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1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge im Mama-Alltag

Selbstfindung, Selbstfürsorge und 1000 Fragen an dich selbst – #7

Eine Woche, die vollgeknallter nicht hätte sein können, mit Termin, die alle länger dauerten als erwartet. Vollgeknallt mit unaufschiebbaren Erledigungen, mit unvorhergesehen Geschehnissen. Und immer wieder mit dem Versuch, doch noch kurzfristig einen Urlaub in der Sonne zu buchen.

Alles haben wir geschafft, nur die 20 Fragen an mich selbst sind diese Woche irgendwie hinten über gefallen. Ich hab es nicht geschafft, mir zwischendurch mal Zeit freizuschaufeln, um diese 20 Fragen zu beantworten.

Aber jetzt – kurz, eine halbe Stunde mit Tee auf dem Sofa, bevor der Familienabend beginnt.

1000 Fragen an dich selbst – #7

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe? Leider ja, muss ich sagen. Zeit zu zweit ist absolut etwas, was bei uns seit Jahren viel zu kurz kommt. Weil wir kaum Unterstützung haben, aber auch, weil ich oft abends versuche, noch mal eben schnell dies oder jenes zu erledigen.

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar? Dass sie scheinbar schon damals (im großen und ganzen) Attachment Parenting gelebt haben – einfach, weil es sich richtig angefühlt hat.

123. Sagst du immer, was du denkst? Nein, ich finde, ein bisschen reflektieren sollte man seine Gedanken schon, bevor man sie ausspricht. Sonst verletzt man vielleicht unnötigerweise jemanden. Ich bin tatsächlich ein Freund des Spruchs: „Wenn du nichts nettes sagen kannst – einfach mal die Fresse halten.“. Obwohl ich es auch wichtig finde, über Probleme zu sprechen und Kritik in einer angemessenen Art und Weise zu äußern. Aber eben nicht ständig und nicht zwingend und auch nicht mit jedem.

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust? Nein, der Fernseher läuft hier nie einfach nur so nebenbei.

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden? Da gibt es glücklicherweise keinen.

126. Was kaufst du für deine letzten 10 Euro? Eine Frage, die man ohne „Hintergrund“ oder Story dazu nicht beantworten kann, finde ich. Meine letzten 10 Euro bevor das Geld alle ist und der Monat erst halb rum? Wenn das so wäre, vermutlich etwas zu essen für meine Kinder. Wozu mich diese Frage eher bringt ist die Erkenntnis, dass ich nie so richtig Sorge hatte, dass das Geld mal gänzlich weg ist und keine Aussicht auf das nächste Gehalt bestünde.

127. Verliebst du dich schnell? 

Mein erster Impuls war, nein zu schreiben. Aber – an dem Tag, an dem ich André kennengelernt habe, war ich Hals über Kopf verliebt in ihn und wusste, dass ich mit ihm Kinder will. Die Antwort lautet also vielleicht doch eher ja.

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst? (Fast) Egal, wie anstrengend der Tag war, abends vor dem Einschlafen, mit Kinderduft in der Nase, Kinderfüßen und Kinderhänden, die sich an mich drängen und kuscheln, denke ich eigentlich immer, erschöpft aber glücklich, dass ich einfach Glück habe mit meinen Liebsten.

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag? Tage, an denen André spät zum Dienst muss oder frei hat, so dass wir den Vormittag zu zweit verbringen können. Selbst, wenn wir nur Sachen erledigen, sind das meine Lieblingstage.

130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen? 

Erstens meine tollen Kinder natürlich. Aber unabhängig von der Familie würde ich wohl sagen: dieser Blog. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass ich, als ich vor fast 6 Jahren angefangen habe zu bloggen, eigentlich nichts darüber wusste. Weil ich mir viel beigebracht und angeeignet habe und vor allem – weil ich dran geblieben bin. Nichts anderes (außer meiner Familie) hat mich jemals so fasziniert, so glücklich gemacht, so gefordert, so inspiriert und andererseits an einigen Tagen in den sechs Jahren auch deprimiert. Wir sind miteinander gewachsen und haben uns entwickelt, haben gute Tage und schlechte Tage – und gerade, weil ich in den schlechten Tagen und Zeiten nicht aufgegeben habe, würde ich sagen – er ist mein größter Erfolg.

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen? Da fällt mir ehrlich gesagt niemand ein – mir wäre es erstmal auch wichtiger, mal wieder einen ganzen Tag nur mit meinem Freund zu verbringen. Das würde ich jeder berühmten Person vorziehen.

132. Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt? Ja – ich war tatsächlich mal eine Zeit lang in Prinz William verliebt und hatte ein Poster von ihm über meinem Bett hängen…

133. Was ist dein Traumberuf? Tatsächlich ist das, was ich gerade mache, also das bloggen, ziemlich nah dran. Ich hätte allerdings gern etwas fundierteres Hintergrundwissen. Struktur, Ordnung, Zeitmanagement, Organisation eines Shootings – wenn die familiäre Situation es zulässt, würde ich gerne noch mal ein Praktikum bei einem (Online-)Magazin machen.

134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten? Nein, tatsächlich ist um Hilfe zu bitten etwas, was mir sehr schwer fällt – wobei ich aber in den letzten Jahren gelernt habe, dass es einfach wichtig ist, damit nicht zu lange zu warten.

135. Was kannst du nicht wegwerfen? Dinge, an denen mein Herz und Erinnerungen hängen.

136. Welche Seiten im Internet besuchst du täglich? Pinterest.

137. Sind die besten Dinge im Leben gratis? 

Auch, wenn man mir das vielleicht im ersten Moment nicht abnimmt – absolut ja. Haut, die nach Sonne duftet, meine Hand in seiner, ihre Hände in meinen, Tränen lachen, Sand zwischen den Zehen, Meeresrauschen, der Wind in den Haaren, der Duft im Wald, das Knirschen von Schnee. Sonne, die durch Baumkronen fällt, Regenbögen, Lichtflecken an den Wänden, Lagerfeuer am See…

138. Hast du schonmal etwas gestohlen? Nein, noch nie, ich hatte früher, als das unter Freundinnen „in“ war, immer zu viel Angst und auch schon immer das Bewusstsein, dass das einfach nicht geht.

Feldsalat mit Rote Beete, Apfel und karamellisierten Walnüssen | Pinkepank (1)
139. Was kochst du, wenn du Gäste hast? Kartoffelsuppe, Kürbissuppe, Ziegenkäsebrote oder/und Salat.

140. In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen? Bei Anita Hass.

Die Erkenntnis aus diesen 20 Fragen? Erstens: ich hab es wirklich ziemlich gut im Leben, zweitens: ich hätte so gerne öfter Freunde hier abends – vielleicht sollte ich das einfach mal als Anlass nehmen, um mein Koch-Repertoire zu erweitern.

Euer Link-Up zu 1000 Fragen an dich selbst – #7

Falls ihr immer noch dabei seid oder gerade erst zur 1000 Fragen an dich selbst Aktion gefunden habt: ich freu mich auf eure Verlinkungen:

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Und wie immer für die Planer unter euch – die nächsten 20 Fragen:

1000 Fragen an dich selbst – #8

141. In welche Länder möchtest du noch reisen?
142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne?
143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?
144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?
145. Wie flexibel bist du?
146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst?
147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?
148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?
149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?
150. Führst du oft Selbstgespräche?
151. Wofür wärst du gern berühmt?
152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?
153.  Wen würdest du gern besser kennenlernen?
154. Duftest du immer gut?
155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr?
156. Googelst du dich selbst?
157. Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen?
158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?
159. Sprichst du mit Gegenständen?
160. Was ist dein größtes Defizit?

Baby Bump Update 21.SSW im Sommerkleid von Mara Mea und die Frage nach der Hebamme

Baby Bump Update 21. SSW + die Frage: Braucht man beim dritten Kind noch eine Hebamme?

In der 9. SSW habe ich angefangen, nach einer Hebamme zu suchen. Drei lange Wochen und 46 Emails später hatte ich endlich eine Hebamme gefunden, die für meinen errechneten Geburtstermin noch freie Kapazitäten hatte. Gestern, am letzten Tag der 21. SSW hab ich sie getroffen und bin super glücklich, dass wir auf einer Wellenlänge liegen. Und insgesamt auch einfach, dass ich eine Hebamme für’s Wochenbett gefunden habe.

Trotzdem habe ich mich zwischendurch öfter mal gefragt:

Braucht man beim dritten Kind noch eine Hebamme?

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Inspiration in rosarot zum Valentinstag

Rosarote Inspiration und Geschenk-Ideen zum Valentinstag

Der Valentinstag – let the battle beginn. Konsumkritiker gegen Romantiker. Jedes Jahr das gleiche.

Wir haben hier zum Valentinstag nie irgendwas superspecialiges gemacht – aber ich muss gestehen, ich freue mich schon über kleine, romantische Gesten wie eine schöne Karte, einen Herzluftballon oder Blumen.

Alltagsromantik oder Valentinstag?

Natürlich muss man sich nicht am Valentinstag zeigen und sagen, dass man sich liebt. Das kann man genau so gut an jedem anderen Tag des Jahres. Aber seien wir doch mal ehrlich – bei den meisten Familien kommt die Alltagsromatik doch eher zu kurz. Zwischen Windeln, Stress im Job und den Diskussionen darüber, wer den Müll runterbringt und wer wie oft die Spülmaschine ein- und ausgeräumt hat.

Deswegen ist es natürlich immer noch ein Tag, der den Konsum unterstützt, aber ich finde durchaus auf eine sinnvolle Weise. Man muss ja keinen Quatsch kaufen. Aber eine Kette oder ein Ring, die man an einem schönen, romantischen Abend geschenkt bekommt, erinnert vielleicht auch im stressigen Alltag zwischen Windeln und Geschirrbergen an das, was eigentlich wichtig ist.

Ein Liebesbrief zum Valentinstag

Oder auch einfach nur eine schöne, lustige Karte, die am Valentinstag zum Liebesbrief wird. Ich muss ja sagen, für mich gibt es nichts romantischeres als diese abgegriffene Bündel Liebesbriefe mit roter Schleife, die nach Sehnsucht, der großen Liebe und einem Hauch Parfüm duften. Aus dem alter Fotos und gepresste Blumen fallen, die dich sofort zurückversetzen an diesen Sommertag mit Fahrradtour, Picknickkorb, kichernden Küssen und warmer Haut, die nach Sonne duftet.

Ich bin einfach doch durch und durch hoffnungslos romantisch, altmodisch romantisch wahrscheinlich sogar.

Die Idee mit den Liebesbriefen als Geschenk-Idee hatte ich übrigens vor vier Jahren schonmal und finde sie immer noch so schön und romantisch.

DIY Geschenk Idee zum Valentinstag - jeden Monat ein Liebesbrief

Wie macht ihr das denn so mit dem Valentinstag? Schenkt ihr jemandem etwas? Bekommt ihr Geschenke und Karten? Beschenkt ihr euch selbst? Oder findet ihr einfach alles total übertrüben und nervig?

Ich hab auf jeden Fall mal die ein oder andere Idee zum Valentinstag zusammengetragen – vielleicht auch, weil ich selten so sehr meinen Faible für rosarot ausleben kann.

Geschenkideen in rosarot zum Valentinstag:

Inspiration in rosarot zum ValentinstagPostkarte I love you because | Postkarte zwinkerndes Herz | Postkarte Happy Valentines Day Gorgeous Girlfriend | Happy Valentines Day Super Hot Boyfriend | Rotes Lippen-Leder-Etui für Kleinigkeiten von Papoutsi | Sticky Notes Kiss | Wollsocken Coco von Soven (sogar mit Valentinsrabatt) | Strickpullover Margaret Second Female | Happy Heart Kette All About Articus | Schlafmaske Love Love Stories Intimates | Unterwäschset Uma Love Stories Intimates | Schlüsselanhänger To The Moon And Back | Rosa Folienballon mit Tassel | Herz-Karten Meri Meri | Muffin-Set Valentinstag Meri Meri | Rosa Herz-Servietten Meri Meri | Cord-Latzkleid Mango | Strickpullover mit Herzen Modström | Tassen LOVE von Design Letters | Pailettenbrosche Des Petits Hauts | Geschenkpapier Red Sprinkles Juniqe | Feuchtigkeitscreme Weleda | Chubby Stick Clinique | Love Box Stine A Jewelry |

Für die Hamburger unter euch:

Ihr bekommt vieles von meinen Vorschlägen (zum Beispiel die Karten, die Designletter-Tassen und den rechten Pullover auch bei LIV – deren tolles Schaufenster mich dieses Jahr zu dieser Collage inspiriert hat. Das Unterwäsche-Set, die Herz-Kette und möglicherweise Meri Meri Valentinsdeko findet ihr bei Hello Love und einen Herzballon auf jeden Fall bei Happy Balloon.

Und alle, die etwas mehr ausgeben wollen – ich finde, die Ideen zum Valentinstag von Anita Hass auch sehr sehr schön.

Falls ihr noch Bock und Zeit zum bastel habt oder Deko-Inspiration zum Valentinstag sucht, kann ich euch mein Valentinstags-Pinterest-Board ans Herz legen:

Ich hoffe, ihr habt einen wundervollen Valentinstag, mit Geschenken oder ohne, mit Partner,  Freunden oder eben auch einfach mit euch selbst.

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge im Mama-Alltag (3)

Selbstfindung, Selbstfürsorge und 1000 Fragen an dich selbst – #6

Ob ich ein typischer Zwilling bin? Und bin ich eigentlich stolz auf mich? Bei manchen Fragen lohnt es sich, etwas länger nachzudenken, sich selbst noch mal zu hinterfragen und zu merken: da gibt es ja doch das ein oder andere, worauf ich stolz sein kann.

Auch diesen Samstag habe ich im Sinne der Selbstfürsorge und Selbstfindung wieder 20 von 1000 Fragen an mich selbst beantwortet: Weiterlesen