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Ein Festival mit Kind? 10 Tipps für entspannte Eltern

Konzert und Festival mit Kind - geht das?

Ein Festival mit Kind, das kann man schonmal machen, finde ich. Zumindest, wenn das Festival vom Veranstalter auf Familien ausgelegt ist. Wie zum Beispiel das A Summer’s Tale Festival, für das ihr bis heute Abend um Mitternacht noch Tagestickets gewinnen könnt.

Festivals und Konzerte vor den Kindern

Mein Freund und ich lieben Musik, wir waren vor den Kindern ständig auf Konzerten, haben spontanen Straßenkonzerten in der Schanze gelauscht, Alkaline Trio in London gesehen und waren sogar ganz kurz vor der Geburt noch auf zwei Konzerten (hier geht’s zu den Konzert-Tipps für werdende Mütter, damals noch auf Englisch). Ich hab die schönsten und verrücktesten Erinnerungen an’s Hurricane Festival und auch ans Dockville. An unser erstes gemeinsames Konzert, mittendrin statt nur dabei bei den Skatoons und noch so viel mehr.

Festivals und Konzerte mit den Kindern

Seit Lottas’s Geburt war ich erst auf zwei Konzerten – bei Chuck Ragan mit Lotta in der Manduca, sie hatte natürlich einen Gehörschutz auf, wir standen ganz hinten, sie hat friedlich geschlummert und alle um uns herum fanden uns cool und lässig. Wir haben das trotzdem nicht wiederholt, weil uns beim Rausgehen jemand blöd angemacht und dann doch ein schlechtes Gewissen gemacht hat. Wir sollten uns das vor dem nächsten Mal besser überlegen, die Bässe würden die Kleinen ja doch spüren. Das hat uns einen ziemlichen Dämpfer versetzt. Trotzdem erinnere ich mich gern an dieses Konzert und, wen wundert’s – geschadet hat es Lotta nicht.

Konzert und Festival mit Kind - geht das?

Mein zweites Konzert war nicht der Rede wert – es war ziemlich lahm und der Künstler ist seitdem nicht mehr das, was er mal war.

Aber und vielleicht auch deswegen umso mehr – ich hab Festivalweh. So sehr wir es uns auch vorgenommen haben, wir haben es bisher nicht geschafft, uns für mehrere Nächte von den Kindern zu trennen und alleine auf ein Festival zu fahren. Aber um meine Sehnsucht nach Musik und diesem besonderen Festival-Feeling zu stillen, machen wir uns jetzt im August auf zum A Summer’s Tale. Ich bin mehr als gespannt und auch, wenn ich schon von mehreren Familien gehört habe, dass das Festival auf jeden Fall kinderfreundlich und definitiv für Familien geeignet ist, mache ich mir natürlich trotzdem Gedanken.

Auf’s Festival mit Kind

Ich glaube, die Kinder werden es lieben – und um meine Sorgen, dass doch irgendwas passieren könnte, zu beruhigen, hab ich mir mal ein paar gute Tipps zusammengeschrieben, die ich jetzt mit euch teilen möchte. Ob das alles sinnvoll ist und klappt, werd ich sehen.

Edit: Da es hier einige Aufreger gab, dass ich keine Quellen für meine Tipps angegeben habe, schreib ich mal dahinter, woher die kommen.

Auf’s Festival mit Kind – 10 Tipps für entspanntere Eltern

  1. Das „Festivalarmband“ – ein Armband für die Kinder, auf dem die Handynummer der Eltern notiert werden kann, für den Fall, dass das Kind doch mal im Gewusel verloren geht. Alternativ wird der Tipp gegeben, dem Kind die Nummer und den Namen auf den Arm zu schreiben – allerdings ist der Name des Kindes dann auch für alle sichtbar, die vielleicht nicht nur Gutes im Sinn haben. Falls es kein Armband gibt, reicht alternativ auch ein Zettel mit der Telefonnummer in der Jacken- oder Hosentasche. Dass es ein Festivalarmband gibt, hab ich direkt auf der A Summerstale Homepage unter Info gefunden. Den Rest hab ich irgendwann im Laufe der Zeit, seit ich Mutter bin, mal gelesen. Wo, daran kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern. Ich hab es mir nur gemerkt, weil ich es sinnvoll fand. 
  2. Einen Treffpunkt vereinbaren, an dem man sich trifft, falls man sich verliert.  Am besten einen sehr auffälligen Ort wählen, den die Kinder gut wiederfinden. Klappt vermutlich eher bei älteren Kindern, aber einen Versuch ist es wert. Einen Treffpunkt vereinbaren, falls man sich verliert. Hat meine Mama schon mit meiner Schwester und mir gemacht, alleine ohne Kind auf Festivals haben mein Freund und ich das auch schon so gemacht. Hm, Quelle – Lebenserfahrung. 
  3. Mit den Kindern üben, wie sie andere um Hilfe bitten. Und ihnen zeigen, wie die Festival-Mitarbeiter aussehen, falls diese Westen oder bestimmte T-Shirts tragen. Ich übe ständig Sachen mit den Kindern, damit sie sich selbst helfen können bzw. um Hilfe bitten können. Wir üben, dass sie ihren vollen Namen sagen können und unsere Adresse. Wir üben, wie sie die Feuerwehr anrufen können. Wie sie höflich selbst ein Eis bestellen. Und und und. Daher logisch für mich – vorher mal durchsprechen, wie man in einer neuen Situation um Hilfe bittet. Und ich hab mich erinnert, dass beim Hurricane die Mitarbeiter auffällige Westen trugen. 
  4. An Sonnencreme und Kopfbedeckung denken. Auch, wenn es beim Festival eher lässig zugeht, das Wohlergehen der Kinder hat oberste Priorität. Außerdem merke ich immer wieder, wie schnell ich maximal unentspannt werde, sobald ich denke, dass die Kinder zu lang ohne Schutz in der Sonne sind. Das sollte man ja sowieso immer. Ich hab letztes Wochenende erst gemerkt, wie unentspannt ich werde, wenn die Kinder ohne Sonnencreme und Kopfbedeckung länger (!) in der Sonne sind, daher hab ich es mit aufgenommen. 
  5. Es macht vielleicht Sinn, euren Kindern auch einen „Festival-Look“ anzuziehen. In ihrem Fall nicht „Bohemien“ oder „Jeans-Shorts mit Karohemd“, sondern eine auffällige Klamotte, in der ihr sie in einer Gruppe von Kindern sofort seht und nicht erst checken müsst, welches Kind im weißen T-Shirt zu euch gehört. Quelle: Erfahrung. Meine Kinder sind meistens etwas auffälliger angezogen als die anderen. Da ich selbst auf eingezäunten Spielplätzen versuche, sie nicht aus den Augen zu verlieren, weiß ich, dass man sie einfach schneller sieht, wenn sie was farbiges/auffälliges anhaben.
  6. Um nicht die ganze Zeit alles schleppen zu müssen, was man so braucht (Windeln, Feuchttücher, Wechselsachen), macht es vielleicht Sinn, einen Buggy mit viel Stauraum mitzunehmen. Da kann sich das Kind vielleicht auch mal reinlegen und das Verdeck zuklappen, wenn der Trubel doch zu viel wird. Immer, wenn ich die Kinder zu Fuß aus der Kita abhole, ein Kind, beide Kinderrucksäcke, meine eigene Tasche und vielleicht auch noch die Einkäufe trage, denke ich: das war irgendwie praktischer, als wir noch den Kinderwagen hatten. Für einen Kinderwagen sind die beiden zu groß – daher wär ein Buggy für Ausflüge die logische Konsequenz. Ach, und ich glaube, ich hab das auch schon ein paar Mal bei anderen Eltern gesehen. Dass sie einen Buggy oder einen Fahrradanhänger dabei hatten und wie praktisch es war, da einfach alles reinzuwerfen. 
  7. Auch nicht schlecht – eine Tragehilfe* dabei zu haben. Denn selbst Kinder, die keine Babies mehr sind, wollen vielleicht irgendwann einfach nur noch auf den Arm. Und dann ist es doch schön, ihnen die Möglichkeit zu geben, ohne, dass der Bizeps nach ein paar Minuten schlackert. Quelle: Erfahrung.
  8. Und natürlich unverzichtbar – ein Gehörschutz* für die Kinder. Ein absolutes Muss, denn das Gehör der Kinder ist viel empfindlicher und einmal aufgetretene Hörschäden sind irreparabel. Auch wichtig –  die Kinder dürfen sich nicht direkt vor den Boxen aufhalten, denn hier ist die Musik natürlich am lautesten. Lieber weiter hinten in der Mitte, da ist der Sound sowieso meistens am Besten. In diversen Büchern und Artikeln über die Jahre gelesen, eigene Konzert- und Festivalerfahrung, medizinische Ausbildung. 
  9. Achtet auf euer Kind und vertraut euerem Instinkt. Ihr werdet merken, ob ihm das Festival gefällt. Ob es okay ist, noch das letzte Lied der Lieblingsband zu sehen oder ob ihr euch doch lieber etwas früher zurückziehen solltet. Quelle: Erfahrung und gesunder Menschenverstand.
  10. Macht euch einen groben Plan, wen ihr sehen wollt, an welchen Workshops ihr teilnehmen wollt. Und seid nicht zu enttäuscht, wenn ihr vom Plan abweichen müsst. Denn wenn wir als Eltern etwas wissen, dann, dass die meisten Dinge nicht nach Plan laufen. Genießt einfach die Zeit mit den Kindern und als Familie, lacht, tanzt, spürt. Betrachtet das Festival mit Kind als das, was es ist – das Beste aus beiden „Welten“. Ich bin meistens eher verplant als gut durchgeplant, aber seit die Kinder da sind, merke ich, dass mit Plan vieles leichter läuft. Aber auch, dass man einfach nicht dran festhalten kann und flexibel auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen muss. 

Ich fühle mich mit diesen Tipps schon ganz gut gerüstet für’s Summerstale, muss ich sagen. Aber falls ihr erfahrene Festivalgänger mit Kindern seid oder euch ganz spontan noch DER ultimative Tipp einfällt, wie man ein Festival mit Kind für alle Beteiligten entspannt verbringt, dann immer gerne her damit!

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67 Kommentare

  1. Hannah sagt

    Für uns steht am Wochenende das erste Festival mit Kind an, bis jetzt bin ich irgendwie noch entspannt und denke, damit wird schon alles gut gehen. Wenn es mit der Lieblingsband nicht klappt, dann ist es so und überhaupt nicht schlimm. Vielleicht ist es aber auch furchtbar blauäugig, mit einem kleinen Kind auf ein Festival zu fahren, aber wenn man es nicht einfach macht, wird man es nie erfahren.
    Wenn ich diese Liste im Nachhinein ergänzen kann, werd ich mich melden :)

    • Johanna sagt

      Liebe Hannah,

      ach super, welches Festival ist das denn? Ich glaube tatsächlich auch, dass man vieles einfach mal machen muss – sonst weiß man nie, ob es nicht alles doch ganz einfach gewesen wäre ;-).

      Ich wünsch euch eine tolle Zeit und wenn du hinterher noch mit Tipps dienen kannst – ich freu mich!

  2. Macki sagt

    Habe so gelacht, als ich sah, dass es einen Post von dir zum Thema Tipps für entspannte Eltern gibt. Köstlich!

    Ist sicherlich eine theoretische Abhandlung, oder?

    Viel Spaß beim Festival

    • Johanna sagt

      Öh, was willst du mir denn damit sagen? 😉

      Die Tipps kommen ja nicht von mir, ich hab sie von anderen erfahrenen Festival-Familien zusammengesucht. :-)

    • ChristinaInAustralien sagt

      Was für ein böser Kommentar, Macki. Trägt nichts zum Gespräch bei aber haut mal fies unter die Gürtellinie.

    • Frauknorke sagt

      Oi Oi Oi.. wieso nur wieso mag man denn so persönlich werden? So „lieb gemeint“ diskreditierend? Nicht nett, nicht schön 😧

  3. Lotti sagt

    Sind die Tipps denn geklaut oder einfach unerprobt? Unprofessionell 💁‍♂️

    • Johanna sagt

      Geklaut? Wie soll man denn bitte Tipps klauen? Ich habe einfach viel gelesen und aus allem das für mich sinnvollste rausgefiltert. Den Text hab ich selbst geschrieben, da ist nix geklaut. Und selbst wenn ich die Tipps bisher nicht persönlich erprobt habe, kann man ja mit gesundem Menschenverstand erkennen, was Sinn macht und was eher nicht. Was daran umprofessionell sein soll, verstehe ich, ehrlich gesagt nicht.

  4. Ich war (und bin es wohl immer noch) ein großer Gegner, Kinder mit auf’s Festival zu nehmen. Ich finde, da fährt man dann mit Kindern seine eigene Ego-Schiene. Lieber verleihe ich meine Kinder und fahre dann ohne sie meinen Egotrip (was ja nix schlechtes ist).

    Dazu hatte ich sogar vor Jahren mal was bei Nido geschrieben (und der Kollege dann das Pro ;)). Lag aber vielleicht daran, dass ich bisher nur auf „Erwachsenen-Festivals“ war und mein Ex unser Kind dann auf die Fusion (WTF) mitnehmen wollte (und es am Ende dann auch gemacht hat, ohne mir was zu sagen!). Und ja, da soll es eine Familienarea geben, aber du gehst ja doch dahin wo die ganzen Versoffenen und Verdrogten Typen zu lauter Musik herumhopsen – nix für ungut, finde ich blöd.

    Ich würde mich dann nur wieder über die Eltern aufregen, die ihre Kinder ohne Ohrschützer vor die Boxen hocken. Das schaffe ich auch schon bei Konzerten (da habe ich dann Ohrstöpsel nach vorn gereicht, weil die beiden Kids sich schon die Ohren zugehalten haben…und Ohrstöpsel hab ich IMMER und ÜBERALL dabei…)

    Aber: irgendwie soll ja doch wieder jeder wie er will. Ich würd’s nicht, ich geh lieber Bootfahren und Gesellschaftsspiele spielen – in meiner Eltern-Nazi-Ecke 😉

    • Franzhousemann sagt

      Naja, ist es nicht auch egoistisch die Kids auszuschließen um SEIN Ding zu machen? Liegt ja immer im Auge des Betrachters! Und es gibt wirklich viel Familienfestivals, wo die Kinder 1000% von profitieren und die ganze Familie viel Spaß hat! Ich finde, solange es auch dafür ist, machen!

      Meine Tochter war als Kind so oft mit mir bei Konzerten, dass sie heute selber super gerne geht. Warum auch nicht? Geschadet hat es ihr null, eher genutzt.

    • Johanna sagt

      Liebe Dani,

      oh Gott, na – auf der Fusion finde ich Kinder auch absolut unangebracht, muss ich gestehen. Ich war zwar nie selbst dort, aber was meine Freunde zum Teil erzählt haben – das geht mit Kindern gar nicht.
      Ich würd auch nie auf die Idee kommen, die Kinder mit auf’s Hurricane zu nehmen, zum Beispiel – obwohl dort dieses Jahr so viele Bands spielen, die ich gerne sehen würde, dass ich weinen könnte, weil ich nicht hinkann. Aber es geht halt nicht. Mein Freund und ich lassen die Kinder nicht für 3 Tage alleine – einfach aus dem Grund, dass wir keinen Babysitter haben. Und da ich niemanden sonst habe, der mit mir fährt, fällt das eben aus.
      Die Kinder dahin mitzunehmen, darüber hätt ich gar nicht nachgedacht.

      Aber ich finde schon, dass es Festivals gibt, zu denen Kinder mit können. Zum Beispiel hab ich das vor Jahren tagsüber auf dem Dockville schonmal gedacht. Da spielen ja ab 10 Uhr oder so die Bands, das Gelände ist groß genug, dass man auch zum Beispiel bei den Essenständen sitzen kann, die Musik hört und es nicht zu laut ist für die Kids.

      Sowas geht dann schon. Und ich denke, dass Summerstale ist auch so ein Festival.

      Was ich natürlich bisher nicht bedacht habe, ist die Nummer mit den anderen Eltern – das könnte mir tatsächlich auch so gehen, dass ich mich über Kinder direkt vor den Boxen aufrege.

      Wie dem auch sei – wir probieren das aus und werden dann sehen, wie die Kinder es finden.
      Liebe Grüße!

  5. Leni sagt

    Also du hast ja in deinen Stories gefragt, wie wir Lottis Kommentar sehen und ich muss ehrlich sagen, ich finde es auch irgendwie komisch. Wie sollte man es sonst nennen, wenn du Tipps bei anderen Verfassern zusammensuchst und sie ohne Quellenangabe in deinen eigenen Text packst? Ich will dir auf keinen Fall unterstellen, dass das deine Intention war und vielleicht kommt da jetzt auch der Akademiker in mir durch, aber wenn ich ehrlich bin, war das auch mein erster Gedanke.

    • Lotti sagt

      Das meinte ich. Wenn du keine eigenen Tipps hast, verlinke doch den richtigen Verfasser oder erwähne einfach, wo du es her hast…. davon abgesehen dass ich persönlich nichts von nicht selbst getestetem (gilt auch für alle anderen Blogs) habe, tut mir hier auch der beklaute Verfasser leid. Auch ohne böse Absicht ist das alles einfach etwas… pointless.
      Und natürlich kann man spezifische Tipps klauen, sonst könnte ich ja alle nichtwissenschaftlichen Ratgeber einfach abschreiben.
      Reg dich nicht auf, teil einfach die Klicks. Schüssi!

      • Johanna sagt

        Liebe Lotti,

        ich habe keinen anderen Verfasser beklaut, ich glaub ich spinne! Und doch, ich reg mich darüber auf, dass du so dreist bist und behauptest, ich hätte diese Tipps geklaut. Wenn das für dich alles so wenig Relevanz hat, dann lies es doch einfach nicht.

        Noch mal deutlich – hier ist nichts abgeschrieben. Und was an einer Vorbereitung pointless ist – man schreibt sich nunmal Listen, woran man denken muss. Ich glaube, alle Punkte, die ich aufgeschrieben habe, machen Sinn und wenn noch was dazu kommt, wird die Liste ergänzt.

    • Johanna sagt

      Liebe Leni,

      woher kommt denn die Annahme, dass ich die Tipps bei anderen Verfassern zusammengesucht habe? Ja klar hab ich darüber Artikel gelesen, aber nicht erst gestern, sondern über die Jahre, weil das ja ein Thema ist, das mich nicht erst seit gestern beschäftigt, wie du vielleicht siehst, wenn du dir den verlinkten Post von vor fast 3 Jahren anschaust.

      Und ganz ehrlich – da kommt die Akademikerin in dir durch? Ich habe auch schon wissenschaftlich gearbeitet, auf dem Weg zum Abitur und auch im Studium, ich weiß also, wie man Quellen angibt, wenn man welche zitiert. Ich habe hier nichts wortwörtlich übernommen und auch nicht 7 der 10 Tipps irgendwo abgeschrieben.

      • Leni sagt

        Liebe Johanna,
        es lag mir fern dich anzugreifen und ich habe mit meinem Kommentar auch lediglich zum Ausdruck bringen wollen, dass ich Lottis Kommentar nachvollziehbar finde. Meine Annahme entsprang ja auch keinem bloßem Verdacht oder einer Unterstellung. Sie fußt auf Aussagen deinerseits, die du als Antwort auf vorangegangene Kommentar gegeben hast.

        „Die Tipps kommen ja nicht von mir, ich hab sie von anderen erfahrenen Festival-Familien zusammengesucht.“
        „Ich habe einfach viel gelesen und aus allem das für mich sinnvollste rausgefiltert.“

        Und es tut mir leid, ich empfinde meinen Kommentar nicht unpassend formuliert, und ich kann auch nicht nachvollziehen, warum du dich so angegriffen fühlst und du dann in deiner Instastory persönlich wirst. ( O-Ton „Ich glaub es hackt“) Wenn du dir meinen Kommentar nochmal durchliest, habe ich sogar dazu geschrieben, dass ich dir das nicht unterstellen will!
        Ich finde einfach, wenn man sich im Internet bewegt und schreibt, dann sollte man sich bewusst sein, dass es immer Menschen gibt, die kritisch mitlesen und hinterfragen. Vielleicht hätte es Lotti ihren Kommentar anders formulieren können und eher als Hinweis denn als Vorwurf formulieren sollen, aber ich frage mich gerade aufgrund deiner Reaktion auf Instagram, ob das etwas geändert hätte.

        Wie bereits erwähnt, war es nicht meine Intention dich anzugreifen oder zu verletzen. Ich liebe deinen Blog, ich bin dankbar für deine tägliche Instastory, da sie mich immer erheitert und ich wollte auf keinen Fall deine Arbeit für den Blog in Frage stellen.

        Ich wünsche dir und deiner Familie ein schönes Wochenende!
        Leni

        • Claudia sagt

          Und mal abgesehen von den beiden Zitaten, die Leni schon aufgeführt hat, hatte Johanna in der Instastory ja auch gesagt, dass sie die 10 Tipps „zusammengegooglet“ hat. Und jetzt ist auf einmal alles Erfahrung, gesunder Menschenverstand und medizinische Erfahrung…

          • Johanna sagt

            Liebe Claudia,

            ja, die Antwort war doof formuliert – und ja, ich habe dazu gegoogelt, aber ich hab für mich nichts brauchbares gefunden, außer einen Artikel aus dem Spiegel, in dem halt auch stand, dass die Kinder nicht vor den Boxen sitzen dürfen. Aber ganz im Ernst, das wusste ich auch vorher schon. Und nur, weil es irgendwo steht, verlinke ich ja nicht auf jede Quelle, wo das auch stehen könnte. Wenn ich die Tipps irgendwo abgeschrieben hätte, also wortwörtlich oder ähnlich übernommen, wären sie verlinkt.

            Welcher der Tipps ist denn so individuell, dass du meinst, ich hätte ihn abgeschrieben?

        • Johanna sagt

          Liebe Leni,

          ich muss zugeben – die Antwort auf Lottis Kommentar war blöd formuliert. Denn ich habe, als ich vorhin aufgeschrieben hab, woher ich die Tipps habe, nochmal drüber nachgedacht, woher ich die Tipps eigentlich habe. Und ich habe wirklich keine Seite, von der ich das alles habe. Da das Thema nicht erst seit gestern relevant ist, hab ich einfach in den letzten Jahren viel darüber gelesen, sicher auch mal auf Blogs, auf Facebook, in Zeitschriften, die ja auch immer mal Tipps für Festivals rausbringen.
          Aber ich habe wirklich einfach am Abend, bevor ich den Post veröffentlicht habe, hier auf dem Sofa gesessen und geschrieben. Ich hab mir überlegt, was für mich, die ich wirklich leicht gestresst bin, wenn die Kinder z.B. keinen Sonnenschutz haben, Sinn machen würde. Und ja, natürlich hab ich irgendwas davon irgendwo gelesen. Aber abschreiben bedeutet für mich, dass ich hier Zeitschriften liegen habe und davon abschreibe oder in nem anderen Tab einen Blog geöffnet habe und die Tipps leicht umformuliert so übernehme. Das ist aber nicht so.

          Und ich fühle mich deshalb so angegriffen, weil ich eine von denen bin, die immer alles kennzeichnet. Die Werbung kennzeichnet, PR-Samples, die viel ablehnt, die immer alles transparent macht. Und dann solche Vorwürfe zu kriegen, das verletzt mich einfach.

          Ich weiß, wie man Quellen kennzeichnet, ich hab das im Deutsch- und Politik-LK gemacht und nicht vergessen seitdem. Und ja, das ist vielleicht mein persönliches Problem, aber dein „da kommt die Akademikerin in mir durch“ – das wirkt schon von oben herab. Vielleicht hast du das gar nicht so gemeint, aber es wirkt so, als ob du damit sagen willst: na, du hast halt nicht studiert und weißt deswegen nicht, wie das geht.

          Verstehst du, was ich meine?

          • Leni sagt

            Liebe Johanna,
            ich verstehe total, was du meinst, kann dir aber versichern, dass es in keiner Weise abwertend gemeint war. Eigentlich bezog sich die Aussage auch eher auf mich, weil ich selber weiß, dass ich oft ZU kritisch bin und ich das auf mein Studium zurückführe. Das habe ich eigentlich damit zum Ausdruck bringen wollen.
            Mir war auch ehrlich nicht bewusst, dass der Begriff Akademiker so negativ gesehen wird und man damit sofort Hochmut gleichsetzt. Wenn das so rüberkam, tut es mir leid.

            Liebe Grüße und ich sag es gern nochmal: ich mag dich und deinen Blog und vor allem deine tägliche Instastory!

            Leni

  6. Kim sagt

    Liebe Johanna,
    man, ich bin wirklich ziemlich neidisch auf deine Kinder!!! Ich wünschte so sehr meine Eltern wären damals mit mir als Kind auf Festivals oder Konzerte gegangen.
    Was ein tolles Erlebnis, es gibt bestimmt so viel schöne Sachen zu entdecken und neue Freundschaften zu knüpfen. Solche Erlebnisse bleiben auf jeden Fall fest in ihren Köpfen verankert und schweißen Euch als Familie fest zusammen!

    Ich hoffe ihr genießt die Musik, den Glitzer und das Konfetti. Und denk nicht zu viel über die anderen Kommentare nach – es gibt keine bessere Erziehung als seinen Kindern zu zeigen, wie wundervoll die Welt ist und da bietet ein Festival eine besonderes coole Möglichkeit!

  7. Käthe sagt

    Ich plane fürs nächste Jahr auch, auf mindestens ein – vielleicht auch zwei Festivals zu fahren: das Burg Herzberg Festival und das Esperanzah in Belgien. Beim Esperanzah gibt es auch einen Familien-Camping-Bereich, der ruhig ist. Auf beiden Festivals gehören Kinder einfach zum Bild dazu. Und ob betrunkene und verhaltensauffällige Erwachsene auf einem Festival oder auf der Kirmes, dem Schützenfest oder Onkel Günthers 60. Geburtstag rumlungern, finde ich auch gleichwertig. Das gehört doch zur Realität dazu und muss nicht vor Kindern versteckt werden. Als Eltern ist es doch immer die Aufgabe, sie kontrolliert mit der Welt bekannt zu machen. Und kinderfreundliche Festivals sind im besten Fall ein riesiger, mehrtägiger Kindergeburtstag! Ich wünsche euch ganz viel Spaß!!

  8. Katrin sagt

    Ich wünsche Euch ganz viel Spaß und eine tolle Zeit. An alle Zweifler: es handelt sich hier ja nicht um das Hurricane oder Rock am Ring. Ich habe auch von Familien nur Gutes über das A Summers Tale gehört – leider sind wir bislang immer im Urlaub gewesen und konnten nicht hin. Nehmt einfach noch ein paar extra Kekse und Süßigkeiten mit und spielt Euren Kindern vorher mal Musik der Bands die auftreten vor. Gehörschutz muss sein.
    Wir waren bisher nur mit Kind auf Stadionkonzerten. Da haben wir immer noch ne extra große Fleecedecke dabei, wenn es kühler wird. Das ist sowas wie unser Konzertritual geworden. Liebe Grüße Katrin

  9. Liebe Johanna,

    Aufgrund deiner Bitte in deinen Insta Storys habe ich den Beitrag gelesen. (Wir haben kein Festival oder Konzert geplant und daher hatte der Artikel keine Relevanz für mich.)

    In deinen Storys habe ich dich bisher selten unentspannt erlebt. In Bezug auf den Kommentar von „Macki“ ist mir nur deine Aussage bzgl Sonnenschutz aufgefallen. Jedoch denke ich, dass alle Eltern (viel mehr alle Menschen) persönliche Bereiche haben, die ihnen mehr sorgen/Ängste machen, als anderen. Bei dir ist es beispielsweise sonneneinstrahlung, bei mir wäre es tiefes Wasser.

    Bzgl geklautem Content kann ich nichts sagen, da ich keine anderen Artikel solcher Art kenne oder gelesen habe. Allerdings sind die Tipps doch recht allgemein und einleuchtend und erinnern mich wie andere Tipps die unter Eltern unabhängig voneinander gegeben werden, zB bei einem normalen Ausflug. Fragt man hier 10 Leute unabhängig voneinander, werden bestimmt alle 10 sagen, man soll Getränke für die Kinder dabei haben.

    Falls es jedoch wirklich so sein sollte, dass du dir Inspiration geholt hast, wäre ein entsprechender Hinweis natürlich schön und angemessen. Nicht nur aus dem wissenschaftlicharbeitenden Kontext, sondern auch „weil es sich so gehört“.

    Ansonsten kann ich nichts zum meckern finden, außer das es die Wendung „Sinn machen“ im Deutschen eigentlich nicht gibt und ein Anglizismus ist. Aber gut – das ist wahrscheinlich doch etwas kleinkariert 😉

    Liebe Grüße,
    Antonia

  10. Patricia sagt

    Ich denke, ob Festival mit Kind, dass muss jeder für sich entscheiden. Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe es läuft so wie ihr euch das vorstellt!
    Aber wie soll man denn bei Tipps „Quellen“ angeben, die man im Leben doch entweder schon erlebt oder selbst umgesetzt hat? Gibt es da irgendwo ein Handbuch das ich nicht kenne, aus dem wir dann die Seite zitieren?
    Punkt 1 beispielsweise wird in vielen dänischen Museen oder Freizeitparks als gängige Methode angesehen. Auch hier machen das Eltern teils in Freizeitparks oder Zoos. Ist nun nicht neu.
    Punkt 2 kennen wir (wenn wir uns zurück erinnern) selbst von Klassenfahrten.
    Punkt 3&4 setzen wir wahrscheinlich teils täglich an unseren Kindern um.
    Punkt 5 haben die Kinder bei Ausflügen, z.B. in der Kita mit gleichen Sonnenhüten oder Signalwesten.
    Und so weiter…
    Vielleicht sollte man nicht immer das Haar in der Suppe suchen, sondern eher „Danke für die Zusammenfassung“ sagen.

  11. Anna sagt

    Mann, Mann, Mann… was für Leute doch so alles im Internet herumlaufen…
    Da gibt es eine sympathisch wirkende Familie, die für sich entschieden hat auf ein FAMILIENfestival zu gehen -nicht zu Marilyn Manson – und die Mutter, die es für alle zu einem schönen Erlebnis machen will, informiert sich und gibt die Tipps (auf die wohl niemand ein Patent angemeldet hat, nicht mal anwesende Akademiker) auch noch netterweise weiter…
    Man könnte auch einfach „Danke“ sagen oder wenns einem nicht gefällt, kommentarlos weiterziehen… oder man meckert halt 😉
    Ich hoffe, du machst so entspannt (oder auch manchmal weniger entspannt) weiter und ihr habt alle unglaublich viel Spaß auf dem Festival.
    LG
    Anna

  12. Fuchs sagt

    Liebe Johanna,

    ich war im letzten Jahr bei „a summers tale“ zwar ohne Kind, denke aber, dass das Festival bestens geeignet ist. Mir kam es auch nicht so laut vor. Die Workshops waren toll und das ganze Gelände ist überschaubar.
    Ich finde die Umsetzung wirklich gelungen und denke, das ihr ganz viel Spaß haben werdet!
    Freut euch drauf!

    Liebe Grüße!

  13. Ameisenmaus sagt

    Liebe Johanna, du bist leider gar nicht kritikfähig, ich hab dich immer gern gemocht als Blogger aber mittlerweile kommst du total zickig rüber. Du meckerst immer rum, dass deine Kinder so spät ins Bett gehen, weckst sie morgens dann aber auch nicht bei Zeiten, kommst zu spät in die Kita.. motzt wieder. Das ist doch ein Kreislauf! Wenn man was sagt wirst du direkt giftig. hier bist du auch gleich wieder eingeschnappt weil dir nicht nach dem Mund geredet wird. Das ist echt schade, du wirkst unglücklich und unzufrieden und das sieht man dir in deinem Gesicht an. Ich hoffe du kannst auf dem Festival mal los lassen und es dir mal gut gehen lassen, würde dir gut tun.

    • Johanna sagt

      Liebe Ameisenmaus,

      zum ersten – ich bin äußerst kritikfähig, wenn man mir die Kritik angemessen entgegenbringt. Kritik zu äußern, ohne einen Namen zu hinterlassen – was soll das? Das kann ich wirklich nicht ernst nehmen.
      1. Was hat denn das Schlafverhalten meiner Kinder und wie ich damit umgehe mit diesem Post zu tun?
      2. Kennen wir uns persönlich? Ich kann dir sagen, dass mich in den Sozialen Netzwerken NIEMAND erlebt hat, wenn ich giftig werde. Das sieht anders aus, das kannst du mir glauben.
      3. Es wundert mich schon, dass ich seit Wochen von allen Seiten die Rückmeldung bekomme, dass ich endlich wieder glücklicher und entspannter aussehe, du aber meinst, Unglück und Unzufriedenheit in meinem Gesicht lesen zu können.

      Ich würde dich doch bitten, dass du entweder angemessen und themenbezogen kritisierst und dann auch den Arsch in der Hose hast, deinen Namen zu nennen oder zu sagen, woher wir uns kennen. Ansonsten würde ich dir nahelegen, wenn du mich sowieso nicht mehr magst und zickig findest – lies doch einfach andere Blogs.

      Viele Grüße,
      Johanna

  14. Dani sagt

    Liebe Johanna,
    ich finde die von dir zusammen gestellten Festival-Tipps prima. Egal wo sie her sind, ob von dir oder von anderen woanders schon mal verfasst. Du hast dir einfach Gedanken gemacht, wie man die Zeit mit Kind sicher und entspannt auf einem Festival erleben kann.
    Ich selbst habe einen kleinen Sohn und liebe kleine, familiäre Festivals in meiner Region. Für mich waren auf jeden Fall ein paar sinnvolle Tipps dabei, auf die ich so nicht gekommen wäre, um dieses Jahr vielleicht auch endlich wieder mal ein paar Konzerte erleben zu können.
    Vielen Dank und liebe Grüße!
    Dani

    • Dani sagt

      PS: Wer Literatur mit wissenschaftlichen Charakter lesen möchte, sollte vielleicht nicht den Anspruch erheben dieses in einem Blog zu finden. Das finde ich ziemlich unprofessionell.

  15. Ann-Kathrin sagt

    Ich finde es soo cool, dass ihr das macht! Ich wäre mit Sicherheit die ganze Zeit mega unentspannt… Es wird bestimmt ein richtig tolles Erlebnis, für die Kids genauso wie für euch.

    Übrigens: in der Überschrift für die Tipps steht „9 Tipps für entspanntere Eltern“, sind aber 10 😉

    Liebe Grüße!

  16. Birka sagt

    Hi Johanna,
    ich hab grade deine Instastorie gesehen und muss jetzt auch einfach meinen Senf dazugeben. Ich muss ja gestehen, dass ich den Blogeintrag beim ersten entdecken einfach überblättert hab… jetzt hab ich ihn mir natürlich noch mal durchgelesen und mir so meine Gedanken gemacht. Ich selbst erwarte grade mein erstes Kind. In zwei Wochen ist es soweit und am Montag war ich noch in Berlin auf einem Rise Against Konzert. Dazu in den letzen 9 Monaten auf x weiteren Konzerten… und in den letzten Jahren bei The Gaslight Anthem, der Revival Tour, auf dem Hurricane, dem Highfield, dem Groezrock in Belgien etc… Kurz gesagt ich glaube ich kenne deinen (wirklich guten) Musikgeschmack ein wenig 😉 und das Entscheidende: ich kenne die Leute die auf diesen Konzerten/Festivals anzutreffen sind. Es ist toll dass du es entspannt siehst und Dinge ausprobierst. Du erkennst doch als erstes ob etwas funktioniert oder nicht. Und bei jedem Konzert oder Festival gibt’s die Möglichkeit alles abzubrechen wenn es aus dem Ruder läuft… Vergessen das andere manchmal?! Deine Tipps fürs Festival klingen logisch und ich würde es vermutlich genauso machen…. ein bisschen Vorbereitung gibt einem selbst ja doch ein bisschen mehr Sicherheit… der Rest ergibt sich dann. Solange es euch gut geht, und du zwei/drei Sachen beachtest (Gehörschutz, Sonnenschutz, Aufsicht.. etc) ist doch alles i.O. …Und es kommt ja bekanntlich immer alles anders als man denkt 😀
    Man kann nie für alles gewappnet sein…
    Wer zuviel Angst vor xyz hat und ewig hinterfragt verpasst die schönsten Sachen…

    Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß und die nötige Gelassenheit über ein paar Kritiker hinweg zusehen 😉 ich finde ihr macht es genau richtig und genießt euer Leben zu viert

    Liebe Grüße aus dem Hamburger Umland 😉

  17. Frauknorke sagt

    Oh wouw! Seit wann sind wir so undankbar und respektlos ggü anderen Menschen geworden? Da setzt sich jemand hin und erzählt begeistert von einer Idee auf ein Festival zu gehen und fasst einige Punkte zusammen. Dies wird gerne „konsumiert“ aber auch als Plattform fürs eigene Ego missbraucht. Kritik mit „Die Akademikerin in mir..“ finde ich narzisstischer Natur/ hat man es nötig seinen Titel zur Schau zu stellen? Zumal könnte ich als eine Frau Dr. über das akademikerdasein sowas von lachen! Das sind auch die, die auf der Türklingel Dr. XY stehen haben 😑 Ich verstehe den Kritikpunkt gar nicht. Wenn ihr euch die „instyle“ oder ähnliches kauft und da die „10 Punkte für eine bikinifigur“ liest, diskreditiert ihr auch den Verfasser für die so schlechte akademische Leistung!? Witzig witzig!

    • Leni sagt

      Diese Doppelmoral ist ja wirklich amüsant! Von Respektlosigkeit zu sprechen und gleichzeitig persönlich werden und zum Teil grenzwertige Unterstellungen formulieren, obwohl ich mit dir im Vorfeld überhaupt nicht kommuniziert habe!

      • Frauknorke sagt

        Leni, es war nicht meine Absicht, persönlich zu werden. Ich habe deinen Punkt nicht verstanden. Aber ich mag nicht mehr diskutieren: wenn du dich persönlich angesprochen fühlst, tut es mir leid. Mir hat dein Anhaltspunkt mit Quellenangaben nicht gefallen. Ich verabschiede mich … in Frieden ✌🏽

    • Lotti sagt

      Zeitschriften wie instyle und cosmo arbeiten mit factcheckern und Wissenschaftlern zusammen, also ja.

  18. Hallo Johanna!
    Mach dir keinen Kopf. Selbst wenn die Tipps, die du gegeben hast, aus „anderen“ Quellen stammen, bzw. du dich zur eigenen Vorbereitung – logischerweise – eben einfach belesen hast, ist es ja nichts, worauf man mit etwas Nachdenken und im Austausch mit dem Partner nicht auch gekommen wäre. Hört sich hier ja so an, als hättest du einem Wissenschaftler seine Erstveröffentlichung gemopst, son Quatsch!
    Ich finde es ein bisschen schade, dass das hier so pingelig gesehen wird. Letztendlich habt ihr ein aufregendes Vorhaben mit Lotta und Bo in diesem Sommer und macht euch nun vorab Gedanken, um gut vorbereitet zu sein. Und ich denke, es gibt eine Menge Eltern, die dasselbe vorhaben und sich vielleicht darüber freuen, hier eine kleine Zusammenfassung zu lesen, in der sie etwas entdecken, woran sie noch nicht gedacht haben.
    Ich wünsche euch schonmal ein gute Zeit dort und lasst euch kein schlechtes Gewissen einreden. Kinder an so etwas teilhaben zu lassen ist nicht egoistisch, solange die Kinder Spaß daran haben und nicht drunter leiden. Pauschal zu sagen, dass das nichts für Kinder ist, finde ich falsch. Es hängt sehr vom jeweiligen Kind, der Art des Festivals und dem Umgang der Eltern mit beidem ab. Lotta und Bo werden euch ganz klar zu verstehen geben, wie sie das finden und so, wie ich euch bisher erlebt habe, werdet ihr angemessen darauf reagieren! Also viel Spaß und ab dafür!

  19. Ich weiß nicht, ob das hier ein PC Problem von mir ist, auf jeden Fall soll das hier nicht stehen 😀 Ich bitte um Löschung!

  20. Cathelene sagt

    Liebe Johanna, ich schüttle mehr oder weniger seit 10!Minuten den Kopf über die hier geschriebenen Kommentare, „vielleicht kommt da jetzt auch der Akademiker in mir durch“ 🤣 „POINTLESS“ „giftig“ „das ist doch ein Kreislauf“ .

    Ich kann wirklich nur für dich hoffen das du ein dickes Fell hast, genau wegen solchen Anfeindungen würde ich nie bloggen.

    Ich kann auch mit einem wissenschaftlichen Blick auf deinen Artikel keine Urheberrechtsverletzung erkennen, ich meine Treffpunkte mit Kindern ausmachen und Verhaltensregeln in Notsituationen beizubringen „sollte“ für alle Eltern so selbstverständlich sein wie Kids vor Sonne zu schützen..

    Lass dich nicht runterziehen, ich finde die Tipps sind gut zusammengefasst und dein Artikel ist schön zu lesen.

    Die besten Grüßen

    • Leni sagt

      Liebe Cathelene,
      ich finde es sehr schade, dass du meine Aussage in einem Atemzug mit den wirklich bösartigen Anfeindungen von Ameisenmama nennst.
      Es ist mir wirklich ein Rätsel, warum man sich an dem Satz „Vielleicht kommt da jetzt auch die Akademikerin in mir durch“ so sehr stört, aber ich habe das nicht im Ansatz irgendwie böse gemeint oder wollte damit irgendjemanden diskreditieren, sondern lediglich zum Ausdruck bringen, dass mein Blick auf Texte doch sehr geprägt ist durch mein Studium und ich es vielleicht deshalb nur so kritisch sehe.

      Liebe Grüße
      Leni

      • Alena sagt

        Liebe Leni,

        jetzt möchte ich dich kurz in Schutz nehmen:
        Das mit dem „da kommt der Akademiker mit mir durch“ hat Johanna selbst in ihren Stories gesagt… als es um korrekte Quellenangaben ging…

        Also sollten sich mal alle lockermachen…

        😊

  21. Anna sagt

    Jeder, der sich mal (bspw während des Studiums) die Mühe gemacht hat, wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen, weiß, welche Arbeit dahinter steckt und wie verletzend es daher ist, eines Plagiats beschuldigt zu werden.
    Mich würde wirklich interessieren, wo abgeschrieben worden sein soll. Wenn schon so eine heftige Unterstellung, dann doch bitte mit stichhaltigen „Beweisen“.
    Würde man mir so etwas vorwerfen, würde ich auch nicht sagen: „Oh, das stimmt nicht, aber Danke trotzdem für die Kritik“. Der Ton macht die Musik.

    Hier geht es um 10 lieb gemeinte und hilfreiche Tipps und nicht um eine Grundsätzliche Simon, ob man Kinder auf ein Festival mitnehmen sollte oder nicht.
    Würde man sie nicht mitnehmen, ist man genauso egoistisch, geht man gar nicht auf ein Festival wegen kleinen Kindern ist man im Zweifelsfall frustriert und schränkt sich ein. Ich hatte bisher nicht im Ansatz das Gefühl, dass es den Kindern schlecht geht.
    Ich folge Dir Johanna jedenfalls gerne, ob du nun mit oder ohne deine Kinder aufs Festival gehst, ob deine Kinder früh oder spät ins Bett gehen, ob du (in den Augen anderer) viel oder wenig konsumiertst. Ich folge dir, weil ich Dich aus dem heraus was ich sehe mag.

    • ChristinaInAustralien sagt

      Sehe ich auch so.

      Ich bin auch Akademikerin und wenn ich einen Studenten oder eine Studentin des Plagiats beschuldige, muss ich das ganz klar nachweisen, mit markierten Stellen etc. Da ist dann der Ankläger in der Beweispflicht.

  22. Ich wünsche euch unheimlich viel Spaß !!! Die Tipps sind total einleuchtend und wer da eine Quelle verlangt hat doch nen Schuss!
    Oder erzählt ihr auch allen Leuten, dass Zuviel Zucker ungesund ist und zählt danach erstmal 5000 Quellen auf von denen ihr das habt?!
    Also – nicht aufregen.
    Du bist toll und der Artikel auch ♥️

  23. Liebe Johanna,

    Ich hoffe ich bin dir nicht unangemessen zu nahe getreten bzgl der Quellen. Wie ich schon schrieb, sind es ja Erfahrungen die viele Eltern teilen und ich finde gut, dass du sie für ein großes Publikum hier komprimiert sammelst, da jeder immer mal was vergessen kannst.
    Ich wollte zu keiner Zeit unterstellen, dass du etwas geklaut hast (da ich wie gesagt auch nicht in Thema stecke)!

    Auch wenn ich ebenfalls oft sage „man sollte sich nicht rechtfertigen müssen“ verstehe ich deine Intention und finde gut, dass du das einfach sachlich hinter her geschoben hast.
    In Bezug auf die ameisendame hast du so professionell reagiert.

    Nun genieß deinen Tag (in deiner instagram Aufzählung hast du eindeutig das „Eis“ vergwsssn 😝) und ich wünsche Bo gute Besserung!

    Liebe Grüße,
    Antonia

  24. Cathelene sagt

    Liebe Leni,

    dein Kommentar ist nicht bösartig. Ich wollte nur einige Beispiele benennen, die mich zum stuzen gebracht haben. Ich meine es ist ein Blogeintrag mit Alltags-(Festival)Tipps von einer Mama und keine Masterarbeit. Quellen zu nennen schön und gut, allerdings wurden keine Textpassagen kopiert, alle Punkte kann man sich meiner Meinung nach mit einem normalen Maß an logischem Menschenverstand selbst herleiten, day traue ich auch Johanna. Ich denke nicht das Dies Fakten sind die man „Klauen“ kann.

    Ich will ich echt kein Streit vom Zaun brechen, ich bin in sozialen Medien sonst auch maximal stille Leserin aber das hat nicht heute echt genervt. Ich fand es ungerecht einen „leichten“ und liebervoll geschriebenen Artikel von Jemanden der etwas aus seinem Leben mit uns teilt so zu zerpflücken.

    Peace ☺️

  25. Miriam sagt

    ….hättest du gedacht, was dein Artikel auslöst? Das ist ja wirklich verrückt! Ich bin auf jeden Fall absolut der Meinung von Anna und lache immer noch über den Kommentar von frauknorke!😂 Halt die Örkes steif und mach weiter so! Alles Liebe, Miri

    • Leni sagt

      Und auch hier die Doppelmoral! Wenn man als Leser Kritik übt ohne auch nur im Ansatz Johanna als Person angegriffen zu haben, formiert sich die werte Leserschaft zu einem unsachlichen Shitstorm. Wenn jedoch jemand in seinem Kommentar grenzwertige Unterstellungen zum Ausdruck bringt, die sich sogar auf meine psychische Gesundheit beziehen, ohne mich auch nur ansatzweise zu kennen, dann heißt es: „lache immer noch über den Kommentar von frauknorke!“

      • Frauknorke sagt

        Moment mal, Leni! Wo habe ich denn deine psychische Gesundheit in Frage gestellt! Ich meinte lediglich es sei narzisstisch, sich im Rahmen eines Blogs über Festivals sich als Akademikerin zu beschmücken und in den Vordergrund zu stellen. Ich habe nicht von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung gesprochen.. es ist interessant, sich in eine Diskussion einzubringen ohne den weiteren Verlauf mit eventuellen Reibungspunkten tragen zu können..

        • Leni sagt

          Liebe Frauknorke,
          sei dir sicher, dass ich den weiteren Verlauf sehr wohl tragen kann und mich auch nicht an Reibungspunkten störe. Woran ich mich aber sehr wohl störe, sind Äußerungen, die mich als Person angreifen und genau das hast du vor allem in deinem ersten Kommentar getan und tust es in diesem Kommentar schon wieder.
          Ich habe direkt an Johanna gewandt bereits ausführlich dargelegt, wie meine Satz gemeint war. Ich finde es nahezu lächerlich, sich dermaßen an dem Begriff „Akademiker“ zu stören und mir allein aufgrund der Verwendung desselben zu unterstellen, ich wäre narzisstisch und hätte es nötig mich damit zu schmücken. Ich frage mich auch ernsthaft, womit schmücken? Ich habe keinen Titel genannt oder ähnliches. Würdest du einer Krankenschwester auch unterstellen, sie sei narzisstisch, wenn sie ihren Beruf erwähnt um zu verdeutlichen, dass sie auf bestimmte Dinge einen durch ihren Beruf geprägten Blick hat?

          Ich wünsche dir trotz aller Diskrepanz einen schönen Abend!
          Leni

          • Frauknorke sagt

            Hmmm, ich sehe es etwas anders: ich denke, dass du – indem du in einer öffentlichen Plattform was geschrieben hast- sehr wohl davon ausgehen solltest, dass man dein geschriebenes „analysiert“.. vielleicht auch kommentiert. Wir befinden uns bei den Kommentaren. Ich denke auch, dass hier vieles persönlich ist: Johanna die so viel von ihrem persönlichen Leben erzählt. Wenn man dies kritisiert, wird man – auch wenn es nicht die Intension war- ebenfalls persönlich..
            Diese Akademiker Schiene ist, so denke ich, keine Glanzleistung. Wie schon erwähnt, im Studium, bei der Diss oder habil. sollten wir doch bitte gelernt haben zu „differenzieren“.. übe ich Kritik bei einer leichten Unterhaltung aus? Ob es da Quellenangaben gibt oder nicht, sollte spätestens im Laufe des Grundstudiums geklärt sein. Oder schreibst du wöchentlich, der Instyle oder Cosmopolitan, wo den bitte Ihre Quellenangaben für die „10 Tipps zur schlanken Figur“ bitte bleiben?
            Dein Vergleich mit der Krankenschwester ist, so meine Meinung, unglücklich gewählt. Ich persönlich denke, dass eine Krankenschwester mehr positive Kritik beitragen könnte- zB bei Tipps mit Sonne, Wasser und Krankheiten..
            schönes we!

  26. Jana sagt

    Liebe Cathlene,

    du hast meiner Meinung nach genau auf den Punkt gebracht, wie absurd und peinlich diese Diskussion ist! Ja, auch ich habe studiert! So what?

    Liebe Johanna,

    vielen lieben Dank! Ich folge dir auf Instagram und mag deine offene und herzliche Art sehr. Auf mich wirkst du ganz und gar nicht unentspannt, sondern so entspannt, wie man als Mama eben sein kann. Ich denke, dass es deinen Kindern sehr gut geht. Dies nur aus der Sicht einer frischgebackenen Mama. Ich habe sehr schnell gelernt, dass man nur seinen eigenen Grundsätzen treu bleiben sollte! Irgendwie werden Menschen distanzlos, wenn sie (werdende) Eltern sehen und meinen, ständig ihre Meinung kundtun zu müssen. Fällt wohl unter die Kategorie „Hobby“. Dies ist nur die von mir gefühlte Wahrheit, bevor hier wieder irgendjemand eine aussagekräftige Statistik, empirische Studie oder dergleichen verlangt. 😉

    Viel Spaß auf dem Festival!

    Jana

  27. Daniela sagt

    Uiuiu,
    Melde mich sonst nie zu Wort, bin eher leise Blog -Leserin, aber das geht dann doch zu weit. Ich fand den artikel unglaublich schön geschrieben . Ich möchte unbedingt einmal auf a summer s tale, aber leider ist es so weit weg. Ich freue mich schon über den bericht und deine erfahrung auf dem festival.
    Ich fand aber auch den beitrag von Leni nicht so schlimm und eher als hinweis! Dafür sind andere kommentare grenzwertig. Ich mag es nicht, wenn jemand persönlich und beleidigend wird. Respekt ist wichtig. Viel spaß auf dem festival.

  28. Sarina sagt

    Liebe Johanna,
    ach das finde ich gerade nicht gerechtfertig, was hier teilweise für Kommentare hinterlassen werden.
    Aufgrund deiner Storie habe ich mir deinen Artikel durchgelesen und musste bei den Kommetaren eben wirklich schlucken. Manchmal frage ich mich wirklich ob die Verfasser solcher Kommentare einem soetwas auch persönlich sagen würden…
    Ich finde die „Kritik“ nicht gerechtfertigt. Die Tipps die du gegeben hast finde ich, sind logisch, ja ich denke, dass Eltern diese Tipps an vielerlei Stelle umsetzen ohne vorher bewusst darüber nachgedacht zu haben.
    Z.B. das Üben des eigenen Namens und der Adresse oder mit Kindern zu besprechen was im Notfall getan werden kann. Sowas gehört meiner Meinung nach auch zum logischen Menschenverstand oder eben, wie du es auch formulierst – Erfahrung. Ich frag mich da wirklich, muss man bei solchen Tipps, die teilweise ja Alltag sind (z.B Sonneschutz) Quellen angeben?

    Und weil einige ja auch das Thema Kinder angesprochen haben und deine Außenwirkung: Ich schaue auf Instagram am liebsten deine Stories, du wirkst auf mich sehr ausgeglichen und sympathisch, ich mag einfach deine Stimme. 😃 Das du meckerst finde ich ebenfalls nicht, wie du es in deiner Storie auch gesagt hast – Instagram dient dem Austausch und du zeigst, wie DU es handhabst ,wie es dir geht und was euren Alltag ausmacht. Jedem dem das nicht gefällt , kann sich da ja rausziehen. Und ich finde, dass du ein gutes Gefühl für deine Kinder hast!
    Nimm dir bitte diese Kritik nicht zu Herzen.
    Liebe Grüße!

  29. Cristina sagt

    Hallo Frau Pinkepank,
    ich denke, dass es die Art des Artikels ist, die Leuten sauer aufstösst. Er liest sich mehr wie ein Artikel in einer Elternzeitschrift, das macht dann schon eher stutzig. Bei Blogs erwartet man mehr einen persönlichen Winkel. Also mehr in die Richtung, was du für ein Konzert geplant hast und noch viel mehr interessant wie es denn eben lief im wirklichen Leben. Theoretisch wissen wir Muetter ja immer alles was gut ist. Aber laesst sich das immer så umsetzen? Und deswegen folgt man ja auch Blogs, da die mehr das richtige Leben beschreiben.

    • ChristinaInAustralien sagt

      Das leuchtet mir jetzt nicht ein — würdest du das unter einen Post mit Rezepten auch schreiben?

      • Cristina sagt

        Ein Rezept ist ein richtig gutes Beispiel. Bei einem Blog hinterfrage ich persönlich eigentlich nicht wo es herkommt, aber ich erwarte doch schon, dass es von dem Blogger ausprobiert worden ist, und ob das Rezept einfach, lecker, zeitaufwendig oder ähnliches war, also eben eine persönliche Bewertung, die man in einer Zeitschrift häufig eben nicht bekommt. Ich erwarte keine Quellen, wie vielleicht andere hier, ich sage auch nicht, dass ich mich geärgert habe, aber ich kann schon verstehen, dass einige diesen Beitrag eben nicht so toll finden. Wohingegen der Reitguide im Gegensatz dazu eben ausprobiert und ein richtig guter Tip ist.

        • Jana sagt

          Diesen Kritikpunkt kann ich verstehen, weiß aber nicht, was gegen einen Post spricht, der in der Vorbereitungsphase erstellt wird. Sie plant ja tatsächlich mit ihrer Familie auf das Festival zu gehen und wird sicher im Nachhinein einen Erfahrungsbericht verfassen. Das ginge auch mit Rezepten. Plant jemand, das Rezept für den besten Apfelkuchen zu finden, kann er verschiedene Versionen auflisten und im Nachhinein mit einem gesonderten Post sein Fazit ziehen. Erlaubt ist, was Spaß macht! Es wäre sehr schade, wenn sie die Leichtigkeit, mit der sie ihre Posts schreibt, verlieren würde. In diesem Fall würde ich persönlich das Interesse an ihrem Blog verlieren und wäre raus, da mir die persönliche Note fehlen würde.

  30. Katja sagt

    Ich finde es super. Die Kinder gehören mit zum Leben, also mit wird’s Festival. Nächstes Jahr ist unser kurzer dann fast 2, dann werden wir es auch versuchen. Auf das kleine, feine Wilwarin (nicht weit zu fahren, falls es doch nicht geht)
    Weiter so…!

  31. Linda sagt

    Liebe Johanna, ich habe deinen Artikel gelesen nachdem du bei Insta Storys erzählt hast, dass dich dich Kommentare sehr verletzen, da sie ungerechtfertigt sind. Das kann ich sehr gut verstehen weil es wirklich sowas von ungerecht ist. Ganz ehrlich bei solchen lieb gemeinten Tipps, welche meiner Meinung nach alle(!) aus der „Mama Lebenserfahrung“ heraus kommen, Quellen zu verlangen finde ich sehr kleinlich. Ich sehe dich gerade zu auf dem Sofa sitzend und darüber nachdenkend was für Euch Sinn gemacht hat und danke, dass du es mit uns teilst. Achso und zickig finde ich dich auch überhaupt nicht😳. Auf mich wirkst du sehr ehrlich und sympathisch. Halt nicht dauer säuselig aber so ist auch nicht das Leben mit Kindern. Jetzt noch mal auf den Punkt…Danke, weiter so, finde dich super. Wer nicht, der kann doch vielleicht anderen Menschen folgen (evtl. welchen, die korrekte Schlafz,-und Weckzeiten einhalten usw). Alles Liebe, Linda

  32. lisa sagt

    Liebe Johanna, nimms dir nicht zu Herzen, ich denk jeder Blog hat diese ‚Hater‘ :) Ich finde dich auch ganz super, ich schau mir jeden Abend deine Instastories an, weil sie so echt sind und aus dem Leben eben 😉 Jeder ist mal nicht so gut drauf, jeder jammert mal, ich glaub das ist normal. Ich mag deinen Blog und deinen Account jedenfalls sehr gern.

  33. Meine Güte!!! Was ist denn hier los!? Ich finde die Vorwürfe so absurd und verstehe das Problem überhaupt nicht. Ist doch super, dass DU dir die ganze Arbeit gemacht hast! Du hast keinen Content geklaut, DU stellst ihn für uns alle hier kostenlos zur Verfügung und hast stundenlang einfach so für uns alle recherchiert. Wie jeder Post verdient das Anerkennung. Wem das nicht passt: winke, winke! :) Kurzum: Du bist toll! Lass dich nicht ärgern!

  34. Eva sagt

    Liebe Johanna, nach der Aufregung auf Insta dachte ich „oje, was hat die Pinkepank denn da gemacht“. Und dann hab ich die Tips gelesen und danach die Kommentare … und selten so gelacht.
    Also, Deine Tips sind sinnvoll und alltagserprobt, auch ohne Festivalerfahrung – wenn man als Mutter mit gesundem Menschenverstand gesegnet ist kommt man da auch ohne wissenschaftliche Recherche drauf und schafft sogar den Übertrag.
    Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast und hier ein paar davon zusammen getragen hast. Lass Dich bloß nicht unterkriegen!
    Ach so, vielleicht geht ja bei manchen Deiner aufmerksamen Leserinnen auch das Pixi-Buch „Conni geht verloren“ als Quellenangabe durch! Ich schick Dir bei Bedarf gerne Auflage und Erscheinungsdatum und so, falls Du es nicht zur Hand hast. Wir wollen ja alles richtig machen. Und für den Sonnenschutz könntest Du bestimmt die Apothekenumschau als Quelle nutzen. Die gilt als seriös. Und da sprech ich aus Erfahrung 🤣. Echt jetzt.
    Liebste Grüße und tanzt für mich mit!

  35. janey77 sagt

    Was geht denn hier ab?kann man nur sen Kopf schütteln. Ich will mich gar nicht einmischen, sondern was zum eigentlichen Thema sagen.

    Alle , die noch nicht auf dem Summers tale waren, können gar nicht beurteilen, ob das was für Kinder ist oder nicht. Ich war da und ich kenne auch andere Festivals. Ich persönlich finde aufs Hurricane gehört kein Kind unter 12. Aber summers tale ist gaaaanz anders. Das ist Familienfreundlich. Da rennen keine besoffenen Horden rum. Ich habe noch nicht einmal besoffene gesehen :-) die Toiletten sind null versifft und es ist genug platz zum chillen und keine überfüllte matschige Fläche. Es ist anders, aber totaaaaal schön und da sind viele Kinder und es gibt Kinderprogramm.

    Wünsche euch ganz viel Spaß!

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