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Baby Bump Update 18. SSW – Rücken, Shoppen, die Magie der Babystupser und was ich positives aus einer schlechten Woche ziehen kann

Something old, something new... Shoppen für’s Baby in der 18. SSW

Eigentlich geht es mir seit Mitte der 13. SSW wirklich gut – aber die 18. SSW, die war ein einziger Krafträuber. Vielleicht, weil die Kinder die gesamte letzte Woche leicht angeschlagen zuhause waren, vielleicht, weil ich ständig Rückenschmerzen habe und vielleicht auch, weil die Nächte zu dritt plus Babybauch auf 90cm Kinderhochbett nicht mehr wirklich erholsam sind…

Call me Mrs. Nölig in der 18. SSW

Ich weiß auch gar nicht so richtig, was los war in der letzten Woche. Wahrscheinlich kam einfach alles zusammen. Jede Nacht auf 90cm mit zwei Kindern und dem Bauch, inklusive (natürlich unbeabsichtigter) Tritte und Kicks, die mich dann auch noch regelmäßig geweckt haben. Da kommt natürlich keinerlei Erholungseffekt zustande, was sich wiederum auf den Tag auswirkt und so weiter und so fort. Ein kleiner Teufelskreis.

Außerdem hätte ich mal nicht so laut tönen sollen, dass mir seit der Schwangerschaft kaum noch Süßigkeiten schmecken. Kaum hatte ich nämlich den Post über die Schwangerschaftsgelüste veröffentlicht, wollte ich plötzlich nur noch: Schokolade. Kaubonbons. Eis. Hauptsache, süß.

Und… äh… was wollte ich noch gleich in der Küche?

Gut, nach dem letzten Satz wollte ich vermutlich meistens Süßigkeiten aus der Küche holen, aber in der letzten Woche habe ich erschreckenderweise die ersten Anzeichen der „Schwangerschaftsdemenz“ festgestellt. Die sich leider nicht nur so auswirken, dass ich nicht mehr weiß, dass ich Zuckerzeug aus der Küche holen wollte (das wär ja bombe), sondern leider auch meine Konzentrationsfähigkeit einschränkt. Hurra, und ich dachte schon, ich könnte mich langsam wieder zu adäquat denkenden und handelnden Menschen zählen.

Shoppen für’s Baby

Immerhin, shoppen kann ich noch – und da ich sonst kaum zu guten Gedankengängen in der Lage war, konnte ich immerhin das ein oder andere Teil für’s Baby bestellen. Im Sale, das macht immer noch doppelt glücklich, finde ich. Die Babysachen von Lotta und Bo haben wir tatsächlich fast alle verkauft, nur die schönsten Teile behalten und in eine Erinnerungsbox gepackt. Deswegen muss das ein oder andere doch neu angeschafft werden – und ich gebe zu, dass ich das schön finde. Auch, wenn die Konsumkritiker mit den Augen rollen werden.

Nachhaltig – leihen für’s Baby

Falls ihr übrigens nicht alles für’s Baby neu kaufen möchtet, sind vielleicht die Räubersachen für euch interessant. Hier könnt ihr wirklich hochwertige Klamotten und Schuhe für Babys und Kinder mieten, zurückschicken, wenn sie zu klein sind und dann einfach die nächste Größe mieten. Ihr findet hier vor allem Kleidung aus Wolle, Wolle/Seide, Walkoveralls und -jacken, aber auch Schuhe oder zum Beispiel Tragejacken.

Wirklich ein tolles Konzept, ich werd’ uns auf jeden Fall auch noch die Wunderbürste bestellen, mit der man Pilling und Schmutz von Woll- und Wolle/Seide Klamotten entfernen kann.

Babybauch 18. SSW

 Und positives aus der 18. SSW?

So richtig, richtig schön war in dieser Woche, dass ich das Baby nicht mehr nur ein oder zweimal am Tag mit einem vereinzelten Kick spüre, sondern so richtig regelmäßig. Wir kommunizieren, indem ich meine Hand auf meinen Bauch lege und das Kleine sich von innen an der Stelle an die Bauchwand „kuschelt“ und/oder stupst.

Ich genieße diese Momente. So sehr. Die Bewegungen des Babys im Bauch zu spüren ist eines der Dinge, die eine Schwangerschaft so unheimlich besonders macht. Die Bindung, die da jetzt schon entsteht, zwischen Mutter und Kind, zwischen dem Baby und mir. Das finde ich auch in der dritten Schwangerschaft einfach – magisch. Anders kann ich es wirklich nicht beschreiben.

Auf meinen Körper hören – und Pausen einlegen

Die 18. SSW war also eher anstrengend und kraftzehrend, kann man sagen. Trotzdem kann ich, neben den Kindsbewegungen, noch eine äußerst positive Sache aus dieser Woche ziehen. Denn, was mir diesmal im Vergleich zur zweiten Schwangerschaft sehr viel besser gelingt, ist, auf meinen Körper zu hören – und Pausen einzulegen.

Ja. Ich chille mich auch einfach mal den halben Vormittag auf’s Sofa, wenn die Nacht so richtig schlecht war. Ich mache ein Nickerchen, ich lege die Füße hoch und gönne mir Ruhe. Poste auf Instagram auch mal zwei Tage gar nichts. Stelle nicht das Stativ auf, um Fotos zu machen. Sondern organisiere stattdessen (vom Sofa) eine kleine Familienauszeit im Schnee.

Ich achte auf mich.

Und das fühlt sich verdammt gut an.

Edit: Links zu den Babysachen vom Bild

Weil so viele nach den Bezugslinks für die Babysachen gefragt haben, here we go:

Something old, something new... Shoppen für’s Baby in der 18. SSW

Konfetti-PomPom-Pullover Misha & Puff | Handgestrickte Mütze Misha & Puff | Noah, der Rassel-Wal Gretas Schwester (hier zu haben oder hier oder hier) | Baby-Wollsocken Soven | Mulltücher Ferm Living | Tiger-Overall von Monkind, Overall, Mütze und Leggings findet ihr hier | Merino Cardigan SelanaGestreifter Pullover FUB | Hampel-Gorilla Zenzi DesignGestreifte Leggings Imps & Elfs | Kinderwagenkette mit gehäkelten Bällen Littlephant |

 

 

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2 Kommentare

  1. Tamara sagt

    Wieder einmal ein toller Beitrag und so wahnsinnig hübsche Sachen für das Baby👌🏻💕⚓️. Und ja ich glaube zum ausruhen und ab und zu langsam machen musst du dich nun wohl zwingen, auch wenn es schwer fällt. Die Kugel steht dir übrigens sehr gut

    • Johanna sagt

      Ganz lieben Dank, Tamara! Ja, ich muss mich dazu zwingen, aber tatsächlich fällt es mir auch viel leichter, mir diese Auszeiten zu nehmen, sie mir zuzugestehen.

      Vielleicht, weil ich einfach schon weiß, was danach kommt ;-).

      Liebe Grüße und danke!

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