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Selbstfindung, Selbstfürsorge und 1000 Fragen an dich selbst – #2

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge im Mama-Alltag (3)

Dass Selbstfindung, Achtsamkeit und die Besinnung auf das Wesentliche Themen sind, die viele Menschen gerade beschäftigen, war mir schon klar. Aber dass so so viele meine Aktion #1000fragenzudirselbst so spannend und interessant finden, dass sie sich die Fragen ebenfalls stellen und mitmachen – das haut mich vom Hocker.

Wirklich und ehrlich, ich hätte nie im Leben damit gerechnet, dass so viele mitmachen. Als die ersten drei sich verlinkt hatten, habe ich das wirklich gefeiert und dachte: das war ja schon ein Erfolg. Dass mittlerweile 68 Blogposts zum Thema online sind, kann ich gar nicht glauben und es macht mich unheimlich glücklich, dass so viele von euch Lust haben, sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Selbstfindung – nicht nur ein Thema für Mütter

Die Frage „Wer bin ich eigentlich?“ berührt offensichtlich. Und natürlich ist das nicht nur ein Thema, das Mütter betrifft. Ich habe die Frage aus meiner Sicht gestellt, weil es mir in den ersten ersten Jahren mit kleinen Kindern eben so ging, dass ich das Gefühl hatte, keinen Raum für mich zu haben. Dadurch entstand das Gefühl, dass es Zeit wird, mal wieder rauszufinden, wer ich bin und was ich will.

Aber natürlich ist die Frage auch für Frauen ohne Kinder spannend. Vielleicht kommt man einfach irgendwann im Leben an diesen Punkt? Vielleicht ist das sowas wie eine „Midlife Crisis“?  Es kann also auch sehr sehr gerne jeder mitmachen, der keine Kinder hat.

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge - und wie geht’s den Vätern? #2

Und wie geht es eigentlich den Männern und Vätern?

Gerade das Thema Midlife Crisis ist ja oft mit Männern assoziiert. Die mit 50 dann „durchdrehen“, sich trennen, noch mal eine neue Familie gründen und sich einen Porsche oder eine Harley kaufen.

Ist das vielleicht ein Ergebnis davon, dass auch Männer im Strudel aus Job und Familie irgendwann nicht mehr wissen, wer sie eigentlich sind? Die Frage finde ich äußerst spannend, denn oft wird bei der Diskussion um Familie und Mütter ausgeblendet, dass es auch für Väter wirklich anstrengend sein kann, das alles zu vereinbaren.

Vielleicht habt ihr (denn ich weiß, dass ungefähr 85% meiner Leser weiblich sind) ja Lust, mal eure Männer zu fragen? Vielleicht haben sie sogar Lust, selbst einen Kommentar dazu zu schreiben? Ich fänd’ es sehr interessant, auch mal die Männer dazu zu hören.

1000 Fragen an dich selbst – #2

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Ich muss ganz ehrlich sagen – ja. Das ist tatsächlich ein Punkt, an dem ich arbeiten muss, glaube ich. Denn ich weiß natürlich, dass einen nicht jeder mögen kann und das es auch gar nicht gesund ist, es immer allen Recht machen zu wollen. Aber ich denke viel darüber nach, wie zum Beispiel meine Texte aufgefasst werden könnten, ob meine Meinung jemanden verletzen könnte. Oder ob meine Art jemand anderem das Gefühl geben könnte, es nicht richtig zu machen.

Außerdem fühle ich mich sehr schnell persönlich angegriffen, wenn ich – meiner Meinung nach ungerechtfertigt – kritisiert werde. Hier muss ich mir, gerade auch in Bezug auf „dieses Internet“ ein viel dickeres Fell zulegen.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten? 

Das ist schwer und leicht zu beantworten. Schwer, weil ich eigentlich sofort sagen würde: den Abend. Ich bin eine Eule, ich bin nachts geboren und bin schon immer in den späten Abendstunden zu Höchstleistungen aufgelaufen. Allerdings liebe ich auch die frühen Morgenstunden sehr. So gegen fünf oder sechs Uhr morgens, wenn es noch still ist, ein frischer Tag vor einem liegt und alles erst erwacht.

Leicht also, weil ich sagen könnte: die Tageszeit, in der die Welt um mich herum still ist und ich denken kann.

23. Kannst du gut kochen? 

Jein. Ich kann ganz gut nach Rezept kochen, aber im „Ich guck mal, was da ist und zaubere zusammen mit den Gewürzen, die wir haben was tolles“ ist mein Freund einfach der ungeschlagene Küchenhero in unserer Familie.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Hier würde ich gerne eine eindeutige Antwort geben können. Vielleicht kann ich das, nachdem ich die 1000 Fragen beantwortet habe?

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht? 

So richtig gar nichts vermutlich, als ich das letzte Mal so richtig krank war. So krank, dass ich nicht aus dem Bett aufstehen konnte. Ansonsten kann ich es nicht aushalten, einen ganzen Tag lang nichts zu machen.

26. Warst du ein glückliches Kind? 

Im großen und ganzen würde ich sofort sagen: ja. Klar gab es Streitereien und Eifersüchteleien und dies und das – aber ich erinnere mich sehr gerne an meine Kindheit auf dem Dorf. Ich war viel draußen unterwegs, hab im Garten in unserer imaginären Matschküche gekocht, hab im Bauernhaus meiner Großeltern auf dem Dachboden gestöbert, bin auf den Haselnussbaum im Garten geklettert und habe in der Sonne Erdbeeren gepflückt. Ich hab’ Kartoffeln auf dem Feld geerntet und bin hinten auf dem Treckeranhänger mit durch’s Dorf getuckert. Ich erinnere mich an ein Meer von Blumen und Wäsche im Wind im Garten meiner Oma, ans Eier sammeln und Kartoffeln stampfen für die Schweine.

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge #2

Ich bin über die alte Mauer mit den verwitterten Steinen in den Pastorengarten geklettert, hab’ ein kleines Kätzchen gefunden und im Tante Emma Laden Katzenfutter gekauft. Ich bin durch die Wiesen gestromert, über Flüsse gesprungen, Fahrrad gefahren und hab mit den anderen Kindern im Dorf Räuber und Gendarm gespielt. Mit Walkie Talkie, in der Dämmerung.

Wahnsinn, das ist natürlich nur ein klitzekleiner Ausschnitt, Bruchstücke meiner Kindheit. Aber je mehr ich mich erinnere, desto wärmer wird das Gefühl in meiner Brust. Und desto mehr frage ich mich mal wieder – wie wollen wir wohnen? Denn wenn ich mich erinnere, hatte ich in meiner Kindheit oft dieses Gefühl von Freiheit (auch, wenn ich immer als erste zuhause sein musste, das weiß ich wohl noch). Das fühlte sich schön an und tut es auch in der Erinnerung noch. Also kommt zwangsläufig wieder die Frage auf – welche Kindheit möchte ich für meine Kinder?

27. Kaufst du oft Blumen?

Ich liebe Blumen und finde, dass ein Strauß frischer Blumen die Wohnung oder den Raum, in dem er steht, sehr aufwertet. Weil ich es allerdings viel zu selten geschafft habe, bekomme ich seit meinem Geburtstag alle zwei Wochen einen Strauß von meinem Freund über Bloomon.

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge #2

28. Welchen Traum hast du?

Irgendwie träume ich ein bisschen davon, in einem Land zu leben, in dem es immer warm ist. Weil ich glaube, dann wäre ich glücklicher und entspannter. Aber wie man zum Beispiel an den aktuellen Geschehnissen in Kalifornien sieht, ist auch dort nicht immer alles eitel Sonnenschein. Also träume ich höchstwahrscheinlich eher davon, glücklich zu sein. Zufrieden. Im Reinen mit mir und meinen Entscheidungen.

29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?


Das Haus meiner Eltern mitgezählt waren es 6 Wohnungen. Ich bin allein in Hamburg schon 5 mal umgezogen.

30. Welches Laster hast du?

Da ich nicht rauche und durch die Schwangerschaften und Stillzeit weiß, dass ich auf Alkohol auch gut verzichten kann, würde ich sagen, dass Shopping mein Laster ist. Ich kaufe einfach zu gerne schöne Sachren, für die Wohnung, Klamotten für mich und für die Kinder.

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Über das Thema Lesen hab ich hier ja schon mal geschrieben. Es hat sich bisher leider nicht viel geändert – deswegen kann ich nur sagen: angefangen zu lesen habe ich „Die Menschheit hat den Verstand verloren: Tagebücher 1939-1945„* von Astrid Lindgren.

Bücherliebe

32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Ehrlich gesagt aus Bequemlichkeit. Ich überlege immer wieder, mit zu den jetzt doch langen Haaren einen Pony schneiden zu lassen, weil ich mich mit Pony immer sehr wohl gefühlt habe. Andererseits wird der Pony so schnell zu lang, dass er mich beim fotografieren stört. Und ich liebäugle auch immer wieder mit einem Longbob. Also zur Bequemlichkeit kommt auch, dass es mir schwer fällt, mich zu entscheiden.

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Ich kann es nicht schön reden. Ja. Könnte ich also noch bei Frage 30 mit einfügen.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Komischerweise immer zu wenig. Obwohl – wenn ich an mein Laster denke, ist es vielleicht doch nicht komisch.

35. In welchen Laden gehst du gern?

Meine Lieblingsläden hier in Hamburg sind auf die Schnelle: LIV, die Weide, Wie es euch gefällt, B-Lage, Hello Love, Frau Hansen und Winkel Van Sinkel.

Lieblingsladen: Die schönsten Grünpflanzen und noch viel mehr bei Winkel van Sinkel in Hamburg

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Im Moment Cranberryschorle oder Limo. Sonst Weißwein oder Craft Beer.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen? Ja.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Früher war es immer ein eigener Laden. Das habe ich ja jetzt hinter mir. Und ehrlich gesagt könnte ich nicht glücklicher sein mit dem, was ich gerade selbstständig mache – bloggen. Neben (Tier)Ärztin und Ladenbesitzerin war das Schreiben immer mein großer Traum. Eigentlich wollte ich Journalismus studieren, nach meinem Abi war der NC aber noch höher als bei Medizin und alle haben gesagt: „Mach bloß nix mit Medien, das hat keine Zukunft.“ Hätte ich mal auf mein Gefühl gehört. Obwohl – manchmal sind Umwege doch die schönsten Wege und wer weiß, wie es sonst gekommen wäre.

1000 Fragen an dich selbst - mehr Selbstfürsorge #2

39. Willst du immer gewinnen?

Ja, unbedingt. Deswegen spiele ich auch so ungern. Nur wenn ich mit den Kindern spiele, kann ich den Impuls, das Spielbrett zu nehmen und durchs Zimmer zu schleudern, ganz gut unterdrücken.

40. Gehst du in die Kirche?

Nein, ich bin nicht religiös. In der Kirche bin ich eigentlich nur bei Hochzeiten. Aber ich finde es schön, dass der Glaube für manche Menschen etwas ist, woran sie sich festhalten können.

Das waren also meine nächsten 20 Antworten – und wenn ihr Lust habt, weiter mitzumachen oder auch neu einzusteigen, freue ich mich. Ohne Druck, ohne Stress. Ihr könnt auch die 80 Fragen, die mittlerweile online sind, auf einmal beantworten und verlinken. Oder nur die, die euch am besten gefallen. Hauptsache, ihr fühlt euch gut damit.

Eure Posts oder Instagram Bilder hier verlinken:
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Für die Planer und Vorbereiter unter euch sind hier die nächsten 20 Fragen:

1000 Fragen an dich selbst – #3

41. Trennst du deinen Müll?
42. Warst du gut in der Schule?
43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?
46. Feierst du immer deinen Geburtstag?
47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
48. Welchen Raum in deiner Wohnung machst du am liebsten?
49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
50. Was kannst du richtig gut?
51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?
52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?
53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?
54. Fürchtest du dich im Dunkeln?
55. Welchen Schmuck trägst du täglich?
56. Mögen Kinder dich?
57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
58. Wie mild bist du in deinem Urteil?
59. Schläfst du in der Regel gut?
60. Was ist deine neueste Entdeckung?

*Partnerlink: solltet ihr das Buch über diesen Link bestellen, bekomme ich eine kleine Provision.Vielen Dank für die Wertschätzung meiner Arbeit.

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20 Kommentare

  1. Liebe Johanna,

    interessant so viel über dich und die anderen zu erfahren, ich finde das sehr schön, weil wir so die Menschen hinter den Blogs viel besser kennenlernen.

    Bei der Frage, ob mir die Meinung anderer wichtig ist, hätte ich am liebsten gerne mit mit Nein geantwortet, aber wie du, konnte ich es ehrlicherweise nicht ganz. Ich denke auch, dass es nur zu einem gewissen Grad geht, schließlich ist der Mensch von Natur auf ein soziales Wesen und das beinhaltet doch, dass man sich zumindest ein klein wenig an anderen orientiert, oder? Ich gehöre aber definitiv zu denen, die eher ihr eigenes Ding machen und dabei weniger nach links und rechts schauen. Das kostet manchmal echt Überwindung, aber bei mir hat es sich bisher immer gelohnt. Für mich mein persönlicher Weg zum Glück.

    Das waren nun meine 2 Cents dazu 😉 Amen.

    Ganz liebe Grüße, ein schönes Wochenende euch vier plus eins und danke für diese wunderbare Aktion!
    Barbara

    • Johanna sagt

      Liebe Barbara,

      vielen lieben Dank, ich freu mich, dass die Aktion dir so gut gefällt. Ich geb dir auf jeden Fall Recht und glaube auch – niemandem ist es so ganz egal, was andere von ihm denken. Irgendjemanden hat man immer, dessen Meinung einem wichtig ist. Aber ich denke auch, dass es das Leben leichter macht, wenn man nicht zu viel nach rechts und links schaut. Sondern eigene Ideen verwirklicht, versucht, nicht zu neiden oder sich verunsichern oder einschüchtern zu lassen. Ich freu mich, dass du dabei bist,
      lg, Johanna

  2. Julia sagt

    So eine tolle Aktion! Da mache ich auch diese Woche gerne wieder mit! Man erfährt viele interessante Dinge über sich selbst und über alle anderem die mitmachen!

    • Johanna sagt

      Liebe Julia,

      vielen lieben Dank, das freut mich sehr! Ich find es auch wirklich spannend – sich zu erinnern und Dinge zu erfahren, über sich und andere.

      Ganz liebe Grüße,
      Johanna

    • Johanna sagt

      Liebe Hiltrud,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Ich wünsch dir viel Spaß beim beobachten und vielleicht mitmachen ;-).

      Liebe Grüße, Johanna

  3. Hallo Johanna,

    Vielen Dank für diese tolle Aktion.
    Durch deine Idee habe ich so viele interessante Einblicke in die tollen Frauen hinter meinen Lieblingsblogs erhalten.

    Ich freue mich bereits auf die nächsten Antworten.

    Viele Grüße
    Mama Maus

  4. Liebe Johanna,

    viel zu spät bijn ich jetzt auch mit eingestiegen und werde wahrscheinlich den zweiten Beitrag noch mitte der Woche online stellen, um dann auch im gleichen Rhytmus mit dir und den anderen Teilnerhmer/innen zu sein.

    Ich finde es super spannnend, mir die ganzen Antworten durchzulesen – allein schon, um festzustellen, dass manche Fragen ganz anders von anderen verstanden und beantwortet werden, als man es selbst gemacht hat.

    Danke, dass du uns eingeladen hast, an dieser „Challenge“ bzw. Blogparade teilzunehmen und uns jede Woche ein paar philosophischen Fragen zu stellen. Ich habe dadurch schon ganz tolle Bloggerinnen entdeckt und werde jetzt versuchen, wöchentlich auch bei den anderen vorbei zu schauen!

    Ganz liebe Grüße
    Anna

  5. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst #1 und #2 - Bidilis-Welt

  6. Pingback: 1000 Fragen an dich selbst - #2 (21-40) - Aufbruch zum Umdenken

  7. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst #1 - Mama geht online

  8. So ein schönes Projekt, es macht mir sehr viel Spass die Fragen zu beantworten – und es bewegt viel in mir! Ein grosses merci aus der Schweiz, bis zur nächsten Ausgabe =)

  9. Pingback: WWET. // Drunter und drüber. Und tausend Fragen an mich selbst, zweiter Teil. - Je suis Huck

  10. Pingback: Eine Reise zum Selbst – 1.000 Fragen an mich selbst #2 | Gemischtwaren | von allem etwas

  11. So eine tolle Idee, danke dir! Ich habe sehr viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen 🙂

    Liebe Grüße
    Leona 🙂

  12. Eine tolle Challenge. Ich bin ebenfalls bereits die zweite Runde dabei und finde es klasse, mal so in sich reinzuhorchen. In Runde 2 fand ich vor allem die Fragen zu #wald andere über einen denken“ und zur „glücklichen Kindheit“ interessant. Vor allem letztere führt man sich selbst wohl seltener vor Augen.

    Falls du mal reinlesen magst:
    http://finjalarsson.de/lifestyle/1000-fragen-an-mich-selbst-2/

    Danke für diese schöne Initiative 💕

    Liebe Grüße
    Finja

  13. Hey liebe Johanna,
    danke für die schöne und kreative „Challenge“, die du da in’s Leben gerufen hast. Ich bin zwar keine Mama, hab aber auch viel Spaß daran, die Fragen zu beantworten.
    Vor allem, weil es mal was anderes ist als das typische „Facts-about-me“-Ding ist und sehr überraschende Fragen gestellt werden. Auch Fragen, die etwas in die Komfort-Zone drücken (wie die Frage nach dem Geld und der Kirche).
    Ich bleibe also auf jeden Fall dran und wünsche auch allen anderen Teilnehmer*innen weiterhin viel Spaß bei der wöchentlichen Selbsterkundung!
    Maggie

  14. Pingback: 20 neue Facts zu #1000Fragen - Mama on the rocks

  15. Pingback: 1000 Fragen an mich selbst #2 - Die Kleinschmeckerin

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