist das erste Türchen: An Tag eins meines Adventskalenders gibt es ein Paar tolle Kopfhörer aus der Special Edition Safari Grunge von Urbanears zu gewinnen. Mit der Acid Zebra Edition des klassischen Plattan Kopfhörers habt ihr eure Lieblingsmusik immer dabei, könnt in der U-Bahn auf dem Weg zur Uni, beim Brötchen holen oder Zuhause einfach mal schnell die Welt …

Welcome Home – Radical Face (Song Sunday)

Welcome Home, wir sind zurück in Hamburg und ich vermisse Amsterdam jetzt schon schmerzlich! Der Urlaub war schön, anstrengend und – anders. Urlaub mit Kind(ern) ist einfach kein Urlaub, wie wir ihn bisher kannten. Aber dazu nächste Woche mehr, wenn mein stilldementes und erkältungsvernebeltes Hirn hoffentlich mal wieder einen klaren Gedanken fassen und den ein oder anderen sinnvollen Satz verfassen kann.   Bis es soweit ist und weil sich Wäscheberge und der ganze alltägliche Haushaltskram viel besser mit Musik bewältigen lassen, läuft hier jetzt erstmal Welcome Home von Radical Face. Kein neues Lied, aber eins, das ich immer noch sehr mag und trotz Werbung noch nicht über hab. Braucht ihr auch Musik, um euch Alltagspflichten zu verschönern oder macht ihr heute am Sonntag eh nur lauter schöne Sachen?

Das Entscheiden – Marcell Brell (Song Sunday)

Ich glaube, so langsam werden wir spießig. Eigentlich hatten wir uns so fest vorgenommen, auf’s Dockville Festival zu gehen, falls der Neue sich so lange Zeit lässt. Hat er ja jetzt – und wir sind trotzdem nicht gegangen. Trotz riesigem Festivalweh meinerseits und obwohl wir eigentlich so locker und lässig sein wollen, zu sagen: Kleinkind? Eine Woche vor’m ET? Wir gehen trotzdem auf’s Festival, ist doch gar kein Problem!Ganz so entspannt, wie wir gerne wären, sind wir dann allerdings doch nicht – uns bei typisch wechselhaftem Festivalwetter mit Kinderwagen über’s schlammige Festivalgelände zu kämpfen und die guten Bands nicht zu hören, weil das müde Kind leider lauter brüllt, erschien uns dann irgendwie doch nicht so reizvoll, wie wir uns das ausgemalt hatten. Und auch, wenn wahrscheinlich alles gar nicht so schlimm geworden wäre, ich die Mighty Oaks, Jake Bugg und ein paar andere Bands gerne gesehen und gehört hätte und liebend gerne bei Nice Nice Nice und Navucko am Stand gestöbert hätte, ich genieße es, ehrlich gesagt auch, es dieses Wochenende ein bisschen ruhig angehen zu …

Away – All the luck in the World (Song Sunday)

Die letzten Wochen war ungewollt Song Sunday Pause. Ich hab mich durch’s Internet gehört und einfach keine guten, neuen Lieder gefunden. Und die meisten von den guten „alten“ Liedern hab ich entweder schon gepostet oder es gibt kein Video dazu. Und wie das meistens so ist, wenn man überhaupt nichts erwartet von der erneuten Suche nach guten Songs für den musikalischen Sonntag hier auf’m Blog – BÄM, da waren sie. Gleich drei verschiedene Künstler mit Liedern, die ich alle sehr mag. Hier ist eins davon, und zwar Away von All luck in the World – so, wie die Jungs da auf dem Rasen sitzen und ganz entspannt Musik machen, soll ein Sommer doch sein, oder nicht? Wo findet ihr denn neue Songs und Künstler? Oder sucht ihr gar nicht danach? Ich finde ja nach wie vor Shazaam sehr praktisch, damit findet man dann auch raus, wie der tolle Song heißt, der einen in der Umkleidekabine von Geschäft XY mit den Hüften wackeln lässt und damit gekonnt vom gnadenlosen Neonröhrenlicht ablenkt. So, und ihr? Immer her mit …