Das Leben Eben
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2017, was für ein Jahr. Ein Rückblick. Und ein kleiner Ausblick.

Bestnine2017 Instagram

Die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester, diese paar Tage zwischen den Jahren ist immer die Zeit, in der ich das Jahr Revue passieren lasse. Die Zeit, in der ich meinen Kalender für’s nächste Jahr fit mache, Geburtstage und fixe Termine eintrage.

Es ist die Zeit, in der ich Tränen lache über die Sprüche der Kinder, die ich oft auf die schnelle im Kalender an  den Rand des Tages kritzle, an dem sie sie gebracht haben. Die Zeit, in der Gefühle noch mal hochkommen, positive und negative. Die Zeit, in der ich darüber nachdenke, was gut lief, was eher so mittel und was so richtig in die Hose gegangen ist.

Filofax Kalender für 2018

Am Ende

Die letzten Monate von 2016 und die ersten in 2017 war ich ziemlich am Ende. Mit allem, meiner Kraft, meiner Motivation, meinem Latein. Ich konnte einfach nicht mehr – und das hat man mir auch angemerkt, angesehen. Zweieinhalb Jahre, in denen ich ganz alleine einen Onlineshop aufgezogen und einen Laden eröffnet hatte, in denen ich zu Messen geflogen bin, um die schönsten Teile und neusten Trends zu entdecken. Zweieinhalb Jahre, in denen ich aber auch ein Baby bekommen habe und auch noch ein Kleinkind versorgen musste. In einer Zeit, in der die Arbeitszeit meines Freundes von 40 auf durchschnittlich 80 Wochenstunden anstieg.

Eine Zeit, in der ich mir wirklich ab und zu einen Unfall herbeisehnte, um eine Entschuldigung für eine Pause zu haben.

Der Ursprung für die Veränderungen in 2017 fand im November 2016 statt. Als ich einfach entschloss, den Laden zu schließen, um wenigstens den Geburtstag meiner Tochter vorbereiten zu können. Und ein weiterer Knackpunkt war tatsächlich die Blogst Konferenz, auf der mich mehrere Blogger, die mich seit Jahren kennen, beiseite nahmen. Mir spiegelten, dass man mir deutlich ansah, wie schlecht es mir eigentlich ging. Mir Hilfe anboten und mir deutlich sagten, dass ich etwas ändern müsste.

Das tat ich. Tschüss Laden, hallo Leben!

So war mein 2017

Natürlich fühlte es sich nach Scheitern an. Aber nur kurz, und das hat sich auch nicht geändert. Nach wie vor war es die beste Entscheidung, den Laden zu schließen.

Januar

Spiegelselfie bei Muuto Design Blogst Lounge IMM Cologne 2017

Der Onlineshop lief erstmal weiter, genau wie das restliche Leben so vor sich hin plätscherte. Mein Highlight im Januar war die Blogst Lounge der IMM Cologne, auf der ich viele nette Menschen getroffen habe, tolle Interior Labels und Trends entdecken durfte. Von Köln ging es direkt am nächsten Morgen nach Paris zur Playtime. Dieses Jetset Leben…

Die restliche Zeit organisierte ich im Hintergrund den Auszug aus dem Laden, Kollektions-Launches und den Alltag mit zwei kleinen Kindern.

Februar

Im Februar konnte ich den endgültigen Schnitt machen, den Laden übergeben und damit erstmal aufatmen. Außerdem gibt es seit Februar die Free Desktop Wallpaper von Swantje und mir, ein kleines Goodie für alle, die Swantjes Design genau so lieben wie ich. Und ein kleines, regelmäßiges Dankeschön an alle, die hier so treu mitlesen und durch alle meine Höhen und Tiefen mit mir gehen.

Free-Desktop-Wallpaper-Februar-2017

Unser Kita-Kampf, bei dem es darum geht, dass Bo nicht in die gleiche Gruppe darf wie Lotta, wird immer mehr Thema. Dazu schreibe ich demnächst noch mal mehr – ich hab es versucht und bin immer wieder gescheitert. Aber ich glaube, jetzt einen guten Weg gefunden zu haben, unsere Kita-Erfahrungen wiederzugeben.

März

Seit März gibt es auf dem Blog die Kategorie „Shop my style„, die viele von euch sehr lieben. Immer wieder bekomme ich Bilder und Nachrichten von und über die tollen Teile, die ihr dank der Inspiration entdeckt habt – was mich wirklich unheimlich freut, weil Mode einfach immer noch mein Ding ist. Für die Kinder und auch für mich.

Shop my style | PinkepankStyle

Außerdem haben wir es geschafft, im März unseren allerersten Familienurlaub seit 4 Jahren zu machen. Wir waren an der Ostsee, im Beachmotel Heiligenhafen, haben uns den Wind um die Ohren pusten lassen und ausgiebig den Spabereich genutzt.

Familienurlaub an der Ostsee im Beachmotel Heiligenhafen

April

Im April bin ich mal eben für ein Netflix-Event zum Thema „Mediennutzung von Kindern“ nach Berlin gebraust und hab’ gemerkt, dass ich diese Stadt viel zu selten sehe. Alles hat vibriert und war so lebendig. Ich muss unbedingt noch mal für ein paar Tage nach Berlin – entweder als Familienausflug oder alleine, zum Entspannen und shoppen.

Osterdeko mit Eierschale als Vase

Wir haben Ostern in Gold, Rosa und Leo gefeiert, mit Keksen, DIY’s und schönen Mitbringseln für die Erzieherinnen. Nach einem Tag mit Lotta alleine im Theater habe ich den Aufreger-Post „Ein Kind ist kein Kind“ geschrieben – hinter der These bzw. dem Gefühl stehe ich allerdings immer noch. Wir haben Apple Crumble bis zum Umfallen gebacken. Außerdem haben wir uns im April noch zweimal ein kleines Urlaubs-Gefühl in den Alltag geholt – mit einem Tag auf Fehmarn und einer Überraschungs-Geburtstagsparty am Elbstrand.

Kurztrip nach Fehmarn - nicht ohne Trage für’s "kleine" Kind

Mai

 

PinkepankStyle

Wein und Sonne im Mai auf Balkonien, das erste vierblättrige Kleeblatt seit 2004, ein Outfitpost, der auf Pinterest viral gegangen ist, die „Erfindung“ des Pinkepankschen Schoko Crunch’s und große Vorfreude auf’s Summer’s Tale Festival.

Selbst gemachtes Schoko Crunch ohne Zucker

Ein Beauty-Workshop bei Serena Goldenbaum mit Phillips, seitdem ich mich mit Pinseln schminke und richtig was gelernt habe. Ein Muttertag, an dem ich sogar Blumen bekam, ein Besuch bei meinen Eltern, EMS-Probetraining und Yoga vor dem Fernseher mit Mady Morrison. Der Auslöser für die Entscheidung, auch den Onlineshop zu schließen.

Dünen auf Sylt mit Weleda

Familienfoto auf Sylt im Mai 2017Schwimmbad im Arosa Hotel Sylt

Ein tolles Wochenende auf Sylt mit Weleda, im Arosa Hotel, von dem die Kinder seitdem immer wieder reden und ich träume.

Nach viel Hin und Her steht fest – Bo darf auf Biegen und Brechen nicht zu Lotta in die Gruppe, das heißt für uns: Kitawechsel, neue Kita finden.

Juni

Salat und Omelette | Wochenplan

Spontane Treffen mit Freunden, viel frisches Obst, ein Wochenplan, der funktioniert, Bye bye PinkepankShop im Juni.

Bye Bye PinkepankShop

Mein Geburtstag, mit großer Party, die sich unbeabsichtigt zu einem riesigen Kindergeburtstag entwickelt hat. Aber immerhin hatte ich den besten aller Geburtstagskuchen.

Kekskrümelkuchen mit Schokolade, Erdbeeren und Frischkösecreme - der perfekte Geburtstagskuchen

Wir haben einen Ausflug auf’s Land gemacht, zum Bauernmarkt von Gut Wulksfelde und dort Erdbeeren gepflückt.

Kinderschminken und Toben im Stroh beim Hoffest von Gut Wulksfelde

Ich bin noch mal nach Berlin gedüst, für ein Event mit L’Oreal und wir waren als Familie in unserer neuen Hood Eimsbüttel unterwegs. Zwischendurch hab ich gepackt, gepackt, gepackt und verschickt, lecker gegessen bei Salibaba und das beste Bibimbap der Stadt bei Umai genossen.

Die Kita-Situation hat sich so entwickelt, dass ich die beiden nicht mehr mit gutem Gefühl und gutem Gewissen morgens abgeben kann. Also bedeutet das – drei Monate die Kinder zuhause, bis wir in der neuen Kita anfangen können. Chillen im Strandkorb - Ein Urlaubstag in Niendorf am Strand

Noch mal Meer und Strand mit Sonne hatten wir in an unserem Tag in Niendorf und schöne Balkon-Momente mit meiner neuen Lichterkette. Mein Post zum Thema Wertschätzung stieß auf überraschend viel Gegenwind und gipfelte in Unterstellungen, ich würde mich einfach nur wichtig machen wollen. Ende Juni war außerdem geprägt von Themen rund um den G20 Gipfel.

Juli

Der Juli beginnt mit einem verstauchten Knöchel und etwas, was wir seit Jahren wollten, aber nie umsetzen konnten: einer Babysitterin. Die Krawalle und Eskalationen während des G20 Gipfels habe ich ziemlich fassungslos online verfolgt, nachdem die Demo „Lieber tanz’ ich als G20“ vollkommen friedlich verlaufen war. Ansonsten gab es im Juli viel Eis und Wein auf dem Balkon, ich habe dank einer Kooperation die wunderschöne Location Welle 8 entdeckt und wir haben versucht, auf dem Balkon zu zelten.

Zelten auf dem Balkon

Ich hab mir eine kleine Auszeit im Hotel 25hours Hafenamt gegönnt, Urlaub in der eigenen Stadt sozusagen, vorher ausgiebig in meinen Lieblingsläden gestöbert und die Ruhe im Kopf genossen.

Mama-Auszeit im Hotel 25Hours Hafenamt Hamburg

Eine ganz besonders schöne Überraschung hatte ich im Juli auch in der Post – ein Familienstickbild von Jenni alias Sonntagskreativität. Jedes mal, wenn ich dieses Bild sehe, geht mein Herz auf und ich freue mich wie Bolle.

Familienstickbild Sonntagskreativität

Auch noch neu im Juli – leckerste Säfte und ein gesunder Start in den Tag mit meinem Entsafter.

August

Der August beginnt eigentlich sehr gut – mit unserem ersten Familienfestival, dem A Summer’s Tale Festival, mit zelten, Matsch-und-Regen-Tanz, allem drum und dran eben.

A Summer’s Tale Festival 2017

Kaum zuhause, ging es auch schon weiter – Kurzurlaub an der Ostsee, wieder Heiligenhafen, aber diesmal in der Bretterbude. Wir waren hinterher leider total gerädert – obwohl das Hotel wirklich schön war. Aber Urlaub mit Kleinkindern ist eben, naja, ich sag mal, anderer Urlaub.

Urlaub an der Ostsee - in der Bretterbude in Heiligenhafen

Eine der besten Käufe in diesem Jahr – ein Gasgrill von Weber. Wir schaffen uns wunderschöne Abende auf dem Balkon, mit gegrillten Champignons und Feta-Melonen-Salat.

Lichterkette auf dem Balkon

Der Schein (be)trügt

Was man oft nicht sieht in dieser Online-Welt – obwohl ich schon große Veränderungen in die richtige Richtung geschafft habe, geht es mir nicht gut in dieser Zeit, die letzten Monate schon. Eigentlich geht es mir sogar richtig schlecht. Ich habe Chaos im Kopf, Chaos im Leben und nach dem Artikel „Eltern am Rande des Nervenzusammenbruchs“ das Gefühl, nein, die Gewissheit, knietief im Burnout zu stehen. Ich schaffe es, einen Termin bei meiner Hausärztin zu machen.  Und als ob ich diese Erkenntnis gebraucht hätte, werde ich aktiv. Nehme mich selbst wieder wahr und wichtig, werde aktiv und arbeite an Dingen, die schief laufen, rede mit Freunden.

Außerdem hilft mir sehr, dass meine Freundinnen und ich es tatsächlich regelmäßig schaffen, uns abends zu treffen. Zum Essen, quatschen, Kino. Das tut wahnsinnig gut. Und aus den 80 Stunden Wochenarbeitszeit meines Freundes, die ich einfach nicht mehr kompensieren kann, werden dank 75% Stelle „nur“ noch in etwa 45 Stunden die Woche.

 

Zeit als Paar

Definitiv wichtig und meine absoluten Highlights in diesem Jahr war die beiden ersten richtigen Dates außerhalb der Wohnung und ohne Kinder mit meinem Freund, seit Lotta auf der Welt ist. Klar, wir haben uns immer mal wieder Zeit genommen gemeinsam zu frühstücken oder Mittag zu essen, wenn die Kinder in der Kita waren. Aber zwei Kleinkinder plus zwei Vollzeitjobs ohne Unterstützung lassen selbst dafür kaum Raum. Umso besser waren die gleich zwei Konzerte, die wir gemeinsam gerockt haben. Zuerst die Party zu 15 Jahre Grand Hotel Van Cleef mit Gispert zu Knyphausen, Kettcar und Thees Uhlmann, mit Regen, Plastikponchos und Festivalfeeling.

Festivalfeeling beim ersten Konzert seit Jahren

Und dann, ich glaube, mein schönestes Erlebnis in diesem Jahr – das Open Air Konzert von Bosse, das Abschlusskonzert der Engtanz Tour. Mit den Mighty Oaks und Boy als „Vorbands“. Der Wahnsinn, der absolute Wahnsinn. Einen Eindruck vom Konzert gibt’s im Video zum Song „Tanz mit mir„.

Zeit zu zweit beim Abschlusskonzert zur Engtanz-Tour von Bosse

Mein Baby wird drei Jahre alt. Wahnsinn, unglaublich und immer wieder dieses Gefühl: wo ist eigentlich die Zeit geblieben? Für die ganzen Posts, die ich rund um seinen Geburtstag schreiben wollte, habe ich auch ohne Laden irgendwie keine Zeit. Überhaupt vergehen die Tage in diesem Monat sehr schnell – was vielleicht daran liegt, dass so viel passiert ist.

Plötzlich so richtig selbstständig

„Passiert“ ist außerdem auch noch das Ende meiner Elternzeit. Drei Jahre lang hatte ich einen unbefristeten Vertrag im Krankenhaus als Backup. Für den Fall, dass das mit dem Shop nicht klappt. Für den Fall, dass die Sehnsucht nach der Medizin zu groß wird. Die Medizin an sich vermisse ich nach wie vor, die Umstände allerdings nicht. Und deswegen, auch wenn es ein großer Schritt war – die Entscheidung an sich war leicht. Goodbye Krankenhaus, hallo Vollzeitselbstständigkeit. 

Endlich ein bisschen Ordnung im Chaos mit dem Schuhschrank Mackapär von Ikea

Chaos-Update #1 – wir haben endlich einen Schuhschrank. Dass das erste Update bisher das einzige ist, dürfte niemanden wundern. Aber es geht weiter, versprochen. Ich arbeite dran.

September

Nach diesem aufregenden Monat, der einiges in Rollen gebracht hat, folgt erstmal unser zweiter richtiger Urlaub in diesem Jahr. Ganz kurzfristig gebucht und es war eine super Entscheidung – wir verbringen 5 Tage bei Bauer Martin. Wir wohnen in einem Haus mit Whirpool und Kamin, die Kinder können Tiere füttern und reiten.

Ferienhäuser Bauer Martin | Urlaub auf dem Bauernhof mit Kindern und trotzdem schön

Voltigieren für Kleinkinder auf dem Bauernhof von Bauer Martin

Die Ostsee ist 10 Minuten mit dem Auto entfernt, wir lassen uns den Wind um die Nase wehen, suchen nach Muscheln, Steinen und Hühnergöttern (kein Strandbesuch ohne!). Wir schaukeln am Strand und, das ganz große Glück, auch ich sitze endlich mal wieder auf einem Pferd. Auch, wenn das Wetter eher kalt und regnerisch war, wir kommen auf jeden Fall wieder.

Ostseestrand

Wieder zuhause kaufe ich mein erstes eigenes Auto, das sich im Nachhinein erstmal als voller Reinfall entpuppen wird. Wir sammeln Kastanien, ich bekomme eine Brille. Auch irgendwie ein Reinfall. Nach 1,5 Wochen bekomme ich immer schneller Kopfschmerzen von der Brille – aber ohne kann ich irgendwie auch nicht mehr gut gucken.

Ganz wunderbar in diesem Monat ist der Schwesterntag, den ich meiner Schwester zum Geburtstag geschenkt habe. Obwohl sie auch in Hamburg lebt, schaffen wir es selten, uns zu sehen. Aber in diesem Tag reden, reden, reden wir, über Gott und die Welt, Familie, Politik und ich habe endlich mal wieder das Gefühl, dass mein Gehirn doch nicht nur noch im Mama-Modus läuft.

Endlich wieder Kita

Ende September beginnt ein neuer Abschnitt – Kitaeingewöhnung. Die Kita ist toll, aber die Eingewöhnung dauert lange. Mittlerweile sind wir alle angekommen in der Kita – ein Blogpost über das wieso, weshalb, warum zum Kitawechsel ist in Arbeit.

Der Todesstoß für PinkepankShop

Ein allerallerletztes Mal öffne ich den Shop – mit 70% Rabatt auf alles. Der Ansturm ist so groß, dass viele nicht durchkommen oder ihren Einkauf nicht abschließen können. An vielen Reaktionen darauf merke ich mal wieder, dass es die richtige Entscheidung war, den Shop zu schließen. Letztendlich sind es fast 400 Bestellungen, die in den Sale-Tagen zusammenkommen, ungefähr 30, die trotz Reminder einfach nicht bezahlen und fast 350 Pakete, die ich alleine in unserem Wohnzimmer verpacke und verschicke.

Am Ende bleibt mehr übrig, als ich gehofft habe, das schale Gefühl, dass vieles wieder nicht geklappt hat und die beruhigende Gewissheit, dass der Entschluss für den Schluss der richtige war.

Äpfel pflücken im Alten Land

Auch noch und immer wieder toll – Äpfel pflücken im Alten Land.

Oktober

Die Kita-Eingewöhnung läuft immer noch, eine anstrengende Zeit für die Kinder und mich.

Ein Tag, an den ich mich auch gerne erinnere, ist ein Ausflug in den Duvenstedter Brook – Natur pur, Herbstglow, Erinnerungen und die Erkenntnis, dass die Kinder in der Natur ebenso glücklich sind wie ich.

Ausflug Duvenstedter Brook

Ich hab einen wunderbar bunten, glitzernden Abend bei der Eröffnung der Riceteria Hamburg und kurze Zeit später sieht die ganze Familie zusammen ihr allererstes Spiel des FC St. Pauli, dank dieser schönen Kooperation.

FC St. Pauli

Seit diesem Abend ist Bo übrigens total angefixt, spielt fast jeden Tag Fußball und fragt, wann ich ihn bei St. Pauli anmelden kann.

Das Wetter ist noch mal bombig und wir grillen in der Dämmerung mit Lichterkette und guter Stimmung auf dem Balkon.

Halloween-Brownies mit Geistern aus Marshmellows

Ansonsten ist es eher ruhig – ich schleppe eine dicke, fette Erkältung mit mir rum, die mich zum Teil so richtig lahm legt. Trotzdem feiern wir gemeinsam mit Freunden ein bisschen Halloween und ich schaffe es, den ersten Laden für meine Reihe „Die schönsten (Kinder)Läden in Hamburg zu starten – die Wohngeschwisterchen nämlich.

November

Kunst im Kinderzimmer

Die Erkältung hält sich hartnäckig, ich fühle mich schlapp, bin ständig ausgelaugt und müde. Trotzdem schaffe ich es, das Laternenfest in der Kita mit beiden Kindern alleine zu bewältigen. Im November veröffentliche ich meinen wohl beliebtesten Post – unsere Kinderzimmer Tour inklusive Link zu einer Lichterkette, die mittlerweile noch in vielen anderen Wohnungen hängt.

Ich werde in der Zeitschrift Luna gefeatured, ich stelle auf der Seite „Blogger’s Choice“ meine Lieblingsteile für Herbst und Winter vor. Und so in einer Zeitschrift aufzutauchen – das ist tatsächlich ein tolles Gefühl.

Im November ist außerdem Snack Zeit – Apfelringe oder Bananenbrezeln, die Kinder finden beides super.

Nachmittagssnacks Bananen-Schoko-Brezel-Happen Gesund und lecker - Apfelring Snack für Kinder mit Erdnussmus und Knuspertopping

Ziemlich traurig ist in diesem Monat, dass unsere Babysitterin leider nicht mehr kommen kann. Also heißt es erneut: los geht die Suche!

Weil es mir nach wie vor nicht gut geht, überlege ich kurz, die Blogst Konferenz in Berlin sausen zu lassen. Andererseits bin ich als Diskussionsteilnehmer auf der Bühne eingeplant – und ein Wochenende raus aus dem Alltag, im Hotel, das ist schon auch immer nett. Nicht zu vergessen die vielen, vielen tollen Leute auf der Konferenz.

Obwohl ich mich so schlecht fühle, bekomme ich an diesem Wochenende so oft zu hören, dass ich fantastisch aussehe. Dass es mir insgesamt besser geht als im Jahr davor scheint sich also tatsächlich bemerkbar zu machen.

Einhorngeburstag

Einhorngeburtstag

Mein großes Baby wird fünf. Und, wie sollte es anders sein – sie wünscht sich eine Einhornparty. Wir feiern zum ersten Mal einen Kindergeburtstag ohne Eltern, ich bin vorher ziemlich aufgeregt, aber letztendlich war es ein schöner Nachmittag. Learning aus dem Tag – weniger ist mehr. Der Blogpost über den Einhorngeburtstag ist auch noch in der Mache.

Und noch mal heißt es: Kuchen, Ballons und Geschenke. Im November hat nicht nur das Lottakind Geburtstag, sondern auch mein Freund. Als improvisierten Kuchen gibt es an diesem Tag Apfel Zimt Muffins mit karamellisierten Walnüssen.

Rezept für Apfel Zimt Muffins mit karamellisierten Walnüssen (9)

Erst nach den beiden November-Geburtstagen darf es bei uns weihnachtlich werden. Das wird es auch erstmal mit Adventskalendern, Adventskranz und Leuchtsternen. Weihnachtsstimmung kommt allerdings noch nicht auf – denn am Ende des Monats haben wir einen Tag, der so richtig Rabenschwarz statt Rosarot ist.

Dezember

Und zack, ist das Jahr schon wieder fast zu Ende. Den Dezember verbringen wir mit Kekse backen, Weihnachtsmarktbesuchen, Weihnachtsfeiern, kleinen Weihnachts-DIYs und Listen. Mit dem Geschenke-Planer schaffe ich es tatsächlich, mal wieder Last-Minute, für alle ein Weihnachtsgeschenk zu haben. Und mit dem Wochenplan zum Ausdrucken haben wir nicht nur das Weihnachtsmenü mit der weltbesten, vegetarischen Bratenfüllung geplant, sondern werden in Zukunft auch unsere Mahlzeiten damit vorplanen.

Wochenplan Essensplan Free Printable

Kurz vor Weihnachten haben wir auch noch einen für mich unheimlich großen Schritt gewagt – wir haben nun eine Putzhilfe. Ich hab’ mich bisher immer davor gescheut, weil es mir so unangenehm ist, andere für mich arbeiten zu lassen. Aber ich kann euch sagen – es ist in Traum. Ein ausführlicher Blogpost darüber folgt.

Getreu dem Motto „Move your ass and your mind will follow“ bin ich noch eine Baustelle angegangen – ich habe mich in der Kaifu Lodge angemeldet und mir gleich als allererstes einen Trainingsplan von einer Trainerin erstellen lassen. Ich spüre es, das wird super!

Die Vorweihnachtszeit empfand ich insgesamt eher als unbesinnlich, was vielleicht auch am grauen Nieselregenwetter hier in Hamburg liegt. Ich überlege tatsächlich, ob wir nächstes Jahr nicht einfach über Weihnachten und Silvester in den Schnee fahren. In eine gemütliche Hütte, in der wir nur lesen, fernsehen, spielen, vorm knisternden Kamin sitzen, durch den Schnee stapfen und Nachts am Himmel die Sterne funkeln sehen.

Allerdings bin ich eigentlich eine Silvester-Maus, ich liebe es, den letzten Tag des Jahres ordentlich zu feiern. Deswegen freue ich mich auch umso mehr, dass wir morgen den Abend mit Freunden verbringen werden, mit Raclette, Partyhüten und Glitzerrock, so wie sich das gehört.

Nie wieder alleine Silvester

Auf Silvester bezogen ist unsere kleine Feier mit Freunden ein absoluter Fortschritt. Letztes Jahr hatte mein Freund 24 Stunden Dienst über Silvester. Und obwohl ich es uns wirklich schön gemacht habe, mit Glitzerdeko, Konfetti, Partyhüten, Knall-Countdown und Raclette – um Mitternacht stand ich mit meinem Sekt heulend in der Balkontür.

Sekt zu Silvester

Den Kindern waren die Knaller zu laut und mir wurde so schmerzlich bewusst, wie sehr ich meinen Freund in diesem Moment vermisste. Die Party gegenüber auf der Dachterrasse ließ mich außerdem so wehmütig werden und all das vermissen und bereuen, was ich in meinem Leben nicht gemacht hatte.

Das wird dieses Jahr sicher anders.

Und das Fazit?

Yeah, we did it!

Wir haben in diesem Jahr den Arsch hochgekriegt und es geschafft, das ein oder andere anzugehen, was hier schief lief. Ich sag nur Schuhschrank, die neue Kita und zum Ende des Jahres konnten wir uns sogar noch für ein neues Sofa entscheiden. Ich hab sogar schon die Initiative in Sachen Esstisch ergriffen, das wird toll!

Aber vor allem haben wir uns Hilfe geholt. Haben gelernt, dass es okay ist, Hilfe anzunehmen, darum zu bitten. Und, dass es sich verdammt gut anfühlt, sich helfen zu lassen und mal nicht mit allem alleine zu sein.

Daran müssen wir noch arbeiten

Allerdings haben wir Erwachsenen uns ziemlich aufgerieben, zu viele gegen- statt miteinander gekämpft. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das ist hier ein großes Thema, das uns auch ins neue Jahr begleiten wird. Genau wie die Selbstfürsorge. Wir sind einfach absolut ausgelastet mit Familie, Beruf und Haushalt. Freunde zu treffen, mal einen Abend zu zweit zu verbringen oder auch ein Wochenende nur für sich – das kommt hier selten vor. Viel zu selten.

Dabei sind es noch nicht mal nur die großen Dinge, die zu kurz kommen. Auch Sport, Entspannung und Ruhe, sei es nur für eine Stunde in der Woche, sind bisher kaum drin. Trotz Arbeitszeitreduzierung, trotz Hilfe. Daran müssen wir im nächsten Jahr dringend arbeiten.

Ich hab den ersten kleinen Schritt schon getan, die nächsten Beauty-Termine sind gebucht und mein Trainingsplan steht. Und zwar als fester Termin. 2018 wird das #pimpdiepinkepank Jahr.

Und sonst so in 2018?

Wie geht’s weiter in 2018?

Hier stehen einige Veränderungen an, große Veränderungen, beruflich und privat. Mehr Details gibt es, wenn alles spruchreif ist.

Der Blog.

Ich kann mich in 2018 voll und ganz auf den Blog konzentrieren – denn das ist es, was ich jetzt beruflich mache. Ich hab’ große Lust, viele Ideen und Themen, die ich angehen und umsetzen möchte. Außerdem plane ich, meine „Skills“ ein bisschen auszubauen und zu erweitern. Fort- und Weiterbildung sind schließlich immer gut.

Reisen und Ausflüge.

Die stehen dick und fett auf unserer „To do Liste“. Nicht, um sie abzuarbeiten, sondern um uns dran zu erinnern, wie toll die Male waren, in denen wir es in diesem Jahr geschafft haben, uns aufzuraffen. Raus der alltäglichen Komfortzone, Koffer packen und los. Auch für ein paar Tage, für ein paar Stunden. Denn genau solche Erlebnisse, bei denen wir Neues sehen, neues entdecken und uns aus dem Alltag wagen, sind es, die nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Freunde.

Gerade in den letzten Tagen haben mein Freund und ich darüber philosophiert, wie schön diese Zeiten waren, in denen wir einfach unkompliziert immer mal jemanden getroffen haben. Wir haben oft das Gefühl, dass es ausschließlich an uns liegt, dass wir seltener Freunde treffen. Aber bei genauer Betrachtung liegt es an allen und an den Umständen. Wir haben alle mehr zu tun, mehr Familie, mehr Job, mehr Verantwortung, mehr, worauf wir Rücksicht nehmen müssen. Trotzdem ist das ein großer Vorsatz. Öfter Freunde sehen, es wieder mehr zur Normalität werden zu lassen, Zeit nicht nur mit der Stammfamilie, sondern auch mit der Freunde-Familie zu verbringen.

Zeit zu Zweit.

Wie ich im August-Rückblick schon geschrieben habe – diese beiden Konzerte, in denen André und ich einfach mal wieder wir sein konnten, André und Johanna, nicht Mama und Papa. Die waren Gold wert. Aber es waren natürlich auf’s Jahr gesehen viel zu wenige. Es ist nicht leicht, sich als Paar nicht zu verlieren, wenn man in 99% der Zeit nur Eltern ist. Deswegen brauchen wir im neuen Jahr unbedingt wieder einen Babysitter – und regelmäßige Dates, die genau so fest geplant und eingehalten (!) werden wie die Arbeits- und Sporttermine. Und eine Hochzeit steht eigentlich auch seit einigen Jahren noch aus. Mal sehen, ich denke, das wird eher was für 2019.

Love saves the day

Und sonst wünsche ich mir insgesamt mehr Gelassenheit, mehr Fröhlichkeit, weniger Verbissenheit, mehr Gemeinsamkeit, mehr Liebe, Lachen, Zufriedenheit und Freudentränen. Mehr Sonne und Meer, mehr Strand, mehr Lagerfeuer, mehr Musik und Geschichten.

Ich hab seit langem das Gefühl, dass wir unser Leben wieder in den Griff kriegen – 2018, das kann was werden mit uns! Ich wünsch euch allen einen guten Rutsch, eine Feier, wie sie euch gut tut und freue mich natürlich, wenn wir uns auch im nächsten Jahr hier lesen.

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23 Kommentare

  1. Silvia D‘Agata sagt

    Liebe Johanna,
    Ich (ver-)folge seit dem Frühjahr Deinen Blog/Dein Insta und lese Deine Artikel wirklich gerne! Als Mutti von Zweien beschäftige ich mich ebenfalls mit vielen Dingen, von denen Du erzählst. Ich wünsche Dir und Deiner Familie für das neue Jahr alles Gute und freue mich schon auf ein neues Jahr mit Pinkepank! Lg, Silvia

  2. Franzi (tulpenimherzen) sagt

    Ein so berührenderer und ausführlicher Post der mich hat noch einmal mitfiebern und mitfühlen lassen was ich bei Instagram und auf dem Blog schon während 2017 verfolgen konnte. 2018 wird euer Jahr, ich wünsche es euch so sehr! Su bist eine beeindruckende ubd wahnsinnig mutige Frau die mich sehr inspiriert und „schuld“ daran ist dass auch ich heute Abend den Pliseerock plus Shabbies Amsterdam aus dem Schrank hole! Danke dafür!

  3. Kathi sagt

    Ein wirklicher schöner und bewegender Beitrag. Danke für die wundervollen und ehrlichen Einblicke in euren Alltag und viel Erfolg für eure Vorhaben im neuen Jahr!
    Beste Grüße Kathi

  4. Janina sagt

    Wunderbare Worte! Ich wünsche dir und deiner Familie heute eine schillernde Silvesterparty und alles Liebe für das neue Jahr💛

    Liebe Grüße
    Janina

  5. Simone sagt

    Liebe Johanna, ganz viel Danke für deine wie immer sehr ehrlichen Worte, die einen einfach berühren müssen, wenn man (mit 2 Kindern und sonst auch vielen Parallelen…) ein irgendwie ähnliches Leben führt. Ich mag die meisten deiner Themen richtig gerne, deine Anregungen in Sachen Mode und Interior, aber auch einfach deine kritischen Gedanken zum Thema Familienleben. Ich ziehe für mich regelmäßig so viel daraus!
    Ich drück die Daumen für all deine Vorhaben und Pläne 2018, freu mich auf mehr von dir und versuche auch, meine/unsere (nicht ganz unähnlichen…!) Baustellen nicht aus den Augen zu verlieren. Ein erster Schritt ist getan, weil wir uns für eine längere Auszeit im Sonmer entschieden haben, alle zusammen als Familie. Gute 3 Monate nur für uns 4! Dem entgegen stand das typische: Geld? Job? Geht das? Das geht doch nicht… aber die Elternzeit macht es möglich, nicht umsonst hat man (Zwar unbezahlt…) 3 Jahre lang darauf Anspruch… nachdem die Entscheidung final getroffen war, habe ich mich ernsthaft gefragt, warum wir uns da so herum gewunden haben. Denn eigentlich war es gar nicht wild und jetzt fühlt es sich so richtig an und die Vorfreude auf all die Reisen, die wir machen werden und die Tage, die wir zusammen erleben werden, fühlt sich soooo gut und richtig an. Einfach nur Juhuuuu!!! ☀️✌🏻
    So. Und nun: einen guten Rutsch!! 2018 kann kommen!!!!! 🎆🎊🎈❤️
    Liebste Grüße, Simone

  6. Johanna, vielleicht hast du meinen ähnlich lautenden Blogpost gestern sich gelesen. Jedenfalls: ich fühle so mit dir mit! Und kann dir nur sagen, dass das, was du 2027 gerockt hast, mehr ist als einem Menschen eigentlich zuzumuten ist. Du hast es trotzdem geschafft. Noch mehr Respekt als dafür habe ich allerdings für dein Einsehen, dass das kein Dauerzustand bleiben kann. Ich wünsche dir von Herzen, dass 2018 so für dich wird, wie du es dir wünschst.

    Alles Liebe!

    • Johanna sagt

      Liebe Sandra,

      selbstverständlich habe ich deinen Post gelesen. Und ich ziehe absolut meinen Hut vor dir, wie ihr das Jahr durchgezogen habt. Toll, dass deine Eltern euch da so unterstützt haben. Aber ich denke, dass das, was du geschrieben hast, so wahr ist – man kann in weniger Zeit die gleiche Menge oder sogar mehr schaffen. Aber nicht zu dem Preis, den wir beide und unsere Familien im letzten Jahr dafür gezahlt haben.
      Fühl dich gedrückt, ich wünsche euch auch ein 2018, das so wird, wie es für euch richtig ist.

      Ganz liebe Grüße!

    • Johanna sagt

      Danke dir, liebe Linda, das finde ich eigentlich auch.
      Dir auch ein tolles neues Jahr, liebe Grüße,
      Johanna

  7. Eva Linde sagt

    Liebe Johanna, wow, was für ein Jahr! Deine Aufrichtigkeit und deine wunderbare Art zu Schreiben, machen mir Mut und bewegen mich gleichzeitig. Vielen, vielen Dank für alles, was du mit uns teilst. Schön, dass es dich gibt 💕
    Ganz liebe Grüße, Eva

    • Johanna sagt

      Liebe Eva,

      danke dir für deinen Kommentar, das freut mich wirklich sehr zu hören! <3

      Ganz liebe Grüße,
      Johanna

  8. Liebe Johanna,
    Vielen Dank für diesen ehrlichen Artikel, er hat mich sehr berührt und ich freue mich das ed aufwärts geht und ihr so viele schöne Sachen plant. Viel Kraft und Glück für 2018.

    • Johanna sagt

      Liebe Anni, ganz lieben Dank, ich wünsch dir auch ein tolles Jahr!
      Ganz liebe Grüße,
      Johanna

  9. Liebe Johanna, seit etwa Mitte des Jahres verfolge ich deinen Blog und dein Insta. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen liegen hinter dir. Toll, dass du es in dem Post zusammengefasst hast und noch mehr freue ich mich über dass, was du dir vorgenommen hast. Und auch über die Veränderungen, die du schon begonnen hast. Ein glückliches neues Jahr wünsche ich dir und privat und mit deinem Blog alles erdenklich Gute.

    Herzliche Grüße
    Nancy

  10. Kadiriye Hauser sagt

    Liebe Johanna,
    Ich bin gefühlt dieses Jahr mit allem spät dran (2 Kids etc), aber ich wollte noch kommentieren.
    Ich folge Dir schon mehrere Jahre und ich ziehe meinen Hut vor Dir. Träume verwirklichen, der Realität anpassen oder auch mal Dinge zu verwerfen. Ich habe es verfolgt und gerne gelesen, wie Du Deine/Euren Themen in Deinem Blog verarbeitet hast. Ich freue mich, dass deine Blog wieder persönlicher ist und wieder mehr lebt. Ich freue mich, dass du uns daran teilhaben lässt. So ein ehrlicher Beitrag, der mit Sicherheit auch viele inspirierend ist.
    Für die Zukunft und Deine Wünsche alles Liebe.
    Kadiriye

  11. Anne Moormann sagt

    Liebe Johanna,
    für dich fühlt sich das Jahr 2017 vielleicht schwer an und ist mit eher negativen Erinnerungen verbunden, aber wenn man deinen Jahresrückblick als Außenstehender liest, fällt einem eher auf, was für gravierende Veränderungen und Erkenntnisse du im vergangenen Jahr vollbracht hast! Respekt!! Zumal man als Leser davon ableitendend auch sehr kluge Erkenntnisse gewinnen kann!!! Ich wünsche dir und bin mir ziemlich sicher, dass du in 2018 enorm davon profitieren wirst und (wieder) unbeschwerter durchs Leben gehst. Toi, toi, toi …
    P.S. Was sind das für Pinke und türkisfarbene Stifte, die du für deinen Kalender benutzt? Ich suche nämlich genau welche in den Farben für meinen Kalender:-)
    P.P.S. Das Familienstickbild ist echt ein Traum und steht ab sofort auch auf meiner Wunschliste:-)

  12. Ein inspirierender, ehrlicher Rückblick. Und ich habe schon voraus gelesen: Allerherzlichsten Glückwunsch zu Baby Nr. 3. Ich wünsche euch ein ganz fantastisches neues Jahr: einfach, fröhlich, gesund, glücklich.
    Habt es schön. Liebste Grüße
    Eva

    • Johanna sagt

      Liebe Eva,

      ganz ganz lieben Dank! Ich wünsch dir auch ein schönes neues Jahr – eins, das genau so wird, wie du es dir vorstellst! Ganz liebe Grüße!

  13. Nadine sagt

    Hallo Johanna,

    Ich lese das und denke: Es kann aber doch einfach nicht sein, dass ein Mensch seine Arbeitszeiten reduziert, um dann immer noch mehr als Vollzeit zu arbeiten, um dafür aber nur 75 Prozent seines Gehaltes zu bekommen. Es ist doch zum Kotzen! Ich kann das sehr gut nachvollziehen, dass du die Medizin liebst, aber unter den Bedingungen nicht arbeiten willst.
    Ich zieh den Hut vor deinem ganzen Tun, dafür dass du dich selbst als so chaotisch beschreibst, hast du ganz viel unter einen Hut bekommen. Vielleicht bist du auch einfach gar nicht so chaotisch, sondern die Aufgabenmassen waren einfach zu viel.
    Dir und euch als Familie ein gutes 2018! Ein drittes Kind ist toll – ich habe selbst zwei Geschwister,
    lg Nadine

    • Johanna sagt

      Liebe Nadine,

      ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Ja, ich kann das auch einfach nicht glauben… wir sind für dieses Jahr auf der Suche nach einer Lösung dafür und hoffe, wir finden eine.
      Vielen Dank auch für die Glückwünsche, ich bin ganz gespannt, wie es wird, so mit drei Kindern. Aber schön, das schon mal aus der Sicht von jemandem zu hören, der zu dritt ist.

      Liebe Grüße,
      Johanna

      • Nadine sagt

        Liebe Johanna,
        dann drücke ich euch echt sehr die Daumen! Denn dass sich so schnell was an den Rahmenbedingungen ändert, das glaub wohl niemand. Dabei ist es so, so notwendig.
        Alles Liebe!

  14. Ein inspirierender, ehrlicher Rückblick. Und ich habe schon voraus gelesen: Allerherzlichsten Glückwunsch zu Baby Nr. 3. Ich wünsche euch ein ganz fantastisches neues Jahr: einfach, fröhlich, gesund, glücklich. Habt es einfach schön.
    Liebste Grüße
    Eva

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